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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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Nachdem hier keine Reaktion erfolgt, geht meine Frage an die Cross-Skating Experten.
Was ist der Grund Eurer Zurückhaltung ? Ich kann nur Positives berichten, z.B. - die 1:1 Technik bekomme ich jetzt hin - Rollen nur auf einem Skike ist jetzt besser und leichter möglich - Reifenauflagewinkel ist erst so optimal - der Reifen wird so gleichmäßig beansprucht und vor allem gleichmäßig abgefahren - ich bekomme damit eine bessere und optimierte, entspannte Fahrtechnik hin ( vor allem auch an steilen Anstiegen ) Ganz wichtig, skiken macht mir nun noch mehr Spaß. ![]()
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Hallo Wolfi,
ich bin ja noch einen Schritt weiter gegangen, mit der einseitigen Unterlage unter dem Schuh. Hast Du das auch gemacht bzw. mal probiert ? Also, im Stand kippen meine Skikes richtig nach außen und ich stehe dabei auf der Reifenaußenkante. Was dann während der Fahrt passiert, habe ich mehrmals beschrieben. ![]()
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Hallo Klaus,
ich kann bei deinen vielen Beiträgen nicht denjenigen finden, der die Unterlage unter dem Schuh beschreibt. Trotz relativ extremer Einstellung der x/O Bein Schraube proniere ich weiter nach innen. Würde mich über freundlichen Hinweis freuen. Gruß Manfred P.S. GfR 305 kommt demnächst ins Haus. |
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Hallo Manfred,
das geht mir manchmal auch so. Man weiß genau, man hat es gelesen, aber wo nur... Doch, in diesem Fall warst Du schon ganz nah dran. ![]() Genau in diesem Thread unter # 9 : http://forum.cross-skating.com/4879-post9.html
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Zitat:
Zwar gehöre ich nicht zu den Cross-Skating Experten, aber dennoch habe ich ähnliche Beobachtungen gemacht. Du erinnerst Dich sicherlich, dass wir während der Nidda-Tour über die Verwendung von Langlauf-Skating-Schuhen sprachen. Kurz darauf habe ich die Fischer S5000 relativ günstig gesehen und zugeschlagen ![]() Neben der höheren Stabilität, die bei diesen Schuhen ausser Frage steht, ist mir aufgefallen, dass man in diesen Schuhen auf Asphalt (ohne Skikes) sehr stark auf der Aussenseite der Füße steht. Daraus resultiert, dass man im Stand auf den Skikes auch - ähnlich wie Du es beschreibst - richtig nach aussen kippt und auf der Reifenaussenkante steht. Meine Gleitphasen haben sich ähnlich Deiner Schilderungen deutlich stabilisiert und auch die ersten Ansätze der 1:1er Technik klappen um Längen besser, als vorher! Ich bin momenetan mit dieser Wahl top zufrieden! Mich würde interessieren, was Du bei Verwendung "richtiger" Skating-Schuhen sagen würdest! Mir scheint, dass all das, was Du aufgrund Deiner genauen Betrachtungen für Dich selbst herauskitzelst (was durchaus positiv gemeint ist!!) bei expliziten Skatingschuhen schon bedacht ist! Wäre evtl. mal ein Versuch wert! Ich finde, dass meine 80€ mehr als sinnvoll investiert waren! Grüße, Volker |
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Hallo Volker,
ich weiß nicht, ob Du es zur Nidda Tour bemerkt hast, ich habe ja dann nicht weiter auf Dich eingewirkt, bezüglich Deines " Verkanntens "... Daher freue ich mich jetzt wirklich, daß Du weiter daran gearbeitet hast. Ob das bei den Skatingschuhen so ist, das vermute ich nur. Ich fahre ja im Winter einen adidas Skating Pro Schuh. Bei dem fällt mir das eigentlich nicht sehr auf. Da Dein Skatingschuh ja schmaler ist, als mein Inlineskaterschuh, sitzt der auch nicht stramm zwischen den Gelenkverschraubungen am Skikekäfig. Daher könntest Du mit diesem Schuh, ohne eine zusätzliche einseitige Unterlage unter der Schuhsohle, nur mit der Verstellung der Wadenschale, den gleichen Effekt erzielen, wie ich. Da habe ich bisher gar nicht daran gedacht. Danke für Deinen Bericht. ![]() Versuch doch bitte mal, die Wadenschale ganz nach innen zu setzen und berichte mal, wie weit Du dann mit dem Schuh nach außen kippst und im Stand auf der Reifenaußenkante stehst. PS : Die Investition in den Schuh betrachte ich als sehr sinnvoll. Der hat sich ja jetzt schon bezahlt gemacht. ![]()
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Zitat:
Werde ich die Tage mal machen und evtl. ein paar Bilder dazu präsentieren. Bin gerade nur etwas voll beladen mit Arbeit - wird ein paar Tage dauern! Gruss Volker |
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Hallo Klaus,
auch wenn ich Deine noch ungebrochene Forscher-Euphorie nicht noch zusätzlich anfachen möchte - die Geschichte mit der Sturzeinstellung juckt mich auch schon länger. Aus den letzten 'Lehr- und Lernfahrten' mit viel hineinfühlen in die Fußbelastung bei den unterschiedlichen Techniken und 'Versuchen' an und mit noch Lernenden hat sich gezeigt, dass dem Gefühl der gezielten Kantenbelastung (Fußkante!) ein hoher Stellenwert beizumessen ist. Wenn ich in der Lage bin, über den Kipppunkt bei 90 Grad nach außen zu kippen und mit kontrolliertem Druck auf der Fußaußenkante/Wadenschaleninnenseite den Körperschwerpunkt wieder zurück zu holen, dann wird nicht nur jede Technik sicherer/sauberer. Auch die Sicherheits-Beistellschritte kurz vorm Stürzen werden geringer, ich hol mir das Ding einfach mit einer aktiven, kontrollierten Fußarbeit zurück.Damit das ganze in beide Richtungen funktioniert, muß ich den Fuß auch erstmal in ein entspanntes 'Neutral-Null' bringen, unabhängig von O/X-Bein und Supinations-/Pronationsstelung des Fußes. Kommt jetzt eine starke X-Beinstellung (bei Frauen oder bei Männern mit starker Kapselspannung in der Hüfte) mit einer Pronationsstellung des Fußes zusammen, reicht die Verstellung der Wadenschale nicht mehr aus. Also kommt die Sturz-Sohlen-Unterlage zum Einsatz. Was interessant und aus Sicherheitsgründen für schwere Fahrer sehr wichtig ist: 1cm seitliche Sohlenerhöhung entspricht 2,5cm Fersenschalenverstellung, dem Endanschlag! (ich wollte nicht rumprobieren und habe die Geometrie der Skikes ausgemessen, die Sturzverstellung Wadenschale / Fußerhöhung hat den Faktor 1:2,5 bei Schuhen mit 8cm Sohlenbreite) Da bei schweren, noch ungeübten Fahrern hier (am Endanschlag der Wadenschale) oft Scherkräfte auftreten, welche die Wadenschale sprengen können, wäre vielleicht eine Sturzverstellung über die Fußkantenerhöhung sinnvoller, die Schraube an der Wadenschale bleibt in Mittelstellung. Der Praxis-Fahrbericht mit dem 'Unterlegkeil' in verschieden Variationen folgt in Kürze. Angefertigt habe ich das Teilchen aus Hartschaum (Forex), da sich dieses Material wunderbar (bis auf den Plastikstaub ) leicht schleifen läßt.Techniker und Rollgeräteentwickler können sich vielleicht schon mal Gedanken machen, ob diese Einstellungsvariante sinnvoll ist, oder ob so vielleicht schon wieder Scherkräfte auf die Achse/Räder/Lager wirken? Viele Grüße und immer locker bleiben, ob 2:1, 1:1 oder Permanentschub, hauptsache Spaß machts.... Mirko
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