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Hallo Skiker!
Nachdem ich im Fitnessstudio regelmäßig mit guten Erfolgen damit "wackele" bzw. trainiere suche ich nun ein preisgünstiges Wackelbrett, diese hier ->http://www.mft.at/index.php?id=124 sind zwar sehr gut aber leider doch zu teuer. Hat vielleicht jemand einen Geheimtipp außer natürlich selberbasteln ?Der Sinn dieser Wackelbretter ist die Koordination ,Reaktion, Beweglichkeit zu verbessern und damit z.B. Verletzungen vorzubeugen. Danke! Gruß Holger
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Hallo Holger,
ich habe das hier : http://www.sport-tiedje.de/everlast/...obbleboard.htm Kostet nur rund 19 EUR + Versand. Das Brett ist stabil, jedoch in seiner Balance-Bewegungen von 10-20° ggf. für Dich etwas zu begrenzt.
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...3.html#post276 |
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Wackelbrettraining ist eine der wenigen Übungen, die einen Cross-Skater noch deutlich weiter bringen können. Es kommt aber auch auf die Zusammenstellung der Übungen an und evtl. vor Ort auf eine Bewegungsanalyse und Übungseinweisung durch einen Fachmann.
Man sieht man wieder: Die einfachsten Sportgeräte bringen oft den größen Nutzen. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Holger,
so ein "Roll-Brett" haben wir früher fürs Buckelpistentraining gehabt. Du kannst das auch ganz einfach selber zusammenstellen: 1 Rohr Durchmesser ca. 11 cm (je höher desto schwieriger) 1 Brett ca. 60 x 25 cm (Regalbrett) Beides gibts im Baumarkt, anbei ein Bild von meinem Roll-Brett. Eine weitere gute Trainingsalternative ist eine Slackline (sehr beliebt bei Kletterern). Da spannt man ein Flachband zwischen z. Bsp. zwei Bäumen und kann dann auf der Slackline laufen, springen, drehen usw.. (siehe http://www.slackliner.de ) Gruß Volker |
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Hallo !
Unter Wellenreitern ist folgendes Wackelbrett verbreitet: http://www.indoboard.com/ Macht Mörderlaune. Auch ohne Swell und ablandigem Wind. CU Peekaboo |
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Hallo Peekaboo,
es macht bestimmt Spaß, damit zu trainieren, und meinen Surf-begeisterten Kindern zeige ich den Link besser nicht, sonst wird's zu teuer... aber: Ich habe jetzt über den Verlauf von zwei Jahren ganz erstaunliche Effekte des Cross-Skatens auf meine Windsurf-Fähigkeiten festgestellt. Dazu muss ich sagen, dass ich vor über 25 Jahren meinen Grundschein gemacht und dann bis vor zwei Jahren nicht mehr gesurft war. Inzwischen legten mich Sprunggelenkprobleme ziemlich lahm. Vor zwei Jahren hielt ich es ganze 5 Minuten auf dem Board aus, die Füße waren noch zu schwach und unbeweglich. Letztes Jahr konnte ich bei ganz schwachem Wind (bis 4 Windstärken) und ohne Wellen Windsurfen, bei mehr Wind/Wasserbewegung konnte ich nicht ausbalancieren und landete unweigerlich im Wasser. Nach einem Jahr intensiven Cross-Skating-Trainings (aber keines weiteren Trainings) konnte ich mich dieses Jahr mit dem gleichen Material mühelos bei Windstärke 5-6 und ordentlichem Geschaukel auf dem Board halten. Nicht nur mein Gleichgewichtssinn, auch die Stabilität der Gelenke haben so zugelegt, dass mir das jetzt gelingt. Fazit: Wer regelmäßig cross-skatet, tut meiner Meinung nach seinem Gleichgewichtssinn und den für dessen Anwendung nötigen Muskeln einen riesigen Gefallen. Natürlich kann er das alles noch mit Wackelbrett und Co. zusätzlich verbessern. Also: Windsurfer, rauf auf die Skikes und ab in's Gelände - vor allem, wenn gerade Flaute ist! ![]() Sigrid |
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Hallo,
der Effekt der Stabilisierung ist sicher eine Eigenschaft, welche die sportliche Vielseitigkeit enrom erweitert. Bei Sigrid hat es scheinbar enorm gut funktioniert. Die Zusammenhänge hat auch schon sehr früh der cross-skatende Bewegungs-Fachmann Mirko Fuchs festgestellt und das Motion-Board mit speziellen Übungen entwickelt. http://www.mfsport.de/ Wir selbst nutzen es am PC-Steharbeitsplatz oder beim Biathlontraining (eine Minute "Wackeln" als Belastungssimultion zwischen den Schießserien). Ich werde weiterhin die Augen offen halten nach sinnvollen Ergänzungen für unseren Sport und bin immer für Hinweise dankbar. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Ihr gewollt Instabilen im Land,
kaum schaut man mal 2 Tage nicht ins Forum, da kommt mein Thema auf den Tisch ![]() Danke Frank für diesen schönen Titel (wenn auch ein bischen lang, passt ja auf kein T-Shirt) Zitat:
Zu meinen Vorschreibern kann ich erst mal sagen, dass all die vorgeschlagenen Hilfsmittel grundsätzlich zu empfehlen sind. Bei vielen gibts starke Einschränkungen in der Nutzungsbreite, aber selbst die gebastelten Brettchen erfüllen in einem gewissen Rahmen ihren Zweck. Damit eine maximale Trainingseffizienz und eine geringstmögliche Schädigung unserer kostbaren Gelenkstrukturen gewährleistet ist, sollte jedoch grundlegendes Wissen im diesem Trainingsbereich vorhanden sein oder angeeignet werden. Ich habe die letzten 10 Jahre mit so ziemlich allen Geräten, die in diesem Sektor (Propriorezeptives Training, Core-Training, Koordinationsschulung...) eingesetzt werden, trainiert. Die Preise variieren hierbei zwischen 15.- und 1.500.- EUR. Auch einen Prototypen mit computergesteuertem Biofeedback-System habe ich vor einem Jahr entwickelt, danach mit Kunden und Patienten getestet, gelernt und den ganzen PC-Schnickschnack in die Tonne gehauen. Der eigene Körper ist immer noch das beste Biofeedback-System, man muss nur wissen, worauf man achten sollte und welche Ziele man verfolgt. Alle diese Geräte haben eines (v.a. mit dem Cross-Skating) gemeinsam: sie erzeugen eine künstlich hergestellte, instabile Situation/Standfläche, die es zu bewältigen gilt. Das günstigste und gleichzeitig wertvollste Trainingsgerät hierbei ist immer noch Euer Körper. Einfach mal mit geschlossenen Augen (einen Sinn ausschalten, die anderen wachrütteln) auf ein Bein stellen, den Kopf langsam nach links und rechts drehen und mal fühlen, was im Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Rumpf und Nacken abläuft. Ein Großteil dieser Gefühle entspricht dem oft unbewußt wahrgenommenen Unsicherheitsgefühl bei den ersten Cross-Ausfahrten, und man will wieder die gewohnte Sicherheit erlangen. Dies ist das Grundprinzip des Koordinationstrainings auf einer instabilen Unterlage. Sicherheit durch (Ober-)körperaufrichtung, Rumpfspannung, Beinachsenstabilisierung, schnelle Reaktion der Basis (Füße)... Auf dieser Grundlage und den Erfahrungen mit den oben bereits erwähnten Gerätschaften basiert mein Trainingssystem mit dem Motion-Board, in welchem ich den Versuch gestartet habe, die vielen positiven Eigenschaften der derzeit erhältlichen Geräte zu vereinen. Das Gelingen dieses Versuchs wird, so hoffe ich auf jedenfall, in der nächsten Zeit durch die immer größer werdende Nutzergemeinde bestätigt. Da die nächsten Tage meine Zeit noch recht begrenzt ist, bitte ich um etwas Geduld - mit dem Ansprechen dieses Themas ist eine kleine Welle ausgelöst worden (viele mail-Anfragen, Sorry - derzeit nur schwerlich zu bewältigen, aber trotzdem freu ich mich darüber und Ihr hört von mir!). Eine Welle, die ich auf keinen Fall bremsen möchte. Das System wird nach einer 2-jährigen Testphase seit rund einem halben Jahr lokal eingesetzt und in Kleinserien produziert. In ca. 4-6 Wochen wird dann der Übergang zum Versand erfolgen. Der niedrige Einführungspreis soll auch nicht großartig erhöht werden, auch wenn dabei (fast) nichts am Materialverkauf hängenbleibt. Zielsetzung war und bleibt das Pushen einer gigantischen Trainingsmethode mit ausgereiften und hochwertigen Trainingsunterlagen, wie auch das 'Lust machen' auf eine Beschäftigung mit dem eigenen Körper. Hierfür bin ich derzeit bei vielen Therapeuten, Vereinen und Firmen vor Ort, da dieses System in Kleingruppen, wie auch im häuslichen Training flexibel eingesetzt werden kann. Dazu aber bei Bedarf in den nächsten Tagen mehr. Sonderstellung nimmt noch das Slacklinen bei uns ein - würde ich nicht gerade direkt nach einer Kreuzband-OP empfehlen, macht aber Laune ohne Ende und hilft beim Überwinden scheinbar vorhandener Bewegungsgrenzen. Nochmals meine Aufforderung an alle bewegungshungrigen Mitroller: Probiert aus, spielt, bleibt locker im Kiefer (die Verbissenden kommen am langsamsten vorwärts) und traut Euch, neue Wege einzuschlagen. Es wäre schön, wenn ich Euch dabei unterstützen kann - also bis dann. Mirko
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www.mfsport.de |
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Hallo an alle aus dem Rhein-Main-Gebiet,
wer wie Mirko Slacklinen toll findet, hat hier am Wochenende sicher seinen Spaß: http://www.klettern.de/walk-the-line...l.239937.5.htm, weitere Infos gibt's hier: www.slacklinefestival.de Mein Sohn ist auch im Slackline-Fieber. Nur scheitert er mit der eigenen Line immer wieder an den Möglichkeiten zum Befestigen. Im Urlaub hat er sogar einen kleinen Baum damit gefällt , versehentlich, versteht sich. Hat jemand schon 'mal Straßenlaternen ausprobiert? Die Ständer der Basketballkörbe an seiner Schule haben sich als zuverlässig erwiesen. Was uns auch noch fehlt, ist eine sinnvolle Befestigungsmöglichkeit im Haus. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob unsere Balkongeländer die wirkenden Kräfte aushalten! Wer Ideen und Anregungen hat - her damit!Gruß Sigrid Geändert von raindancer (21.08.2008 um 17:40 Uhr). |
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