Skike V9

      Hallo

      Vielen Dank an Euch für die guten Tipps bezüglich der Tasche!
      Das Spektrum ist ja sehr breit – auch in Sachen Preis… leider waren die Taschen nicht alle so breit :rolleyes:
      Da ich die Schutzbleche dran hab, will ich die Skates keinesfalls „unter Spannung“ reinklemmen müssen, sondern mit >80cm ausreichend Platz haben. Das Dumme ist, daß in meinen Kofferraum der Länge nach auch nur gut 80cm Taschenlänge reinpaßt (sonst müßt ich‘s quer reinlegen oder jedes Mal die Rückbank umklappen) und sich diese auch noch in 20cm Höhe auf 70cm verjüngen (Bank schräg und Heckklappe schräg) – also längere oder verstärkte Taschen kann ich nicht brauchen.
      Arg stabil muß sie nicht sein, da ich die – aus meiner Sicht federleichten ;) - V9 nur vom Keller ins Auto und später wieder zurück transportiere… sie hat für mich nur einen Zweck: den Schmutz aufzufangen (sonst kriegt jemand einen Vogel, wenn ich mit triefenden Skates durchs Parterre zum Treppenabgang latsche!)

      Und da hab ich nun doch was Passendes gefunden:



      Ohne Versteifungen, nur flexibles Textil - so konnte ich einen 83 x 35 cm Boden aus 2mm-Material zuschneiden und mit einer Hartschaum-Halterung versehen, die die Skates in Position hält – das war in 20 min. erledigt.
      Jetzt kann ich die Skates über die sehr große Deckelöffnung wunderbar reinstellen, tragen, sogar rollen und …das Ganze paßt längs ins Auto, weil sich die Tasche über den Hinterreifen von der Heckklappe eindrücken läßt.
      Perfekt für mich!

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      So, inzwischen hab ich 5 Ausfahrten mit den skike V9 TouR 200 gemacht…
      …und ja, es geht immer besser - auf „Semi“-Kunstboden, also angelegten, verdichteten Feld- und Waldwegen, wo man ähnlich wie auf Asphalt mit wenig Störungspotenzial, abgesehen vom höheren Rollwiderstand, rechnen muß, egal ob Skating oder Klassik.
      Aber ich bleibe dabei: da, wo’s krass cross („Kat. C“) wird, sind sie mit ihrer Richtungsstarre nicht meine erste Wahl – es geht zwar, aber mit andauernd hoher Konzentration und stets bereit für prozessstörende Korrekturen. Das geht ziemlich an die Substanz und… nervt auch etwas.

      Um den direkten Vergleich zu haben, hab ich zuletzt meine NCTour durch mein Referenz-Areal Allacher Forst gesplittet: zuerst eine Stunde mit dem V9, dann eine Stunde mit meinen Baazis.
      Wo Skating gut geht („Kat. A“), komm ich mit beiden gleichermaßen gut zurecht – wo’s bedingt geht („B“), fühle ich mich auf den Baazis sicherer, wegen der Rettungsschritt-Option: wenn Vor-Fall droht, weil das Gleitfuß-Vorderrad stecken/hängen/kleben bleibt: explosionsartiger Abdruck über die RLS und großer Satz nach vorne mit dem anderen Skate… da hätt ich mit dem V9 TouR Bedenken.
      Klassik – und damit meine ich die Stilrichtungen mit Fußbewegung (nicht nur Doppelstockschub, sondern auch Rücktritt) - geht mit dem V9 TouR bis hin zu Trekker-Spuren („Kat. B“) gut, insbesondere der flottere DSS mit Zwischenschritt, den ich so gern laufe. Ich muß lediglich drauf achten, daß ich das Sprunggelenk sauber durchstrecke und den Skate nicht zu früh abhebe, sondern bis zur vollständigen Streckung des Abdruckfußes am Boden entlangführe. Sonst bleibt mir das Hinterrad nicht zuverlässig unten (könnte man vielleicht über die Zugstärke der Feder noch regulieren). Aber ich kann einigermaßen entspannt dahinschreiten. Anders eben bei den Single-Trails („C“), denn da braucht’s selbst in der dynamischeren Diagonalstock-Technik mentale Höchstleistung zwecks Vermeidung einer Imbalance.

      Ich erinnere mich da an diese Zeilen von Andrea, mit der ich einst einen kleinen Klassik-Sprint in Kiel hinlegen durfte:

      anki wrote:



      Fahrtechnik erkennen lässt sich bei dem wald-dunklen Video leider nicht, doch gab es von Birgit die Rückmeldung, dass wir deutlich verschieden laufen würden.

      KnightSkater wrote:

      Diese „ganz eigene Fahrtechnik“ ist nicht nur auf mich als Skater mit all-you-can-ski-software zurückzuführen, sondern eben auch auf das, was der kurze Cross-Inliner „kann“ – im Sinne von „erlaubt“, was auf langen Cross-Skates schon als gewagt, riskant oder gar gefährlich betrachtet wird…, aber auf jeden Fall als Technikfehler. Überhaupt will ich im Gelände von „Stil“ gar nicht reden – es ist eher ein an den Untergrund angepaßter, variabler Technik-Mix.


      Das hat man deutlich erkennen können! Wie Hubert schon schrieb, hat er die optimale Fahrtechnik für die Coyoten bei diesem Untergrund.
      Während ich erstmal versucht habe, die mir gewohnte klassische Fahrweise vom Skiroller beizubehalten. Das haut aber nicht hin, daher wäre auch jegliche Standard-Technikkorrektur hinfällig.
      Die Fahrtechnik ständig in Abdruck, Aufsetzzeitpunkt, Aufsetzwinkel, Rolldauer und Armtechnik zu variieren, ist eine Notwendigkeit.
      Das steht ganz im Gegensatz zu langen Einheiten auf gleichmäßigem Untergrund, bei dem immergleiche Bewegungszyklen richtiggehend "meditativ" eingeschliffen werden können.


      Würde ich auf störungsfreiem Boden so klassisch laufen, könnte man es wohl als „schlampig“ bezeichnen – und zu Recht! Dazu kommt, daß eben diese „unsaubere“ Technik bei Cross-Inlinern kein Problem ist, weil ein im Untergrund-angepassten Lauf unvermeidbares Anrempeln am anderen Hardboot störungsfrei „gleitend abprallt“ (wie beim Alpin-Skischuh), wohingegen die V9 mit dem Schuhkäfig öfter aneinander hängen bleiben, was den Prozess unterbricht. Ich muß also auch auf engen Pfaden eine etwa hüftbreite Spur einhalten, um flüssig voranzukommen. Bei den Cross-Inlinern kann ich aufgrund der Wendigkeit und der Kürze (insbesondere 150er Coyote) im Schritt-Status sogar „in line“ (ein Skate direkt hinter dem anderen) rollen und im Beinschluß-Status den nach hinten abdrückenden Skate mit dem nach vorne ziehenden per Ausscher-Bogen umfahren – wie beim Überholen, das schleift sich ein und wird zur zweckmäßigen Routine. Damit kann ich furchenartig schmale Pfade berollen, indem ich mich per DSS vorschiebe - mit der Fußstellung wie auf meinem Skwal oder meinem (Wasser-)SlalomSki: in line!

      Aber vermutlich ist das eh gar nicht das Ziel-Terrain des V9 TouR 200 – und ganz ehrlich: von allen aktuell erhältlichen Serien-Skates ist dieser derjenige, der mir am Ehesten taugt! Bestimmt werde ich ihn künftig für ausgedehntere Touren nehmen, wo die 150er CI zu schmal sind und die 200er CI zu schwer werden – sowas wie z.B. mein favorisierter Wochenend-Trip die Isar von Garching bis Freising hoch und am anderen Ufer retour: je nach Feuchte 3-4 Stunden auf unterschiedlich verdichtetem Untergrund im Technik-Mix.

      Und so möchte ich auch mein persönliches Urteil ausrichten: sauguad :thumbup: – mit Extra-Stern :thumbsup: für Flexibilität! Denn dieses System erlaubt das, was für mich als All-Terrain-Skater sehr wichtig ist: Wechsel zwischen Skating- und Klassik-Stilen ohne mechanische Aktion – einfach nur durch umstellen der Technik… der software-Technik!
      Dabei hatte ich noch keine Gelegenheit, ihn im alpinen Gelände auszufahren, quasi Sommer-Tourengehen - aber das ist sicher ein Schmankerl... zumindest uphill... ;) !

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Muss man die Radlager beim V9 eigentlich irgendwie pflegen/fetten ?

      Wann sollte man das machen, nach wie vielen Km bzw welcher Zeit ?

      Was für ein Fett nimmt man am besten?

      Bin übrigens mittlerweile doch sehr froh über die RLS am V9 Fire. Meine neue Strecke hat ein paar kurze und steile Pfadpassagen, nur wenige Meter aber die RLS ist da Gold wert, auch wenn man sonst nur im Skating unterwegs ist :)

      KnightSkater wrote:

      Auch die Schuhe waren ziemlich dreckig - das kommt wie bei den unteren Hosenbeinen vom gegenüberliegenden Skate, der nun mal unvermeidbar rüberspritzt.


      Da hab ich übrigens ab der 2. Ausfahrt meine vor Monaten gekauften (mal wieder um in den versandkostenfreien Bestellumsatz zu rutschen) Schuh-Überzieher für Regen-Radler als Spritzschutz-Gamaschen aus der Versenkung gezogen und angewandt: Schuhe pikobello sauber :thumbup: ! Nun habe ich mir auch noch „Stiefel-Gamaschen“, bestellt, die bis über die Wade die Spritzer auffangen.

      Sowas kann ich für „spritzige“ Geländefahrten auf offenen Cross-Skates mit Schuhkäfig sehr empfehlen,…
      … insbesondere, wenn man – wie ich – nach dem Büro, oder auch zwischendurch, ein paar Stunden gechilltes NCT in Jeans und Sneakers durch das „Tann nebenan“ einlegt (nur im „moderate-Bewegung-an-der-frischen-Luft“ ^^ -Modus) und ggf. danach wieder unbesprenkelt weiterarbeiten möchte! :D

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Gestern hab ich interessehalber die V9 TouR mal auf Fire downgegradet - und bevor ich damit an eines meiner Areale fahre und gleich nach dem Anziehen merke, daß das nicht hinhaut, hab ich‘s erst mal im eigenen Garten probiert:

      Die ersten 100 Meter über den planen, englischen Rasen gingen gut… war ja auch Skating! Als ich dann in den Singletrail durch den Uferwald meines Wasserski-Sees einbog, wechselte ich in die klassische Technik… das war nicht mehr so stimmig. Und als ich dann schließlich zum uphill auf meinen Alpin- und Grasskiberg ansetzte, war alles klar… ;)

      OK..., ich habe nach 2 kurzen Hin- und Her-Längen durch meine sehr übersichtliche Grünfläche mit einer Pfütze und einem Maulwurfshügel… :rolleyes:
      … gemerkt, daß Klassik-Lauf mit dem V9 Fire bei Schuhgröße 45/46 keine uneingeschränkte Freude macht, da die Knickachse des Fersenhubs nicht gut mit der meiner Latschen zusammenpaßte. Als ich die Fire vor Jahren bei Ulrich testete und als ok empfand, kannte ich eben den TouR noch nicht!
      Skating hab ich im Fire-Modus - auch mangels ausreichend Strecke - dann gestern gar nicht mehr probiert, denn daß das geht, weiß ich von den damaligen Tests. Aber schließlich hab ich die V9 dafür ja auch nicht gekauft…

      Er ist jetzt wieder …ein TouR.

      Servus
      Hubert
      …verliert ab und zu die Verhältnismäßigkeit :whistling:
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Und gestern hatte ich prompt einen „feurigen TouR“…
      … als ich plötzlich ein merkwürdiges Gefühl am rechten Skate beim Lauf bemerkte – und siehe da, es hatte sich die Mutter der Lift-Fixierung gelöst und sie fiel mit der großen Unterlegscheibe ab. So hatte ich auf einmal einen Fersen-Lift-Hub! 8|

      Ich bin mir eigentlich sehr sicher, alles nach dem Um- bzw. Rückbau wieder fest angezogen zu haben, bei eben diesen Fixierungen testete ich damals sogar auch noch die Wirkung der Spannung, mit der man die grüne Zunge an der Fußplatte anlegen kann.

      Ich frage mich also, ob die Vibrationen des gestern mehrfach genommenen Gelände-downhills (wobei es mir primär um den uphill ging) bei evtl. zu schwacher Spannung der Zunge in der Lage waren, eine selbstsichernde (!) Mutter zu lösen… durch permanentes Beklopfen!? Ich werde es beobachten...
      Hab dann beides wieder gefunden (konnte nur auf dem Hang liegen) und fixieren – jetzt mit ordentlicher Spannung.

      @ Skike TouR-Insider: was hat es mit diesem Spann-Potenzial der grünen Zunge unter der Fußplatte auf sich?

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

      KnightSkater wrote:

      @ Skike TouR-Insider: was hat es mit diesem Spann-Potenzial der grünen Zunge unter der Fußplatte auf sich?


      Servus Hubert,
      ich weiß zwar nicht, was du mit "Spannpotenzial" genau meinst... aber wahrscheinlich, wie weit man die selbstsichernde Mutter zuschrauben soll...?

      Man kann an der Stelle die Stärke der Blattfeder etwas beeinflussen - wie leicht man beim Schritt aus der Ferse hoch kommt. Der Bewegungsablauf eines Schrittes sollte möglichst rund ablaufen, aber dazu muss ich jetzt etwas weiter ausholen:

      Ein durchschnittlicher Tourenschischuh ist im Sprunggelenksbereich nicht so freigängig wie das Sprunggelenksgelenk der Skikes. Das macht im Steilen bei Tourenschiern Steighilfen erforderlich, da der Tourengeher sonst im Tourenschischuh zu wenig weit nach vor kommt und ständig nach hinten fallen würde. Das starrere Sprunggelenksgelenk eines Tourenschischuhs hat jedoch den Vorteil, dass bei einer Vorwärtsbewegung des Unterschenkels, dem Schuh dabei geholfen wird, die Ferse zu heben. So spart sich ein Tourengeher für einen runden Schritt das Gelenk im Ballenbereich, das eben bei den Skikes mit der Blattfeder federnd ausgeführt ist. Dafür brauchen wir beim Skike keine Steighilfe, da wir im Sprunggelenksbereich die volle Bewegungsfreiheit haben und für eine Runde Bewegung eben dann das federnde Ballengelenk. Das Wegbleiben der Steighilfe hat 2 große Vorteile: Man braucht nicht ständig an einer Steighilfe umstellen und man hat immer die volle Sprunggelenksbewegung für einen möglichst langen Schritt zur Verfügung - aus dem Grund verzichten auch die meisten Wettkampfschibergsteiger auf Steighilfen.

      Also das Spannpotenzial so einstellen, dass beim Schritt die Bewegungsabfolge möglichst rund erfolgt. Leichtgewichte werdens a weng lockerer lassen. Die, die schon etwas mehr Druck drauf bringen, können die Mutter ganz zuwi ziagn (sorry Mundart), aber nur so weit, dass sich die Schraube im Langloch der Blattfeder noch frei hin- und Herbewegen kann.

      Bei der großen Beilagscheibe an der Unterseite der Blattfeder bitte drauf achten, dass die runderen Kanten (Stanz-Oberseite) oben sind - diese gleitet am Kunststoff besser. Manchmal ein Tropfen Öl an der Stelle und an den vorderen Spiralfedernanlenkungen schadet nicht :thumbup:
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Hallo Otto

      Danke für die Ausleuchtung!
      Ich mußte es zwar zweimal hochkonzentriert durchlesen und dann am Objekt manuell simulieren, aber ich kann’s jetzt nachvollziehen! Es ist quasi ein leichtes An-Kippen, damit das Hochziehen der Ferse „runder“ wird – also doch ein pre-Lift vor dem Hub… g’scheit!
      Für meine Masse hab ich’s jetzt mal gut „o‘zong“!

      Das mit der Steighilfe leuchtet auch ein, obwohl ich keinerlei Erfahrung mit dem Ski-Tourengehen hab. Ich dachte sonst immer, es simuliert durch die Winkelfixierung die Treppenstufen und macht den Aufstieg somit ergonomisch günstiger im Sprunggelenk.

      Beilagscheibe ist auch ausgerichtet…

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Hallo zusammen,

      bräuchte nochmals etwas Unterstützung bin der Spureinstellung des V09. Ich kämpf jetzt schon seit Wochen mit der Spur meines rechten skikes. Er zieht einfach immer nach innen. Hab schon alles mögliche versucht. Räder vertauscht, Achse gelockert, Rad neu zentriert und festgezogen, zuletzt den Rahmen gelockert und versucht den Rahmen neu auszurichten... Leider ohne Erfolg. Zumindest bei letzterem hielt die Einstellung nur ein paar km. Konnte die Schwinge links minimal rausziehen, dadurch lief der skike zuerst ziemlich gerade, auf 5m zog der skike dann ca. 15cm nach innen. Mehr ging ja hier auch nicht, da ja die Löcher vom Rahmen und der Schwinge beim zusammenschrauben kaum Spiel haben.
      Nach anschließender Probefahrt im Wald mit viel Wurzel und teils schlechtem Bodenverhältnissen hab ich bei der Rückfahrt auf Teer bereits wieder gemerkt, dass der rechte Skate wieder mittig reinzieht, hat sich Zuhause dann an der Pflasterfuge auch bestätigt.

      Kann es sein, dass mir hier meine Mischbereifung ( vorne Major GRIP, hinten Primos) einen Streich spielt?

      Oder hat noch jemand einen Tip für mich wie ich die Spur sauber einstellen kann?

      Vielen Dank und frohe Ostern euch!!!

      Robert
      Hab die Lösung nun doch selbst gefunden-peinlich peinlich....

      ... ich hab mir den skike nochmal ganz genau angesehen, dabei fiel mir auf, dass die Bremssbacken nicht sauber auf dem Hinterrad auflagen, also nochmal kurz hintere Achse gelöst, Bremse runtergedrückt und festgezogen-siehe da, der Skate rollt wieder sauber gerade

      Hab mich da immer voll und ganz auf den vorderen Reifen konzentriert, dabei war die Ursache der hintere

      ... manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht ....

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      Hallo zusammen,

      ich habe auch mal eine generelle Frage zum V9 fire. Ich habe kürzlich ein 150 mm Paar gebraucht erworben. Ich gebe zu, ich war länger nicht rollend unterwegs, lediglich Laufen und Crossfit. Laufen bringt mir einfach zuviele Wehwehchen wenn ich die Umfänge steigere, also dachte ich mir, zurück zum Rollen und warum nicht, nach genug Übung, mal den Fersenhub ausprobieren.

      Im Endeffekt hätte ich auch den V8 genommen, aber einen neuen wollte ich nicht gleich kaufen und bei der bekannten Gebrauchtplattform kam der V9 vorher. Also hab ich zugeschlagen. Fersenhub erstmal festgestellt, Einstellungen gemacht und los gings.

      Alter Schwede, ich hab mich gefühlt als ob ich noch nie Sport gemacht habe. Dass die Bewegung beim Nordic Skating ungewohnter ist und erstmal anstrengend wird war mir klar, aber so extrem. Teils kam ich nicht von der Stelle. Nach 3 Wochen war ich kurz vorm aufgeben.

      Also habe ich heute die V07 Plus aus dem Keller geholt und flott gemacht und was soll ich sagen, direkt mal 12 km abgespult, klar, der Puls ist immer noch hoch, aber es fühlt sich einfach nur super an. Endlich wieder das Skike Feeling.

      Jetzt zu meiner eigentlichen Frage Hat schon wer ähnliche Erfahrungen gemacht? Macht es Sinn hier neue Kugellager zu ordern? Ich neige aktuell dazu den V9 wieder zu veräußern, obwohl er mir sonst sehr gut gefällt und vll doch eher nach einem V8 lift zu schauen, da könnte ich ja immerhin die Kugellager des V07 verbauen
      Wiedereinsteiger aus dem Ruhrgebiet, jetzt in der Rhein-Neckar-Region unterwegs ^^

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      Hallo Regine

      Die meines Erachtens entscheidende Frage ist: möchtest du (auch) im Gelände rollen oder stets auf Asphalt bleiben? Im letzteren Fall ist meine Empfehlung: 125 oder 150mm – da braucht’s nämlich wirklich keine fetten 200er Räder. Die braucht’s im Gelände, wenn man auch im Winter nicht auf Straßenbelag rollen mag, sondern mit den breiten Reifen dem bremsenden Einsinken im weichen Naturboden entgegenwirkt.
      Auch ich finde, daß 200er mit dem niedrigen Druck von 3-4 bar förmlich am Asphalt „kleben“, wohingegen 7-8 bar befüllte 150er gefühlt einfach leichter hand- bzw. fußhabbar sind und es letztlich entspannter laufen lassen.
      Es wird zwar gemunkelt, daß 8-Zöller „schneller“ wären (weshalb sie in Wettkämpfen in einer eigenen Klasse laufen), aber ich krieg das nicht hin. Wenn ich nach dem Büro mal schnell über dortige Radwege fetzen will, hab ich 125er oder max. 150 am Fuß. 200er hingegen sind unschlagbar für 3D-Geländetouren – aber da rede ich nicht nur vom Skating: deren Stärke liegt in der Ergänzung durch den klassischen Lauf!

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

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      Hi Knightskater,

      tatsächlich fahre ich eher auf Asphalt und mal Waldwege, aber sicher seltens schweres Gelände. Daher liegst du mit den 200mm Reifen sicher richtig. Allerdings habe ich den V9 eben auch mit 150mm genommen, weil ich genau davon ausgegangen bin, dass der Rollwiderstand ansonsten höher ist

      Grüße Regine
      Wiedereinsteiger aus dem Ruhrgebiet, jetzt in der Rhein-Neckar-Region unterwegs ^^

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      Hallo Regine

      Ähm…sorry – ich vergaß, daß es den V9 ja auch in 6“ gibt, als TouR wie auch als Fire… wie du ja auch schriebst! Für mich stand „V9“ einfach für 8“-Crosser, weil ich ihn halt in der Ausführung hab. Und wenn man mal ein geistiges Bild hat… :rolleyes:

      Allerdings kann ich dann die von dir festgestellte Performance-Differenz zwischen dem V07 Plus und dem fixierten V9 150 nicht nachvollziehen oder erklären. Sind die V9 so viel schwerer als der alte Plus? Wenn es an den Lagern läge, würdest du das auch im Leerlauf in der Hand gehalten merken!

      Wie auch immer und auf was auch immer: viel Spaß beim Rollen! :thumbup:

      Servus
      Hubert
      …der sich eher mit Cross-Inlinern auskennt :whistling:
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

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      Bonjour
      Je m'excuse par avance pour mes erreurs car je suis nouveau membre et je ne connais pas bien le fonctionnement de votre forum. Je me présente, je suis français et adepte du skating en hiver.
      Je souhaite investir dans des skike pour parfaire le geste du skating en été, et donc investir dans les V9. La gamme fire me semble être le plus judicieux pour se rapprocher au mieux du skating.
      J'aimerai avoir vos précieux conseils car j'hésite entre des roues de 150mm ou 200mm sachant que mes sorties seront composées a 50% route et 50% chemins blancs. J'aimerai savoir si les roues de 150mm sont assez confortable sur les chemins blancs et si les roues de 200mm ne sont pas trop contraignantes sur la route... Simplement trouver le meilleur compromis en gardant des skike évolutifs.
      Par avance merci.