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...und ich will nicht neidisch erscheinen, aber deine Dreifachkombination ist klar die bessere.
![]() Erkältungen loswerden ist wohl beim Skiken etwas schwierig. Es tut zwar trotzdem sehr gut etwas aktiv zu sein, wenn man etwas angeschlagen ist, aber die hohe Herz-Kreislaufbelastung ist ja immer ein Risiko einen Infekt zu verschleppen. Ich denke da muss man gerade in dieser Sportart vorsichtig sein. Aber das wird schon hinhauen bis zum 30. Dezember und wenn nicht gerade Schnee liegt, wir es bestimmt wieder ein ziemlicher Spaß für alle Teilnehmer. Bis dann, Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Max!
Tja und jetzt hoffen wir, dass es am 30. Dezember nicht schneit (natürlich da wo du Urlaub machst schon, das gönne ich dir...). 2008 ist auch noch ein Jahr und des nächste Skike-Marathon oder Halbmarathon kommt bestimmt. Dann knacken wir die Stunden vielleicht gemeinsam? Dass das geht hat ja Holger schon gezeigt. Er ist der vielleicht erste und zweite Mensch, das das auf Skikes geschafft hat. Der Zweite, weil er es nach seiner ersten Marathonhälfte unter 1 Stunde gleich danach nochmal getan hat (sogar noch schneller). Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (02.01.2008 um 19:03 Uhr). Grund: Kleiner Fehler... |
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Tja . positiv gesehen bin ich unter einer Stunde geblieben - allerdings für die Hälfte - aber es hat Spass gemacht und schreit natürlich nach einer Wiederholung - jedoch sollten alle vorher in die Kirche um den SKIKEgott besseres Wetter zu entlocken -
Frank - du hast da schon Einiges bewirkt und die die dort mitfuhren hatten alle Spass und immer ein Lachen im Gesicht wenn man sich auf der Strecke begegnete - so ist das super. Jetzt müssen wir den Leuten nur noch Spass am SKIKEathlon näherbringen - dann habe ich auch Spass - also - schau mal Richtung Sommer - dann hauen wir einen raus in Gross-Gerau - wer spricht dann noch von Oberhof oder Ruhpolding. Kommt alle gut ins neue Jahr und bleibt gesund. Conni
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www.biathlon24.de |
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Zitat:
Euch allen auf jeden Fall einen guten Start ins Neue Jahr. Alles Gute, Gruß Muck |
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Hallo Muck,
ja, es gibt Bilder - allerdings bislang nur bei uns auf der Kamera. Ich hatte meine 12-jährige Tochter mitgenommen, um ein paar Fotos zu machen - ein paar ganz brauchbare Aufnahmen sind dabei. Sobald ich weiß, wie ich sie der Allgemeinheit zugänglich machen kann, werde ich das gerne tun. Wer eine Anregung dazu hat, melde sich bitte!Gruß, Sigrid |
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Hallo Sigrid,
versuch's doch mal unter http://picasaweb.google.de. Dort hatte z.B. Holger seine Bilder vom Marathon vor 3 Monaten eingestellt. Ich denke, dass ich dort künftig eine Seite einrichten werde, die öffentlich zugänglich ist, damit man die Bilder zentral sammeln und betrachten kann. Toll war's mal wieder auf der Büttelborner "Rennstrecke". Hier der Bericht... Um kurz vor 11 Uhr fanden sich am 30. Dezember tatsächlich 10 Sportlerinnen und Sportler am Start zum 1. Halbmarathon ein. Die Straße war nass, die Luft feucht und mit 5 °C nicht unbedingt eisig kalt. Trotzdem war alles zusammen nicht unbedingt einladend. Eine etwas professionelleres Ambiante kam auf, als ein Reporter der Groß-Gerauer Echos hinzukam und die Teilnehmer noch ein weing über ihre Sportart ausfragte. Danke Sigrid, dass du die Presse auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht hast! Außerdem hatten wir einen weit angereisten Prominenten der Skiker-Szene vor Ort dabei: Cornelius Jorg von Biathlon24.de war dabei und zeigte auch interessierten Teilnehmern eine Licht-Biathonanlage für Veranstaltungen. Nach kurzer Erklärung der Strecke ging es los. Leider hatte ich überhaupt keine Zeit zum Aufwärmen und startete einfach so. Unter den Teilnehmern waren einige Wiederholungstäter/innen, wie Sigrid, die bisher alle Skike-Wettkämpfe in Groß-Gerau und Umgebung "mitgenommen hat". Sigrid brachte zwei ihrer Kinder mit, die 12-jährige Miriam, die als Fotograin und ein wenig in der Athletenbetreuung aktiv wurde. Und den 15-jährigen Christian, der einige Tage zuvor nach einer nur 2 km langen Probefahrt, hier zum zweiten Mal auf Skikes stand und kurzerhand teilnahm. Wolfgang, der vor 3 Wochen hier beim Marathon mit nur 4 Wochen Skike-Erfahrung gestartet war, wollte es dann auf den halben Distanz versuchen. Drei lokale Skike-Treff Teilnehmer Andreas, Helmut und Reinhard waren auch mit dabei. Markus, der nur ein paar Meter weiter wohnt, meldete sich ebenfalls zum Start. Die zweite Dame im Bunde war meine Frau Alena, die zwar schon lange Skike-Erfahrung besitzt, aber außer bei einem Biathlon, vorher noch nie "volle Pulle" gefahren ist. Nach einem kurzen Countdown ging es los, leicht gegen den Wind, der exakt aus der gleichen Richtung (Süd-West) wehte, wir bei der Marathonpremiere. Die Streckenmarkierunge waren vom Matathon noch gut zu erkennen. Zum Glück pustete der Wind ziemlich konstant mit einer Windgeschwindigkeit von 8 bis 10 km/h und auch ohne störende Böen. Km 1 erreichte ich in 3:06, was schon exakt meinem späteren Durchschnittstempo entsprach. Ab km 1,9 dreht der Kurs dann frontal in den Wind. Schon jetzt wurde spürbar, das durch den feuchten Asphat und die häufigeren Verschmutzungen, das Tempo nicht so hoch wie vor 3 Monaten ausfallen konnte. Auf eine Streckenreinigung hatte ich diesmal verzichtet. Obwohl mehr als 98 % des Kurses wirklich sauber waren, war es schwer wirklich schnell zu skiken. Je nach Endzeit wäre unter den besserern spätsommerbedingeungen wohl die Halbmarathonzeit 2 bis 4 Minuten schneller ausgefallen. Damit gebe ich zu, dass ich trainingsfaul gewesen, was aber möglicherweise am Ende nur rund 2 Minuten ausgemacht hat. Also gehört diese Sportart mit zu den Sportarten, bei denen man nicht sofort an Form verliert, wenn man einmal nicht regelmäßig trainieren konnte, wie beispielsweise leider bei der "Fleißsportart" Laufen der Fall ist. Am ersten Wendpunkt bein km 3,4 war mein Schnitt schon etwas gedrückt. Dies konnte aber auf dem Rückweg tatsächlich wieder aufgeholt werden. Bei km 3,6 kam mit Conni entgegen, was mir zeigt, das ich mit rund 500 m Vorsprung jetzt eindeutig allein unterwegs war. Auch die übrigen Abstände waren, zwar nicht groß, aber eindeutig. Nur die Damen bildeten noch eine "Mannschaft". Meine Frau Alena rief mir zu: "Helmut hat eine Panne". Ich tastete nach meinem Ersatzrad und wollte ihm meine Bauchtasche zuwerfen, falls ich ihn noch treffen sollte. Leider traf ich ihn nicht mehr rechtzeitig. Weiter geht's unten (volumenbegrenzte Beträge)
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (02.01.2008 um 09:45 Uhr). |
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Bei km 4,9 ging es die leichte Steigung zur Autobahnbrücke hoch. So richtig spritzig ging das nicht und mein Puls hämmerte wie auf den Kilometern zuvor bei konstant 171 Schlägen pro Minute. Auf der Abfahrt war zu spüren, dass sogar nasser Asphalt schwerer rollt als trockener, mit Rollenlassen war in dem 4%igen Gefälle auf der anderen Seite kein Blumentopf zu gewinnen. Sogar die Stöcke schienen häufiger abzurutschen. In den Kurven musste man einigen Schottersteinen ausweichen und die dünnen braunen Schlieren auf dem Weg entpuppten sich als nasser Feinsand.
Da meine "Rennskikes" keine Schutzbleche haben, wurden meine Schuhe immer nasser und nasser, vor allem von vorne. Das Mehrgewicht wurde spürbar und erforderte eine kleine Umstellung in der Technik. Bei km 6 dachte ich kurz daran, das Tempo zwecks Kräfteeinteilung etwas herauszunehmen, aber ich drückte dann doch noch bei zur zweiten Wende bei km 6,8. Beim Bescheunigen beschloss ich dann zu drücken was noch geht, schließlich waren es ja nur noch 14 km bis zum Ziel und der Puls war beruhigend niedrig. Km 7,7 km kam mir Conni entgegen, ich lallte ihm mit eiskalter Gesichtsmuskulatur schnell zu "diwendekomtkurzvormhändisender...", ich hätte es selbst kaum verstanden. Hoppla, der Vorsprung war jetzt rund 1,5 km. Danach wurde es abwechslungsreich. Wie an einer gedehnten Perlenkette wurden mir alle Teilnehmer von leichten Rückenweind entgegengeweht. Irgenwie machte es wieder enormen Spaß. Nasse Füße, kaltes Gesicht, jedoch warme Muskeln und gutgelaunte Teilnehmer, das überzeugte mich. Die zweite Fahrt über die Autobahnbrücke war etwas holprig, weil die Stöcke schlechter griffen als ich es gewohnt war. Obendrauf Damenmannschaft in guter Stimmung. Bergab dann ohne Abfahrtshocke, der Kampf um jede Sekunde ging weiter. In Richtugn Rundenende ging es erfrischend leicht, Dank Windbewegung von hinten. Km 10 in 31:16 Minuten zeigte mir an, dass ich heute unmöglich die Zeit meiner zu schnellen ersten Hälfte des Marathons erreichen konnte. Viertelmarathon in 32:48 - jetzt war mein Ziel noch eine gleichschnelle zweite Hälfte zu schaffen, also eine klare 1:05er-Endzeit. Vorstellen konnte ich mir das zwar nicht, das ich subjektiv ab km 1 schon "am Anschlag" fuhr. Doch wirklich schlecht ging es mit nicht, eigentlich sogar besser als beim Marathon. Die nächsten Kilometer gingen dann zwischen 3:04 und 3:10, also recht konstant. Am Kreuzungspunkt verpasste ich schon etwa letze hälfe Teilnehmer. Eigentlich ging die zweite Hälfte exakt wie die erste, nur dass meine Wangen auftauten. Der Versuch auf dem Rückweg, nach der vierten Autobahnüberquerung, bergab durch Rollenlassen reserven für die letzten 1,8 km aufzusparen, war ziemlich sinnlos, es ging ohnehin nocht schneller, aber eban auch nicht langsamer. Es war weder ein Endspurt drin, noch bestand die Gefahr zu "platzen". Die zweite Hälfte konnt ich in exakt 33 Minuten absolvieren - 12 Sekunden langsamer also die erste, dafür lag der Puls bei konstant 170. Die Endzeit von 1:05:48, war nicht brauschend, aber eigentlich ziemlich genau, was ich erwartet hatte. Wenn ich bedenke, dass ich vorher nur rund 30 km pro Woche Training hatte, muss ich aber zufrieden sein und bin es auch. Conni hatte auf den zweiten Platz liegend nach rund 12 km aufgehört, weil er noch Überbleibsel einer alten Erkältung spürte, schön wenn sich jemand traut vernünftig zu sein. Helmut hatte nach einer doppelten Reifenpanne noch eine dritte Panne wegen gelöster Fußschalen, aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Damit sollten seine Pannen für 2008 schon abgehakt sein. Dieser beiden Leistungsträger wären zum Auffüllen einer größerern Lücke notwendig gewesen. Als zweiter kam dahar in 1:29:46 Markus ins Ziel, was einem Schnitt von über 14 km/h entsprach. Bald darauf näherte sich Reinhard der Ziellinie und überquerte sie nach 1:33:45 Stunden. Noch Sichtkontakt zu ihm hatte Wolfgang, der sich in 1:35:31 ins Ziel rettete. Der 15-jährige Christian bewies sein Talent und unglaubliches Durchhaltevermögen und knackte noch mit 1:39:43 die 100-Minutenmarke. Andeas wurde von den Damen ins Ziel getrieben und kam noch in 1:42:22 knapp von Alena an, die mit eleganter Technik nur 23 Sekunden später finishte. Wegen Schmerzen musste Sigrid die Damen-Formation am Ende verlassen und schafft mit 1:47:11 eine für diese Bedingungen sehr respektable Zeit, die praktisch identisch mit ihrer Zeit vom September war. Die mäßigen Streckenbedingungen dürften sie etwa 4 Minuten Zeit gekostet haben. Die Tücke der Strecke war die Feuchtigkeit und der Feinstsand, den man damit in Schuhe und Strümpfen zunehmend aufsammelte. Das steigende Gewicht der Skikes (mehr der Schuhe) war deutlich spürbar und an diesem Tag waren eindeutig die Benutzer von Schutzblechen im Vorteil, letztendlich sogar, was das Tempo betrifft. Die Zeiten und die Relativ-Wertung stehen hier in der Ergebnisliste. (Download mit der rechten Maustaste) Der nächste Halbmarathon wird Ende Februar oder Anfang März stattfinden. Marathon dann Anfang April. Zwischendurch sicher auch ein Cross-Wettbewerb über 8 und 15 km und dann im Mai wahrscheinlich ein "Drittel-Wasa" über 30 km Cross (die 45 km sind ein "Brett" das man sich nicht unbedingt antun sollte). Vielleicht auch noch ein richtig schneller 10 km-Lauf und ganz sicher 2008 ein oder zwei Biathlon-Veranstaltungen. Jetzt geht es langsam richtig rund in der Skike-Szene! Frank (Die Ergebnisse werden noch nachgereicht)
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (02.01.2008 um 10:32 Uhr). Grund: Ergänzunge über Ergänzungen... |
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Uff, gerade noch geschafft: Noch in diesem Jahr könnt ihr euch Bilder ansehen, wenn ihr euch ein bisschen beeilt. Ihr findet sie unter
http://picasaweb.google.de/Skiker.GG Allerdings, wie gesagt: Sie wurden von einer Zwölfjährigen aufgenommen, die diese schwere Kamera zum ersten Mal benutzt hat. Die ganz wackligen oder ver-focussierten Bilder habe ich schon rausgenommen. Danke für den picasa-Tipp, Frank. Ich habe allerdings noch die Hilfe meines privaten Computerexperten gebraucht, um die Bilder da reinzukriegen. ![]() Und damit an alle: Ein gutes Neues Jahr!!!!!! ![]() (getreu dem Motto "I don't like a day without skike!") ![]() Ich hoffe, wir sehen uns bald beim Skiken wieder! Übrigens, Frank: Christian ist nicht 16, sondern erst 15! Gruß Sigrid |
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