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Hallo Leute,
momentan pumpe ich meinen Skike mit einer alten Standluftpumpe auf. Geht nicht immer gut aber es geht. Welche Pumpen sind den gut geeignet. Ich haben mir gedacht, bei einer Fußpumpe muss ich weniger bücken und schon den Rücken. Schoko-Crossi |
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Hallo Schoko-Crossi,
mit der Standpumpe liegst du schon mal ganz gut. Eventuell kannst du neue Dichtungen einbauen, dann geht es wieder besser. Jedenfalls hast du mit einer Standpumpe mit 5-6 Pumpenstößen den Reifen voll. Fußpumpen sind meistens keine Hochdruckpumpen und pumpen daher nur geringen Druck. Sogar hochwertige Pumpen trittst du möglicherweise krumm, wenn es darum geht mehr als 5 bar zu pumpen. Man muss das unbedingt vorher testen. Finger weg von Billig-Fußpumpen, die bekommen weder eine gute Verbindung zum Ventil, noch schaffen sie den Druck (noch halten sie was aus). Leider oft gesehen in Kombipaketen (Skike + Pumpe). Aber wie das so ist bei Kombis, man kann dann immer das ganze Paket zurückgeben. Sehr komfortabel aufzuschrauben sind Fedelgabenpumpen (und die 35 Euro), die auch den Druck schaffen. Nur muss man durch den kleinen Kolben gut 50 Pumpenhübe für eine Reifenfüllung rechnen. Das kostet dann Zeit. Frank
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Hallo,
einen Manometer sollten die Fusspumpen haben, das ist Pflicht. Dabei muss man ca. 8 bar aufpumpen damit 7 - 7,5 bar im Reifen verbleiben wenn man den Füllstutzen wieder abzieht. Ich benutze eine Federgabelpumpe mit einem Schleusensystem, da kann man zum einen kontrollieren was drin ist und dementsprechend aufpumpen. Die möchte ich nicht mehr missen - sie ist handlich und klein und mein steter Begleiter auf Touren. Hier gilt wie immer - Geschmacksache. Gruss COnni
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Nachdem ich mich bei Frank von den Vorzügen einer Standpumpe überzeugen konnte und auch davon, dass man damit an das Ventil des Skikes rankommt, habe ich jetzt auch so Eine (mit Manometer). Wahrscheinlich gilt auch hier: Qualität und Langlebigkeit haben ihren Preis, deswegen würde ich mir keinen Billig-Ramsch aus dem Discounter holen.
Allerdings finde ich, dass sie sich eigentlich nur lohnt, wenn man häufig mehr als ein Paar Skikes aufzupumpen hat oder oft bei einem Luftdruck von 1 bar beginnt. Otto-Normal-Skiker ist, glaube ich, mit einer Federgabelpumpe ganz gut bedient. Man hat eine sehr gute Kontrolle, die Anzahl der Hübe ist akzeptabel wenn man regelmäßig überprüft und nachfüllt und sie ist absolut "mitnahmetauglich". Gruß Guff |
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ok, ich oute mich. ich benutze einen elektr. kompressor, wie man in auch für autoreifen benutzt, natürlich mit manometer. innerhalb von ca. 5 sekunden wird damit ein reifen auf 8 bar aufgepumpt.
mit dem alter kommt eben auch die bequemlichkeit (in der vorbereitung)...
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Axel |
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warum outen - hatte ich anfangs auch - einmal habe ich mich dabei unterhalten und weggeschaut - wurde mir durch einen Knall klar, dass es zu lange war.
Aber ich habe auch eine Standpumpe (Top Peak) - davon habe ich auch die Federgabelpumpe - ist eine super Marke - aber nicht billig. Aber die Discountpumpen - na ja - ist ja schon erwähnt worden ...... Wichtig ist nur, dass eben regelmässig kontrolliert wird, dann passt es. Gruss Conni
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Hallo Conni,
von den Popeak-Standpumpen gibt es mehrere, von ca. 28 bis 100 Euro, weißt du zufällig etwas über die technischen Unterschiede. Tut's auch die günstige Pumpe von denen ? Grüße Franz
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rolling, rolling, rolling ... Geändert von onkelfranz (01.09.2008 um 13:03 Uhr). |
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Hallo Franz,
ich benutze überwiegend die PocketSHock von Top Peak - klein - handlich und mit einem Schleusensystem. Arbeit macht es nur, wenn du einen leeren Reifen damit vollpumpen musst. Ich habe eine alte Standpumpe von Top Peak - auch die ist ganz einfach gut - die Twinhead Joe Blow Sprint (ca. 50 Euro) dürfte allen Ansprüchen genügen - die sind natürlich teurer als Baumarkt etc. Produkte, aber eben viel besser verarbeitet. Gruss COnni
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muchas gracias
Franz
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Hallo Skiker,
habe mir kürzlich eine Topeak Pocket Shock DXG (Fahhrad-Federgabel-Pumpe) für ~ 40€ zugelegt. Der erste Anschluss des Adapters an den Skike-Reifen war etwas friemelig, geht mit etwas Übung aber ohne größere Schwierigkeiten. Die Pumpe ist recht klein, dementsprechend kleiner Kolben. Das Aufpumpen eines Reifens von Null an dauert ein Bisschen. Dafür ist der Reifendruck äußerst präzise einstellbar. Dies zeigt sich wenn man nach dem Aufpumpen das Anschlussstück entfernt und wieder draufsetzt (Die Nadel des Manometers stellte sich zügig und exakt auf die vorher reingepumpten sieben Bar). Hat man einmal zuviel Druck auf den Reifen gegeben und möchte etwas davon ablassen (oder den Reifen komplett entleeren), geht dies über den Druck-Ablassknopf sehr elegant und genau. Preislich liegt diese Pumpe mit 40 € im Mittelfeld. (Preisspanne ca. 20 - 70€) Fazit: Bisher bin ich mit der Topeak Pocket Shock DXG (40€) sehr zufrieden. Die Pumpe arbeitet präzise und zuverlässig, ist darüberhinaus recht handlich und kompakt. Das Anschlusssystem könnte einfacher gestaltet sein, dafür hält und dichtet es aber absolut sicher. |
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