Nordic Cross-Skating Forum - Skike - Powerslide  
  #31 (permalink)  
Alt 17.03.2008, 22:10
raindancer raindancer ist offline
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Hallo,

hier sind jetzt auch Franks Bilder sowie ein Zeitungsartikel aus dem Groß-Gerauer Echo über den Biathlon zu finden:

http://picasaweb.google.de/Skiker.GG

Gruß
Sigrid
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  #32 (permalink)  
Alt 18.03.2008, 13:11
Mikey Mikey ist offline
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Hallo Frank,

zur neuen Saison hätt ich die Bitte uns "Badenern" ein Regionalforum in Deinem Portal anzulegen; ist so etwas kurzfristig machbar? Das wäre schön, dann würde ich nämlich gerne unsere Aktivitäten (Treff, Ausfahrten etc.) dort posten. Vielleicht kommt ja noch mehr aus unserem Gebiet....

Vielen Dank für Deine Arbeit mit dieser 'Nordic Skating' Plattform!

sportliche Grüße aus Karlsruhe und bis demnächst!

Michael
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  #33 (permalink)  
Alt 18.03.2008, 13:12
Mikey Mikey ist offline
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Cross-Skater
 
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Standard Einrichtung eines Regionalforum 'Karlsruhe - Baden'

Hallo Frank,

zur neuen Saison hätt ich die Bitte uns "Badenern" ein Regionalforum in Deinem Portal anzulegen; ist so etwas kurzfristig machbar? Das wäre schön, dann würde ich nämlich gerne unsere Aktivitäten (Treff, Ausfahrten etc.) dort posten. Vielleicht kommt ja noch mehr aus unserem Gebiet....

Vielen Dank für Deine Arbeit mit dieser 'Nordic Skating' Plattform!

sportliche Grüße aus Karlsruhe und bis demnächst!

Michael
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  #34 (permalink)  
Alt 16.04.2008, 22:44
Benutzerbild von Frank Röder
Frank Röder Frank Röder ist offline
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Ausrufezeichen Änderung HM!

Achtung eine wichtige Änderung bei der HM und Rhein-Main Meisterschaften über 15 km am 20. April.

Start ist erst um 18 Uhr, statt 17 Uhr, da eine Gewerbeschau in jener Straße stattfindet, wo wir starten wollen.
Einschreibung ab 17.15 Uhr. Um 17.30 Uhr ist Wettkampfbesprechung (ca. 5 Minten), danach genug Zeit zum Einfahren.
Info auch hier im Forum oder direkt in der Ausschreibung

Frank
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http://www.cross-skating.com
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  #35 (permalink)  
Alt 20.04.2008, 11:43
raindancer raindancer ist offline
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Lächeln HM heute

Hallo Rhein-Main-Skiker,

wer sich von dem gestrigen Wetter einschüchtern ließ, braucht heute keine Bedenken mehr zu haben: Die "Rennstrecke" in Büttelborn ist wieder benutzbar, die Pfützen sind weg (teils freiwillig, teils mit etwas Nachhilfe), Matsch und grober Dreck ebenfalls. Der Asphalt ist größtenteils schon ganz trocken, stellenweise aber noch etwas feucht. Nach der abschließenden Wartung heute Nachmittag erwarten Euch beste Streckenverhältnisse (wenn's nicht nochmal kübelt, was aber laut Wetterbericht nicht zu erwarten ist).

Aber Achtung: Wegen der Gewerbeschau könnte die reguläre Zufahrt noch gesperrt sein. Auf jeden Fall sollte man nicht die Zufahrt über Büttelborn, sondern die mit Beschilderung "Gewerbegebiet Büttelborn" wählen. Falls auch diese noch gesperrt ist, kann man notfalls den Feldweg nehmen, der gegenüber der Tankstelle an der Abfahrt ins Gewerbegebiet beginnt. Der führt in Richtung Mülldeponie, am Wendepunkt unserer Strecke vorbei und nach knapp 4 km logischerweise auch zum Startpunkt. Oder man stellt das Auto irgendwo ab und begibt sich auf Skikes zum Startpunkt - Einlaufen inclusive...

Also dann, bis später!
Sigrid
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  #36 (permalink)  
Alt 20.04.2008, 21:39
Benutzerbild von Frank Röder
Frank Röder Frank Röder ist offline
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Daumen hoch Was soll man sagen? Der Hammer!

Skikewettkämpfe sind offenbar immer super, jedenfalls sind nachher scheinbar immer alle HÄPPY.
Und gestaunt habe ich nicht schlecht, obwohl ich meine Pumpe am Ende bis auf Puls 2005 gejagt habe, und trotzdem wollten die Abstände zu allen anderen Teilnehmern kaum größer werden. Es gab heute eigentlich kein "Mittelfeld" mehr, alle waren sie fit wie die Turnschuhe!
Entweder entschied man sich mit 20 oder mit 16 km/h zu skiken, andere Alternativen schien es nicht zu geben. Aber beides "passt schon".

Eine umfassendere Beschreibung folgt noch.
Ich bitte die Teilnehmer mit Fragezeichen, die Daten nochmals zu korrigieren, denn ich habe mir nicht alle Zeiten merken können.

Dies ist also das vorläufige Ergebnis (Reihenfolge nach Realzeit, Platzierung nach Relativzeit)

NAME Zeit/Relativzeit|Alter|Schnitt |Bemerkungen & Ausreden
1. Frank Röder 42:01/40:55 M42 21,4 km/h |in 3 Wo. nur 90 km Training
2. Wolfgang Weiße 43:36/41:30 M46 20,6 km/h |war vorher ziemlich krank
4. Cristian Hoch 45:00/42:45 M16 20,0 km/h |war sehr fleißig!
3. Helmut Schmid 45:36?/42:30 M49 19,7 km/h |endlich ohne Panne
7. Wolfgang Meier 56:55/56:28 M37 15,8 km/h |war auch fleißig!
6. Alena Bena 57:21/47:15 W47 15,7 km/h |unglaublich! Nur Pech, da ein paar Tage jünger als Sigrid
5. Sigrid Hoch 57:39/47:10 W48 15,6 km/h |ebenso unglaublich

Nach den Relativzeiten rücken die Damen also noch jeweils einen Platz nach vorne. Die Leistungen aller Teilnehmer waren erstaunlich, besonders die Skike-Treffteilnehmer haben von ihrem Fleiß und ihren Technikverbesserungen profitiert. Innerhalb weniger Monate teilweise mehr als 10 %!
Das zeigt aber auch, dass im Wettkampf der Helm zunehmend wichtiger wird, denn Stürze oberhalb 15 km/h dürften kaum noch kontrollierbar abgehen. Und dieses Tempo wird immer mehr zur Normalität beim Skiken.
Was passiert, wenn wir jetzt im Training auch noch "richtig loslegen" würden?

Interessant fand ich meine Splitzeiten, leider habe ich keine einzelnen km-Zeiten, aber hatte einen mentalen Durchhänger zwischen km 7,5 und 9,5, danach war das Tempo wieder exakt wie vorher.
5 km-Splits: 13:55/14:15/13:51 (nur 6 Sek. über 5 km-Bestzeit)
7,5 km-Splits: 20:40/21:21
10 km-Spilts (gleitend erste/letzte 10 km): 28:10/27:56 (neue 10 km-Bestzeit)


Frank
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Geändert von Frank Röder (22.04.2008 um 07:02 Uhr).
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  #37 (permalink)  
Alt 21.04.2008, 16:13
Benutzerbild von Muck
Muck Muck ist offline
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Standard Glückwunsch allen Teilis!

Hi Frank,

ich bin nicht neidisch, sondern superneidisch. Bitte halte mich und andere Auswärtige immer auf dem Laufenden - mich vor allem, was Mittel- bis Langstrecken (HM/M) oder Modernen Biathlon angeht, die Anreise soll sich ja schließlich auch lohnen.

Na da seh' ich ja keine Sonne, was Wuppertal betrifft...

Alles Gute Euch allen und weiterhin viel Spaß,

Gruß Muck - aus dem fernen Osten
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  #38 (permalink)  
Alt 21.04.2008, 16:24
Wolf Wolf ist offline
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Vielen Dank auch an jene, die für uns die Strecke präpariert haben! Wieso seid Ihr alle bloß so schnell geworden? :-)
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  #39 (permalink)  
Alt 21.04.2008, 22:06
Benutzerbild von Ben
Ben Ben ist offline
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hey,

mit den männerzeiten habe ich gerechnet, aber die frauen haben mich sehr überrascht!!!

tolle leistung u respekt an alle weiblichen teilnehmer!

gruss
ben
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  #40 (permalink)  
Alt 21.04.2008, 22:20
raindancer raindancer ist offline
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Lächeln Ein anstrengender Tag - ein tolles Rennen

Wieder einmal...

... möchte ich meine Sicht aus der Schlusslichtperspektive schildern, die ich aber diesmal als durchaus würdevoll erlebt habe!

Samstag, einen Tag vorm Rennen. Dauerregen, ohne Unterbrechung. Am Abend ruft Frank an: Land unter auf der Rennstrecke, an 5 Stellen ist der Weg nicht passierbar, es besteht keine Chance, dass das Wasser abläuft – weil’s auf den Feldern ebenso hoch steht. Außerdem haben Bauern große Erdklumpen auf dem Weg hinterlassen, die jetzt zu wunderbarem Matsch zerflossen sind. Alles viel zu riskant, das Rennen wird nochmals verschoben, soll nun eine Woche später stattfinden. – Später treffe ich Helmut bei einer Veranstaltung, er kann eine Woche später nicht, ebenso wohl Wolfgang aus dem Allgäu, für den an diesem Wochenende gerade alles zusammengepasst hat.

Sonntag früh. Kurz nach Franks Anruf am Vorabend hat der Regen aufgehört, jetzt sehen die Straßen stellenweise schon wieder trocken aus. Der Wetterbericht verheißt Sonne am Nachmittag und frühlingshafte Temperaturen. Frank hat noch nicht abgesagt. Also nichts wie los und auf dem Weg zum Bäcker die Strecke gecheckt. Bis auf eine Riesenpfütze ist das Wasser abgelaufen, Sandböden haben doch auch ihr Gutes! Allerdings ist ein rund 500 m langer Abschnitt wirklich sehr verdreckt. Hier muss wohl das ganze Wasser gestanden haben, angeschwemmte Waldpartikel kennzeichnen die ehemaligen Wasserstände. Aber das kann man doch reinigen. Mit einem Schneeschieber müsste man doch…. (An anderen Stellen hilft schwungvolles Durchfahren, das Wasser weitgehend im Feld zu verteilen.)

Nach dem Frühstück: Frank hat DOCH abgesagt, schade eigentlich. Ich rufe ihn an, weil ich mittlerweile zu anderen Erkenntnissen gelangt bin. Ich biete meine Putzunterstützung an, wenig später kommt das „Kommando zurück“, das Rennen soll doch stattfinden. Wegen der Gewerbeschau komme ich nur noch auf Schleichwegen zum Ort der größten Verschmutzung – dafür diesmal ausgerüstet mit Gummistiefeln, Schneeschieber und Besen. Zu Fuß sieht’s dann allerdings doch schlimmer aus als am Morgen vom Auto aus. Egal, da muss ich jetzt durch. Drainagen für die größten Pfützen lassen selbige ablaufen. Ein Alu-Schneeschieber ist ein tolles Gerät, man kann wirklich große Matschmengen aufladen – aber man kann sie nicht mehr zur Seite heben, weil sie so schwer sind. Also dann doch nur schieben oder immer nur kleine Häufchen weghieven. (Nächstes Mal nehme ich Ohrenschützer mit!) Nachdem der gröbste Dreck weggeschoben bzw. losgekratzt ist, kommt der Besen dran. Einige Zeitgenossen, die mit Fahrrad oder Auto unterwegs sind, sind schon sehr verwundert! Zwischendrin geht’s immer wieder zur Hauptpfütze, der Graben muss vertieft werden. Aber die Brühe läuft ab. Einige andere Pfützen lassen sich mit dem Besen zur Seite entleeren. So, jetzt nur noch auf 500 m Weglänge Steine und Waldkrümelzeug (Zapfen, Nadeln, Holzstücke) beiseite räumen, damit Frank am Nachmittag, wenn alles abgetrocknet ist, wirklich nur noch die Feinsandauflage wegkehren muss. Bisweilen komme ich mir vor wie Straßenfeger Beppo in „Momo“ – aber sein Prinzip funktioniert auch hier! Nach gut zwei Stunden bin ich fertig – in jeder Hinsicht – aber auch zufrieden. Geht doch, sag’ ich doch! (Klarer Fall von Dickkopf, ich geb’s ja zu.) Für den Rest des Tages fühlt sich mein rechter Arm nach einer Mischung aus Muskelkater und Zerrung an, und ich bekomme schon Bedenken, ob ich überhaupt skiken kann.

Trotzdem komme ich natürlich zum Rennen, probieren will ich’s wenigstens. Es sind weniger Teilnehmer als ich erwartet hatte, allein drei können wegen Krankheit leider nicht mitfahren. Meine Pulsuhr ist gut vorbereitet, sie soll mich zwingen, kontinuierlich zwischen 170 und 175 zu fahren. Sonst schaffe ich es nämlich nicht, mein Tempo unter Kontrolle zu halten. Miriam soll wieder Fotos aufnehmen und nebenbei die Videokamera bedienen. Leider ist der Akku im Fotoapparat leer! Zu filmen braucht sie auch nicht, weil Andreas zwar zu krank ist zum Mitfahren, aber wenigstens zum Zuschauen, Anfeuern, Filmen und Fotografieren gekommen ist. Von weither angereist ist Wolfgang aus dem Allgäu (wolleweb), der nur für das Rennen den weiten Weg auf sich genommen hat.

Schon kurz nach dem Start sind die Männer weit voraus, wenigstens Wolfgang M. noch in Sichtweite, Alena ist direkt hinter mir. Meiner Pulsuhr nach zu urteilen bin ich entweder im Tiefschlaf oder tot. Diese technische Instanz zur Kontrolle des Tempos hat schon mal versagt. Also fahre ich nach Puste. Nach einem Kilometer stelle ich erschrocken fest, dass noch nicht einmal vier Minuten vergangen sind. Das kann nicht gutgehen! An Ostern bin ich mit Christian die halbe Strecke geskiket, war im Schnitt in 4’13“ pro km unterwegs und hinterher so fertig, dass ich keinen weiteren Meter geschafft hätte. Ich versuche also, ein bisschen Tempo rauszunehmen, aber es gelingt mir kaum. Dafür übersehe und überfahre ich den Wendepunkt glatt und fahre von nun an hinter Alena. Sie fährt im selben Tempo weiter, beim Fahren gegen den Wind hilft mir ihr Windschatten sehr. Brückenabfahrten sind mein Alptraum, meine Sprunggelenke rebellieren dagegen oft, und so falle ich jedes Mal hinter Alena zurück und muss sie wieder einholen. Die schnellen Männer kommen uns wieder entgegen, Frank jedes Mal vorne, kurz dahinter Wolfgang aus dem Allgäu, Helmut und Christian in wechselnder Reihenfolge.

Die Wende am Start- und Zielpunkt nach 7,5 km, wir haben zu meiner Überraschung nur etwa 28 Minuten gebraucht. Hätte ich nicht mein „Zugpferd“, würde ich jetzt glatt aufhören. Aber das geht jetzt nicht. Ab und zu gibt meine Pulsuhr doch ein Lebenszeichen von sich, die angezeigten 183 dürften stimmen (Maximalpuls 189). Nach weiteren zwei Kilometern habe ich ernste Zweifel, ob ich den Rest des Weges schaffe. Mein Kopf glüht, ich werfe meinen Helm ins Grüne (das hätte ich besser am „bewachten“ 7,5-km-Wendepunkt gemacht, denn hinterher ist er weg). Nur Alena nicht verlieren! Doch ich kann immer wieder aufschließen, wir nähern uns sogar Wolfgang M. an. Wie schnell will sie denn noch fahren? Die letzte Brückenüberquerung, beinahe hätte sie mich abgehängt. Aber auch nur beinahe – ich komme wieder näher. Aber dann, auf den letzten 500 m startet sie durch zum Endspurt, da kann ich nicht mehr mithalten. Egal: Dafür, dass ich unter 70 Minuten zu bleiben gehofft hatte, bin ich mit meinen 57’40“ mehr als zufrieden. Ich bin sogar richtig stolz und habe zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, sportlich „erfolgreich“ gewesen zu sein. Jetzt spüre ich auch, dass auch in meinem Alter das Trainieren noch zu spürbaren Fortschritten führen kann.

Einen Tag später: Ich spüre Muskeln, von deren Existenz ich bislang gar nichts wusste. Ob das vom Skiken oder vom Matsch-Räumen kommt, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Aber es ist nicht so schlimm, dass es mich davon abhalten könnte, am Nachmittag mit Christian eine Runde skiken zu gehen…

Bis zum nächsten Mal!
Sigrid
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