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Hallo Olaf,
Du hast es erfasst - die Schmerzgrenze liegt für jeden woanders, und wenn für mich schon 50 km im Schneckentempo eine Herausforderung sind und 28° eigentlich unerträglich, dann sind es für andere die 200 oder 300 km im flotten Durchgang, und das vielleicht noch bei höherer Temperatur. Aber auf die Zahlen kommt es letztlich nicht an, sondern daran, dass man sich ein für sich hohes Ziel setzt und daran arbeitet, es zu erreichen. Aus dem Norden kam ja diesmal auch Michael - da böte sich doch eine Fahrgemeinschaft an! Oder zusammen mit den Interessenten aus dem Ruhrgebiet, das ist wenigstens nicht ganz so weit weg! Wenn Du rechtzeitig vorher fragst, hast Du bestimmt Chancen, jemanden zu finden, mit dem Du Dich zusammentun kannst. Außerdem können wir "privilegierten" Groß-Gerauer (weil für uns nie Fahrtkosten anfallen für die lokalen Events) ja vielleicht 'mal einen Härtefonds für Weitgereiste einrichten... Demnächst fahre ich erstmal nach Norderney zum Familienurlaub - mal sehen, ob ich diesmal mit den Wind-"Bergen" besser zurechtkomme... Schöne Grüße Sigrid |
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Hallo Muck,
du besitzt offenbar ein "Telekom Post Mortem".... Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Ein herzliches HALLO an die echt starke Truppe vom Samstag!
Ich muss eine ganze Reihe von Hüten ziehen! Erstmal einen vor Frank! Ich habe ihn als einen super Sportsmann, prima Kameraden und sehr gewissenhaften "Nordic Cross Skating Guide" kennen lernen dürfen! Dann vor Suzi, die trotz der Strapazen nicht müde wurde! Einmal zurückgeskatet, weil Werkzeug gebraucht wurde, einmal vorgefahren, um Fotos zu machen! Eine aus meiner Sicht fast übermenschliche Leistung! Einen weiteren Hut muss ich vor Sigrid ziehen, die nach dem Sturz auf der "Marterstrecke" die Zähne zusammengebissen hat und lächelnd weitergefahren ist! Noch einen Hut habe ich für Alena, der man - außer an der geschwollenen Hand - nicht ansehen konnte, dass sie gestürzt war und Schmerzen hatte. Und unter den letzten Hut passt dann die ganze Truppe! Super, wie ihr/wir aufeinander geachtet haben, gegenseitig Rücksicht genommen haben, immer lächelnd und mit einem netten Wort! Und absolut Klasse, was ihr konditionell und fahrerisch so drauf habt!!! Ich jedenfalls als bisher nur Kurzstrecken erprobter, mal in Parks, sonst auf Asphalt rollender Skiker war bei dieser Strecke und den gefühlten 40° C im Schatten (aber es gab ja gar keinen Schatten!) echt an meine Grenzen gestoßen. Vielleicht habe ich sie auch etwas überschritten! Denn obwohl ich ja - nach der "Marterstrecke", über die ich meine 103 Kg Lebendgewicht (Nein, ich bin gar nicht dick! sagte schon Obelix) schieben musste - abgekürzt habe und damit den Autos auf der Landstraße vor den Motorhauben rumgeeiert bin, habe ich fast Freudentränen in den Augen gehabt, als ich endlich mein Auto gesehen habe! Es war auf jeden Fall sehr hart, wunderschön und eine echt bereichernde Erfahrung! Und Leute, glaubt bloß nicht, dass Ihr mich jetzt los seid! Jetzt wird auf Langstrecke trainiert (wenn ich mal richtig Zeit habe)! Mit Euch mache ich jedenfalls sehr gerne weiter! Noch eine Empfehlung für alle zukünftigen Teilnehmer: wenn Frank sagt, Ihr braucht 4 Liter Wasser, glaubt ihm einfach!!! Gruß Michael |
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Bei km 22,5 legten wir eine Pause an der Südspitze des Insel Langenau ein. Kajakfahrer tummelten sich dort im Wildwasser, während wir ähnlich schwere Übungen auf dem eher mittelalterlichen Kopfsteinpflaser machen. Man kommt darauf tatsächlich voran, nur eben nicht wirklich leicht.
Stechmücken und Zecken beschleunigten dann unseren Aufbruch. Der Schnitt war schon auf 10,0 km/h abgefallen, weil wir doch erheblich erschwert voran kamen. Und dabei sah der Boden absolut harmlos aus. Sigrid verlor zum x-ten mal ihre Stockspitze, die ab dann bis zum Ende halten sollte. Der Weg bestand zu unserem Nachteil aus zwei Spuren, die noch von 5 Tagen so nicht existiert hatten. Das Unkraut in der Wegmitte war unglaublich hoch geschossen und behinderte jetzt Stockeinsatz und Gleichgewicht. Oft war nur Doppelstockschub möglich. Mein Vortiel war jetzt mein neuer CH-1 Stock von KVplus, der nicht nur extrem lang, sondern auch noch sehr leicht ist. Damit blieb mein Stockeinsatz realtiv leicht und effizient. Dann bei km 24 stürzte Michael über einen jener steinernen "Bremskeile". Auch er bekam nur kleine Kratzer ab. Nur gut 2 km später erwischte es Alena, jedoch ohne erkennbaren Grund. Dummerweise hatte sie jetzt eine mittelschwere Prellung an der Hand, die nur notdürftig mit einer feuchten Kompresse behandelt werden konnte. Er wurde ihr immer unangenehmer den Stock zu greifen. Sigrid rief ihren Mann Thomas an, damit er Alena am nächsten Treffpunkt einsammeln konnte. Der Treffpunkt war dann leider erst bei km 29,2 und damit etwas weiter entfernt als zunächst angenommen. Das Klima war inzwischen sehr anstrengend. Während ein Teil der Skiker schon leicht verletzt war, bekam Andreas Problem mit dem hohen Ozongehalt in der Luft und meine eigene Lunge pfiff schon seit km 15 vom allergischen Asthma. Nur Suzy, Andreas und Wolfgang zogen ohne weitere Vorfälle unauffällig ihre Bahnen. Beim Treffpunkt verabschiedete sich dann auch Michael von uns, der die "Abkürzungsoption 2" nutzte und die Tour über leichtere Straßen und Feldwege nach 41 km beendete. Die klägliche Rest von 6 Gestalten zog eisern weiter. Der Boden wurde zwar rauer, aber auch fester und rollte wieder leichter. Die Landschaft wurde jetzt erst richtig interessant und jetzt konnten wir durch die bis jetz sehr Vegetion den Rhein endlich richtig sehen. Strände und Ausflugsschiffe sogten für beinahe mediterrantes Ambiente. Ab jetzt gab es fast ständig zwei alternative Wege, griffige Betonplatten unten am Fuß des Dammes und den Naturweg auf der Dammkrone, der die bessere Aussicht geboten hätte, wenn einem nicht so viel Schweiß in die Augen gelaufen wäre. Dann klinkte sich noch Andreas aus der auf leichten Aspahlt-Kilometern den letzen Aternativheimweg mit 48 km Gesamtstrecke auswählte. Jetzt waren die Frauen mit 60 % in der Überzahl und ich musste mit Wolfgang die Ehre der Sport-Machos retten. Angesichts der gesichteten männlichen Weichkekse auf MTBs, die auf dem leichtrollenden Beton fuhren, statt im parallel verlaufenden "Gelände", war da aber nicht mehr viel gutzumachen. Die Landschaft blieb sehr interessant und es waren auch nicht wrklich viele Leute unterwegs. Der anstrengendere parallele Alternativweg wurde für mich zur sportlichen Herausforderung: Fast 2 km pausenloser Doppelstockschub waren dann für mich ein ganz nettes Erlebnis. Bei km 36,5 gab es dann nochmal 600 m Kopfsteinpflaster von der rustikaleren Sorte. Na ja, wer bis dahin nicht gestorben war, überlebte das auch noch. Nur die geplante Pause mussten wir um 3,5 km verschieben, um den anstürmenden Steckmückenhorden zu entfliehen. Dachach ein Weile toller Asphalt, leichter Rückenwind und eine urlaubsmäßige Ruhe. Bei km 40 genehmigten wir uns dann eine unserer letzten Pausen auf dem Rheindamm. Einige stauende Inliner trauten uns nicht anzusprechen und verschwanden etwas irritiert in Richtung der langweiligsten der fünf Wegrichtungen, die von dort wegführten (okay, eine wäre ja in das Kopfsteinpflaster übergegangen). Dann kamen die letzen 2 km auf dem Rheindamm, bevor wir uns vom Rhein entfernten. Lustig war am Ende noch ein Stück, das mit weißem Catsan ausgestreut war. Es knirschte wie Schnee und fuhr sich auch so ähnlich. Ein weiterer Einsatzzweck also als für Katzenstreu (ich hoffe, das war frisches Streu). Dann schlugen wir strikte Nordrichtung ein und stellten uns bald zur Abkühlung unter einen Feldbewässerer ('ne Art Rasensprenger). Die nächsten gut 3 km waren mit weniger angenehmen Betonplatten befestigt. Immerhin durchquerten wir einen Golfplatz und philosophierten dabei über den Unterschied zwischen sportlichem Geschicklichkeitsspiel und "echtem" Sport. Ab km 45 kam dann angenehmer Asphalt und eine letzte kurze Pause (ihr musstet ja auch immer sofort schneller werden, wenn es einmal leichter rollte!). Die Gruppe strebte spürbar dem heimischen Stall zu und verzichtete freiwillig auf weitere Umwege und Schnörkel. Groß-Gerau war auf Grund der fehlenden Höhenmeter in der Rheinebene schon lange zu erkennen und das Tempo stieg dadurch sogar etwas an. Relativ erschöpft, aber noch bei klarem Vertstand (gerade so), beendeten wir unsere 51 km-Tour. Sigrid hatte sogar 53 km geschafft, weil sie auf ihren Skikes zum Start gekommen war. Unser Schnitt war am Ende wieder auf 10,4 km/h angestiegen, nicht eingerechnet, die etwa 2 Stunden Pausen. Bei etwas Kaffe und Kuchen versammelten wir uns dann fast alle nochmal bei uns im Garten zum Austauschen unserer Eindrücke und natürlich zum Fachimpeln. Etwas überrascht teilten mir die weiter angereisten Teilnemer mit, wie ideal die Gegend hier bei Groß-Gerau zum Cross-Skating sei. So bewusst war ich mir dessen nicht gewesen, ich wusste nur, dass es hier nie ein größeres Problem ist, ein engeres Wegenetz zum Skiken für Touren zusammenzustellen. Dies wird nicht die letzte derartige Tour gewesen sein. Bei nächsten mal dann, auf den anderen Seite von Groß-Gerau! Bis dann, Frank P.S.: Vielen Dank auch an Sigrid, die ganz erheblichen Anteil an der Vorbereitung der Tour hatte und an ihren Mann Thomas, der mit seinem Abholservice meine Frau Alena nach Hause rettete.
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (09.07.2008 um 08:30 Uhr). |
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Sodele, jetzt der Plattfußindianer
.Vielen Dank für ein superschönes Erlebnis! Es war eine tolle Tour, gut ausgesucht, nett arrangiert mit all' den Natur-Highlights und auch der Tempomat war perfekt eingestellt. Mit so einer tollen Truppe macht's einfach nur Spaß, unterwegs zu sein. Ob's dann 20, 50 oder 500 km sind ist dabei fast egal, die km rollen sich dann einfach so weg... Besonders gelungen fand ich dann auch, dass Frank weder Kosten noch Mühen gescheut hat und extra am Samstag abend die Strecke nochmal abgefahren ist, um diese "Keilsteine" auf den ansonsten wunderbaren Deichweg zu streuen. Auch der Einsatz des Schnellwachsdüngers für die vorher noch niedrige Vegetation... Toll! Nee, mal im Ernst: auch wenn wir wahrscheinlich phasenweise in den schwierigen Passagen alle mal mehr oder weniger den Traum von superrollendem Asphalt kombiniert mit Rückenwind hatten, so zurückblickend relativiert sich das sehr schnell. Und wenn die Müdigkeit aus den alten Knochen gewichen ist, bleibt einfach nur dieses Gefühl, einen wunderschönen Tag mit tollen Menschen verbracht zu haben. Ich hoffe, dass sich bei allen die Blessuren im Rahmen halten und sich alle mittlerweile gut erholt haben. Und an Frank, Alena und Sigrid nochmal einen extra Dank für die Organisation und das ganze "Drumherum". Dit war echt schööön jewesen !Gruß Guff |
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Hallo Michael,
das wird aber teuer mit den vielen Hüten! Spar' Dir das Geld lieber für Benzingutscheine zur nächsten Tour... ![]() Nein, Spaß beiseite, danke für Dein Lob - mir hat es ebenso viel Spaß gemacht wie Anstrengung bereitet, aber das war ja der Sinn der Sache. Insofern freue ich mich auf die nächste gemeinsame Unternehmung - und wenn dann Menschen wie Du und andere eine so weite Anreise auf sich nehmen, dann ehrt uns das und es ist eine schöne Erfahrung, den Horizont ein bisschen erweitern zu können, solange man noch gemächlich dahinskiken kann. So ganz ohne Langstreckenerfahrung gleich eine solche Tour mitzumachen war schon mutig von Dir, dafür hast Du es wirklich erstaunlich weit gebracht! Ich kann nicht behaupten, regelmäßig lange Strecken zu fahren, aber meine bislang längste Tour hatte "immerhin" um die 31,5 km (die ich mal an einem kühlen (!!!) Abend geskiket bin) und bestand aus dem südlichen Teil der Runde vom Samstag, insofern wusste ich zumindest, was mich erwartet... Also dann, bis zum nächsten Mal! Sigrid |
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Hat schon einmal einer von euch nen Westfalen weinen sehen - da habe ich ja wohl was verpasst - so richtig verpasst - so richtig ....
ABER - so wie ich Frank und die ganzen Hessen und Berliner kenne, findet das wohl noch einmal statt - und dann - lasse ich mir das nicht entgehen - VERSPROCHEN - und jetzt könnt ihr ruhig weiterschreiben hier - ich guck dann erst wieder rein, wenn ich dabei war ....... ein megasaurer aufsichselbst Conni hoch lebe Gross.Gerau .......
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Tja Conni,
das haste nu davon. Jetzt musst Du nämlich üben, üben, üben - die nächste Tour wird natürlich härter. Mit 50 läppischen Kilometerchen bei 28 Grad isses dann nicht getan. Da muss schon noch ein Schlenker im Osten dazu, vielleicht im Herbst durch den Mönchbruch, wenn alles schön vermatscht ist? Oder wir fahren doch über die Langenau, Frank, was meinst Du, ist angemessen? Hmmm - ich fürchte allerdings, da werde ich dann dringende Termine, Bauchweh, Blinddarm oder sowas schon vorher haben - also lassen wir's doch besser bei humanen Routen! Soll nur heißen: Echt schade, dass Du nicht dabei warst, das hätte nochmal eine Extraportion Humor gegeben. Und dass Du das hier nicht liest, bevor Du nicht auch mal dabei warst, das glaube ich Dir niemals! ![]() Liebe Grüße ins Westfalenland, durch das ich am Sonntag fahren werde (leider nur auf der Autobahn, nicht auf Skikes (dafür bin ich noch nicht schnell genug, dass ich das 60er Mindesttempo für die Autobahn schaffe...)) Sigrid |
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Okay Conni,
packen wir was drauf. Jetzt laufen doch überall diverse "50+" Aktionen für die älter werdende Genaration, zu der wir uns ja auch schon eher rechnen müssen als zu den jüngen Hüfern. "50+" bedeutet dann 51+50=101 Kilometer bei 28+50=78°C. Also Conni gibt's bei euch 'ne Sauna mit eingebauter Rundstrecke? Dann ist die nächste Mega-Tour bei euch. Geht auch super im Winter. Du siehst, dass die Cross-Skating Welt größer ist als dieser Planet, der hat nur zwei Pole und in unserer Welt bilden sich (zum Glück) außer den beiden "Hauptpolen" Berlin und Groß-Gerau schon einige weitere aus. Vom Engagement her dürfte ein weiterer Pol eindeutig bei euch liegen. Deswegen kommen wir auch bald mal rauf zur dir. ![]() Frank
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Hallo Frank,
ich habe nächste Woche einen termin in Frankreich - mit eurer Strecke und den äusseren Bedingungen gepaart mit dem Biathlon, führe ich ein Berwerbungsgespräch bei der Fremdenlegion - kompakt härter geht es ja wohl kaum oder? Scherz beiseite - mit grossem Interesse verfolge ich die "Sommerbiathlon"-Veranstaltungen der IBU - jetzt gerade auf Eurosport in der Schweiz abgelaufen - auf einem Fluggelände. Natürlich mit den scharfen Waffen - die brauchen wir ja Gott sei Dank nicht, so dass wir das auch quasi vor der Haustür machen können und der Spass ist auch dabei. Moderner Biathlon auf Nordic-Cross-Skates - das hört sich ja gut an. Ich würde mich sehr freuen euch hier begrüssen zu können - dat klappt schon. Trotzdem gehe ich durch einen Haufen vollgeweinter Tempotücher - denn die Berichte klingen wie die verlockendsten Kochgerichte die man fast riechen und schmecken kann beim Lesen. Tja - Beruf geht vor - und so viel Kurse sind hier nun mal nicht, als dass ich die ungenutzt verstreichen lassen kann. Bis dahin Conni
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