Skike V9

      Danke für die Antworten, werde dann erstmal etwas herumprobieren, das gehört wohl dazu.

      Mir sind noch 2 Fragen aufgekommen

      1. Ich habe nur eine normale Fußpumpe fürs Auto. Die passt zwar auch auf die Skatereifen aber jedesmal, wenn man sie drauf- bzw. absteckt geht etwas Druck verloren, bei den kleinen Reifen sicher nicht wenig. Habt ihr eine Pumpenempfehlung, die nicht all zu teuer ist und eben verhindert, das beim Abstecken Druck verloren geht ?

      2. Die V9 haben vorne ja standardmäßig eine RLS mit drin. Wenn ich feststelle, das ich diese nicht benötige, kann ich die auch ausbauen oder muss ich da eine neue Felge kaufen ? Würde es dann irgendwann im Rahmen eines Felgentauschs machen und eine ohne RLS kaufen !
      Schau mal nach Dämpferpumpe. Die haben i. d. R. einen Ventilaufsatz, die den Druckverlust beim Auf- bzw. absetzen der Pumpe verhindern sollen. Problematisch ist m. E. lediglich die Druckanzeige. Die Dinger gehen meist bis 20 bar oder noch höher. Da wird es oft schwierig unsere Drücke für die 200er Reifen richtig einzustellen. Es gibt aber auch pumpen mit Digitaler Anzeige.
      Hab heute auch die erste Runde mit V9 hinter mir. Man merkt schon einen deutlichen Unterschied zu den 150mm Reifen der SRB XRS02. Das gute ist, das ich im Park nicht einmal weggerutscht bin, die V9 hatten durchgehend guten Grip.

      Auch fand ich die Seitenstabilität besser.

      Die Technik fand ich dafür deutlich schwieriger anzuwenden als bei den XRS02. Ich neigte ständig dazu immer kleinere Skatingschritte zu machen wodurch die Stockfrequenz immer höher wurde bis alles dann instabil wurde. Gegen Mitte des Laufs wurde das dann langsam besser. Am Ende wurde die Technik dann wieder unsauberer, da mir doch etwas die Kraft ausging. Sturz blieb aber aus.

      Insgesamt war ich 1:03std unterwegs, durchschnittliche Pace von 4:56/km , schneller als mit den XRS02, wobei ich da ständig anhalten musste um die Teleskopstöcke nachzuschrauben. Jetzt hab ich feste Stöcke, die sind super.

      Für den ersten Lauf bin ich zufrieden aber muss noch viel üben. Das im Park so viele Leute unterwegs waren machte das ganze auch nochmal etwas schwieriger. Üben, üben, üben... :)
      Hallo Skike V9 Skater

      Ich kenn wen, der wen kennt..., der sich evtl. ein Paar V9 Fire zulegen möchte – als Fuhrpark-Ergänzung :whistling: .
      Der kommt jedoch mit seinen 2 Zentnern schon einigermaßen nahe an die angegebene Maximalbelastung von 120 kg ran – und fallweise verliert er im Gelände auch mal kontrolliert die Bodenhaftung, um Hindernisse zu by-... bzw. high-passen .
      Gibt's unter euch jemanden mit ähnlichem Druck auf den Sohlen, der Erfahrung mit dem geländemäßigen Umgang mit dem Fire hat? Kann man ihm den V9 noch empfehlen?

      Und ist es richtig, daß die Achsen mit 8"-Rädern allenfalls noch ins mittlere Gabel-Loch dürfen – im unteren schleifen die Räder am Rahmensteg? Es geht ihm wohl um die duale Wirkung: kürzerer Radstand und mehr Bodenfreiheit.
      Er würde voraussichtlich den Rahmen von unten mit einer GFK- oder Alu-Platte verschließen, um Hängenbleiber im Wald zu vermeiden. Macht es ggf. Sinn, mit einer stärkeren Platte gleich auch die Stabilität zu erhöhen, oder ist der Schwachpunkt eh woanders (z.B. Gabeln)?

      Rein Technik-technisch würde ihm der V9 Tour freilich gleich besser gefallen, aber weder er noch ich haben genügend Vertrauen in diese schmale, solo-axiale Verbindung zum Rahmen, wenn auch mal seitliche Kräfte darauf wirken sollten. Aus diesem Grund kommt für ihn auch kein anderer Markenskate in Frage, der entweder mit ebenso fraglich lateral-stabiler LL-Bindung oder ganz ohne Fersenhub daherkommt.

      Bin gespannt auf Antworten von echten „Schwergewichten", die selbst mit fetten Reifen noch ihre Spuren im Naturboden hinterlassen ;) Danke schon mal!

      Servus
      Hubert

      PS: ...oder kommt eh bald ein Upgrade ...V9-11? :D (VX gibt's ja schon)
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

      ZehWeh wrote:



      1. Ich habe nur eine normale Fußpumpe fürs Auto. Die passt zwar auch auf die Skatereifen aber jedesmal, wenn man sie drauf- bzw. absteckt geht etwas Druck verloren, bei den kleinen Reifen sicher nicht wenig. Habt ihr eine Pumpenempfehlung, die nicht all zu teuer ist und eben verhindert, das beim Abstecken Druck verloren geht ?


      Hallo Zehweh,

      Ich habe gute Erfahrungen mit meine 300-er mit dem Topeak Turbo Morph G.
      Ist nicht sehr gross, gut anlesbare druckanzeiger (max 11 bar)

      Einzige Nachteil: muss etwa jede zwei Jahre ersetzt werden denn der Druckanzeiger macht dann nicht mehr mit .

      Erik

      KnightSkater wrote:

      Gibt's unter euch jemanden mit ähnlichem Druck auf den Sohlen, der Erfahrung mit dem geländemäßigen Umgang mit dem Fire hat? Kann man ihm den V9 noch empfehlen?
      ...
      Bin gespannt auf Antworten von echten „Schwergewichten", die selbst mit fetten Reifen noch ihre Spuren im Naturboden hinterlassen ;) Danke schon mal!


      ...aha, also offenbar lauter Leichtgewichte auf Asphalt unterwegs :|

      Dann muß ich ihm wohl abraten...
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Tja, das meinte ich ja:

      KnightSkater wrote:

      Aus diesem Grund kommt für ihn auch kein anderer Markenskate in Frage, der entweder mit ebenso fraglich lateral-stabiler LL-Bindung oder ganz ohne Fersenhub daherkommt.
      Tja, schon klar, aber...

      Weder LL-Bindung noch gar kein Fersenhub machen im Gelände Sinn.
      Soweit ich weiß, ist eben dieser V9 Fire der einzige mit Fersenhub-Schuhkäfig... und somit a bisserl seitenstabiler.

      Ich seh schon: wenn er's wissen will, muß er's erst mal kaufen und dann eben wieder mal rumbasteln - dazu lass ma's auf den ersten Bruch ankommen, um die Schwachstelle zu identifizieren. Und dann wird erst mal das Gewicht optimiert... mit zusätzlichen Verstrebungen!

      Und warum springen die Rehe im Wald? Weil sie sich sonst verstolpern würden!

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

      KnightSkater wrote:

      Hallo Skike V9 Skater

      Ich kenn wen, der wen kennt..., der sich evtl. ein Paar V9 Fire zulegen möchte – als Fuhrpark-Ergänzung :whistling: .
      Der kommt jedoch mit seinen 2 Zentnern schon einigermaßen nahe an die angegebene Maximalbelastung von 120 kg ran – und fallweise verliert er im Gelände auch mal kontrolliert die Bodenhaftung, um Hindernisse zu by-... bzw. high-passen .
      Gibt's unter euch jemanden mit ähnlichem Druck auf den Sohlen, der Erfahrung mit dem geländemäßigen Umgang mit dem Fire hat? Kann man ihm den V9 noch empfehlen?

      Und ist es richtig, daß die Achsen mit 8"-Rädern allenfalls noch ins mittlere Gabel-Loch dürfen – im unteren schleifen die Räder am Rahmensteg? Es geht ihm wohl um die duale Wirkung: kürzerer Radstand und mehr Bodenfreiheit.
      Er würde voraussichtlich den Rahmen von unten mit einer GFK- oder Alu-Platte verschließen, um Hängenbleiber im Wald zu vermeiden. Macht es ggf. Sinn, mit einer stärkeren Platte gleich auch die Stabilität zu erhöhen, oder ist der Schwachpunkt eh woanders (z.B. Gabeln)?

      Rein Technik-technisch würde ihm der V9 Tour freilich gleich besser gefallen, aber weder er noch ich haben genügend Vertrauen in diese schmale, solo-axiale Verbindung zum Rahmen, wenn auch mal seitliche Kräfte darauf wirken sollten. Aus diesem Grund kommt für ihn auch kein anderer Markenskate in Frage, der entweder mit ebenso fraglich lateral-stabiler LL-Bindung oder ganz ohne Fersenhub daherkommt.

      Bin gespannt auf Antworten von echten „Schwergewichten", die selbst mit fetten Reifen noch ihre Spuren im Naturboden hinterlassen ;) Danke schon mal!

      Servus
      Hubert

      PS: ...oder kommt eh bald ein Upgrade ...V9-11? :D (VX gibt's ja schon)

      Ich bin dreistellig unterwegs. Er kann sich gerne auf meiner Facebook-Seite umschauen. Klaus Peters. Profilbild zur Zeit: Blauer Alpha-Primo 200 mm auf weißer Trampa-Felge mit RLS am SRB-Roller-Frame. Zum 8incher V9 wird er so einiges finden. Texte und Bilder zu 3 verschiedenen 8inchern, die Bände erzählen. LG Klaus
      Hallo Klaus

      Auch, wenn FB nicht jedermanns Sache ist… aber als ich deine Antwort las, fiel mir Euer V9-Test-Clip vom Mai 2018 im YT wieder ein, wo du und Sven durch die Waldwege fetzt. Sowas stellten wir uns vor, um mit Überzeugung ranzugehen – Danke!
      Anfragen hat er eh schon gesetzt und wartet auf Resonanz.

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Ich bin grad einigermaßen bestürzt: ich war der Meinung, man könne – wie beim V8 – den V9 mittels Umrüstsatz auf den TouR hochrüsten?! Aber meine Recherche dazu ergab …nix! :/
      Mein Plan war, den Fire zu kaufen und für meine Zwecke zu testen, dann auf mein Ziel-Gerät TouR hochzurüsten – und wenn ich mich mit dieser axialen Verbindung in meinen Arealen unwohl fühlen sollte, wieder auf den Fire downzugraden. Kann ich das vergessen, oder hab ich was übersehen und es geht doch?
      Ich kann mir doch keine zwei V9 zulegen – da hab ich einfach zu wenig… Platz! :rolleyes:
      Danke, falls wer was weiß...

      Servus
      Hubert
      ...links TouR, rechts Fire???? ;)
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      Meines Erachtens nach die Vorderbindung wechseln und die Sprungfedern schwarz (66mm) oder silber (64mm) einhängen.

      ottoeder wrote:

      Wenn man sich überhaupt nicht sicher ist, was die wirklich richtige Technologie ist, dann ist man mit dem Tour 200 auf der sichersten Seite... Was aber noch dafür spricht, ist, dass man beim Tour die Federn abmachen kann, den vorderen grünen Teil ganz einfach fixieren kann (Fixierung liegt bei) und dann braucht man nur noch die selbstsichernde M5-Mutter an der Unterseite der Bindung abnehmen - und schon hat man die Fire-Funktion. Einen Fire kann man dagegen nicht zum Tour machen.


      Demnach könnte ich den Tour ggf. schonmal auf den Fire downgraden... aber noch lang nicht Fersen-fixieren, oder doch?

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

      KnightSkater wrote:


      Demnach könnte ich den Tour ggf. schonmal auf den Fire downgraden... aber noch lang nicht Fersen-fixieren, oder doch?

      Servus
      Hubert


      Doch, geht in Verbindung mit den zusätzlichen Platten.
      …und er wurde es!
      Habe meinen Skike V9 TouR 200 am letzten Donnerstag bekommen, am Samstag mit den Schutzblechen und den Rücklaufsperren auch am Hinterrad komplettiert, gesetupt und auf 5,5 bar aufgepumpt - und dann am Sonntag Probe gelaufen.
      Erst mal Skating auf Asphalt: kaum eine Umstellung vom V7 Fix, den ich sonst auf Asphalt in hausständischer Gesellschaft laufe - nur daß ich eben bei den 200er Reifen auf Straßenbelag grundsätzlich das Gefühl habe, daß sie sich förmlich „ansaugen“ (weshalb ich diese Kombination sonst meide). Gewohnheitsgemäß habe ich anfangs nur über die Ferse abgedrückt, daher ging ich schließlich bewußt dazu über, den Vorderfußabdruck mit Fersenhub zu praktizieren – den ich mit meinen Cross-Inlinern ja auch machen kann (auch damit darf man das im Gegensatz zu Fersen-fixierten Cross-Skates) und so schließlich viel mehr lineare Schwerpunktverlagerungsoptionen im Gelände habe. Ging einwandfrei, bis auf 2x, wo ich den Abdruck wohl zu extrem ausführte, wodurch die Feder den Klappmechanismus öffnete – macht nix, da schleift das Hinterrad halt kurz außen nebenher… klappte dann im Zuge des Beinschlusses schon wieder ein. Aber das lief für mich unter „Grenzen ausloten“ – bei normal dynamisch und flüssig ausgeführtem Fersenhub-Skating paßt’s – glaub ich.
      Dann ab in den Wald, dessen Wege zum Teil immer noch von Feuchtigkeit aufgeweicht waren. Ging auch gut, wobei wegen der bescheidenen Rollbedingungen eher Hecklastigkeit beim Skaten angesagt war. Aber streckenweise konnte ich auch den Fersenhub-Abdruck ausführen… haut auch dort hin!

      Die Skating-Tests waren also fast umgewöhnungsfrei erfolgreich.

      A bißerl anders die Tests zum Klassik-Lauf: ich bin einfach die Spurtreue nicht gewohnt! Und die ist für mich im Gelände auch eher hinderlich, da ich wegen des chaotischen Untergrundes auf Single-Trails eigentlich permanent die Spur korrigieren können muß – und nicht nur der sich wieder nach vorne schiebende Rücktrittfuß, sondern auch der Gleitfuß braucht ein paar Winkelgrad Spielraum. Es lief daher nicht so flüssig, wie ich es mit den Cross-Inlinern gewohnt bin, weil ich z.T. per Hochentlastung korrigieren mußte, um an freiliegenden Wurzeln oder sonstigen Laufhemmnissen vorbei zu kommen. Überspringen von höheren Wurzeln und „Biker-Obstacles“ hab ich mich dabei noch gar nicht getraut - dafür müßte ich ihn wahrscheinlich vorher zum „Fire“ downgraden, wo ich den Klappwinkel über den Vorderfuß kontrolliert flach halten kann… sofern Sprünge mit 2 Zentnern auf dem V9 überhaupt noch vertretbar wären (davon wurde mir auch schon abgeraten).

      In Sachen Roll-Mountaineering gibt's (außer der Standhöhe) aber gleich gar keinen merklichen Unterschied zu den Baazis: entspanntes Hochschreiten in großen Schritten bei satter Steigung - no problem! Ich muß lediglich nun auch bei meinen 180er Stöcken die Zusatzgriffe anbringen, um up- und downhill damit sinnvoll zu unterstützen.

      Zum Landkiten würde ich sie nicht hernehmen, dazu müßte vorher die Ferse total fixiert werden.

      Aber der V9 TouR muß ja nicht alles können, was meine Baazis können ;) ! Ich werde erstens damit zunehmend besser zurechtkommen und zweitens werde ich weiterhin verfahren wie bisher:
      Stets mit dem passenden Gerät an den jeweiligen Bedingungen im Zielgebiet andocken*…
      ...und dabei auch ruhig mal etwas Abwechslung reinbringen :thumbup: .

      Servus
      Hubert
      …*wie im Skisport ja auch 8)
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      V9 Tour : Kategorie A+B, wo einigermaßen fließende Prozesse im Skating und Klassik-Stil möglich sind, weil die Störfaktoren von den 8-Zöllern größtenteils geschluckt werden und so kaum Ausweichmanöver nötig sind – und auch D, da top für uphill, ...wenn auch downhill leider ohne Wedelspaß.

      Und… wenn die geplante Laufzeit 2 Stunden voraussichtlich übersteigen wird und hoher Skating-Anteil drin ist, denn dafür sind die Baazis einfach zu schwer. :P

      Baazis : insbes. Kategorie C + D, denn da macht die Wendigkeit der Cross-Inliner (auch 150er Coyote) total Sinn bei der flexiblen Bewältigung von Prozess-Widrigkeiten… incl. kleine Überwindungssprünge – und in meinem ersten AlpinSki-losen Winter seit meinem Zwergerlkurs 1965 ist gerade das Wedeln überlebenswichtig… notfalls auf Asphalt (dort mit 125er SUV) oder eben wenn’s dann wieder trockener ist: CID auf meinem Rodelhügel „nebenan“. Und die Baazis können das durch den „teilbaren Radstand“ ebenfalls: (bei 1:00 min)! :)

      Und… die neu hinzugekommene Kategorie K – da sind die Baazis unschlagbar: für schnelle Richtungswechsel reiße ich sie einfach rum und der böige Wind in Süddeutschland zwingt permanent zur Korrektur: damit gehen schnelle Haken-turns auf Wiese wie …beim Eiskockey! :D

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

      Spritz...Schutz?

      Kleine Anekdote zu meinem 2. Lauf mit den V9 TouR gestern:

      Nach den starken Stürmen und dem heftigen Regen war zum einen ein Aufenthalt im Wald nicht ratsam und zum anderen alles wieder patschnass auf den Feldwegen... perfekt für den Sauwetter-Test! Auch hinsichtlich der Wirkung der "Mudguards".
      Nach meinen üblichen 2 Stunden über den aufgeweichten Boden im Mix durch das gesamte Technik-Repertoire, was mit den dicken Rädern erwartungsgemäß durchaus gut lief, waren die Teile natürlich überall voll Schlamm, selbst die Ober(!)seite der vorderen Schutzbleche. Auch die Schuhe waren ziemlich dreckig - das kommt wie bei den unteren Hosenbeinen vom gegenüberliegenden Skate, der nun mal unvermeidbar rüberspritzt. Aber oberhalb der Knie war ich sauber... paßt also!
      Am geteerten Parkplatz angekommen hab ich dann - aus reiner Gewohnheit, wie stets mit meinen Cross-Inlinern - zwecks Abschüttlung des feuchten Drecks aus den Reifenprofilen und den (beim V9 TouR eigentlich gar nicht vorhandenen) Rahmenhöhlen einmal, rechts, aufgestampft... das war ein Fehler! Der vordere Spritzschutz, der nur mit dem hinteren unteren Ende am Rahmen fixiert ist, federte zurück und schleuderte mir den ganzen Baaz von seiner Oberseite auf meine vorgebeugte Front: die hellgrüne Jacke, Gesicht, Helm und Sportbrille waren besprenkelt <X ! Das ist dann so ein Moment, wo man sich frägt, wie blöd es eigentlich noch laufen kann :cursing: ... links konnte ich mir das dann logischerweise verkneifen.

      Das werde ich modifizieren, denn das geht gar nicht - das könnte bei jedem kleinen Absatz im Lauf passieren, bei einem Korrektur-Hüpfer, oder beim engen Kurventreten oder bei sonstwas - eben immer, wenn das Vorderrad aus geringer Höhe runterknallt.

      Hab dann die Teile mehr oder weniger tropfend in den Kofferraum gelegt (auf eine alte Fußmatte). In dem Zusammenhang: Mit ihren 80cm sind die V9 TouR 200 ja zu lang für alle von mir bislang im Netz gefundenen Sporttaschen, wobei auch die Öffnung oben groß genug sein muß. Hat jemand eine passende... oder einen Tipp? Danke.

      Servus
      Hubert
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'
      .. hallo Hubert ..

      .. schau mal unter brichi-direkt.de/b-richi-bivi-bag-xl .. aus dem Angel- und Zeltbereich ..
      .. meine Omnis passen dort perfekt rein ..

      . Grüße Jörg .
      5/09 - 4/11: Skike V07 > ungezählte Klettbänder . Rahmenbruch , 5/11 - 8/11: Skike VX Solo > zurückgegeben nach zu vielen Qualitätsproblemen
      9/11: FLEET Skates > 12: Rahmenanbruch, 13: Bruch eines Wadenhebels, 14: Bruch einer Fersenplatte, 17: Bruch einer Fußplatte > 2018 sonst bis heute keine wesentlichen Probleme
      1/18: OmniBlade 200 X-LITE
      2500 km/jahr . 60 cross . 40 asphalt
      Hallo Knightskater,

      Hier ist eine sehr gute Tasche, in die die großen V9 Tourer und sogar Zubehör, wie z.B. Helm oder Schuhe o.ä. hineinpassen. Sie ist mit Rollen und einem Zuggestänge, ähnlich den Rollkoffern, ausgestattet. Damit eignet sie sich auch für Zugreisen. Die Tasche kann aber auch als Rucksack getragen werden. Das Material ist wasserdicht. Die Skates können im Inneren mit Riemen und Klettverschlüssen fixiert werden.

      Der stolze Preis von 200 € lohnt sich auf lange Sicht.

      boss-sports.de/shop/taschen/multipack.html

      Ich habe die Anschaffung bis heute nicht bereut.

      Rollgruß
      WaWo