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Moin !
Wie wirkt denn wohl der Spritzschutz auf die bösen keilförmigen Steine und anderes Getier ? Einerseits führt er zu Möglichkeit, dass sich zwischen ihm und Rad (der Abstand wird dann recht schmal) Blockaden bilden, aber anderseits sorgt er dafür, dass größere Keile Richtung Fuß nicht mehr zwischen Rad und Rahmen geraten können. Gibt es dazu Erfahrungen ? Viele Grüße Teerjacke P.S. Bisher bin ich immer sorglos (nicht schützerlos !) durch den Schotter, aber jetzt werde ich richtig nachdenklich. Selbst wenn man sich verletzt, die teuren Lekis wäre wohl am Arsch. |
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Hi,
ich kann keinerlei Beeinträchtigung feststellen. Es kommt schon mal vor (allerdings sehr, sehr selten), dass ein Stein sich verheddert und durch den ganzen Kotflügel schrabbelt aber mir ist es noch nie passiert, dass ein Rad deswegen blockiert hätte. (Mein Cross-Anteil auf Schotterwegen ist ständig größer werdend). Von meiner Sicht der Dinge super, da ich nun nicht mehr bis zu den Brustwarzen vollgespritzt bin und auchn nicht mehr bis zu den Kienen nass. |
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Hallo Chistoph,
die Rippen erwischt es nur, wenn du die Stöcke nach vorn gerichtet einsetzt und das ist ja beim Cross-Skaten ein technisches Tabu. Der Daumen ist beim Stürzen gefährdeter als beim Sturz ohne Stock, weil man fast immer mit der Hand auf den Griff fällt. Dieses Riskio kann man leider kaum verringern, nur ein wenig in dem mal klassiche/einfach Schaufen benutzt, die keine so enge Anbindung ermöglihcen wie anatomische Schlaufen. Teerjacke, wenn eine mittelgroßer Stein richtig mit Schwung durch's Schutzblech gezogen wird, kann es aufgeschlitzt werden. Besonders wenn auch Schlamm dabei ist, passiert das häufiger. So gesehen, sind die Schutzbleche in diesem relativ geringen Abstand zum Reifen mehr für den Straßenbetrieb konzipiert. Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (15.08.2008 um 22:11 Uhr). |
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Hallo,
zum Thema Stürzen: einer meiner wenigen Stürze ist auf gerader, bekannter, perfekt asphaltierter Strecke passiert: Stock versehentlich vor einem Skike aufgesetzt und darübergefallen. Auf solche Stöcke kann man sich nicht vorbereiten, das geht zu plötzlich. Wenn der Skike steht, klappt man in Sekundenbruchteilen auf den Boden. Seitdem kann ich auch mitreden zum Thema Stürzen auf die Stöcke: Nicht nur ist der Stock (KV+ Forza) in der Mitte gebrochen. Außerdem ist auch der Stockgriff an der Einhängung der Schlaufe gebrochen. An der Hand waren nur minimale Aufschürfungen. Vielleicht ist es vorteilhaft, wenn die Hand den Stock beim Aufprall nicht umschließt. zum Thema Schmutzfänger: Mit Steinen habe ich keine schlechten Erfahrungen. Blätter und Äste nerven auf Waldwegen häufig. Aber bei einer Abfahrt durch die Weinberge habe ich sie schon völlig mit Schlamm zugesetzt. Na ja, sind eben Schmutzfänger... Grüße, Kai. |
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Richtig, Kai,
die Verletzungen an der Hand fallen wahrscheinlich geringer aus, wenn man die Hand beim Aufprall öffnet. Einerseits kann dann der Daumen vom Griff noch etwas abrutschen (ob das genügt?), aber andereseits ist die Druckverteilung besser. Man stelle sich einen Sturz direkt auf das Gelenk mit fest umschlossener Faust vor. Ich würde dann mal auf große Chancen auf Bänderverletzungen oder einen Gelenkkapselriss tippen. Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (24.09.2008 um 09:26 Uhr). |
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Zitat:
Ich selbst fahre - auch im heißesten Sommer - nie ohne Helm und Rückenpanzer, denn irreversible Schäden an den Nervenzentren will ich nicht riskieren. Knie-, Ellenbogen- und Hüftprotektoren geben mir die nötige Sicherheit, auch im bergigen Gelände an die Grenzen zu gehen. Und Handschuhe sind klar... ich hab auch keinen Bock auf Blasen an den Fingern! Bei meinen extremeren Touren trage ich zusätzlich Handgelenk-Schutz und klickse die Stockschlaufen bei offroad-downhills aus, so daß sie beim Sturz möglichst vom Körper weg sind. Jeder Skistock hat heute schließlich selbstauslösende Sicherheitsschlaufen - aus gutem Grund! Wer natürlich die Vorstellung eines "worst case" ablehnt, weil er ja immer vorsichtig fährt, der ist auch rundrum geschützt... durch sein Glück - aber nur, solange es ihm hold ist !Auch nach zweieinhalb Jahren Skiken zerfetzt es mich immer noch hin und wieder - zuletzt vor 10 Tagen mit brutaler Wucht. Dann stehe ich auf, mach Pause und fahre dann weiter. Hubert ...Stehauf-Skiker
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KnightSkiker Bladen ist Silber - Skiken ist Gold ! |
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Hallo Hubert,
schön, daß Du jetzt auch hierher gefunden hast. ![]() Zitat:
Meine Leki Stöcke haben das garantiert nicht. Es gibt Alpin-Stöcke, die ein solches System besitzen. Langlaufstöcke m.W. nicht. Meine SWIX Stöcke hatte so eine Art Sicherheitssystem, und zwar reißt bei entsprechender Belastung der Griff auf und wenn man Glück hat, dann ist die Schlaufe ab. Also, berichte bitte mal, mit entsprechenden Links.
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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Hallo Klaus,
wie gesagt (und von Dir auch nochmal zitiert): "...SKI-Stock" - natürlich meine ich damit alpin! Denn da treten die Art von Stürze aus z.T. flotter Fahrt auf bei denen man dumm auf seine Ausrüstung treffen kann, wenn man durch die Wucht der Geschwindigkeit sich chaotisch überschlagend den Hang runterrollt. Auch die Fangriemen der Ski wurden deshalb durch Stopper ersetzt, damit das Anschlagrisiko gemindert wird - durch Abtrennung!
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KnightSkiker Bladen ist Silber - Skiken ist Gold ! Geändert von KnightSkiker (24.09.2008 um 23:55 Uhr). |
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Hubert,
skikest Du mit Alpine-Skistöcken ? ![]()
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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