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Zitat:
Habe insgesamt ein sehr gutes Gefühl mit den Stöcken da ich sie nun automatisch weiter hinten einsteche da ich sonst die Arme zu sehr heben müßte, was meine Schultern nicht wollen. Auf sehr glattem Beton rutschen sie mir schon häufiger weg wenn ich mich nicht 100%tig konzentriere. Auf allen anderen Belägen fühle ich mich bisher sehr wohl. Sie sind etwas schwerer anzuheben aber zumindest auf meiner kleinen 9 km Tour macht mir das bisher nichts aus. Danke auf jeden Fall der Nachfrage. Geändert von Manni2005 (25.06.2009 um 23:26 Uhr) Grund: Grossschreibung |
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Ein kleiner Bericht von einer kleinen Tour:
Heute war in der Planung "Drittel-Wasa" als Cross angekündigt. Meine Plaunung wurde vorher noch von Wolfgang etwas zum Besseren hin korrigiert, da er sich um Rüsselsheim herum besser auskennt. Die Tour war dann landschaftlich (Fingerhutblüte!) und sportlich (Puls bis 175!) sehr schön, wenn auch etwas zu schnell. Nicht in km/h, aber von der Intensität, denn der Boden war extrem schwer rollend. Wolfgang hatte zwar ein gutes Tempo vorgelegt, das ging aber nur weil wir zu zweit unterwegs waren. Bei künftigen Touren werden wir ein ruhigeres Tempo fahren, wir wollen ja niemanden abschrecken. Am Ende hatte ich nach 3:17 h 41,5 km auf dem Tacho mit einem Cross-Anteil von 85 %, mein Puls war dabei mit 152 recht hoch gewesen. Aus geplanten 30 km waren also effektiv 41,5 km geworden, Marathon, statt Drittelwasa, aber egal, Hauptsache es hat Spaß gemacht. Danke, Wolfgang für die schöne Tour, das war ein harter aber schöner Brocken. Bis Dienstag dann beim Speed-Treff! Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (28.06.2009 um 23:50 Uhr) |
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Hallo Frank und Wolfgang,
herzlichen Glückwunsch zu Eurer Leistung! Bei der gestrigen Hitze und Schwüle wäre für mich nicht an sportliche Taten zu denken gewesen, und schon gar nicht auf dem schweren Untergrund. Also, Vorschlag für nächstes Mal: nicht nur Tempo reduzieren, sondern auch Temperatur ! (Kühlere Tage abzwarten wäre die nächstbeste Alternative.)Auch für den Tempotreff scheide ich bei den angekündigten Temperaturen schon im Vorfeld aus. Da würde ich die Grenze zum Ungesunden ganz klar überschreiten, und das muss ich mir nicht antun. Euch und allen anderen Teilnehmern trotzdem viel Spaß! Sigrid |
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Hallo Manfred,
falls dich das Tepo des gestriegn Speed-Treffs interessiert, wir waren schon etwas schneller als in der Woche davor. Damen-Tempo: (Alena) ca. 16,8 km/h über 4 x 1 km. Die "Jungs" (Helmut und ich) lagen auf 4 x 1,5 km zwischen 20,5 und 23 km/h. Genauer weiß ich es nur von mir selbst: 3:52 Min [23,3 k/h], 3:52 Min [23,3 k/h], 3:51 Min [23,4 k/h], 4:04 [22,1 km/h]. Achso, Pulswerte: 170 (max. 179)/178 (max. 186)/181 (max.186)/181 (max. 186). Dazu passt keine Pulsformel. Die pausen waren mit 2:30 Min. knapp, aber ausreichend. Wer jetzt auch Lust zum Tempotraining bekommt, nur zu, aber bevor ihr das bei Hitze macht (wir hatten gestern 30°C) legt euch eine gute Ausdauergrundlage zu und akklimatisiert euch vorher unbedingt mit 4 bis 6 Stunden ruhigem Hitzetraining (in mehreren Einheiten!). Dann geht's auch und ist Hitze vom "Quälspaß" her immer noch etwas angenehmer als beim Lauf-Tempotraining. Viel Spaß beim "Rasen". Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (01.07.2009 um 08:16 Uhr) |
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Hallo Frank,
ich hatte meine Sachen im Auto, die Hitze hätte mich nicht abgeschreckt aber bei uns war Gewitter. Da wollte ich die 60 km nicht riskieren. Euer Tempo ist natürlich nicht wenig rasant. Aber da Speed NCS ja keinen Gruppendruck beinhaltet würde ich das ganz locker angehen. Der nächste Dienstag ist schon im Kalender eingetragen. Gruss Manfred |
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Das ist wirklich eine fetzige Sache. Was aber wirklich sinnvoll ist...
a) Technsich gute Grundlage: Stabile Technik auch unter Ermüdung b) Ausdauergrundlage auf Cross-Skates: Minimus 1000 besser 2500 km im Ausdauer breich sollt man absolviert haben, bevor man mit Tempotraining anfängt c) Hiitzeakklimatisation: Einge Stunde bei Affenhitze sollte man ebenfalls schon in den Knoche haben, bevor man sich im Sommer unserem Tempotraining anschießt. Man kan schon allein duch die Belastung weich Knie bekommen, dann sollte nicht auch ncoh der Kreilauf kollabieren. Dann aber HURRA! Das Training schlägt bombig an (also ein trainingsmethodischer Bobenanschlag), und wer Tempo fahren kann, ist auch auch längeren Strekcen lockerer. Tempo ist somit auch umgekehrt ein gute Grundlage für Langstrecken, Sonst ist ja immer nur von der Grundlagenausdauer als Basis für's Tempotraining die Rede. Man braucht beides! Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Zitat:
![]() Am letzten Wochenende habe ich unsere stetig anwachsende 'Just for girls'-Gruppe zu einem Kurven/Slalom/'Mentalen-Kippstangen'-Training genötigt - die anfänglich zurückhaltende Begeisterung ('der schon wieder mit seinen seltsamen Ideen') hat relativ schnell (nach den ersten fahrtechnischen Erfolgen) in ein 'das macht tatsächlich Spaß' gewechselt. Als Vertreter der spielenden Fraktion möchte ich die von Frank erwähnte stabile Technik durch so viel Variabilität in der Beinarbeit wie nur möglich fördern. Grundlage hierfür ist der lockere, dynamische Beistellschritt und das richtige Reinlegen in die Kurve, was nur durch das 'Gewußt wie' in der Schulter/Beckenrotation und Beinstellung funktioniert, sowie eine hundertprozentige Fersenlast erfordert (sonst kommt der Cross-Flieger nach vorne). Die ganze Geschichte haben wir im Rahmen unserer ersten 'Vereinsausbildung' absolviert - hatte ich es eigentlich schon erwähnt? Wir haben letzte Woche den ersten, unabhängigen Cross-Skating Verein Deutschlands gegründet (Stolz), keine Abhängigkeit von einem Dachverband oder allgemeinen Sportverein, wir sind ganz alleine für unsere 'Taten' verantwortlich), aber dazu sicherlich mehr an anderer Stelle (wo es auch passt). Jedenfalls fördert das konzentriert Kurvenfahren (auch im Pulk - siehe Videoshot) ungemein die Sicherheit und Reaktion beim Geradeausfahren, und als kleiner Nebeneffekt bist Du nach einer Stunde so platt wie nach einer 3 Stunden Tour (meinen Garmin hatte ich nicht angeschaltet, da ich Angst hatte, die 222 Achter um die Hütchen brennen sich für ewig ins Display ein )Über dieses Thema kann man sich sicherlich noch zu Genüge im Technikteil auslassen, jetzt mach ich erst mal den Rhein-Main-Speedies Platz für neue Rekorde .Und wer so ein Training mal anfangen will - haltet Euch auf jeden Fall an die von Frank erwähnten 'Fortgeschrittenentipps' (auch wenn diese nur einen kleinen Teil des sicherlich schon angewachsenen Erkenntnispools darstellt). In diesem Bereich muss nicht jeder immer wieder aufs Neue leidvolle Erfahrungen im Selbstversuch sammeln, dafür haben wir ja unsere ahnungslosen Tester, die am Ende glücklich über die gesammelten Grenzerfahrungen sind ![]() schnelle Grüße Mirko
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www.mfsport.de |
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Klarer Fall, Mirko:
Die Beine vorne auf dem Bild, das sind deine, bin ich zu 100-Pro sicher! Korrekter "Sicherheitsfahrstil" (tiefe Ferse) bei dem man nicht über den eigenen Skate kann und auch richtig Druck aufbauen kann (vollständige Gewichtsverlagerung auf das "Rollbein"). Ich muss mal bei euch mitmachen. Erzähl nur mal mehr von euren Verein, Interesse bestand ja auch schon von einem anderen Forumsmitglied. Immerhin ist diese Vereinsgründung eine Weltpremiere - bisher gab's nur selten mal einzelne Cross-Skating Abteilungsgründungen in Vereinen. Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (19.08.2009 um 13:17 Uhr) Grund: N.d.Rechtschr. |
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...kaum zu glauben, aber es ist heute schon 20 Jahren her, dass die Ungarn ihre Grenzen zu Österreich öffneten und viele damalige DDR-Bürger die Gelegenheit zur "Flucht" oder besser gesagt selbstbestimmten Ausreise nutzten. Wir haben den Ungarn, den Österreichern, dem maroden DDR-Verwaltungsappart und vielen Menschen mit Zivilcourage zu verdanken, dass alles relativ friedlich verlaufen ist.
Und dann am 9. November, der Mauerfall! Ich habe diesen Tag im grenznahen Fulda auf der Westseite der Grenze erlebt und bin in den Tagen danach zahlreichen Ossis begegnet mit denen ich mich sofort sehr angenehm und entspannt von Wessi zu Ossi unterhalten konnte. Ich würde gern den Mauerfall mit einer kleinen Gedenktour feiern, aber der 9.11. fällt dieses Jahr auf einen Montag. Daher möchte ich gern am Tag davon, am Sonntag, eine 20 km-Tour machen bei der jeder Kilometer ein Jahr gesamtdeutsche Geschichte seit damals sybmolisieren soll. Wir freuen uns besonders über jeden Ossi, der uns Wessis auf der Tour von seinen damaligen Eindrücken berichten kann. Noch schöner wäre es, wenn es auch anderenorts Treffs gäbe, die auf irgend eine Weise dem "Mauer-weg-Tag" gedenken würden und uns hier kurz berichten würden, wie die Resonanz gewesen ist. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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