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Hallo Ben,
meine Kraftübertragung geht nur über die Schlaufe ( Leki Trigger3 ). Ich umfasse, wenn überhaupt, den Griff nur ganz locker, egal ob in der Ebene oder am Berg. Da meine sog. " Wendespitze " etwas schwerer ist ( 35 zu 15 g ), muß ich den Stock mit den Fingerspitzen stabilisieren, was etwas mehr anstrengt, mich jedoch absolut nicht stört. Die Schlaufengröße muß zur Hand mit Handschuh passen ( es gibt SML-Größen ). Ganz wichtig ist die Stocklänge. Ich pfeife mittlerweile auf alle Berechnungsformeln. Für mich passt die Stocklänge, wenn der Schlaufenaustritt am Griff genau in Höhe der Nasenspitze ist und zwar mit dem Sportgerät am Fuß ! Also Skike oder Skating Ski. Ich setze auch den langen Stock meistens in der Nähe des Vorderrades, bzw. kurz dahinter auf. Eigentlich nie weiter hinten. Ist der Asphalt glatt oder am steilen Berg, setze ich die Stöcke fast senkrecht nach unten auf und hacke die Spitze kräftig in den Boden, egal ob das laut ist. Ich fahre die Spitzen auf jedem Untergrund. Ein Wegrutschen gleiche ich beim nächsten Stockeinsatz über einen steileren Winkel aus. Stöcke werden eng am Körper geführt und auch in der Abfahrtshocke nicht in den Himmel gestreckt. Mit den Stöcken wird auch nicht gerudert, die laufen eng am Körper und parallel in Fahrtrichtung bzw. ganz leicht nach außen versetzt. PS : Beim Skifahren habe ich schon bei manchen Leuten die Stöcke festgehalten oder auch weg gestoßen, bei deren Fuchtelei. ![]() Mit kurzen Stöcken neigt man dazu, einen Bogen über den Ellbogen zu ziehen >>> könnte den Tennisarm hervorrufen. Dabei knickt der Ellbogen ab oder ein. Mit langen Stöcken geht das absolut nicht. ![]() Das Handgelenk wird mit einer richtigen Schlaufe auch korrekt geführt. Da wird nichts geschleudert. Der Stock hängt an der Schlaufe und kommt automatisch zurück. Am Ende des Stockeinsatzes kann man, so wie beim Nordic Walking, die Hand noch etwas weiter öffnen. So, ich hoffe das reicht fürs Erste. ![]()
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Freundliche Grüße Klaus |
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Moin Ben,
hier meine Antwort : Zitat:
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Freundliche Grüße Klaus |
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Hi Ben,
es hört sich so an, als wenn Du (noch immer) keinen Kurs belegt hast - ein/e erfahrene/r TrainerIn kann Dir in allen Fragen weiterhelfen und Korrekturen vornehmen, die verhindern können, dass sich Beschwerden einschleichen. Ich bin keine Trainerin(!), aber es ist ja gut, dass es hier noch solche Skiker wie Klaus gibt, die sich da die Mühe machen und so ausführlich antworten... Gruß Muck |
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Halo Muck,
schön, dass du die Trainer so lobst, aber dass ein/e erfahrene/r TrainerIn in allen Fragen weiterhelfen kann, kann ich leider so nicht unterschreiben. Wir sind alle noch weit von lernmethodischer Perfektion entfernt. Selbst wenn wir schon alles wüssten, wird es immer jemanden geben, der Beschwerden bekommt, auch wenn sie/er alles richtig macht. Manche sind eben einfach anfälliger. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Ben,
Deine Fragen zeigen, daß Du Dich versuchst selbst in der Bewegung "kritisch" zu sehen um besser zu werden, da bist Du genau auf dem richtigen Weg! (wenn áuch ohne Kurs ) Es geht um das eigene "Ideal-Bewegungsbild" der Zielform in der jeweils geübten Fahrtechnik.- Der Stockeinsatz sollte bei 1:2 symetrisch in etwa auf Zehenhöhe erfolgen, zumindest bei nicht zu schnellem Tempo - Die Stockführung sollte möglichst körpernah erfolgen, also kein "flügeln" - sonst verschenkstr Du Kraft und Zeit die Dir beim Rückschwung nach vorne wieder fehlt. Die Arme sollten nicht nach vorne gestreckt sein sondern gebeugt, und die Hände nicht über Stirnhöhe gehen. -Die Kernbewegung ist "beugen - strecken": vorne gebeugt, nach hinten weit gestreckt, bei geöffneter Hand. Der Vorschwung erfolgt idealer weise mit anliegenden Fingern, kontrolliert, ebenfalls körpernah. - Die Schlaufen sollten "satt" anliegen - nicht locker. Sonst ist das Stockhandling - bes.beim ausschwingen - nicht ideal. Aber beengen sollen sie auch nicht. Aber die Kraftübetragung geht schon überwiegend auf dei Schlaufe! (Ein Verstärkter Handschuh mit Besatz im Daumen/Zeigefingerbereich hilft hier) - Stocklänge: Frank hat schon recht, über die Nasenspitze sollte man eigentlich mit dem Schlaufenaustritt nicht gehen, zumindest am Anfang hilft aber auch ein etwas kürzerer Stock - etwa Kinnhöhe (max 0,9 x Körpergröße). Wichtiger als die Stocklänge ist die ruhige und saubere Ausführung des Stockeinsatzes und der Frequenz; versuche "den Stock hinter Dir" zu lassen und arbeite mit höherer Frequenz aber kürzerem Weg.(Quasi nach hinten wegstoßen und ausschwingen lassen, und nur die Stockgriffe vor Dir sehen ( die siehst Du ja gut, sind ja gelbg bei deinem Stock :-) Wenn Du magst, dann schau mal bei Peter Scherrer im Web vorbei,(www.skatingschule.de), der vetreibt auch eine recht gut gemachte CD die für das Eigenstudium im Skatingfür Ski-Langläufer gedacht ist. Die ist "vorbildlich" - auch sehr gute Demos. Buchtipp: vom DSV gibt es "Nordic Blading" als Tascghenbuch für 19.80€, da werden viele Tipps und Bewegungstechniken erklärt. SKiken ist prinzipiell nicht anders als Nordic Blading, nur eben auf anderen Oberflächen. (trotz Skikemania...) Also weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Nordic Skating - auf Skike(Vielleicht kennst Du bei Dir ja einen Skilangläufer, der Dich etwas "fördert"..) Gruß aus Karlsruhe, Mikey Geändert von Mikey (26.02.2008 um 14:19 Uhr). Grund: Tippfehler... |
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