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So ein Mist - habe mir irgendwie einen 'Tennisarm' eingehandelt (Spiele kein Tennis!!).
Kann sowas vom Skiken kommen ?? Wir waren jetzt eine Woche beim Skifahren, da ist es ziemlich schmerzhaft geworden. Hatte vorher schon leichte Beschwerden immer nach den Skike-Runden. Vielleicht war es auch der Forerunner, den ich auch beim Skifahren um den Ellenbogen geschnallt hatte - desssen Gurt drückte da drauf, wo es jetzt weh tut. Auf jeden Fall pausiere ich jetzt ein paar Tage und werde schön die Bandage tragen und den Unterarm eincremen, mit DOC-Salbe (Arnika) Hat noch jemand Tipps ? Viele Grüße - aua Thomas |
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hallo,
habe die gleichen probleme! überwiegend im rechten arm (führungsarm)! skike NUR auf asphalt...ist die belastung vielleicht doch zu hoch?! was kann man dagegen tun?! welche erfahrungen habt ihr gemacht?! gruss ben |
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Hallo zusammen,
es kann wohl so eine Art Tennisarm durch das Skiken auftreten. Man sollte immer sehr sehr vorsichtig mit den Stöcken aufsetzen, denn die Erschütterungen können wahrschinlich den Entzündungsreiz auslösen, der dann zur Diagnose Tennisarm führt. Auch die tastbare Schwellung scheint sehr ähnlich der eines Tennisarms zu sein. Das genügt den Mendizinern offenbar schon zur Einstufung als solcher. Ich sehe da aber noch einen gewissen Unterschied, doch da sollten wir auch hier im Forum noch ein Erfahrungen austauschen, denn vielleicht gibt es auch einen Skike-Arm? Bei mir stellen sich auch Schwellungen und Druckempfindlichkeiten ein, seit ich Skike, aber ich kann das nicht ganz sicher auf das Skiken zurückführen und kurioserweise kann ich mich beim Skiken im Ellenbogen völlig schmerzfrei belasten. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo -
Stock: es ist dieser KV+, in der 'einfachen' Ausführung. Fahre eigentlich auch immer (bis jetzt) auf Asphalt oder Beton und das Klacken der Spitzen geht mir auch ziemlich auf den Geist - ich setze wohl ziemlich hart auf. Nun ja, ich werde mal meine Ersatz-NW-Gummipads durchbohren, auf die Stöcke pfriemeln und versuchen, 'leiser' aufzusetzen. Ich denke, es ist die Summe der einzelnen Belastungen für meinen linken Arm, die mich hier ärgert: PC+Maus > Mausarm auf 'rechts' umgestellt + Skiken ( ist 'neu' dazugekommen) Werde beobachten - am Samstag drehe ich wieder mal 'ne Runde. Viele Grüße Thomas |
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Hallo "Tennisarmbesitzer",
ja ,das Material kann leider auch keine Wunder bewirken. Manche schwören auf Carbon, weil es "dämpft", aber hart aufgeschlagen kommt auch beim besten Carbonstock noch mehr Erschütteung durch als bei einem Alustock, den man sehr sanft aufsetzt. Rein dämpfungstechnisch (wie gesagt, viel ist das nicht) ist der Campra von KV+ mit 30 % Carbonanteil auch nicht schlechter dran als ein High-Tech Stock der so viel kostet wie ein paar Skikes, denn die 70 %Glasfaser sind auch recht "weich". Versucht es einmal mit besonders leisem Aufsetzen. Ich konnte nämlich noch nicht beobachten, dass Benutzer von Alustöcken häufiger einen Tennisarm bekommen. Aber das scheint mir eine Menge Psychologie mitzuspielen, denn Alustöcke sind lauter und "nerven" dadurch mehr. Die meisten Benutzer von "Alus" setzen daher ihre Stöcke automatisch etwas "leiser" und damit sanfter auf. Eigentlich müssten sie dadurch seltener Ellenbogenprobleme bekommen (dafür werden sie schwerhörig ).Gedämpfte Spitzen sind sicher eine gute Sache, wenn man Ellenbogenprobleme hat. Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (22.02.2008 um 09:29 Uhr). |
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Hallo,
meine Meinung nach übernimmt man zuviel aus dem Winter - will heißen - wenn ich die Stöcke in den Schnee "haue" ist das etwas gänzlich anderes, als wenn ich dies auf Asphalt tue. Übt es einmal - STock ganz santft aufsetzen und sofort über die Schlaufe abdrücken - geht übrigens besser, je schräger der Stock ist - ich lasse meine Alustöcke fast aus der Hand fallen - es brauch nicht den Druck - am Berg ist das etwas anderes - so lässt sich im Gefälle besser arbeiten und schieben. Man muss es üben, weil - schnell geht nix - Ich bin überzeugter Aluist (SWIX CT 6 ) mit normaler Biathlonschlaufe - Conni
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www.biathlon24.de |
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Hallo Thomas, Hallo Ben,
ich vermute, Ihr fahrt mit zu sehr gestreckten Arm. Also, so ähnlich, wie beim Nordic Walking. Ich hatte im April 2007 auch mit einem Tennis-Ellbogen zu tun. Meine Empfehlung : Elektrotherapie auf den Ellbogen ( Ultraschall, Iontophorese usw. ). Geht bitte zum Arzt und lasst Euch ein Rezept für den Physiotherapeuten ausstellen. Bis zum Behandlungsende pausieren und dann dürfte es weg sein. Anmerkung : Schaut Euch die Biathleten an, da kann man es gut erkennen. Die Stöcke werden mit gebeugten Arm nahe an der Brust geführt. Die Kraft kommt mit gebeugtem Arm aus der Schulter und nicht aus dem gestreckten Arm. Erst ganz zum Schluß kann der Arm gestreckt sein. Soweit kommt es beim Skiken meistens nicht, es sei denn, man skikt auf Asphalt sehr schnell. Auch " zu kurze Stöcke " verleiten zum gestreckten Arm. Ich achte bei mir sehr darauf, daß ich den Arm nicht strecke. Man muß sich diese Technik richtig erarbeiten und sich immer dazu zwingen. Dann kommt bei mir die Kraftübertragung in den Stock NUR über die Schlaufe. Den Griff halte ich so gut wie nie fest. Biathlonschlaufen sind m.M.n. dazu nicht geeignet. Doch, daß muß jeder für sich entscheiden. Seit dem ich meine super langen Stöcke fahre, klappt auch mein Stockeinsatz noch besser. ![]() Das harte Aufsetzen der Spitze auf den Untergrund hat m.M.n. nur eine untergeordnete Bedeutung. Fazit : Seit dem ich die 180 cm Leki Sport Carbon Stöcke fahre, läuft es einfach super. Keine Beschwerden, auch nicht bei härtesten Stockeinsatz ( z.B. wenn es mal über Feldsteinpflaster geht, mit ordentlicher Steigung ).Ich denke auch, auf solchem Untergrund fliegt jede normale Spitze davon. Ich verwende ja eine sog. Wendespitze und die hält. ![]()
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...3.html#post276 |
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