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Hallo, GPS-Nutzer und solche, die es werden wollen, ich benutze seit zwei Jahren ein Garmin e-trex Legend C und möchte Euch ein paar Infos zum nachdenken und kommentieren sagen. Meine Feststellung: die Angaben in den Displays gauckeln mit Stellen hinter dem Komma eine Genauigkeit vor, die einer exakten, überprüfbaren Nachmessung nicht standhält. 1. Genauigkeit: Garmin selbst gibt die Genauigkeit der Standortbestimmung bei GPS für Normalnutzer mit min 15m (!!!), bei DGPS ( kostenpflichtig, Zusatzmodul) mit min 6m an. Selbst, wenn man die Funktion „Mitteln“ über Minuten nutzt, kommt man kaum unter +/- 6m. Macht man danach z.Bspl. drei Schritte, kommt es vor, dass als zurückgelegte Entfernung 9(!)m angezeigt werden. (gilt natürlich auch für die neuen Koordinaten). Daraus folgt: alle Entfernungsangaben, die getrackt wurden, sind so ungenau, dass man besser mit ca. Werten arbeitet. 2. Geschwindigkeiten: Garmin macht Angaben nur zu konstanten Geschwindigkeiten, aber wer läuft schon konstant und genau(!) geradeaus. Also sind auch aktuelle und Durchschnitts-Geschwindigkeitsangaben mit Vorsicht zu lesen. Eigentlich ist das insgesamt ein Problem mehr für Mathematiker, aber vielleicht können ja auch Anwender was zu der Problematik beitragen. Viele Heurekas Euch allen! WERSI-Tifoso ![]() ![]() |
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Hi!
Hast du dieses Phänomen nur bei Garmin gefunden? Oder liegt es generell an GPS? (Könnte ja auch am Empfänger von Garmin liegen) Ich will demnächst dieses Programm mal ausprobieren! Habe es jetzt nur mal kurz mit dem Auto probiert, da hat es einwandfrei funktioniert. Also Km/h und Km angaben haben gepasst...
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Gruß de_hippi ![]() ![]() Skikende Saarländer! http://winterpokal.mtb-news.de/images/user/68015.png |
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Hallo Mess-Freaks!
Hat jemand eine Idee, nach welchen Kriterien wir hier im Forum die derzeitigen Geräte einmal gegenüberstellen können? Es wäre ja schön, wenn man langfristig den GPS-Neulingen sagen könnte, wer im unteren, mittleren und oberen Preissegment ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Welche Features sind absolut notwendig, was ist ganz nett und was ist Luxus oder sogar Firlefanz? Ich habe selbst nicht den Superdurchblick. Hat den jemand? Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Zitat:
aber durchaus eine Meinung. Ich denke das die ganzen Meßgeräte ablenken, teilweise sogar sinnlos sind.Und außerdem sind ca 360 Euro für einen Garmin 305 einfach dekadent. Dafür kann ich 30 Ersatzschläuche kaufen . Wen ich mit Skikes unterwegs bin und Zeit habe dann erkunde ich die Wege auch auf die Gefahr mich zu verirren oder in Sackgassen zu landen. Das macht die Sache erst spannend. Mal nicht zu wissen wo man ist , kann durchaus Luxus sein .Liegt vielleicht daran , das ich 5 Jahre ziemlich hart nach Vorgaben auf Marathon trainiert habe. Da hat man irgendwann keine Lust mehr auf Zahlenspiele. nur mal so Gruß Holger |
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Guten Tag,
so, jetzt bin ich auch in diesem Forum angemeldet .Bezüglich GPS-Einsatz beim SKIKEN habe ich einen ähnlichen Standpunkt wie Holger. Für mich ist beim SKIKEN immer der Weg das Ziel. So manche vermeintliche "Irrfahrt" hat mir am Ende dann doch eine schöne Alternativroute eröffnet. Ausserdem genieße ich es ungemein, wenn ich mich in meiner Freizeit möglichst von diesem ganzen computergestützten Kontroll- und Programmierwahn (z. B. Handy, Organizer, Schrittzähler, Pulsmesser, GPS, ...) lösen kann. Dieser umgibt uns doch tagtäglich... Es ist einfach schön, nur mal so mit den SKIKES dahinzurollern und Zeit für sich, seine Gedanken und die Umgebung zu haben. Gut, dass war nicht unbedingt der konstruktive Beitrag - aber so sehe ich die Sache. Tino |
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Hi Tino,
willkommen hier bei uns. Nicht konstruktiv? Würde ich nicht unbedingt so sehen. Skiken ist vielleicht doch mehr eine Philosophie als eine Sportart. So langsam komme ich dahinter und glaube, dass viele Skiker so ticken wie du. Viele Skiker sind zwar keine sportlichen Weicheier, aber müssen sich (und ihre Strecke) scheinbar auch nicht ständig messen. Das ist doch schön: Leistungssport (stengt halt an) ohne Leistungsdruck (Messgeräte), beim Skiken eine ganz selbstverständlihce Sache, wie es scheint. freddy |
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Hallo zusammen,also....... ich sehe das Ganze mit dem GPS nicht ganz so. Ich geniesse jede meiner Skikeausfahrten mit jeder Faser meines Körpers, und der Seele. Ich fahre aber immer mit meiner Pusluhr und dem GPS-Teil. Und zwar einfach, weil ich meine Daten festhalten will um auch Veränderungen feststellen zu können, negative, wie positive (Üertraining etc.), aber auch um ein Gesamtbild zu erhalten. Momentan ist es mir aber mit meiner GPS-Ausrüstung nur möglich Geschwindigkeit und Distanz zu erfassen. Auch ich fahre oft einfach drauflos und lasse mich überraschen. Wenn ich dann meine Strecken erfassen will, muss ich meine gelaufene Strecke von Hand bei Gmaps-Pedometer, oder was ich noch besser finde, bei GPSies.com erfassen. Für mich erzeugen diese Geräte keinen Leistungsdruck, wieso auch. Ich habe sie bei mir, aber desswegen konsultiere ich sie ja nicht jede Sekunde. Ich versuche auf meinen Körper zu hören und bin am Schluss einer Fahrt gespannt, ob mein Gefühl mit den erfassten Daten übereinstimmt. Im Weiteren hat schliesslich auch jedes Auto oder Motorad einen Tacho und evt. Tourenzähler. Deswegen kann ich eine Motoradausfahrt auch geniessen und habe deswegen keinen Leistungsdruck. Jedem das seine. Gruss Thomas ![]()
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... in dubio pro reo. |
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Hallo Thomas,
genauso sehe ich das auch. Nur durch irgendwelche Geräte kommt doch kein Leistungsdruck zustande. Ich möchte auch meine Daten kontrollieren. Allerdings mache ich das auch meistens erst nach der Skike-Tour. Ich finde die Teile zur Kontrolle auf jedenfall sehr sinnvoll. |
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Hi zusammen,
gegen Messen habe ich gar nichts, tue ich ja auch. Aber es gibt je auch Tage, da ist man ca. 1 Stunde unterwegs oder so Pi mal Daumen 14 km. Beim Skiken, finde ich, gebe ich micht eher mit solchen ungenauen Angaben ab, als bei anderen Sportarten, da stimme ich Freddy zu. Manchmal möchte (oder muss) man es aber genau wissen. Wenn wir im Herbst den Marathon machen, besteht bitte nicht auf exakt 42195 Metern, sondern sagen wir mal mit 42,2 km plus/minus 100 m sind wir zufrieden, okay? Für die Trainingsteuernung ist Messung natürlich sinnvoll (aber auch nicht immer obligatorisch). Als hauptberuflicher Trainer braucht mich davon keiner zu überzeugen. Frank
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