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Hallo Frank,
danke für die Arbeit, die Du Dir mit dem Ausrechnen von Relativzeiten aller Art gemacht hast! Es sind ein paar überraschende Sortierungen dabei, finde ich. Egal ob "Superzeit" oder "uff, geschafft" - ich glaube auch, jeder hat so seinen Grund, stolz auf sich zu sein und vor allen Dingen hat's einfach Spaß gemacht! Nochmal vielen Dank für die ganze Vor- und Nachbereitung! Sigrid |
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Ja, auch ich möchte mich hier zurückmelden und sagen: Es hat riesig Spass gemacht. Für mich war es das erste mal, dass ich an einem Sportwettkampf teilgenommen habe
![]() . Der Wettkampfeffekt hat auch gleich zugeschlagen und mich 5 Min. schneller laufen lassen![]() Ich hab' meinen "Heimvorteil" in der Vorbereitung voll ausgenutzt und die Strecke schon vorab gelaufen. Im Vergleich dazu hat das Fahren in der Gruppe/der Wettkampf auch Spass gemacht. Es ist schon beeindruckend gewesen wie schnell und "geschmeidig" einige Jungs unterwegs waren. Viele Dank auch nochmal an Frank für die ganze Organisation und Arbeit die Du in das Projekt gesteckt hast. Grüße Jörg |
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Hallo Holger, hallo Tino, hallo Oswald,
wird hatten ja beim Marathon kurz die "Kleiderschranktheorie" angesprochen, nämlich, dass beim Skiklanglauf ganz schöne Kleiderschränke vorn mitmischen. Zumindest bei diesem kleinen Teilnehmerfeld sah es ja beinahe umgekehrt aus aus. Ich bin wenigstens froh, dass Holger und mir nicht aus Mitleid irgend von einem Hundebesitzer auf der Strecke kleine Stückchen Hundekuchen zugeworfen wurden. Jedenfalls war optisch vorne eher die Hunger-Fraktion als das Anabolika-Lager vertreten. Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (23.11.2007 um 00:53 Uhr). |
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Also einen Durchhänger wie beim richtigen Lauf gibt es meiner Meinung nach beim Skiken erst später. Ich vermute den Punkt aus eigener Erfahrung erst bei 60km bei gerader Brandenburger Strecke ohne Wind . Dann kommt bei mir der tote Punkt. Allerdings kann man Skiken und Laufen wohl nicht miteinander vergleichen, beim Skiken kann Technik und Material die fehlende Kraft durchaus ersetzen -oder?Einen toten Punkt hatte ich nicht, das zeigen negative Splits ->30:14/29:29/29:14/28:14, d.h. ich bin immer schneller zum Schluß geworden. Puls habe ich nicht gemessen , aber wahrscheinlich wäre der Wert auch so hoch gewesen, Pulsmessen mag ich nicht so sehr..... beste Grüße Holger |
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![]() Zitat:
Hast du KH zugeführt oder reichte dir bei deiner kurzen Wettkampfdauer Wasser pur? Hm, der Pulsmesser ist beim Forerunner als Zugabe mit dabei, aber ich weiß auch so, daß ich mehr ein "Schnellkrafttyp" bin und nicht so sehr der "Ausdauertyp", jedenfalls momentan noch ![]() Der relativ hohe Puls beim Skiken (>130bpm) zeigt mir natürlich, daß ich eine relativ schlechte Technik in Bezug auf die Geschwindigkeit haben muß. Ich mache dieses Jahr mal einen "Reset" bzgl. der Triathlontrainingsinhalte (vermehrt langsame Ausdauereinheiten Rad/Laufen) und mehr Technik/Ausdauer beim Skiken. Seufz, Zeit müßte man haben ![]() |
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Ich hatte einen Liter Cola on board ausgeschüttelt ohne Kohlensäure. Aber vielleicht sollte ich doch mal wieder Maltodextrin bunkern , klebt nicht so. GRuß Holger |
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Hallo,
super Laufzeiten habt ihr da vorgelegt. Habt ihr speziell für den Marathon technische Optimierungs-Massnahmen getroffen? - Lager - Reifen - Reifen-Druck - Stöcke (Länge) - Schuhe - usw. Gruß Volker |
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also wegen der Laufzeiten fühle ich mich mal nicht angesprochen. Wenn ich die Bilder von mir anschaue, gibt's da ganz andere Optimierungsmöglichkeiten .Ich hatte aber die falschen Strümpfe erwischt. Habe drei schmerzhafte Blasen unterm linken Fuß. Da sollte man natürlich auch drauf achten, wenn man mehrere h skiken will. ![]() Ach ja, ich möchte mich auch für meine Naivität im Vorfeld entschuldigen. Hatte ja freundlicherweise Getränke angeboten und was war? Kommen die Jungens und das Mädel professionell mit Trinkrucksack daher, um ja keine Sekunde mit dem Auftanken zu verschenken! ![]() Grüße Volker |
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Hallo vbez-Volker!
ich habe noch versucht zu optimieren, was ohne riesigen Aufwand geht. Leistungsmäßig bin ich ja nicht so gut veranlagt, ich muss also immer an Bewegungstechnik, Trainingsmethoden und Hardware-Technik einiges optimieren. Tino war an diesem Tag klar leistungsstärker als ich, auch wann das auf der Liste von der Zeit her umgekehrt aussieht. Meine schnellen "Speed-Skikes" siehst du auch immer auf dem Bildchen von mir, schwarz mit Felgen in Neonorange. Als Radlager habe ich ABEC7 Chromstahl-Lager eingebaut. Sie laufen etwas "weicher" und gefühlsmäßig auch schneller. ABEC7 sagt je nur etwas über die Lagertoleranzen aus, daher Chromstahl-Marterial, denn es gibt auch Billiglager den greingen ABEC7-Toleranz. Die Lager sind nicht gedichtet, also für Cross- und Regenfahrten ziemlich ungeeignet. Die Reifen sind Serie V07.2. Es gibt ja noch keine Rennreifen. Wichtig war mir aber, dass noch viel Gummi drauf ist und dass sie nicht schräggefahren sind, wegen der Plattenwahrscheinlichkeit und wegen einer bestmöglichen Spureinstellung. Den Reifen-Druck habe ich für den Marathon auf 9 bar erhöht, was wahrscheinlich den größten Tempovorteil gebracht hat. Das ist sicher noch nicht das Ende der Druckskala für "Renn-Skikes". Die Felgen habe ich an den Ventillöchern innen entgratet, damit der Schlauch sanfter aufliegt. Bei neueren Felgen ist das nicht mehr notwendig, weil die Ventillöcher neuerdings ab Werk schön abgerundet werden. Trotzdem beim Schlauchwechsel mal danach schauen und nötigenfalls etwas entgraten - kann nie schaden. Ich weiß von einem Bobbycar-Rennfahrer, dass auf Spezialfelgen sogar Rollstuhlreifen schlauchlos mit bis zu 16 bar gefahren werden. Die meisten Rollstuhlreifen sind nur bis zu einem Maximaldruck von 2,5 bis 5 bar zugelassen und halten trotzdem. Wenn also der Schlauch nicht mehr durch's Felgenloch quellen kann (was sonst bei 16 bar schon tun könnte), weil gar keiner mehr verwendet wird, würden die Reifen einiges aushalten. Ich fahre unverhältnismäßig lange Stöcke. 175 cm bei 185 cm Körpergröße, aber weiß, dass viele mit kürzeren fahren. Ich bevorzuge einen eher aufrechteren Stil und habe nach hinten eine sehr große Reichweite und auch etwas mehr Kraft in den Armen als man mir ansieht. Das kommt von meiner Vergangenheit als Triathlet, das habe ich mich nie um's Schwimmen gedrückt. Ich würde aber keinem Einssteiger oder Umsteiger von Anfang an zu solchen Bohnenstangen raten, man muss ich daran eine Weile gewöhnen und kann sich tatsächlich auch höher belasten. Das sieht man dann als noch etwas höheren Pulswert auf der Uhr, den man dann bei passablem Trainingszustand aber auch länger durchhält. Das Dauertempo ist dann auch höher - minimal aber ich konnte es messen. Die idealen Skike-Schuhe gibt es nicht, den jeder hat andere Ansprüche. Viele habe ihren bis jetzt idealen Schuh in Langlaufschuhen gefunden. Allerdings kosten einige Modelle fast so viel wie Skikes. Ich gerade einmal 5 Tage vorher einen sehr geegneten Schuh finden, von dem ich dann sofort so begeistert war, dass ich mich damit zum Marathon getraut habe. Es ist ein MTB-Schuh. Er heißt Adidas El Moro Mid und kostet zwsichen 80 und 100 Euro. Er ist relativ leicht, relativ atmungsaktiv, vermittelt einen sehr direkten Kontakt zum Skike und ist sehr stabil. Über Schuhe möchte ich dann mehr schreiben, wenn mir noch mehr Forumsmitglieder ihre Empfehungen abgebeben haben. Das ergibt dann zwar keinen echten "Test" aber wenigstens einen umfangreichen Ratgeber. Ich hoffe das war aufschlussreich. Frank
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