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In einigen Monaten würden wir gern bei Groß-Gerau einen 12-Stundenrekord betreuen und suchen einen Freiwilligen, der diese Tortur auf sich nimmt.
Wir schlagen eine recht keine Rundstreke von 3 bis 5 km vor, damit die Versorgung gewährleistet ist, auch wenn es etwas monoton erscheint. Der Schritt zu den 24 Stunden vermeiden wir (vorerst) aus Gründen der Vernunft. Wie sieht's aus Wolfi, reizt dich das? Oder gibt es noch andere leistungsstarke Cross-Skater/innen, denen stundenlanges Highspeed-Tempo nicht viel anhaben kann??? Frank
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Hallo zusammen,
also, liebend gerne würde ich mal so ein Vorhaben starten - doch der bei mir limitierende Faktor heißt (noch) Familie. Da fehlt mir einfach noch die Zeit, die für 12 h notwendige Grundlage zu trainieren - obwohl es schon sehr reizvoll wäre so etwas auf die Beine zu stellen. Man könnte ja mal mit 4 oder 6 h beginnen. Optimal wäre eine Art beleuchtete Rundstrecke.... 5km Runden wäre ok - vor allem weil man relativ schnell auf Defekte jedwender Art reagieren könnte, indem man schnell wieder an die "Box" kommt... ![]() Bin mal 24h-Rennen mit Rennrad gefahren, 1 Runde hatte 50KM und mitten in der Nacht ging mein Begleitauto verloren und mein Batterielicht wurde schwach und lt. Reglement hätte man nimmer weiterfahren dürfen...da hab ich mit gut 20KM ohne Licht durch die Nacht "geschummelt" bis ich meinen "Scheinwerfer" wieder hatte... ![]() Aber - sollte sich die Zeit für mich ergeben werde ich sicher probieren, die eine oder andere Langstrecke unter die Räder zu nehmen und mit dem Zug heimkehren... Werde falls es passiert hier berichten ! Keep on skiking! (WO SIND DIE ÖSTERREICHER !!!)
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Schöne Grüße aus dem Salzburgerland Mike ![]() ![]()
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Hi Frank,
soll denn das nur einer machen - ich mache auch gerne mit, aber mich interessiert nur die KM-Zahl am Ende und mit Speed habe ich es dann auch nicht - einfach nur so - wenn das geht - bin ich (wenn der Termin passt) dabei. Ach ja - eine Bedingung hätte ich da - eine Laserbiathlonanlage - dann kann ich pro Runde auch mal schießen ....... Gruss Conni
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www.biathlon24.de |
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Also da gibt es viele Ansätze...
a) Den empirisch/pseudowissenschaftlichen (alles außer Mathematik ist Pseudowissenschaft) mit dem wir dann "beweisen" wieviele km man in X Stunden schaffen kann. Das beweist lezten Endes zwar gar nichts, ermöglicht aber nette Vergleiche mit anderen Sportarten. Und schießlich wartet jeder Rekord darauf gebrochen zu werden. Ich dachte, Wolfi wäre ein Kandidat dafür, dafür weil 12 Stunden etwa sein "Wohlfühlbereich" zu sein seint, aber er hat Recht, auf keinen Runden verblödet mancher, wie ein Laborratte, das muss im Alleingang nicht unbedingt sein. Aber, Wolfgang, wir hätten auch noch eine 4 km-Wendepunkt-Runde mit kurzer Steigung (die vom 15-km-Rennen, etwas verlängert). "Extremsport" braucht man so einen 12-Stundenrekord noch nicht zu nennen, denn den natürliche Tagesrhythmus wird noch nicht vergewaltigt. b) Ein 6-Stundenrekord wäre eine Variante für den mehr "vernüftigen" Sportler und auch als "Massenveranstaltung" (4-6 Leute?) denkbar. c) Staffelvarianten, dann vorzugsweise auf kleinen Runden. Welche Staffel schafft in 3/4/5/6 Stunden die meisten km? Die kleinen Runden sind für den Wechsel sinnvoll und in der Masse wird's schon nicht langweilig d) Langstrecken Biathlon, z.B. alle 4-5 km werden 20 (!) Schuss abgegeben (alles wegballern, keine Strafrunden). Entweder begrenzt man den Spaß auf 25/30/40 km oder auf 2 oder 3 Stunden. e) weitere Ideen... Vorerst sind Wettkämpfe mit vorgegebener Strecke viel leichter durchzuführen als mit einem Zeitlimit. Frank
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Hi,
für b) und d) - mit weniger als 20 Schuss, 5 Treffer reichen doch - könnte ich mich begeistern, allerdings auch nicht mit Tempo, nicht dass ich die 6 Stunden nicht schaffe, weil ich vorher schlapp mache... ![]() Gruß Muck
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Hi,
ich wäre für d) zu begeistern. |
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Hallo Frank,
ich schließe mich Muck an: b oder d. 6 Stunden am Stück wären für mich schon ein hohes Ziel, die Biathlon-Variante fände ich lustiger. Vielleicht könnte man die erforderliche Trefferzahl nach jeder Runde etwas kleiner machen, als Ausgleich für die zunehmende allgemeine Verfassung (erst 20, dann 19, dann 18 Treffer usw. - oder so ähnlich). Sonst steht man am Ende nur noch an der Schießbude... Von Anfang an nur 5 Treffer fände ich zuwenig, das stünde dann in keinem Verhältnis zur Streckenlänge. Christian hätte durchaus Interesse an einem 12-Stunden-Versuch. Seine geliebten "Sumpfrunden" sind auch genau 4 km lang (und nicht an der Autobahn!) - wäre das nicht eine Streckenalternative? Sigrid |
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Zitat:
ich meinte ja auch Treffer , Schüsse können es dann ja schon 20 sein, wenn es nicht so gut läuft , haben wir ja schon erlebt. Vor allem im Stehendschießen!Gruß Muck
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