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Hi Ben,
1989 hatte ich einen Startplatz in Roth und war verletzt (Sehnenentzündungen durch Überlastung) - damals kostete die Anmeldung ich glaube 200 oder 300 DM - das war futsch - IRONMAN - das ist ein Mythos und eine Herausforderung - da ist es dir egal was es kostet - das das zu hoch ist ist logisch und letztlich es sich auch nur um Kohle dreht auch. Als Zuschauer sah ich dann wie die aussahen, die um die Zeit reinkamen die ich mir vornahm (knapp unter 10 Std) - da hatte sich das erledigt - ich bin einmal einen offiziellen Marathon gelaufen aus dem normalen Lauftraining heraus - das muss ich auch nicht mehr haben - ich habe den damals gut verarbeitet, kein Problem, aber ich brauche es einfach nicht mehr so lange am STück - Nordic-Cross-Skaten ist da etwas anderes - aber auch da suche ich nicht unbedingt die ganz lange Distanz - wenn das Umfeld passt, so wie die Leute in GG - ist das mit Sicherheit was anderes - aber so alleine - nö. Aber so sucht jeder seine Freude und sein Glück - ist auch ok. Conni
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Hallo Ben,
es ist interessant zu hören, dass du auch bestätigst, dass die Schiedsrichterzahlen beim Ironman Germany sinken. Behauptet wurde das Gegenteil, der Eindruck bleibt trotzdem genau der, den du beschreibst. Schiedsrichter sind bei dieser Teilnehmerdichte notwendiger denn je, aber sie können das Grundprobelm nicht lösen, nämlich dass die Teilnehmerzahl im Mittelfeld etwa 6 mal höher ist, als es noch als handhabbar gilt. Das ist Aufgabe des Veranstalters und der Schiedsrichterjob wird zum Frust. Ich war selbst einige Zeit als TriaSchiri aktiv. Da versuchen einen oft Teilnehmer (solche gibt es) für dumm zu verkaufen, aber noch schlimmer, einige Triathlonveranstalter auch. Wenn du wegen klarer Regelverstöße einem Traithlon-Prommi zum Beispiel eine gelbe Karte zeigst, wird sie vom Veranstalter einfach aus dem Protokoll gestrichen. Manche (wenige) "Profis" verhalten sich wie Regelwerk-Analphabeten und verstoßen nicht nur gegen die simpelsten Regeln, sondern irgnorieren Schiris grundsätzlich (manche drohen auch mit Prügel). Dass ich schon so manchen bekannten Kopf disqualifiziert habe, ist aber nie bekannt geworden, denn IMMER (!) haben die Verstalter die Disqualifikation eigenmächtig rückgängig gemacht. ("Die starten sonst hier nie wieder...!"). Hammermäßig, sowas. Ach ja und dann gab es noch den Punkt (für den es hoffetnlich inzwischen eine Lösung gibt), dass die auf den Motorrädern mitfahrenden Schiris NICHT versichert sind (waren?) und auf eigenes Risiko unterwegs sind. Ich habe den Job dann hingeschmissen, jeder der darüber internsiver nachdenkt, müsste das eigentlich tun, weil auch solche "gemeinnützige Arbeit" ihre Grenzen kennt, nämlich die Schmerzgrenze. Frank
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