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Hallo Ben,
wie schaffst Du es nur, so viel Material zu verbrauchen? ![]() Ich bin jetzt bei rund 2000 km geskiketer Strecke, davon vielleicht ein Drittel Cross. Verbrauchte Verschleißteile: 1 Reifen, 1 Schlauch. Zugegeben, die anderen Reifen sehen auch schon recht mitgenommen aus, aber ich habe keine Probleme, sie weiterhin zu benutzen. Die Bremsbleche sind wohl demnächst auch einmal fällig, die haben im Winter ziemlich gelitten. Meine Lager laufen, und da ich nicht ein Maximum an Geschwindigkeit brauche, sehe ich auch keine Notwendigkeit, sie auszutauschen - kann den Trainingseffekt nur erhöhen, wenn sie nicht superleicht gehen. Und solange es noch Spaß macht... Was bei mir viel mehr ins Geld geht und echter Luxus ist, das sind die Suspension Tips für meine Exel-Stöcke. Da ist gar keine Wartung in Form von Schleifen nötig/möglich, weil sie sowieso schon auseinanderfallen, bevor ich sie stumpfgefahren habe. Ich habe bestimmt schon mehr Geld für neue Spitzen als für die ursprünglichen Stöcke ausgegeben - die sind einfach nicht stabil genug für's Skiken. Ich war in diesem Jahr bislang durchschnittlich 50 km pro Woche auf Skikes unterwegs, aber mit Sicherheit deutlich gemächlicher als Du!!! Gruß Sigrid |
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Mein Materialverbrauch ist auch bei weitem nicht so hoch. Aber nehmen wir mal die Zahlen:
Skiken Spaßfaktor: 20 Materialverbrauch pro Monat: 40 € ergibt einen Spaßkostenqotienten von 0,5 Joggen Spaßfaktor: 1 Materialverbrauch pro Monat: 5 € (gerechnet ein Paar Schuhe pro Jahr mit € 60,-) ergibt einen Spaßkostenqotienten von 0,2 Das heißt Skiken hat einen 2,5 fachen höheren Spaßkostenqotienten als Joggen. Mir fällt da jetzt genau eine körperliche Ertüchtigung ein, die einen noch höheren Spaßkostenqotienten hat. |
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@sigrid: vielleicht nehme ich die skikes zu hart ran!
![]() habe erst eine suspensions-spitze gewechselt...vielleicht weicher aufsetzen oder herkömmliche hartmetalspitzen nutzen! @Wa64: das ist aber eine sehr interessante formel die DU da aufstellst! beim skiken hast nur schuhe u stöcke vergessen u schon siehts anders aus! der grösste spassfaktor kommt mir auch bekannt vor! ![]() |
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Hallo Ben,
das ist interessant, dass Du kaum Spitzen verbrauchst! Ich glaube, dass die Suspension-Tip einfach nicht geländetauglich ist. Auf Feinschotterwegen und auf allen anderen Untergründen, in denen man stecken bleiben kann, nutzt sich der Kunststoff so schnell ab, dass entweder die Metallspitze oder das ganze Innenteil einfach rausfällt. Das liegt daran, dass der gesamte Federmechanismus letztlich im Untergrund verschwindet. Vielleicht sollte ich mir ein zweites Paar Stöcke mit Hartmetallspitze zulegen, die ich nur im Gelände verwende - und die Exel-Stöcke mit Suspension Tip für Asphalt und Betonwege "aufsparen", wo sie mir auch wirklich etwas bringen. Zu Eurer Spaßfaktorberechnung: Es gibt für mich keinen Sport (!), bei dem der Spaßkostenquotient annähernd an den des Skikens herankommen kann und den ich auch noch ausüben könnte. Insofern sind mir meine vergleichsweise geringen Wartungskosten dann doch egal. Was kommt eigentlich dabei raus, wenn man Deine relativ hohen Kosten mit den Beiträgen für's Fitnessstudio vergleicht, Ben - frische Luft beim Skiken und Spaßfaktor einkalkuliert ? Sigrid |
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Hallo zusammen,
ich hatte vor zwei Jahren ( mit den alten Modellen der Skikes) auch des Öfteren mal Reifen, Schläuche und Schrauben wechseln müssen. Aber die neuen Modelle ( ab 2007) sind da sehr viel wartungsärmer. Meine Stockspitzen muss ich selten wechseln. Die Hartmetallspitzen sind meiner Meinung nach super haltbar. Auch auf Asphalt. Die Wartung der Schulskikes sind da schon wartungsintensiver, da diese dann doch anders beanssprucht werden..... Die Berechnung des "Spaßfaktors" ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Cross Skating hat für mich einen großen Spaßfaktor. Der liegt allerdings auch nur unwesentlich höher als Laufen oder MTB-Fahren. Einen noch höheren Spaßfaktor hat für mich das "Winterskating" mit Skiern.... |
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Hallo zusammen,
mein Materialverbrauch nach 15 Monaten skiken mit ca. 3.500 km: 2 Schläuche, allerdings gleich in den ersten Wochen wegen des bekannten Problems. Seither hatte ich keinen Platten mehr. 6 Reifen, davon 4 hinten und 2 vorne. dazu muss ich erwähnen, dass ich in leicht hügeligem Gelände fast ausschließlich auf Asphalt fahre und der Reifen ausgetauscht wird, sobald an einer Stelle das Gewebe sichtbar wird. 4 Satz Suspension-Tips: Da kann ich Sigrid nur zustimmen, die Dinger gehen relativ schnell flöten. Allerdings liegt das bei mir am Verschleiß der Spitzen, da diese auf Asphalt schneller stumpf werden und ich sie vor jeder Fahrt nachfeile. Meine Handschuhe sind demnächst auch durchgescheuert und müssen ersetzt werden. Damit liege ich bei ca. 150 Euro Materialkosten in 15 Monaten. Das ist für mich noch im akzeptablen Rahmen, wenn ich ich es damit vergleiche, dass ich vor meiner Skike-Zeit jährlich 2 Paar Laufschuhe für jeweils 120 Euro verschlissen habe (jetzt nur noch 1 Paar pro Jahr). Gruß Marky |
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Hallo,
persönlich : ich benutze die Swix Alustöcke CT5 Rollerblade - seit 5 ! Jahren und habe dort noch nicht eine Spitze gewechselt und fahre hauptsächlich Asphalt. Ich fahre im MONAT ca.150 - 200 km und habe bisher 2 Mäntel und 3 Schläuche verbraucht (wegen der Ventile) - damit ist seit langer Zeit Schluss. Kurse : seit fast 2 Jahren benutzte ich die ersten SKIKES und habe sie jetzt ausgetauscht (weil gelb ist dann doch nicht so schön) - bis zu diesem Zeitpunkt habe ich sechs Schläuche und einen Mantel verbraucht - seit Oktober 2006 hatte ich sie in Gebrauch - aber sie wurden im Schnitt pro Monat 3 - 4 mal gebraucht - also nicht all zu oft - hier im Revier ist SKIKE noch nicht angekommen auch wenn die D-Tour es tangiert. Zu eurem Stockproblem : ich beobachte oft, das auf Asphalt die STöcke mit Wucht eingesetzt werden (aufgesetzt) - das ist weder gut für die Spitzen noch für eure Ellbogen - vom Asphalt wollen wir gar nicht reden. Ein lockeres Aufsetzen reicht - im Allgemeinen (bei dem Markenstöcken) sind die Rollerspitzen so hart und griffig, dass es da keine Probleme gibt - andere STöcke - andere Spitzen .... je mehr Technik mit den Stockspitzen verbunden ist - desto anfälliger sind sie auch. Hier ist die STocktechnik wichtig. Das der Bericht aus Westfalen Conni - ach ja - an WA64 - der Spassfaktor 20 ist ja untertrieben - es gibt keinen besseren Bodyworkoutkraftausdauertrainingssportfürdiegesamt muskulatur als NORDIC-CROSS-SKATING -----
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@sigrid: denke auch das die suspensions nicht für cross geeignet sind...ich laufe überwiegend asphalt! man muss wohl einen kompromiss finden, da man ja meist eine mischstrecke fährt! ich gehe nicht ins fitnessstudio, aber freunde fragen mich öfter, ob ich in die muckibude gehe! meine antwort: "NEIN..ich skike!"
![]() mir ist aufgefallen, dass ich mit meinen 500km/monat wohl zu den vielfahrern gehöre, daher habe ich natürlich auch einen höheren verschleiss! so ist es bei jeden individuell und das ist gut so! nächste woche teste ich rollski, um einfach einen vergleich zu haben! verschleiss höher oder niedriger?! gruss |
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Hallo Ben,
nimm es mir nicht übel, aber da vergleichst du Äpfel mit Birnen. Bei der Ausrüstung Rollski ist es ein muss, dass du mehrere Sätze Rollen hast um dich auf unterschiedliche Witterungen oder profile einzurichten. Bindungen und SKischuhe - all das gehört bei den Rollski dazu. Gummirollen verschleissen anders als Luftdruckreifen usw. usw. Nach wie vor bleibe ich dabei, dass eine gute Lauftechnik auch erheblich den Verschleiss beeinflusst - da ist immer ein grosser Spielraum möglich. Ich würde evtl. mal da ansetzen - auch weil du viel fährst - damit will ich nicht sagen, dass du falsch fährst - aber du weisst - hat sich erst einmal was eingeschlichen, dann bekommt man es allein nicht weg, weil es einfach nicht registriert - ein anderer schaut einmal hin und sagt - mach es mal so - und siehe da, es wirkt. Gruss Conni
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