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hallo
ich will keineswegs die hundehalter in schutz nehmen, aber wahrscheinlich irgendwie doch, gehöre selber auch dazu. es gibt wirklich solche, über die ich mich aufrege. aber trotzdem mein hund (10kg, 42cm schulterhöhe) eigentlich gut gehorcht, kam es einmal vor, daß sie einem rennradfahrer in den weg lief. so schnell konnte ich nicht mehr schreien, habe mich aber entschuldigt. auch das hatte sie noch nie getan... dafür wurde ich auch schon von einer radfahrerin bös angepflaumt, daß ich meinen hund gefälligst an die leine nehmen soll. ja, mein hund lief ihr in den weg, nein, es war kein fahrradweg. sie kam von hinten, hatte nicht geklingelt oder sich anderweitig bemerkbar gemacht und ich war damit beschäftigt, meine damals 2-jährige tochter wieder aus dem maisfeld heraus zu bekommen. und einmal machten sich 2 läufer einen spaß daraus, meinen damals noch jungen, verschreckten hund zu jagen. es gibt auf allen seiten "gute" und "böse" und es gibt auch schlechte tage. wenn ich fremde hunde sehe, werde ich normal etwas langsamer, mehr nur, wenn es nicht anders geht. gruß moni |
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Zitat:
leg doch mal ne komplette Schutzausrüstung an, inkl. Helm, da halten die meisten Hunde von allein Abstand. ![]() 12.6..jpg
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...3.html#post276 |
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immer noch nicht richtig kombiniert. Es sind die vermeintlich " leichten " Stürze und nicht die schweren, wo Dir der Helm etwas bringt und es ist eben beim Skiken ganz anders, hier kann man das Risiko ganz klar einschätzen und braucht sich nichts vorzumachen. Richtig ist auch, die absolute Sicherheit kann es nicht geben. Aber es gibt das " schöne Gefühl " geschützt aufzuschlagen. ![]()
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Hallo Klaus,
ja, ich dachte auch schon dran, mir eine garantiert bissfeste Ritterrüstung zuzulegen. Das Problem ist nur, wer sammelt mich dann wieder auf, wenn ich trotzdem über Bello stolpere? Herrchen oder Frauchen oder Bello persönlich - nein, wahrscheinlich nicht, dem ist die in Eisen verpackte Wurst zu hart... Vielleicht sollte man dann alle Rettungshubschrauber mit superstarken Magneten zum Aufsammeln der modernen Skike-Ritter ausstatten! ![]() Gruß Sigrid Sorry, da sind unsere Beiträge kollidiert. Mit dem obigen Abschnitt meinte ich Deinen Vorschlag an Holger. Zum Helm für mich: Ich meine schon, verstanden zu haben. Aber ich bezweifle, dass ich bei einem leichten Sturz wirklich den Helm nötig habe. Wenn er wirklich leicht ist, trage ich allenfalls eine Gehirnerschütterung davon, die habe ich mit der Homöopathie schnell im Griff... Nein, ernsthaft: Ich bin als Kind Tausende von Kilometern mit Rollschuhen auf Straßen rumgefahren, zwangsläufig ohne Helm und sonstige Schutzausrüstung, weil's das noch gar nicht gab. Ich kann mich an vielfach aufgeschrammte Knie und Ellbogen erinnern, aber nicht einen einzigen Sturz auf den Kopf! Klar, jetzt bin ich ein Stück größer und der Kopf hat einen längeren Weg auf den Boden - aber ich bin auch noch geschulter im Fallen! Abgesehen davon: Wie suche ich denn einen Helm aus? Ich dachte ja, der Helm beim Halbmarathon passe perfekt, es war ein MET-Helm, also auch nicht spottbillig - und dann die berstenden Kopfschmerzen! - Nein, danke, wirklich! Geändert von raindancer (27.02.2008 um 09:30 Uhr). Grund: Ergänzung |
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Zitat:
noch einmal mein Satz : >>> den Bordstein auf sich zukommen sieht und nicht mit dem Jochbein sondern mit dem Helm aufschlägt und die Birne ( Kopf ) nach oben federt <<< Hätte ich den Helm nicht aufgehabt ( und ich hatte es vor, da es nur um eine kurze Einstellfahrt ging !!! ), wäre das zu 100 % ein Bruch geworden. Langsamer Fallen ging bald nicht mehr und ich hatte die Bordsteinkante genau auf mich zukommen sehen, es war keine Abwehrreaktion mehr möglich. Und damit ist diese Diskussion für mich beendet. Hier ist jeder alt genug und sollte wissen, was er tut. Sonst artet das hier noch in einem " Vorschriftenwerk " aus und das will ich auf keinen Fall. ![]()
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Nun auch noch ne Info von mir dazu:
Bei einem meiner ersten Einsteigerkurse nahm eine Frau teil, die absolut keinen Helm aufsetzen wollte. ( Die Frisur konne ja darunter leiden). Ich habe mir dann eine Erklärung unterschreiben lassen, dass Sie auf einen Helm verzichtet und auf eigene Gefahr teilnimmt. Die Erklärung war noch nicht richtig unterschrieben, da stürzte sie und fiel auf den Hinterkopf. Das war's dann mit dem Kurs. Seit dieser Zeit wird jedenfalls bei mir nicht mehr ohne Helm gefahren.... |
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Zitat:
ich wollte zwar eigentlich nichts mehr zum Helm-Thema schreiben, weil ich doch nur immer mehr das Unverständnis mir gegenüber vergrößere, aber das kann ich auch so tun: Mein 15-jähriger Sohn skiket seit zwei Monaten mit der größten Begeisterung. Er trägt keinen Helm, an den Händen Fleece-Handschuhe und - weil er nicht noch einmal auf die Schürfwunde fallen will, die er sich beim Skiken zugezogen hat - Knieschützer. Allerdings muss ich sagen, dass er motorisch sehr talentiert und durch diverse Sportarten, in denen er aktiv ist (Judo, Reiten, Klettern,...) sehr reaktionsschnell und geschult im Fallen ist. Bei Straßenrennen wird er in Zukunft mit Helm antreten, weil er mittlerweile recht flott ist. Zugegeben, würde eins meiner beiden jüngeren Kinder mit dem Skiken anfangen, würde ich auf dem vollen Schutzprogramm bestehen. So, endlich habt ihr's geschafft: Ich werde noch einmal einen ernsthaften Versuch mit Helm starten, um zumindest beim nächsten Straßenrennen damit umgehen zu können. Je nachdem, wie es mir damit geht, wird vielleicht auch mehr daraus... ![]() @Rüdiger: Das Argument mit der Frisur kann nur von jemandem kommen, der noch nie auf Skikes stand - bei mir ist die praktische Kurzhaarfrisur mitsamt dem Rest von mir nach jedem Skike-Ausflug ein Fall für die Dusche. ![]() Abgesehen davon: Mein ganzes Leben ist zwangsläufig "auf eigene Gefahr", schlimmer noch, es läuft jede Sekunde auf den Tod zu. Aber dafür sind wir doch versichert, Frank, nicht wahr - Krankenversicherung, Unfallversicherung, Lebensversicherung... ![]() Genug der Satire, für meinen Geschmack genug zu diesem Thema, euch allen weiterhin fröhliches und sicheres Skiken! Sigrid |
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@Uwe in N sorry für das Verwässern des Threads Holger
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Nochmals Satire, aber diesmal Satire, die das Leben schrieb... (verzeiht mir Hundebesitzer, das klingt jetzt fies)
Kennt ihr denn nicht die drei Phasen des total-überrascht-tuenden- Hundebsitzers... Phase 1 - der Hund kommt mit der Dynamik eines irrsinnigen Kampfhundes auf dich zugestürzt "Der tut nichts!" (kein gutes Argument) Phase 2 - die Konfrontation wird unausweichlich, der Sabber fliegt dir schon entgehen, deine obere Atemwege inhaltieren unfreiwillig übelriechenden Frolic-Geruch... "Der will nur spielen!" (du siehst es kommen) Phase 3 - der Hund beisst sich in der Wade fest oder rennt dich um oder schnappt zumindest haarschaft an wichtigen Körperteilen vorbei... "Das hat er noch nie gemacht!" (wenn's passiert ist) Ist mir als Skiker zwar so noch nie passiert, aber als Läufer in Frankfurt - ohne Scheiß - mindestens ein Dutzend mal und zwar mit exakt diesem Wortlaut. Ich fand das schon so typisch, dass ich mir das auf ein T-Shirt drucken wollte, allerdings mit einem Cartoon, von einem joggenden Fußballer, der auf einen Hund zustürzt und ihn in Phase drei über den Main kickt. Entsprechend fiel meine Antwort aus, als ich mir das nächste mal halb angesabbert "der will nur spielen" anhören musste: "Spielen Sie mal schön mit ihrem Hund, wenn ich mit ihren Hund Fußball, spiele, hat er bestimmt auch keine Lust mein Spiel mitzuspielen..." Das Gesicht der Hundebesitzerin war der Hammer, mein Laufpartner hat sich kariert gelacht. Satire beendet, aus Spaß wird jetzt ernst... Denn dabei ging es wirklich darum die Haut zu retten. Oberfiese Geschichte. Ich hatte einmal den Fall von angewandter Notwehr und das sogar auf einer 400-m-Laufbahn. Ich habe für einen Sportler bei einem Stufenbelastungstest auf dem Fahrrad den Schrittmacher gemacht und ein (Kampf)Hund schoss plötzlich auf den Läufer zu. Ich konnte gerade noch mit dem Fahrrad dazwischen fahren und der Hund entschied sich spontan nach mir zu schnappen (doch eher BEISSEN). Ich konnte den Fuß noch wegziehen und der Hund biss voll ins bewegte Pedal. Sein Gebiss löste sich erst, als ich ruckartig ins andere Pedal trat, dabei floss reichlich Blut. Den Test brachen wir nicht ab, dafür war er zu aufwändig. Der Hund hatte zwar kein Halsband, aber einen empörten Beitzer der seinem Hund optisch sehr ähnelte und der erst auf uns zurannte, aber die wohl beste Idee seines Lebens hatte, als ich ein Stück Absperrgeländer aufhob (war nichts anderes da) und mit drohendem Blick weiterfuhr und er dann doch kehrt machte. Das wäre fast absolut schief gegangen und sogar die Polizei weigerte sich danach zum Sportplatz zu kommem, weil der Kerl ohnehin schon wieder weg war. Das sind schöne Großstadterlebnisse. Beim Skiken hat man wenigstens seine Stöcke, wenn es ernst wird. Stimmt ja, Thema Schutzkleidung: Kevlarkleidung soll sogar Bissschutz bieten, dagegen ist das Thema "Helm ja oder nein" gar nichts, da schwitzt du dich schlicht zu Tode und dann fressen dich die Großstadthunde... Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (28.02.2008 um 20:39 Uhr). |
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