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Hi DOGO,
du bist etwas auf dem Holzweg : das Boss Management leitet die geschicke des Deutschen Marktes - Geschäftsführer Jürgen Boss - Vertriebsleiter - Hans Joachim Dionisius - Ausbildung Susanne Boss Man hat Firmen mit Aufgaben betreut wie Presse/Öffentlichkeit und Marketing. Das ist der Stand. Conni
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www.biathlon24.de |
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Hallo Dogo,
es ist ein Konzept vorhanden, es wäre im Ansatz in Ordnung, - aber die Durchführung? Sie bilden richtige Trainer aus, die haben auch ein Zertifikat(Ich kann nur über meine Ausbildung reden, die ich komplett durchlaufen habe. Was andere Coaches machen, weiss ich nicht). Ich betrachte mich schon als richtigen Trainer, also ruhig Blut Junge. Dass man diese Ausbildung forcieren kann, keine Frage. Eine Ausbildung zum B-Trainer Westernreiten, aus eigener Erfahrung, zieht sich über zwei Monate hin, ohne eigene, notwendige, Vorbereitung, 8Tage Vollzeit, Vollzeit meinte ich, von 0700-2200. 4 für Wochen Hausarbeit und Lehrprobe, die knapp bemessen sind. Stell bitte nicht die These auf, sie sollen richtige Trainer ausbilden, es könnte der Eindruck entstehen, die jetzigen wären alle Pappnasen. 100-150 EIER pro skike halte ich für übertrieben und nicht realisierbar. Wenn die Verbindung mit dem Fachhandel klappte, hätte jeder was davon und auch der Trainer kann mit seinen Kursen leben. Is ja sowieso seine Berufung, wenn er es aus Überzeugung macht. Ich verzichte gerne auf 10 EURO am skike, das was wir jetzt dran haben is ok, in Verbindung mit den Kursen, wenn man 10-20% seitens skike-Vertrieb in die Werbung stecken würde. Hingegen werden Flyer gedruckt, die bei kleiner Abnahmemenge ca 20cent kosten, wer finanziert hier wessen Werbung. Nur Trainer verkaufen skikes geht nicht, da müsste alle 5m ein Trainer hocken, damit du auf die Stückzahlen kommst. Rechne einfach 50.000 verkaufte skikes in 2007 mal 3Std Grundkurs d.h. 150.000 Stunden Kurse. Jetzt darfst du ausrechnen, an wievielen Tagen wieviele Trainer ... vergiss es. Wenn ein Trainer auf dem anderen hockt is auch Quatsch. Schau dir andere Sportartikelhersteller an, denen ist es scheissegal, wer wen auf welchem Gerät schult, die wollen Stückzahlen haben. Da haben wir es bei skike als Trainer besser. Nur richtig angepackt muss das werden, nicht heute so morgen wieder so wie gestern usw keiner weiss alles, alle wissen nix. Die Verlockung nach der schnellen Kohle bringt natürlich die Onlinepenner auf den Plan(Nochmals, nicht die Kollegen mit dem shop auf der HP) Die Zugaben sind eh nur ein Umweg, um sich ständige Erklärungen gegenüber skike zu ersparen, warum sie den Preis nicht halten, wenn du rückwärts rechnest, kriegst du den Stock für 15 EIER, wenn der skike 249,00 kostet. Wie dir Conni gerade mitgeteilt hat ist das Management bei Fa. Boss. Also Dogo, tu mir einen Gefallen und informiere dich, du hast ein gutes Auge und Ohr, könnte aber trotzdem besser sein. Und lass das mit den "richtigen" Trainern. By the way, keep on listening. Gruss HD
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http://www.1a-skike-point.de |
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Hi Horseman,
mit richtigen Trainern meine ich das genau so wie ich es geschrieben habe ausgebildet und autorisiert und das hat nix damit zutun irgendjemand als Pappnase zu verteufeln. Jeder der sich von mir auf den Schlips getreten fühlt möge mir verzeihen, sorry. Cu Roger |
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Hallo,
ich halte Skiken derzeit auch für recht teuer. Skikes müssen günstiger werden, schon wegen Ersatzbeschaffungen, Zweit-Skike (Cross vs. Asphalt oder einfach Reserve) und Familientauglichkeit. [Übertreibung] Ein Kilometer Skike (incl. Kurse, Stöcke, Ersatzteile) kostet mehr als ein Kilometer Auto, eine entsprechende Kilometerzahl mehr als das Fitnessstudio. [/Übertreibung] Ich schätze die Arbeit, die gute Trainer machen, und akzeptiere auch entsprechende Preise für Kurse. Aber - sorry, vielleicht komme ich zu sehr aus dem Amateursport - dieser exclusive Weg kann nicht alles sein. Trainer und Kurse sollte es auch ehrenamtlich in einschlägigen Vereinen geben. Wo will Skike hin? Werden Skikes ein bekanntes und günstiges Massenprodukt, können alle Benutzer davon profitieren. Bleiben Skikes ein gutes, aber recht teures Nischenprodukt, befürchte ich, irgendwann ohne Lieferanten dazustehen. Grüße, Kai. |
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Hallo Kai,
die Kilometerkosten betrachtend, kann man eigentlich fast keine Sportart miteinander vergleichen. Schwimmen ist da sehr teuer und natürlich das Fitnesstudio und Skat .Als ich einmal den Vergleich Rennrad / MTB zog, war ich verblüfft. Das Rennrad war teurer, weil ich auf teurere Ketten angewiesen war als beim MTB. Inliner/Skike geht zu Gunsten der Skikes, weil die Inlinerrollen recht teuer sind. Billig war mein früheres Hobby Motorradfahren (wirklich), ich fuhr eine keine sparsame 250er-Mühle. Bei einem Schnitt von 60 km/h auf der Landstraße verbraucht man dabei viel weniger Wasser und Energie pro Stunde und Kilometer als beim 30er Schnitt auf dem Rennrad oder einem 15er Schnitt auf Skikes, was auch mit berechnet werden muss. Aber auch wenn jetzt einige meckern werden, das ist für mich kein Sport. Sogar Motorsport rechne ich mehr zu dem Fortbewegungen und nicht zu den sportlichen Tätigkeiten, weil dabei die körperliche Anstrengung keine Priorität hat. Schwitzen allein zählt nicht, dann wären nämlich manche Börsenmakler in heißen Zeiten Hochleistungssportler .Demnächst mehr über die Kosten unserer Sportart im Portal... Frank P.S.: Ich hatte einmal gleichzeitig 9 Fahrräder und zwar zu einer Zeit als ich sogar recht wenig Geld hatte. Die Räder waren alle Schnäppchen (ich helt konnte nicht nein sagen) und da ich immer nur auf einem Rad fahren konnte stiegen die KM-kosten dadurch auch gar nicht mal an. Im Gegenteil: Ich habe ältere Teile oft von den besseren Rädern an die "Gammelräder" ummontiert und sie dadurch weiterverwendet. Derzeit mache ich das bei meinen Skikes auch so, was zu gammlig für meinen Straßen-Skike ist, kommt an den Cross-Skike.
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (07.04.2008 um 23:23 Uhr). |
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Hallo Hunter,
zum Thema was kostet der Sport pro Kilometer sage ich mal , dass Biathlon da auch nicht gerade billig ist - Waffen - Munition - fahrten zu den Wettkämpfen und deren Aufwand für Übernachtung etc. - aber da kommt mit dem Laser auch etwas völlig Neues. Zum Thema Trainer - natürlich können Vereine auch Trainer ausbilden lassen, die dann in den Vereinen Kurse für Mitglieder und kleines Geld anbieten - momentan gebe ich SKIKE-Kurse (keine Trainerausbildung) für einen Verein. Dies ist natürlich auch eine gute Möglichkeit neue Mitglieder zu werben. Ob diese Trainer unbedingt bei SKIKE ausgebildet sein müssen oder vielleicht eine besondere Nordic-Cross-Ausbildung machen und letzendlich die Kurse damit auf SKIKE zu betreiben, weil es sicherer ist - das muss jeder Verein selber entscheiden - Hauptsache die Qualität der AUsbildung ist gut und transparent und schlüssig für die Teilnehmer. Zum Preisniveau - alles kann billiger sein - im Vergleich zu anderen Produkten wie SKIrollern etc. - ist der SKIKE definitiv günstiger und erheblich flexibler und trainingseffizienter. Das sind meines Erachtens wichtige und bestechende Gründe. Ausserdem sind sie im Unterhalt ebenfalls erheblich günstiger. Gruss Conni
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www.biathlon24.de |
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Ich habe zugespitzt, und das auch markiert. Vielleicht habe ich dafür auch Äpfel und Birnen verglichen.
Ca. 400 Euro Einstiegskosten (Skike, Stöcke, Protektoren, Handschuhe, Luftpumpe, Kurs, erste Ersatzteile, vielleicht auch noch *geeignete* Schuhe) sind m.E. nicht gerade Breitensport-freundlich. Insofern wollte ich nur Klaus zustimmen. Grüße, Kai. |
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hallo
und wie sieht es dann mit radfahren aus? ein gutes fahrrad, insbesondere wenn es sich um ein rennrad (selbst bei tchibo mindestens 799,-€) oder mountainbike handelt, kostet nicht nur ein bißchen mehr. und rad fahren ist definitiv ein breitensport. gruß moni |
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wurde ich von "Freizeitjoggern" angesprochen. Wegen der Skikes, natürlich! Irgendwann die Frage: Und was kosten die so? Bei der Antwort kamen nicht nur dicke Backen, sondern auch: poah, sind die aber teuer.
Ein kurzer Blick von mir auf Ihre Laufschuhe verbunden mit meiner Frage: Und, was haben Eure Schuhe gekostet? Und: Ein "richtiger" Jogger braucht doch mind. zwei Paar... Und: Funktionsbekleidung (nein, nicht die vom Discounter!) und: Stoppuhr oder Herzfrequenzmessgerät ... Nach einem Augenblick des Überlegens kam dann von den Joggern: Naaa jaaaa, so gesehen hast Du natürlich recht... Unterm Strich finde ich allerdings Diskussionen um Preise einfach nur müßig. Jeder zahlt eben das, was er bereit ist für Gesundheit, Wohlbefinden, Erlebnis und Spaß zu investieren. Ich wäre im Leben nicht bereit, für ein Paar Inliner auch nur 10 Euro zu zahlen - fände ich rausgeschmissenes Geld. Aber 250 Euro für skikes waren für mich ein lohnendes Investment. Man könnte ja jetzt eigentlich auch mal den finanziellen Einsatz auf die schon bisher verbrachte Zeit auf skikes umrechnen und dann käme man z.B. auf 1 Euro bezahlt für 1 Stunde wohlfühlen, erleben, trainieren, Spaß haben und der Gesundheit etwas Gutes tun ... Ganz schön billig, oder ![]() Gruß Guff |
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