Skike V9 Fire - Erfahrungen nach 10 Ausfahrten und ca. 170km

      Skike V9 Fire - Erfahrungen nach 10 Ausfahrten und ca. 170km

      Liebes Cross-Skating-Forum,

      dieses Forum hat mir viele Hinweise für den Einstieg ins Cross-Skating gegeben, weshalb ich einerseits allen Aktiven danken, andererseits meine ersten Erlebnisse berichten möchte. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen beim Einstieg in eine schöne Sportart.

      Persönlicher Hintergrund
      Schon seit meiner Jugend skate ich auf Inlinern und betreibe seit ca. 5 Jahren Langlauf, davon 4 Jahre im Skating-Stil. Den schneefreien Winter im Schwarzwald (und die vermutlich folgenden) nutzte ich nun, um auf Cross-Skates umzusteigen. Leider gab es in Freiburg kein kompetentes Fachgeschäft, das mich hätte beraten können, so dass ich meine Recherche über das Internet führte - mit all den Vor- und Nachteilen, die eine solche Recherche mit sich bringt. Der größte Nachteil ist sicherlich die hohe Meinungsvielfalt, die zu einer Orientierungslosigkeit auf die Frage "Was ist für mich das Beste" führt. Glücklicherweise hatte ich ein klares Bild über die Anforderungen:
      • Da ich schon im Langlauf skate, wollte ich eine freie Ferse haben, um dem Bewegegungsablauf des Langlaufs "möglichst nahe zu kommen"
      • Zugleich wollte ich den Aktionsradius so groß wie möglich gestalten, d.h. Forst- und Waldwege und auch kleinere Trails miteinschließen.

      So viel mein Blick schnell auf die Skike v9 Fire. Und nachdem ich auf ebay-Kleinanzeigen ein praktisch ungenutztes Paar Skike V9 Fire entdeckt habe, habe ich kurzerhand zugeschlagen.

      Erste Fahrt
      Bereits beim Anziehen und bei den ersten Schritten war ich sehr verwundert über die Wackligkeit des gesamten Systems. Anstatt direkt einen ersten Ausfahrt zu unternehmen, ging es erst einmal in eine Seitenstraße, die ich ohne Stockeinsatz hoch und runter fuhr, bis ich etwas Kontrolle über die Skikes gewonnen hatte.

      Weitere Fahrten
      Anschließend ging es direkt auf die ersten Ausfahrten. Glücklicherweise wohne ich nahe in Freiburg an der Dreisam und dem Dietenbachpark, ein ideales Gelände, um die ersten Schritte vorzunehmen (Bremsen, mit/ohne Stock; Asphalt, befestigte Schotterwege, Anstiege, leichte Abfahrten etc.). In den Dietenbachpark zog es mich die nächsten Male immer, um die Technik zu optimieren und Sicherheit zu gewinnen. Von dort verlängerte ich meinen Aktionsradius (Rieselfeld Naturschutzgebiet, Umkirch, Opfinger See). Es dauerte bis zur 5 Ausfahrt, bis ich das erste Mal ein leichtes Gefühl von Sicherheit und grober Kontrolle gespürt habe.

      Folgende Justierungen habe ich in der Zwischenzeit vorgenommen:
      • Neigung der Bremsen optimiert.
      • Fersenband einheitlich links und rechts eingestellt und etwas nach hinten gezogen.
      • Spur sowohl links als auch rechts korrigiert.

      Stand nach ca. 10 Ausfahrten und 170 Kilometer:
      • Ausfahrten von 20km sind kein Problem.
      • 2:1- und 1:1-Technik sind zur Routine geworden
      • Asphaltwege, gute Wald- und Forstwege problemlos bewältigbar
      • Ein unbedeutender Sturz durch Kippen nach außen über das rechte Bein

      Größte aktuelle Probleme/Herausforderungen:
      • Nach-außen-Kippen des rechten Beins mit Sturzgefahr
      • Abfahrten auf gröberen Wegen

      Meine bisherigen Erkenntnisse:
      • Der Einstieg in den Sport ist doch nicht so einfach, wie ich es mir zu Beginn gedacht habe. Häufig habe ich mich gefragt, wie es Menschen geht, die nicht über die Erfahrung im Skating verfügen wie ich durch Inlinern und Langlauf. Ich ziehe den Hut vor all denjenigen, die sich den Sport erschlossen haben! Aber es wundert mich nicht, dass auf ebay-Kleinanzeigen viele sehr wenig genutzte Cross-Skates angeboten werden.
      • Ich finde den Sport nicht günstig: Neben den Skates benötigt man Stöcke, Schutzausrüstung, Ersatzmaterial (Mantel, Schlauch, Stockspitzen, Walzenfett). Da läppert sich mit der Zeit einiges zusammen.
      • Wenn man nicht in oder nahe an einer verkehrsberuhigten Lage wohnt, besteht eine große Hürde, sich die Skates unterzuschnallen und loszufahren. Da ist Inlinern, Joggen etc. deutlich barrierefreier.
      • Man ist ein Exot und darf sich auf Kommentare von Fußgängern (vor allem Kindern: "Was macht der Mann da?") einstellen.
      • Die Angst fährt weiterhin mit. Während ich volles Vertrauen in das linke Bein habe, fehlt rechts dieses Vertrauen im Sinne von Stabilität. Ich werde wohl tüfteln müssen (X/O-Einstellung, Spureinstellung etc.), um hier höhere Sicherheit zu erreichen. Aufschlussreich fand ich dabei den erst später gelesenen Testartikel von Frank Röder, der Wackler bzw. die "höhere technische Fehlerquote" bei Skikes V9 auf bauartbedingte Eigenschaften zurückführt.
      • Eine weiter Unsicherheit besteht in der Frage, wie "geländegängig" der Skike V9 tatsächlich ist. Meine ersten "Ausflüge" auf Gras gingen nur im klassischen Stil, ebenfalls bei matschigerem Untergrund oder Untergrund mit größeren Unebenheiten (Steine, Wurzeln).
      • Summa summarum hinterlassen die Skikes V9 gemischte Gefühle bei mir, da sie nicht "leicht" zu fahren sind. Wahnsinnig viel Freude bereiten sie auf guten Wald- und Forstwegen, weniger Freude auf Asphalt, vor allem bei leichtem Bergab (auf Grund des "Nach-außen-Kippens rechts).

      Ich wünsche euch allen genussvolles und gesundes Fahren,

      Florian
      Hallo Florian,

      danke für Deinen ausführlichen ersten Er“fahrungs“bericht, der gut nachvollziehbar ist, vor dem Hintergrund Deiner Erwartung eines leichteren Umstiegs auf Cross Skates.

      Das Cross Skaten ist eine eigenständige Sportart, die gerade am Anfang eine besondere Hartnäckigkeit aber auch Unterstützung durch Fachkundige bedarf. Nicht alles kann ich selbstständig erarbeiten.

      Das habe ich selbst erlebt und habe das dritte Jahr auf Cross Skates hinter mich gebracht. Immer noch erlebe ich das “Exotische“ dieser Sportart durch die Reaktionen von Fußgängern etc., obwohl ich hier mit den Rollern, übrigens auch V9, ziemlich bekannt bin. Das genieße ich aber auch, neben den Bewegungsabläufen in der frischen Luft.

      1,6 Kilo der V9 am Fuß zu haben, sind ein bißchen mehr als Langlaufski, mit denen es sich deutlich leichter gleiten lässt.
      Ein sehr guter Mountainbiker ist noch lange kein guter Tour de France Radrenner und umgekehrt.

      Ich erlaube mir so zu schreiben, weil ich 65 Jahre alt war, als ich mit dem Cross Skaten anfing. Die Begeisterung für diesen Sport wächst bei mir mit jeder abgeschlossenen Tour. Und es gibt immer mehr Menschen, die diesen gelenkschonenden Sport entdecken.

      Dieses Forum ist eine wunderbare Ressource, Kenntnisse zu vertiefen und auf Gleichgesinnte zu treffen. Ich verweise auch auf RollDichFit.de, die zum Jahresauftakt vom 03. bis 05. April das Steinhuder Meer umrollen werden. Komm hin, wenn‘s geht, da treffen sich viele Skater auf vielen Leistungs- und Altersstufen. Da ist für jeden Spaß dabei und Mitglied musst Du auch nicht sein.

      Möge die Wetter- und Virenlage auf unserer Seite sein
      WaWo

      P.S.: Schön: Das Forum rollt wieder!
      …. Wow sehr ausführlich und Eindrucksvoll deine Erfahrungen geschildert ….

      Wieder einer der sich wohl in unseren schönen Sport verliebt hat … Glückwunsch !! :thumbsup:

      Ok der Einstieg sofort auf freie Ferse ist nachvollziehbar aber gleich ein großer Step zu Beginn …
      ich bin nach ca 1 Jahr und doch etlichen Kilometern umgestiegen … der Umstieg war aber doch für mich doch immens …

      Deine paarhundert Kilometer sind da sicher noch kein Maßstab um Verdruß zu bekommen …. gut Ding braucht weile ...

      Ich komme nicht wie du aus dem Langlauf habe aber den Langlauf umgekehrt dann für mich entdecket …

      Wir Skater aus dem Hohenlohischen fahren nun doch alle schon etliche Jahre und Kilometer das selbe Material … natürlich wie alle mit
      diversen Modifikationen und Konstruktionen, verschiedene Details verbessert.

      Klar ist denke ich die Eierlegende Wollmichsau gibt es nicht … wir skaten in der Regel auf geteerten Feldwegen oder feinem Schotter.
      Unsere Aktivitäten beschränken sich auf größere Touren im Hohenlohischen und Biathlonveranstaltungen.
      Hier hat sich aus unserer Sicht eine 150er Bereifung mit LL- Schuhen diese mit intergriertem Bremssystem, und Langlaufbindung bewährt.

      Nach 5 Jahren mit ca 1500 km / Jahr läuft zwar noch alles rund aber irgendwie fühlt sich der Skate "ausgelutscht" an und ich denke an Erneuerung. In diesem Zeitraum mussten noch 2 Paar LL - Schuhe daran glauben. (Schnallen und Reißverschluss denke aufgrund der Feúchte und Schmutzeinflüsse kaputt) … Umgerechnet finde ich dann die Kosten doch erträglich …

      Klar Exoten sind wir schon noch … aber die Kommentare der Kids beinhalten bei uns auch oft das Vokabular cool !!

      Wie es sich anhört hast du dir das Skaten auch größtenteils selbst beigebracht … so began ich anfangs auch …
      Ein Kurs oder ein Mitskater der grundsätzliche Fehler beseitigt und gute Tips und Erfahrung hat ist durchaus hilfreich …

      Bleib dran und weiter vie Freude beim Skaten

      Gruß Markus
      Bike and Skike :cool:

      Flowie wrote:

      Größte aktuelle Probleme/Herausforderungen:

      Nach-außen-Kippen des rechten Beins mit Sturzgefahr
      Abfahrten auf gröberen Wegen

      Moin Florian,
      mach Dir mal den Spaß und "google" nach Bildern der Oberschenkelmuskulatur. Nachdem Du festgestellt hast, wie wahnsinnig komplex auch in diesem Bereich unser Körper gebaut ist, fühle beim Training in dich hinein, in welchen (zum Beispiel äußeren) Muskeln besonders Unsicherheit besteht. Mir hatte es geholfen, meinen Kindern die uralte Wii-Spielekonsole mit dem Balanceboard und Balance-bzw. Yoga-Spielen zu klauen, beim radfahren auf dem Cross-Rad (ähnlich Rennrad) bewusst auf das Gleichgewicht zu achten, oder einfach nur barfuß mit oder ohne Medizinball Gleichgewichtsübungen zu machen. Auch das gute alte Stepaerobic mit Anleitung via Youtube vor dem Smart-TV kann zum Training des Gleichgewichts Wunder wirken. Im Grunde genommen geht es darum, Dein Muskelrezeptoren mit neuen Informationen zu versorgen. Und dann gibt es noch Deine Wirbelsäule, Dein Nacken, Deine Schultern, Deine Arme... Lass es langsam angehen!
      Bei Abfahrten auf gröberen Wegen kann (viel später nach vielen weiteren hunderten Kilometern) helfen, mal andere Reifen als das Original zu probieren.
      Viele Grüße und viel Spaß Klaus
      Hallo Florian, hast du schon an der X/O-Bein-Anpassung (Langloch an der Rückseite der Wadenschale) was angepasst?

      Ich hoffe, du verwendest keine Laufschuhe mit dicker und weicher Sohle - viel besser sind Hallenturnschuhe mit dünner Sohle oder sonstige Schuhe mit niedriger Sohle.

      weiter so...
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Hallo zusammen,

      danke für eure Reaktionen, die mir weitere wertvolle Impulse gegeben haben!

      WaWo wrote:


      Das Cross Skaten ist eine eigenständige Sportart, die gerade am Anfang eine besondere Hartnäckigkeit aber auch Unterstützung durch Fachkundige bedarf. Nicht alles kann ich selbstständig erarbeiten.


      Hohenloher wrote:

      Ein Kurs oder ein Mitskater der grundsätzliche Fehler beseitigt und gute Tips und Erfahrung hat ist durchaus hilfreich


      Da gebe ich euch vollkommen recht! Ich meide aber einen Kurs gleich zu Beginn zu machen, da ein Gefühl für den Sport zu bekommen, erst einmal gut alleine bewältigt werden kann. Ein Kurs macht aus meiner Perspektive für mich Sinn, sobald ich schon etwas Erfahrung habe (und konkrete Fragestellung), und bevor sich irgendwelche Fehler als Routinen einschleifen und nur noch mit viel Aufwand zu beseitigen sind.

      WaWo wrote:

      Ich verweise auch auf RollDichFit.de, die zum Jahresauftakt vom 03. bis 05. April das Steinhuder Meer umrollen werden. Komm hin, wenn‘s geht, da treffen sich viele Skater auf vielen Leistungs- und Altersstufen. Da ist für jeden Spaß dabei und Mitglied musst Du auch nicht sein.


      Leider werde ich es dieses Jahr nicht schaffen, da Ende März der Umzug nach Rostock ansteht. Aber ich werde es mir in den Kalender für 2021 eintragen!

      klaus.sunrise wrote:

      mach Dir mal den Spaß und "google" nach Bildern der Oberschenkelmuskulatur.


      Das werde ich tun und weiter am Gleichgewicht trainieren!

      ottoeder wrote:

      hast du schon an der X/O-Bein-Anpassung (Langloch an der Rückseite der Wadenschale) was angepasst?


      Nein, das habe ich noch nicht getan. Aktuell versuche ich Muster zu identifizieren, um daraus die geeignete Maßnahme abzuleiten. Eventuell ist das nach Außen-Abrollen auch etwas, das mit mehr Trainingskilometern verschwindet.

      ottoeder wrote:

      Ich hoffe, du verwendest keine Laufschuhe mit dicker und weicher Sohle - viel besser sind Hallenturnschuhe mit dünner Sohle oder sonstige Schuhe mit niedriger Sohle.


      Da hoffst du richtig :) ! Ich verwende tatsächlich Schuhe mit niedriger Sohle.

      Viele Grüße & viele Kilometer,

      Florian

      Flowie wrote:

      Nein, das habe ich noch nicht getan. Aktuell versuche ich Muster zu identifizieren, um daraus die geeignete Maßnahme abzuleiten. Eventuell ist das nach Außen-Abrollen auch etwas, das mit mehr Trainingskilometern verschwindet.


      Ok, verstehe leider nicht, was du damit meinst...

      Ich würde es an deiner Stelle nicht so sehr wissenschaftlich angehen, denn so eine Korrektur an der Wadenschale ist ganz einfach und vor Allem sehr effektiv. Stelle den Schnellspanner einfach mal nach ganz außen und zum Vergleich dann nach ganz Innen. Dann spürst du garantiert einen enormen Unterschied. Anschließend brauchst du dann nur mehr die wohltuende Mitte finden. Die kann sich aus Erfahrung auch weit ab vom Langloch-Mittelpunkt befinden. Auf Grund deiner Beschreibung vermute ich, dass bei dir der Schnellspanner fast ganz nach Außen zu stellen ist, vorausgesetzt, dass sich auch der längere Teil der Wadenschale an der Waden-Außenseite befindet.

      Bei den V9-Modellen wird alleine durch die Wadenschale rechts und links definiert. Die Gurte können auch beliebig angebracht werden und die Rückstrahler stören an der Außenseite am wenigsten....

      Bezüglich der X-/O-Bein- Anpassung gehen unter Fachleuten die Meinungen sehr weit auseinander, denn viele behaupten, dass man nicht dem Körper entgegen kommen soll, sondern der Körper soll sich durch zunehmendes Training dem Sportgerät anpassen. Wenn ich das falsch formuliert habe - bitte korrigiert mich, aber so habe ich das letztendlich verstanden :/ ...

      Da stellt sich für mich die Frage: Ist es sinnvoll, dass jemand, der extrem O-Beinig ist, sich auf einem Rollgerät in Richtung X-Bein zwingt oder umgekehrt, nur um der These des vorigen Absatzes gerecht zu werden oder macht es vielleicht doch Sinn, sich das Gerät der Anatomie anzupassen....?

      Warum braucht man das auf keinem Langlaufski? Es gibt sogar Langlauf- und auch Schischuhe, bei denen man an den Sprunggelenkgelenken durch Exzenter die Möglichkeit hat, sich das Kanting an die Beinstellung anzupassen. Nur ist die Situation auf Skiern nicht mit Rollgeräten vergleichbar, da die Kippkräfte auf Skier andere sind. Beim Ski ist es wichtig, dass man diesen auf die Kante bringt, wenn notwendig und bei einem Rollgerät ist es wichtig, dass man in jeder Situation möglichst die Balance findet, ohne unnötige Seitendrücke an die Wadenstütze zu bringen. Und schon sind wir am Punkt, denn genau darum geht es, dass durch die richtige Einstellung unnötig seitlich wirkende Kräfte am Bein beseitigt werden.
      ...jetzt genug, bevor ich zum Wissenschaftler werde 8o
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Lieber Otto,

      du hast vollkommen recht!

      Ich habe gleich bei der nächsten Ausfahrt gestern die X/O-Einstellung geändert. Meine Überlegungen deckten sich dabei mit deinen - eine Anpassung nach außen. Jedoch bin ich nur einen kleinen Schritt gegangen (zwischen dem 3. und 4. Punkt). Aber dieser kleine Schritt hat bereits eine große Wirkung erzielt: Ich habe eine viel größere Stabilität und Kontrolle gewonnen und kann den rechten Skike nun wunderbar führen!

      Die Angst fährt nicht mehr mit.

      Danke dafür.
      Ich weiß nicht ob es jemanden hilft, aber ich hab die Wadenschale in die unteren 5 Löcher der Aufnahme platziert, damit kommt diese auch ca. 2cm weiter runter und damit steh ich insgesamt stabiler auf dem V9....Bild ich mir zumindest ein...
      Geht halt nur wenn man bei der X/O Einstellung nicht ausgerechnet eine Zwischenstellung benötigt...
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      bummvoi wrote:

      ich hab die Wadenschale in die unteren 5 Löcher der Aufnahme platziert, damit kommt diese auch ca. 2cm weiter runter und damit steh ich insgesamt stabiler auf dem V9

      wenn´s passt ist ja gut.
      Bei mir ist die XO-Verstellung gerade äußerst hilfreich um die Skates rechts-links zu vertauschen
      Die Reifen waren recht einseitig abgefahren und ich habe aus lauter Faulheit, die Spur nicht neu einstellen zu müssen, die Skates vertauscht.
      Super Idee dachte ich; doch plötzlich liefen die extrem nach innen auf einander zu.
      Ich habe die XO-Verstellung ziemlich auf X gessetzt, dann ging es ganz gut.
      Jetzt sind die Reifen schon fast wieder austariert und dann tausche ich sie wieder :)

      OT: war heute skaten; ungewöhnlich viele Leute interessierten sich plötzlich wohlwollend für den Sport. Leider gehen ja keine Kurse...

      immer unfallfreie Strecke!
      Bijan
      Vorwärts immer; rückwärts nimmer!
      (Wahlspruch der Rücklaufsperren)