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Hallo zusammen,
ich bin absoluter Powerslides Neuling und deshalb beim Fahren auch nocht nicht sehr sicher. Vor allem das Bremsen klappt noch nicht. Jetzt habe ich hier im Forum von den neuen Wadenbremsen beim Powerslides Modell 2010 gelesen. Ich habe ein Paar Powerslide Nordic Trainer Modell 2008 mit Seilzugbremse am rechten Schuh. Nun meine Frage, ist es sinvoll sich für das Bremsen mit dem linken Bein so eine Wadenbremse zu besorgen? Passen die überhaupt an mein Modell. Oder vielleicht noch eine Seilzugbremse für links? Oder Wadenbremse für beide? Oder???? Ich weiss halt nicht so recht wies günstig, praktikabel ist. Vielen Dank schon mal für eure Antworten |
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Hallo,
einseitiges Bremsen ist auf Deutsch gesagt "Mist“!! Eine Gefahrenbremsung ist damit nicht so wirkungsvoll wie beidseitig. Auch ist ein dosiertes Bremsen in der Abfahrtshocke einseitig schlecht möglich ![]() Nennt sich dann wohl Telemarkbremsen ![]() Ich plädiere für doppelte Wadenbremse (Rückfallbremse). Grüße aus W-tal Steffen Geändert von bonnyrunner (16.03.2010 um 09:58 Uhr) |
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Hallo Milchbonbon,
also für mich sind nur Wadenbremsen akzeptabel für die Nordic Trainer, aber nicht diese viel zu teure und schwere Anbaulösung von POWERSLIDE. Meine Wadenbremslösung sieht vielleicht etwas improvisiert aus, aber ist sehr robust, leicht und nicht teuer. Ausserdem bin ich der Meinung, dass Sportgeräte nicht schön, sondern effektiv, praktisch und sicher sein müssen. Du brauchst lediglich die originalen Bremsklötze von POWERSLIDE (ca. 5 Euro/Stk.), ein paar Aluteile, eine M5 Gewindestange und einige Muttern/Flügelmutter/Unterlegscheiben. Kostet alles zusammen etwa 20 Euro pro Paar. Die Bremswirkung ist mit der von Skikes vergleichbar, oder sogar besser (Vollbremsungen mit blockierenden Hinterreifen sind nach wenigen Bremsversuchen kein Problem und machen echt viel Spass ).Leider kann ich im Moment keine Fotos machen, werde sie aber zum Wochenende nachreichen. Viele Grüsse aus Mehrhoog Haegar28 |
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Skikes waren für mich zum Einstieg, zum Lernen ganz gut geeignet.
Jetzt nach ca. 2,5 Jahren sind die Skikes leider verschlissen (Kaputte extrem ausgeleierte, sogenannte Sprunggelenkslager, in meinen Augen eine absolute Fehl- und Falschkonstruktion) und über meine Jenex V2 Aero XL S Skiroller habe ich gelernt, dass fest mit dem Skate verbundene Schuhe eine extrem bessere Kraftübertragung ermöglichen, man kann enger stehen, enger skaten, da kein Mega-Alukäfig im Weg ist. Zudem denke ich, dass die Bremsen generell entkoppelt von den Sprunggelenkslagern im Sinne einer selbsttragenden Konstruktion sein müssen, nur so kann der Verschleiß der Sprunggelenkslager dauerhaft minimiert werden, denn beim Bremsen wirken bisher beim Skike als Abstützung enorme, zersetzende Kräfte auf die Sprungelenkslager. Die Skike-Trainer hier finden den Skike ja deswegen so toll, weil sie nur eine Größe dahaben brauchen, one-size-fits-all, aber ich als Individualskater brauche nun mal nur einen Skate genau und optimal passend für mich, eben keine Skike. Mit den neuen Wadenbremsen (endlich Powerslide, endlich! entkoppelt vom Schuh!!) werde ich zeitlich passend guten Gewissens auf die neuen Cross Trainer wechseln, die zudem standardmäßig die genialen Roadstar-Mäntel drauf haben (und nicht diese Original-Skike-Mantel-Grütze).
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Viele Grüße, fryTom, NCS Junkie, verwendet momentan Powerslide Nordic Cross Trainer 2010 mit Biwadenbremse & RLS vorne Stöcke KV+ CH1 in Körperlänge, No Fun - alles Training |
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Zitat:
man muss nicht Skike-Trainer sein, um einen vom Schuh unabhängigen Skate zu mögen. Für mich als reine Benutzerin gibt es da viele andere Pluspunkte: - Aufgrund orthopädischer Probleme habe ich noch nicht einen einzigen Inliner-Schuh anprobiert, den ich schmerzfrei längere Zeit benutzen könnte. - Mit den Skikes kann ich Billig-MTB-Schuhe benutzen, die mir völlig genügen. Möglicherweise hätte ich mit Hartschalenschuhen eine bessere Kontrolle, aber ich kann sie ja nicht tragen. - Möglicherweise wären Skating-LL-Schuhe eine Lösung für mich. In der Tat habe ich in diesem Winter welche ausprobiert, die ich am Fuß angenehm fand. Damit wäre aber auch nur die kalte Jahreszeit abgedeckt. Ich kann es mir absolut nicht vorstellen, bei warmen Temperaturen solche warmen Schuhe zu tragen, da ich ohnehin zur Überhitzung neige - außerdem gibt das entweder Hochwasser oder Raclette im Schuh .- Gerade bei meinen Kindern bin ich sehr froh über die Skikes. Das ganze Theater, das wir jahrelang um verwachsene Inline-Skates hatten, ist endlich vorbei. Selbst wenn man bei Powerslide möglicherweise die Schuhe tauschen kann, sind sie sicher teurer als irgendwelche Schuhe, die man ohnehin zu Hause hat. - Ich kann jederzeit auf einen anderen Schuh umsteigen. Anfangs habe ich Wanderschuhe benutzt. Die haben irgendwann ihren Geist aufgegeben. Mit Skikes kein Problem, auf die Radschuhe waren die im Nu angepasst. Und wenn die mir "stinken", gibt's eben neue. ![]() Gruß Sigrid |
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Hallo fryTom.
mit Tuninig-Sprunggelenklagern (ja, die gibt es) fahren die Skikes gefühlt noch präziser als neue Skikes. Das Problem Fehlkonstruktion ist damit aus der Welt, sogar ausgeleierte Rahmen lassen sich nachrüsten. Die tiefere Schwerpunktlage beim Skike ergibt in dieser Verbindung mehr fahrtechnische Stabilität und mehr Steuermöglichkeiten von Fahrer. Wir konnten den Unterschied beim letzten Biathlon in Groß-Gerau beobachten. Ca. 70 % der Powerslider machent einen unsicheren Eindruck auf einem rauen Waldweg und nur ca. 40 % der Skiker, trotz sicher teilweise sogar ausgeschlagener Sprunggelenklager (genauer gesagt, Rahmen). Die Powerslidereifen, die derzeit auf mir nicht bekannten Wegen nach Europa kommen (z.B. alles, was auf Powerslide verbaut wird) ist "erste Generation". In die zweite und dritte Generation haben wir für noch höhere km-Laufleistung selbst viel Geld investiert und werden daher exklusiv mit dem "Road Star II" und seinem Nachfolger beliefert. Davon wollten aber zwei Cross-Skate Hersteller im letzten Jahr nicht allzuviel hören und jetzt... Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo,
ich finde es ja schon mal bemerkenswert, dass scheinbar nicht nur ich Probleme habe mit einem ausgeleierten Rahmen, wenn dieses Problem generell besteht, warum gibt es von Seiten Skike(R) keinerlei Handlungsbedarf? (Zur Info: Nein, ich habe das Skike-Produkt nie überbeansprucht, wiege so um die 65 kg und habe nie wilde Sachen mit den Skikes gemacht, sondern nur meist schnell gefahren) Meines Erachtens nach ist ein Produkt wie das aktuelle Modell Skike V07 eben nicht richtig entwickelt, wenn design-bedingt solche Mängel (ausgeleierter Rahmen - Sprunggelenksbohrungen) generalisiert auftreten und solch ein Sportgerät im Originalzustand nicht sonderlich alt werden kann ohne "lobenswertes", lebensverlängerndes Fremdtuning. Durch das Ausleiern kann der Skate mehr nach innen und außen pendeln und damit nimmt die vormals vorhandene Stabilität im OSG-Bereich doch um einiges ab. Deswegen bin ich der Meinung an Cross-Skates gehören nur entkoppelte Bremsen, z.B. Jenex V2 Aero oder bei den neuen Powerslides 2010. Würde eine über den Schuhschaft fixierte und montierte Wadenbremse beispielweise beim neunen PS 2010 Modell ausgelöst werden , bekäme mit einiger Zeit auch der Schuhschaft in der Sprunggelenksmanschette erheblich Spiel. [So schön wie das Omni-Blade Projekt auch ausssieht, es hat die gleiche konstruktive Schwäche des Skikes geerbt - die sprunggelenksgekoppelte Bremse.] Es sei denn, Skike oder ähnlich funktionierende Systeme bekommen endlich mächtige, wohldimensionierte, echte Lager und nicht nur Bohrungen, die in der Lage sind, die einwirkenden Bremskräfte verschleißfrei abzuleiten. Aber Frank, selbst die alte, 1. Generation der Roadstars war doch schon den Original Skike-Mänteln haushoch überlegen, ich lasse mich da einfach überraschen, wenn die Mäntel runtergefahren sein werden, werden eben wieder bei dir Mäntel der neusten Roadstar-Generation nachgeordert. Ja Raindancer, klar für meinen Sohn ist so ein Skike zum Einstieg und probieren bestimmt okay (ist gerade 12 geworden), trotzdem muss er regelmäßig neue, größere Inliner bekommen, da er eben gerne mit Freunden vor der Haustür rumskatet. Viele Highend Skatingboots sind thermoverformbar, oder schon per se sehr gut adaptiert. Meinen aktuellen Inline-Skates (1*Salomon-Softboot, 1*K2-Fiberglas) passen mir halt gut - null Probleme. Da käme ich nicht mehr auf die Idee mit umschnallbaren Rollschuhen/Inlineskates durch die Landschaft zu kurven. Aber klar, jedeR hat so ihre/seine Präferenzen.
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Viele Grüße, fryTom, NCS Junkie, verwendet momentan Powerslide Nordic Cross Trainer 2010 mit Biwadenbremse & RLS vorne Stöcke KV+ CH1 in Körperlänge, No Fun - alles Training |
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ich glaube das Problem hat eine andere Losung
http://www.flickr.com/photos/29746473@N04/4090155213/ bein hinlehnen kommt den Reifen im kontakt mit dem Rad der Reifen wird vom rollendenRAD nach unten geschieben; die bremsung ist von der Umdrehung bewirkt ; das Rollende Rad hilft bei bREMSUNG, nicht nur das hinlehnen.. ![]() und Reifen gegen Reifen geht nichts kapput , es ist sanft und dosierbar Geändert von alf (19.03.2010 um 15:08 Uhr) |
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