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Hallo Wolfgang,
je stärker das Vorderrad belastet wird, desto leichter bleibt man im Gelände stecken. Außer bei extrem hohem Luftdruck steigt auch auf der Straße der Rollwiderstand an, wenn die Vorderradlast zunimmt. Die Fahrdynamik ist weniger mit der eines Fahrrades oder einer Motorraders zu vergleichen. Mehr schon mit der einer geschobenen Schubkarre oder mit dem eines Alpinskis im Tiefschnee, wenn man das Rollverhalten auf tiefem Boden vergleicht. Wenn du nach vorne rückst, bekommst du auch keinen Bremsdruckpunkt mehr zu Stande. Die Bremsgeometrie ist ohnehin schon auf sehr "dicke Waden" ausgelegt. Mit dünnen Beinen, ungeeigneten Schuhen (weit hinter die Ferse gebaute Sohle) oder weiter vorn gekletteter Schuhschale, muss man die Bremseinstellung schon ganz auf den Anschlag stellen um überhaupt in den Genuss der Bremse zu kommen. Vielleicht wird der Verstellbereich beim nächsten Skike-Modell ja etwas größer sein (?). Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Wolfgang,
Bremssattel und Wadenschale, bzw. Unterschenkel müssen parallel ausgerichtet bleiben. Ansonsten steht meiner Ansicht nach der Bremssattel im Bereich des Langloches zu sehr unter Biegespannung und könnte unvermittelt brechen. Ein paar Gramm Alu mehr an dieser Stelle wäre sinnvoll... Gruß Thorsten
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http://www.skike-nordpol.de Geändert von Thorsten (27.04.2008 um 19:57 Uhr). |
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Hallo zame,
Bin wieder nach hinten gewandert, es ist sicherer und etwas schneller. Mein Test war eine 30 km lange Runde (http://www.gpsies.de/map.do?fileId=raxoupnhcxlrvviy). In der vorderen Position mit 8 Bar LD habe ich eine 1:41:30 hingelegt, die hintere Position war einen Tag später fast gleiche Bedingungen 9 min schneller. Man hat bei der hinteren Position mehr Verschleiß der Hinterreifen, speziell mittig. Ich empfehle die Reifen alle 250 Km über Kreuz von vorn nach hinten zu tauschen. ![]() Der Vordere Reifen hat mehr innen seitlichen Verschleiß. Beim Reifenverschleiß, um den es mir ging, kommt natürlich noch das technische Skikevermögen und die Kraft Eines jeden einzelnen zum tragen und damit zu Unterschieden. Skikende Grüße a. d. Allgäu ![]() |
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Zitat:
die Skikes sind m.M.n. so konstruiert, daß man mit dem Schuh so weit wie möglich hinten sitzt, so daß die Fersenschale nicht am Reifen schleift : http://forum.cross-skating.com/276-post1.html >>> Mit den Road Star V05 - Reifen auf der Hinterachse, verringert sich jetzt der Abstand zwischen Reifen und Fersenblech auf 1 mm ! Das Maß ergibt sich jedoch mit meinem Inlineskatingschuh ganz von selbst, weil das Schuhende ( im Fersenbereich ) am Verstellblech anliegt >>> siehe rechtes Bild. Auch vorne sollte der Abstand zwischen Reifen und Schuhspitze so gering wie möglich sein ( das hat mir auch Otto Eder so bestätigt ). Deine Meinung zum Reifenverschleiß kann ich so nicht bestätigen, jedenfalls nicht, wenn es um die Road Star V05 geht. Die Reifenabnutzung hängt mehr vom exakten Skikeschritt ab, bzw. vom Belastungswinkel. An meinem rechten Skike ist nach 1.200 km das Profil noch OK. Links sieht das anders aus. Es ist mein Führbein und außerdem fehlt mir da wegen meines Oberschenkelhalsbruches nach fast 4 Jahren, immer noch die Kraft. Also, ich wechsle nicht über Kreuz. Wenn überhaupt dann vom rechten zum linken Skike, aber erst dann, wenn am linken Skike die Reifen auf der Innenseite fast bis auf das Gewebe runter sind. ![]() Vielleicht ( kommt auf die Abnutzung an ) den Vorderreifen auf die Hinterachse. Nach dem Wechsel ist dann die abgefahrene Seite außen und stört nicht. Mal sehen, auf welche Laufleistung ich so komme. Die Original Skike-Reifen können mit den Road Star in keiner Weise mithalten ! ![]()
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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Hallo Klaus59,
Habe alle Reifen schon durch und früher auch nur achsweise von links nach rechts gewechselt, habe bei meinen Fahrstil immer die hinteren Reifen zuerst zum Gewebe runtergeschruppt meistens bis 1000 km, bei den vorderen Reifen blieb immer in der mitte ein wenig mehr Profil stehen und seitlich kahm das Gewebe. Hatte letztes Jahr auch nur einen Führarm bzw Schokoladenseite, hab im Winter mit Ski hart an der schwachen Seite gearbeitet und siehe da und jetzt geht es schon ganz gut und wer Eins Eins kann der kann auch beide Seiten in der Führarmtechnik mann muss bloss wollen. Das kommt auch meinen aktuellen Reifenverschleiß zu gute, momentan sehr gleichmaßig. Ich empfehle auch jeden Skiker oder Skater immer an beiden Seiten die Techniken zu üben es fährt sich viel sicherer und entspannter und als positiver Nebeneffekt wird der Körper gleichmäßig belastet und bleibt vor Gelenkschäden und Dergleichen verschont. Skikende Grüße nach Thüringen Wolfi |
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Zitat:
da bin ich ganz Deiner Meinung, der Reifenverschleiß hängt in erster Linie vom Fahrstil ab, natürlich auch vom Untergrund. Zitat:
Ich bekomme trotz Üben einfach keinen runden Bewegungsablauf hin. Daher skike ich auch weiterhin " mehr einseitig ". Bei meinen Gelenken spüre ich da absolut nichts. Ist ja auch logisch, denn die kurze Zeit auf den Skikes schaden da nicht so sehr. Mir ist mein runder Bewegungsablauf wichtiger, als der ständige Wechsel des Führarmes bzw. des Führbeines. Die 1:1 Technik skike ich ebenfalls sehr selten, weil sie mich mehr anstrengt. Ich denke, jeder findet irgendwann mal seinen persönlichen Fahrstil, womit er sich wohlfühlt. ![]() Und nur das sollte zählen.
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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bei Gewichtsverlagerung nach vorn, speziell bei schnellen Abfahrten bekommt man ein "Sicheres Gefühl" und lässt es auch mal laufen, während man bei Gewichtsverlagerung nach hinten schneller auf der Bremse ist.
Aber langsam rantasten bitte. LG a d Allgäu Wolfi ![]() |
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