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Hallo Sigrid!
Fußgängerampeln sollen angeblich halten. Dann hat man auch gleich richtig viele Zuschauer ![]() Hallo Mirko! Danke noch einmal an dieser Stelle für deine detaillierten Bewegungsanalysen beim gemiensamen Videotraining am Mittwoch. Es macht riesigen Spaß, mit jemandem zu arbeiten der den Blick für so etwas hat. Diese paar Stunden haben mehr gebracht als tagelanges Zuhören bei Fachvorträgen, Vorlesungen oder Symposien. Danke, Danke Danke! Frank
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Hallo Markus,
es soll zwar kühl werden, aber sonnig - besser kann's nicht sein, denn heiß wird einem dabei von ganz allein. Mir jedenfalls - Angstschweiß wegen der dauernden "Absturzgefahr" und so... Wo willst Du denn im Hallenbad die Line spannen - vom 5-m-Turm zur Rutsche? Wäre mal lustig! Ich denke, die Bäume im WALDschwimmbad sind da schon besser geeignet - hoffentlich sind die wenigstens ordentlich verwurzelt!Hallo Frank, ich werde Christian mal die Fußgängerampel in der Nähe Deines Ladens empfehlen. Du bist dann der Einzige, der Umleitungsmöglichkeiten kennt... Sigrid |
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Genau, geht mal hin und dann zeigt mir wie das geht auf diesen Strippen zu stehen.
www.x-skating.de/waren.htm#zube (ganz unten) Ich habe da mal lieber "breit" eingekauft, erscheint mir komfortabler. Frank
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Zitat:
mit "stehen" hast Du schon mal was Grundlegendes falsch verstanden - oder stehst Du auf Skikes nur? Nee, Du sollst da drübergehen, je weiter, umso besser. Und wenn Du bis ans andere Ende gekommen bist, kehrst Du auf der Line einfach um und läufst wieder zurück. Wenn das langweilig wird, machst Du zwischendrin noch ein paar Sprünge und vielleicht auch einen Salto. Dann bist Du schon langsam zirkusreif und kannst Dir überlegen, wer in Zukunft Deinen Laden weiterführt, während Du Deine Kunststückchen trainierst. Die nächste Stufe ist dann nämlich, die Line nicht knapp über dem Erdboden zwischen zwei Bäumen aufzuspannen, sondern irgendwo in luftiger Höhe - und damit der Aufprall nicht ganz so schlimm wird, sicherst Du Dich dann noch. Alles klar?Sigrid (PS: Ich muss gestehen, dass ich bisher nie weiter als 5m gekommen bin, das Problem des Umkehrens auf der Stelle hatte ich also noch nicht. Aber Christian wird Dir bestimmt gern eine praktische Einführung geben!) |
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Zitat:
![]() Die beiden letzten Danke sind meine - mein 'analysierender Blick' hat nämlich bei Dir auch viele kleine Bewegungen registriert, die mir zukünftig beim Fahren in den unterschiedlichsten Situationen behilflich sein könnten und noch ein wenig eingeübt werden müssen. Auch die sachliche 'Diskussion' über Stocklängen im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Techniken waren Gold wert - eine Empfehlung an jeden passionierten Cross-Skater: Wenn Ihr die Möglichkeit habt, trefft Euch zum Spielen, nicht nur zum Tempo machen. Da kann man einiges von den Freestylern aus dem Ski-, Board- und Slackline-Bereich lernen. Die grinsen immer beim Training, das verbissene Gesicht eines Kilometersammlers sucht man hier vergeblich. Zu dem eigentlichen Inhalt dieses Themas: Zitat:
![]() Hier ein paar Anhaltswerte zu den Kräften beim Slacklinen: Beim Stehen/Gehen kommen auf die Befestigungen Zugkräfte von 300-600kg, beim Springen bis zu 1,5t, abhängig auch immer von der Länge der Line und Vorspannung, Zugrichtung... Befestigungen in der Wand mit Dübeln kannst Du knicken, da muß ein Gewindestab mit Sicherungslasche durch die Wand. Was gut klappt und ne Alternative zu neu gegossenen Betonblöcken im Boden ist, wäre eine Befestigung im Betonfundament oder Ringanker des Hauses (Kellerdeckenhöhe, nicht bei 2m!) Auf jeden Fall benötigst Du Schwerlastösen mit einer Tonne Belastbarkeit. Wühl Dich ein bischen durch die verschiedenen Foren, da findet man schon einige Tipps zum Aufbau verschiedener Lines. Bäumchen sollten auf jeden Fall mind. 20cm Durchmesser haben und auf jeden Fall einen Baumschutz verwenden, wir sind ja keine Vandalen (ein Teppichrest tuts auch). Straßenlaternen bis rund 40cm Befestigungshöhe sind OK, ich würd mich jedoch auf den möglichen Ärger nicht einlassen. Für einen weicheren Übergang zum erfolgreichen Slacklinen, wie auch entspannten Cross-Skaten empfehl ich immer noch parallel das Training mit unterschiedlichen Koordinationsschulungshilfen, Brettern... Und eine kleine Berichtigung zu Franks Wunsch des Stehen-lernens auf der Line - gehen darauf ist teils tatsächlich leichter als stehen. Ist wie beim Cross-Skaten: auf einem Bein rollen mit ner guten Grundgeschwindigkeit ist teils einfacher, als im Stand zu balancieren. Die Drehung kann man auch in einzelne Phasen zerlegen - zu Beginn mit ner sehr weichen Unterlage!!!!!! im rechten Winkel zur Line-Richtung draufstellen und versuchen, mehr als 2s zu überleben. Den Rest erledigt die Schwerkraft... Spaß macht auf jeden Fall jede Variante, deswegen raus und loslegen. Mirko
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Zitat:
das war durchaus ernst gemeint - von Wohnzimmer war aber keine Rede! Wir haben einen geräumigen Spiel- und Tobekeller für die Kids, und der würde sich bei Regenwetter geradezu anbieten zum Slacklinen. Wenn ich mir allerdings ansehe, welche Kräfte da wirken, sollten wir die Aktion vielleicht doch eher ins Obergeschoß verlegen: Wenn da eine Wand umkippt, stürzt wenigstens nicht das ganze Haus ein! ![]() Das Betonfundament ist aber in der Tat eine wirklich gute Idee. Ich muss mal schauen, was sich da machen lässt. Noch ein Tipp, den Du auch schon angedeutet hast: Für Anfänger empfiehlt es sich unbedingt, auf einen weichen Untergrund zu achten (Gras, Waldboden, Weichbodenmatte,...). Selbst wenn man nur aus 30 cm Höhe "abstürzt", kann man die Sprunggelenke, die ja gerade stabilisiert werden sollen, ganz schön ruinieren! Sigrid |
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