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Hi Leute!
Auch ich habe mit dem Skiken angefangen, da ich eine neue Sportart suchte, die nicht so sehr das Sprunggelenk belastet. Laufen, geschweige denn Fußball spielen, ist mir damit unmöglich. Dennoch habe ich nach "längeren" Touren (bisher nur bis höchstens 10km am Stück..) schmerzen im Gelenk. Ich denke, dass ich noch was an meinem Schuhwerk verbessern könnte. Bisher benutze ich lediglich einen leichten Wanderschuh.. Die Sohle habe ich hinten etwas abgeschliffen, damit der Schuh in die Fersenschale passt. Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob z.B. ein fester MTB-Schuh abhilfe schaffen würde? Fahre bisher nur auf asphaltierten Feldwegen und habe echt Spaß dran gefunden. Vielen Dank! |
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Hi Rooney!
Ein leichter Wanderschuh ist zwar bequem, stützt aber meistens das Fußgelenk nur leicht oder endet gar unter diesem. Ich habe mich daher für einen schwereren, wenig biegsamen Gebirgs-,Hochgebirgsschuh entschieden. Dieser stützt auch meinen Knöchel sehr gut und ist sicher bequemer (zumindest beim Laufkomfort) als ein fester Skatingschuh. Im Schuh fahre ich dazu entweder meine Walkingsocken oder jetzt neu Skating-Socken eines bekannten Markenherstellers. Die sind zwar teuer aber ich habe den Eindruck, daß diese Socken auch eine leicht stützende Funktion haben. Bin sowieso der Meinung wenn's einen hier und da zwickt sollte man nicht zu kleinlich sein. Schnäppchen sind schön - aber manchmal können 20 Euro mehr den Spaßfaktor um """50 EURO""" erhöhen. Gruß Bruno |
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Hallo Roooney,
mit den Sprunggelenken habe ich auch reichlich schlechte Erfahrungen gemacht. Vor ein paar Jahren konnte ich einmal für einen Zeitraum von zwei Jahren kaum gehen, selbst kurze Spaziergänge waren praktisch unmöglich. ![]() So war ich zunächst sehr skeptisch, ob ich überhaupt würde skiken können. Aber beim ersten Ausprobieren traten keine Schmerzen auf und es machte so viel Spaß, dass ich beschloss es ernsthaft zu probieren. Das war im Februar letzten Jahres. Von da an war ich mit meinen uralten leichten Wanderschuhen, die alles andere als optimal waren, unterwegs. Zunächst traute ich mich nur auf feste Waldwege hier in unmittelbarer Nähe und begann mit Mini-Strecken zwischen 4 und 8 Kilometern. Das ging ganz gut, aber sobald ich auf Asphalt skikte, schmerzten hinterher die Sprunggelenke. Es schien mir so zu sein, dass das sanfte Gerüttel auf befestigten, aber nicht asphaltierten Wegen meinen Gelenken gut tat. Im September nahm ich leichtsinnigerweise an einem Halbmarathon teil (Straße) - und konnte danach eine Woche kaum gehen. Zum Glück hatte unsere Homöopathin das Problem dann im Griff. Aber mit dem weiteren Trainieren wurde es immer besser. Nach dem Halbmarathon Ende Dezember hatte ich schon kaum noch Probleme. In diesem Jahr wurden meine "normalen" Trainingsstrecken immer länger, und inzwischen schaffe ich auch 35 km ohne nennenswerte Probleme (zumindest kann ich dann am nächsten Tag auch wieder skiken). Vor ein paar Tagen bin ich nun endlich von meinen auseinanderfallenden Wanderschuhen auf (Billig-)MTB-Schuhe umgestiegen. Der fehlende Halt im Sprunggelenk verunsicherte mich zunächst sehr, aber dank Franks Einstellkünsten (Wadenschale zusammengebogen, Fersenbleche für meine verbogenen Gelenke optimal positioniert) geht es jetzt wunderbar. Nach knapp einer Woche fühle ich mich jetzt wieder sicher. Allerdings haben diese Billig-MTB-Schuhe (vom Discounter Li.l) den Nachteil, dass die Ferse gerundet ist und dadurch nicht so gut in der Fersenschale sitzt. Darauf würde ich beim nächsten Kauf unbedingt achten, um noch besseren Halt zu haben.Fazit: Deine Prognose ist meiner Meinung nach günstig, wenn Du - anfangs nur kurze Strecken skikest und nur seeeehr langsam steigerst - vorzugsweise Feinschotterwege benutzt, vor allem in den ersten Monaten - regelmäßig und somit mit viel Geduld übst. Im Grunde ist das Skiken in der richtigen Dosierung Therapie für die Gelenke, und kein Physiotherapeut würde stundenlang behandeln... Bei mir sind die Sprunggelenke inzwischen insgesamt viel stabiler als noch vor einem Jahr, belastbarer ebenfalls. Es lohnt sich unbedingt, dem Körper Zeit zu lassen! Ich wünsche Dir viel Geduld und Erfolg, vor allem aber viel Spaß beim Skiken! ![]() Gruß Sigrid |
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Was doktert Ihr nur alle mit den Schuhen herum.
Die billigsten Inlineskaterschuhe tun es allemal. Ich wollte Euch mal auf solchen Wegen sehen : 17.1. dsgl. (11.05.08).jpg Das war noch der harmlose Abschnitt. Was wollt Ihr in Halbschuhen auf Schotter bzw. Splitt ?
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Freundliche Grüße Klaus |
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Hallo Klaus,
wenn es Inliner-Schuhe gäbe, die mir passen, würde ich sie sofort nehmen. Ich habe jetzt schon sehr viele anprobiert, von ganz billig bis ganz teuer. Aufgrund meines extremen Knickfußes drücken sie ausnahmslos am rechten Fuß links in Höhe des Sprunggelenks - und würden mit Sicherheit zu ebensolchen offenen Stellen führen wie das jegliche Form von Skistiefel regelmäßig innerhalb von drei Tagen schafft. Nur dass sich das Skilaufen auf eine Woche im Jahr beschränkt, das Skiken hingegen bei mir eine ganzjährige Aktivität ist und bleiben soll. Abgesehen davon habe ich bislang noch keinen Inliner-Schuh gefunden, der meinem sehr schmalen, flachen Vorderfuß gerecht werden konnte - ich rutsche dann mehrere Zentimeter im Schuh hin und her. Damit hätte ich mit Sicherheit auch keinen besseren Halt als mit den MTB-Schuhen. Ein Vorteil der Skikes ist für mich genau das, dass ich mir Schuhe suchen kann, die mir passen und bequem sind. Gäbe es DEN einen Schuh für jeden, könnten die Schuhgeschäfte allesamt dichtmachen. Zugegeben, solche Strecken, wie Du sie auf dem Bild zeigst, skike ich nicht. Es fällt mir aber auch nicht wirklich schwer, darauf zu verzichten. Wir sind hier durchaus immer wieder in mäßig rauem Gelände unterwegs, und auch da habe ich jetzt ein sicheres Gefühl mit meinen Schuhen und der Skike-Einstellung. Ich habe auch lange Zeit gedacht, ich bräuchte unbedingt knöchelhohe Schuhe, um Halt im Sprunggelenk zu bekommen. Ich meine jetzt, das stimmt nicht. Wenn die Sohle des Schuhs ganz starr ist (wie eben bei MTB-Schuhen), der Fuß fest im Schuh sitzt und nicht hin- und herrutschen kann und der Unterschenkel gut in der oberen Schale fixiert ist, wo soll denn da noch ein Freiheitsgrad herkommen, der einen Wackler im Sprunggelenk ermöglicht? Also, ich bleibe vorerst bei meinen neuen Schuhen - vor allem jetzt in der warmen Jahreszeit. Da schafften es die ledernen Wanderstiefel nämlich kaum noch, von einem Skiken bis zum nächsten zu trocknen, ganz zu schweigen vom tropischen Schuhklima beim Skiken! ![]() Herzliche Grüße Sigrid |
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Zitat:
, Klaus deine Maßstäbe müssen doch nicht die der anderen sein.Holger
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Zitat:
jetzt muss ich doch einen Teil meiner gestrigen Aussage widerrufen. Theorie ist das Eine, praktisch habe ich es vorhin ausprobiert. Ich kann in der Tat aus dem Sprunggelenk heraus hin- und herwackeln. Da das aber auch bei meinen Wanderschuhen der Fall war, ist mir das jetzt nicht so besonders aufgefallen. Mag sein, dass ich mit Inliner-Schuhen so fest sitzen würde, dass nur noch eine Bewegung des gesamten Beins an einem Stück möglich wäre, um den Skike zu kippen. Dann frage ich mich allerdings, ob ich in einem solchen Fall den wunderbaren Trainingseffekt noch gehabt hätte, mit dem ich im Lauf eines Jahres meine instabilen Sprunggelenke deutlich stabilisiert habe. Denn Gelenke, die nichts zu tun, nichts auszugleichen haben, die werden auch nicht gekräftigt. Es gibt bestimmt ein sichereres Gefühl - aber ob es medizinisch sinnvoll ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln (zumindest bei so Leuten wie mir mit ganz schwachen Bändern und Sprunggelenkschäden).Tut mir Leid, dass ich da zunächst Unsinn verzapft hatte, Gruß Sigrid |
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Hallo,
wie alles ist das Geschmacksache - aber - ich teste gerade einen COMBATSTIEFEL mit seitlichem Reissverschluss und bis jetzt finde ich den ziemlich stark - der ist auch hoch (geht also über die Knöchel - die Sohle ist durchgängig - also kein extra Absatzteil und nicht so grobstollig) und verschafft nen guten seitlichn Halt. Wenn ich durch bin mit meinen Tests melde ich mich und dann könnt ihr euer Urteil fällen - den werde ich dann auch in meinem Shop anbieten - aber erst wird noch probiert. Gruss Conni
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www.biathlon24.de |
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moin,
sehe in knöchelhohen schuhen auch kein sinn! natürlich ist das sprunggelenk bei flachen schuhen beweglich, aber durch die wadenschale kann man nicht umknicken u das ist das wichtigste! es gibt sportarten wo die sprunggelenke um das vielfache mehr belastet werden als beim skiken (volleyball, handball etc.) u da werden auch keine hohen schuhe bevorzugt! läufer kennen ein ähnliches problem! bei jeden neuen schuhkauf wird auf immer mehr dämpfung geachtet...hier nen gelkissen...da ne vorfussdämpfung u am besten noch ne einlage rein! schützt u verwöhnt immer schön eure muskulatur, umso früher wird sie verkümmern! ![]() gute nacht |
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