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Moin Ben!
Klar ist Laufen einfacher, schon der Aufwand ist ein anderer. Laufschuhe, Hose, Shirt und ab .Andererseits muss auch ein effektiver Laufstil manchmal erst erlernt werden. Beim Skike dagegen muss die Luft geprüft werden, die Busfahrkarte muss mit, Handschuhe, Brille etc.... Aber sonst, ist Skiken definitiv die bessere Ausdauersportart, die man länger intensiv betreiben kann als Laufen. Damit meine ich, z.B. für eine Zeit unter 03:00 auf 42,195km Lauf muss ich den Körper orthopädisch wesentlich mehr streßen als für eine Zeit von 02:00 auf 42,195 km mit Skikes. Man kann also wenn die Spritzigkeit und die Knochen nachlassen mit Skiken immer noch sehr gut in Schuß bleiben. Vor allem habe ich jetzt eine ganz andere Körperspannung wie früher als Läufer. Du hast recht die Technik macht es, nachdem mir Oswald sehr wichtige Hinweise gegeben hat, läuft es immer besser. Also bevor man auf lange Tour geht sollte man schon an der Technik feilen. Technikeinbrüche habe ich manchmal auch auch ganz langen Touren , wenn ich nicht rechtzeitig Brennstoff( Cola, Malzbier)nachfülle.Ich habe mir meine Skikewoche jetzt so eingeteilt, das ich einmal eine lange Tour so zwischen 50-90km mache, die aber eher touristischen Charakter hat.Dann zwei Ga1 Einheiten zwischen 20-40km, darin integriert 10km Ga2 auf einem Asphaltoval. Das muss reichen , der Rest geht über Radfahren, Paddeln. Aber vor langen Touren , wenn man sie eher als Wanderung betrachtet braucht man eigentlich keine Angst zu haben, wenn man es locker angeht. Letztendlich bin ich froh die Skikes als Alternative zum Laufen zu haben , schon weil das Laufen nicht mehr geht . Gruß Holger Zitat:
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Hallo Ben,
das ist ein kompaktes und effizentes Programm, das du da vorschlägst. Obwohl offenbar jede Form des Skike-Trainings erst einmal etwas bringt. Die Gefahr bei anderen Sportarten ist ja das Übertraining oder die Verletzungsgefahr. Und beim Skiken? So lange man nicht auf die Nase fällt, ist alles prima. Übertraining ist für Skiker wohl fast ein Fremdwort. Vielleicht fängt das irgendwo bei 150 bis 300 km in der Woche an, keine Anhnung, so viel bin ich dauerhaft noch nie gefahren. Im Sommer plane ich einmal ein Projekt bie dem ich über 3-4 Monate mindesten 200 km pro Woche skike. Es sind auch nicht die Kilometer die zählen, die Abwechslung, die du da in deiner Beispielwoche eingebaut hast spart eindeutig km und damit Zeit. Wer die Zeit und Lust hat, kann auch gern Einheiten über mehr als 2 Stunden absolvieren. Die Trainingseffizeint nimmt dann zwar dann ab, aber wer, wie Holger, mal eben 6 Stunden auf Skikes unterwegs ist, kann diese Zeit ruhig auch etwas ineffizienter trainieren, die Effizienz mutipliziert sich ja mit der Dauer und da kommen schon beachtliche Lanzeit-Ausdauertrainingswirkungen zusammen. Man könnte sagen, so lange die Technik stimmt, kann man trainieren wie man will, es bringt bei Skiken meinstens einen guten Traininseffekt - viel verkehrt machen kann man da offenbar nicht. Damit steht diese Sportart ziemlich einzigartig unter den Ausdauersporstren da. Mit einer Einschränkung vielleicht: Anfänger und besonder komplette Sporteinsteiger sollten den Puls unten halten. Nach etwa 30 Trainingseinheiten kann man dann auch gelegentlich einmal höher gehen mit dem Puls. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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hallo holger, hallo frank,
eure beiträge unterschreibe ich sofort! ![]() da es für`s skiken noch keine trainingsmethodik gibt, habe ich einfach das lauftraining als anhalt genommen, welches mir auch fortschritte bringt...daher kann es wohl nicht ganz falsch sein! holger..90km?! respekt! mein fernziel sind die 50km...allerdings eher als "skike-wanderung"! ![]() gibt es eigentlich schon taschenbücher über cross-skating/skiken, so wie man sie vom triathlon/duathlon, laufen usw kennt?! gruss |
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Hi Ben,
gibt es zwar schon, aber schau dir zunächst über die Meinungen darüber hier im Forum an (...). ![]() Über Trainingsmethodik, Trainingsaufbau, Hinführung vom Anfänger zum fundiert trainerten Sportler findest du dort nichts. Ist aber alles schon in einer soliden Trainingwerkstatt in Arbeit und dann in brandaktuellen Konzept (CD-ROM und später auch DVD nach dem Media-On-Demand Prinzip - fast jedes Exemplar eine aktuallisierte Neuauflage). ![]() Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo,
ich bleibe dabei, das " Wohlfühlen " sollte im Vordergrund stehen : http://forum.cross-skating.com/1974-post2.html Dabei muß jeder für sich das richtig Maß finden und natürlich spielt die Technik, das richtige Material ( u.a. Stocklänge ) usw. eine bedeutende Rolle. Ich bin letztes Wochenende eine 28 % Steigung in meinem Wohlfühl-Pulsbreich hoch. Hier greifen meine langen Stöcke absolut und bringen das Ergebnis. Komme ich trotzdem außer Atem, bleibe ich kurz stehen und erhole mich, bevor es dann weiter geht. ![]()
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Freundliche Grüße Klaus |
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Super Klaus,
diese "Wand" im Wohlfühlbereich zu erklimmen ist ja für dich eine klare Weiterentwicklung in der Tempoeinteilung. Früher ging doch eigetlich nur Dreiviertel- oder Vollgas. Es ist fast eine Kunst in diesen unteren Berich vorzudringen und erfordert sehr viel Selbstbeherrschung. Die Bewegung macht einfach so viel Spaß, da gibt man nur zu gerne "Vollgas". Für einen sinnvollen Trainingsaufbau ist es dann aber wieder sehr wichtig, dass man auch im unteren Bereich trainieren kann. Mach weiter so Klaus! Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Alle Achtung!
Wusste nicht, dass es schon Skiker mit solchen Ambitionen gibt. Hut ab. Ich habe mir die Skikes eigentlich als "Ausgleichssportgerät" zum Laufen gekauft; um auch etwas für den Oberkörper zu tun. Ich kann die Aussage nicht nachvollziehen, dass man eigentlich "unendlich" langen skiken kann. Es ist v.a. am Anfang eine ungewohnte Belastung v.a. für die Knie und für mich v.a. am Vorfuss - durch die, für mich nicht optimal gelöste, Schlaufenfixierung - da kommt der Druck zu punktuell auf den Vorfuss, trotz sehr stabiler "Wanderschuhe" - mehr geht eigentlich nicht - eine Steigerung wäre dann schon ein Schischuh .Wünsche allen weiterhin viel SPASS! lg Susanne |
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hey susanne,
dies sind alles bekannte u lösbare probleme! du setzt wahrscheinlich überwiegend mit dem vorfuss auf, weil du es nicht anders vom laufen kennst! versuche einfach den fuss "plan" anzuheben u auch nicht zu hoch u dann wieder gleichmässig u weich aufzusetzen! natürlich ist das eine übungssache, aber irgendwann automatisiert sich diese bewegung u du wirst auch keine schmerzen mehr im vorfuss haben! ![]() beim skiken werden sehr viele kleine muskeln beansprucht...gelenke geschont...daher ist man anschliessend auch nicht so kaputt wie beim laufen u die regenerationsphase ist um das vielfache kürzer! gruss ben |
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Zitat:
Ich verdanke diese Disziplin hauptsächlich meinen akribischen Auswertungen. Anhand der Zahlen sehe ich dann, ob ich mich während des Skikens richtig verhalten habe. Die Werte geben das genau wieder. Als wichtigstes Instrument betrachte ich meine Pulsuhr und da hauptsächlich die Daten aus den Pulszonen ( unter - innerhalb - über meiner Pulszone ). Es ist absolut beeindruckend, wie dieses " Wohlfühlen " auch bei härtesten Strecken greift, wenn man seine Belastung richtig einteilen kann. Dazu wird aber ein GPS-Gerät benötigt, was auch die Zeit " nur in Bewegung " erfasst. Das ist alles kein großer Aufwand und macht außerdem noch Spaß. Z.B. habe ich auf einer 30 km Tour zu 47 % der Zeit in meiner Pulszone geskiket ( 83 ... 89 % von der AnS ) und nur 19 % der Zeit war ich darüber. Wenn sich diese Werte über alle gefahrenen Strecken angleichen, dann passt es. Es ist mittlerweile bei mir so, daß ich, egal auf welcher Strecke, zu 44 ... 59 % der Zeit in meiner Pulszone skike. Das funktionierte auch bei diesem wahnsinnigen Gegenwind am letzten Wochenende. Die Böhen waren stellenweise so stark, daß es mir einmal das Bein beim Abheben fast überkreuzt hätte. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Der Gegenwind wird ja auf der Rückfahrt zum Rückenwind und wenn dann in der Summe alles stimmt, hat man seine Belastung auch beim Gegenwind im Griff gehabt. Ich skike jetzt auch schon mal kurz im 120er Pulsbereich. Das ist mir früher nie gelungen ( kann man alles hier nachlesen ). Ich könnte vielleicht auch 50 km und mehr schaffen und mir würde es während des Skikens gut gehen. Doch, in meinem Alter merkt man seine Knochen danach und das muß nicht sein. Also, begrenze ich meine km und auch meinen Speed. Auch, wenn ich mich wiederhole, das muß jeder für sich selbst ermitteln und es gibt nichts Schöneres, wenn es dann paßt. ![]() Ohne technische Hilfsmittel geht das allerdings nicht.
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Freundliche Grüße Klaus |
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