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Hallo chick
Allerdings so tief wie im Speedinline geht man beim Skiken nicht. Auch kommt der Beinabdruck anderst als beim Inline. Vergleiche mal die 2 Flash - Animationen auf der rechten Seite von http://www.inlinecenter.ch/.
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mit rollenden Grüssen Steph täglich fit mit 4 kg skike http://www.skike-schule.ch |
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Hallo Steph,
danke für die Info. Schöne Bildsequenzen... Ganz soo tief bin ich natürlich nicht runter wie beim Speedskaten, aber es war schon erstaunlich, was ein bischen mehr Kniebeugung ausmachte: - größerer Abdruck und mehr Kontrolle (jetzt sogar auf der linken Seite )Es fehlt irgendwie ein "Feedback" vom Körper wie weit man denn nun tatsächlich in die Knie geht. Mit Stöcken ist der Bewegungsablauf wieder etwas anders, aber das Gefühl vom sauberen Abdruck muß ich erst mal lernen, ohne Stockeinsatz. Grüße Volker |
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Salü Volker
Grundposition beim Speedskating ist Hände auf Knie, Armen gestreckt, Druck auf ganzem Fuss (Sprunggelenk locker). Sprintposition Inline ist Ellbogen auf Knie und Kinn auf Hand abstützen. Dies ergibt in etwa einen rechten Winkel im Kniegelenk. Grundposition beim Skiken ist Hände auf Oberschenkel der Rest ist identisch.
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mit rollenden Grüssen Steph täglich fit mit 4 kg skike http://www.skike-schule.ch |
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Hallo Chick,
mit der 1:1 Technik besonders darauf achten, daß die Arme gebeugt eng zum Körper gehalten werden, also kein zu sehr gestreckter Arm. Dann sind zu Anfang eine kurze Stockeinsatzfolge mit kurzem Gleiten zu empfehlen, weil die 1:1 Technik zwar elegant aussieht, aber mehr Kraft kostet. Der Puls liegt wesentlich höher, als mit der 2:1 Technik. Kraftvolle, lange Gleitphasen in der 1:1 Technik werden wohl nur die " Profis " längere Zeit richtig hin bekommen bzw. durchhalten. Übrigens skike ich auch einseitig ( rechtes Abdrückbein und linkes Gleitbein, denke ich jedenfalls ). Alles andere bekomme ich nicht rund hin. Ich lasse es auch dabei und wechsle die Seite nur mal auf besonders günstigen Asphaltstrecken. ![]()
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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Zitat:
Bauchmuskeltraining habe ich eingestellt (Skiken auch ), trainiere vermehrt den unteren Rücken, Abduktoren und Adduktoren etc. Das Saunieren heute war auch nicht schlecht, richtig entspannend für die Muskulatur. Fühle mich mittlerweile ganz gut. War schon drauf und dran, Schmerzmittel zu nehmen (was ja irgendwie bescheuert gewesen wäre), aber es geht natürlich auch ohne und es scheint durch die Kräftigungs- und Entspannungsmaßnahmen viel besser zu werden ![]() |
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Hallo Volker,
es ist eigentlich fast unmöglich die untere Rückenmuskulatur beim Skiken/Skilanglauf nicht mitzutrainieren. Jedes Vorbringen der Arme entspricht einem leichten Aufrichten des Oberkörpers oder einem Anheben eines leichten Gegenstandes. Auch wenn vorher (beim Doppelstockschub) die Kraftübertragung spürbar über den Bauch ging, direkt danach wird praktisch die gesamte Rückenmuskulatur angesprochen. Es geht eigentlich gar nicht anders. Die Gründe für deine Beschwerden könnten verschiedene Ursachen haben: - Gleitende Wirbel - Verschleiß einzelner Bandscheiben oder Bandscheibenvorfall (keine Panik, das bekommt man hin) - Verschobene Wirbel - falsche fest eingeprägte Bewegungs- oder Haltungsmuster (Fehlhaltungen und -bewegungen) - weitere Ursachen Das müsste dann genauer untersucht werden. Was ich aber sagen möchte, dass die Belastung beim Skiken eigentlich förderlich sein müsste, weil es ein sehr schonendes Bauch- und Rückentraining ist. Wenn es wegtut, trotzdem besser sein lassen, denn der Mensch ist mit seinen Wehwehchen leider sehr indivuduell. Ich könnte dir sogar Gründe nennen, unter welchen Bedingungen man vom Schwimmen Rückenschmerzen bekommen kann. Die Rennradhaltung ist nicht grundsätzlich schädlich für den Rücken, wenn sie mit einer gewissen Muskelspannung stabilisiert wird. Da niemand immer daran denken kann, haben Viel-Radfahrer (auch Profis) oft Gleitwirbel, was an sich noch kein richtiger Schaden ist, aber anfällig macht. Ich selbst wurde im Urlaub vor drei Wochen von einen fähigen Masseur in drei Wirbelpositionen korrigiert. Der Unterschied ist enorm, die Wirbelsäure "funktioniert" deutlich besser. Der Mensch ist zu individuell, dass man sagen kann, dass Dehnen oder Kräftigen bei bestimmten Beschwerden unbedingte Abhilfe schafft. Manchmal ist leider sogar das Gegenteil der Fall. Ich hoffe, du kannst die Ursachen deines Leidens bald eingrenzen. Gute Besserung! Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (29.10.2007 um 16:59 Uhr). |
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Hallo Frank,
vielen Dank für deine Antwort! Eine schwache Bandscheibe habe ich im Lendenwirbelbereich (und nicht erst seit diesem Jahr), aber sonst ist alles i.O. Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, das SKiken grundsätzlich zu Problemen im Rückenbereich führt. Das ist eine ganz individuelle Geschichte. Bei mir ist dieses Jahr nur Skiken als neue Disziplin hinzugekommen und ich bin anfangs nicht nur "rumgerollt", sondern habe im Gelände ordentlich Gas gegeben. Muskulär und vom Kreislauf her war ich schon sehr gefordert. Ich bin relativ unbeweglich im unteren Rücken und einfache Übungen zeigen mir, daß ich da viel zu schwach bin. Ich versuche diese muskuläre Geschichte mal in den Griff zu bekommen. Kraulen war in den letzten Wochen wegen der Probleme auch eine Quälerei, aber jetzt sind hier Herbstferien (Bad ist voll) und erstmal Pause. ![]() |
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Moin chick,
außerdem ist jetzt Herbst und da tun einem die Knochen eher mal weh. Mit zunehmenden Alter sowieso und jeden Tag woanders. ![]()
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Freundliche Grüße Klaus Meine Skikes : Einstellungen / Änderungen / Ausrüstung http://forum.cross-skating.com/skike...4.html#post276 |
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