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Sevus Sepp,
na dann mal herzlich willkommen!!! Zum Thema LWS kann ich folgendes sagen: Hatte vor vier Jahren einen Bandscheibenvorfall L5S1 (wo auch sonst) danach regelmäßig schwimmen und seit zwei Jahren MedizinischeTrainingsTherapie zur Muskelstärkung, seit März auf den Rollen. Soweit die Ausgangslage. Subjektiv tut mir das Skiken sehr gut, stärkt den Rücken und den Rest Ich habe keine Rückenprobleme solange ich im Training bleibe, wenn Pause angesagt ist (Kurswechsel, chronische Unlust...) merke ich das relativ schnell. Mit den Skikes bin ich jetzt mehr und regelmäßiger am trainieren, mach halt Spass . Seitdem ich skike habe ich noch keine Schmerzen, ja gut ein bischen Muskelkater, aber das gehört dazu. Ich versuche auf mind. drei Trainingseinheiten pro Woche zu kommen. Heute Nachmittag/früher abend ist es wieder soweit. Grüße Jörg Geändert von buebo (24.08.2007 um 11:40 Uhr). |
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Hallo Jörg,
danke einmal für Deinen Bericht, das klingt doch gut. Ich weiß, dass ich für den Rücken eigentlich Kräftigungsübungen machen müßte, aber den ganzen Tag im Büro und anschließend ins Studio...nö, ich muß dann raus an die frische Luft. Außerdem denke ich, dass Skiken für die Entwicklung der Beinkraft ganz gut sein würde, aber bevor ich mir welche zulege, dachte ich mal hier nachzuhören, da Anfänger hier recht liebevoll behandelt werden ![]() Bleibt nur noch die Frage nach der Stocklänge... ![]() Beste Grüße Sepp |
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Hallo Sepp,
bin gerade zurück, hab heute zum ersten Mal die "große Schleife" gedreht, sprich die Halbmarathonstrecke die Frank ausgemessen hat. War net schlecht... Zum Thema Muskelaufbau kann ich nur von mir berichten, ich hab festgestellt, daß ich an den Oberarmen zugelegt habe, insbesondere am Trizeps. Am Bauch könnte von mir aus der Muskelzuwachs besser klappen , da ist aber noch zuviel Speck davor ansonsten hab ich das Gefühl, daß die Muskeln am Bauch und Rücken (trotz Rückentraininspause wg. Ferien) fest geblieben sind und an Bauch und Rücken vielleicht sogar zugelegt haben. Falls nicht, ist das Gefühl allein auch schön . Zur Stocklänge kann ich sagen, bin 173cm groß und fahr mit 160cm Stöcken, klappt gut.So, jetzt erst mal ein bleifreies Krombacher und dann wird es ein ganz entspannter Abend. Bis dann Jörg |
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Hallo Sepp,
meine eigenen Erfahrungen sind absolut positiv, was den Rücken betrifft. Ich habe zwar (noch) keinen wirklichen Schaden an der Wirbelsäule, aber immer wieder mal muskuläre Probleme, die in den Symptomen von den üblichen Stressverspannungen bis hin zu Schmerzen gehen, die zunächst auf einen akuten Bandscheibenvorfall hindeuten (war es aber bisher nicht, hat sich nur ebenso schön angefühlt). Ob Laufen, Schwimmen, Wandern und sogar Radfahren, jede sportliche Aktivität, sogar Gartenarbeit hat bei mit die Wahrscheinlichkeit dieser "Anfälle" verringert. Inaktivität ist immer Gift bei mir. Und die allerbeste Aktivität ist (für mich persönlich) das Skiken, die einzige Ausdauersportart das massives Bauchtrainig enthält*. "Stabile" Bauchmuskeln entlasten ja den Rücken. Alle Berichte bezüglich Skiken und Rückenschmerzen waren postiv. Sicher gibt es Ausnahen, aber davon habe noch nichts hören können. Der Doppelstockschub wird eben zu großen Teil über die Bauchmuskulatur übertragen. So lange man sich nicht am geduckten Stil der Rennläufer orientiert oder man einen stark asymertrische Füharmstil bevorzugt, kann dem Rück, nach meinen Erkenntnissen, eigentlich keine Schaden durch Skiken zu gefügt werden. Aber eigentlich hilft nur eins: Ausprobieren. Frank *Ich kenne natürlich noch das Delfinschwimmen als "bauchmuskelintensive" Sportart", aber das wird wohl kaum jemand als Ausdauersporart bezeichnen, denke ich. ![]() Und sobald man die Bauchspannung rausnimmt , geht es auf die Lendenwirbel. ![]()
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Hallo Frank,
danke Dir für Deine Ausführungen. das ausprobieren wird jetzt, Skikes sind bestellt, nur in der Stockfrage bin ich noch nicht schlüssig, ich tendiere zu 175cm Stöcken bei 191cm Größe, da ich meist auf Asphalt unterwegs sein werde. Viele Grüße, Sepp |
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Halo Sepp,
175 cm "passt schon". Ich habe selbst welche in dieser Länge und komme damit trotz 185 cm Körperlänge gut zurecht. Wenn sie dir anfangs "zu lang" vorkommen, einfach weiter hinten aufsetzen, dann machtst du gleich mehrere Dinge "richtiger". Die Gefahr gegen die Stockspitzen zu fahren ist fast null, der Stockschub kann länger geleistet werden (auch effizienter - Stichwort "Kraftvektor") und man hat etwas mehr Variationsmöglichkeiten mit dem Stockeinsatz. Aber: Es ist technisch schwieriger (erst mal da treffen, wo man hintreffen will) und auch etwas antrengeder mit langen Stöcken. Der Puls steigt bei 10 cm mehr Stocklänge bei vielen Skikern im Maximalbereich nochmals weitere ca. 3 bis 4 Pulsschläge an. Das Tempo dafür ebenfalls... Viel Spaß! Frank
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Zitat:
wiedereinmal danke ![]() Kannst Du denn konkret Stöcke empfehlen? Leki, Exel, K2....alles gut und schön, aber ein genaues Modell wäre für mich ganz hilfreich, wirkliche Fachleute werde ich hier leider in keinem Geschäft vorfinden ![]() Ich denke der Puls wird nicht mein Problem sein, eher die quasi nicht vorhandene/trainierte Oberkörpermuskulatur...kommt Zeit kommt Kraft ![]() Viele Grüße, Sepp |
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Ich empfehle Körpergrösse x 0.9 dann eher abrunden. Ich laufe bei 177 KG 155 manchmal 160er Länge. Auf Asphalt stelle ich bei kürzeren Stöcken weniger Ausrutscher fest. Im Weiteren spielt die Körperhaltung eine Rolle (hoch tief). Für einen oekonimischen Armstoss sollte jedoch die Hand immer die gleiche räumliche Bewegung ausführen egal ob Stock 5cm länger oder kürzer. Wie Frank sagt, sollte ein längerer Stock etwas weiter hinten aufgestellt werden. Die Kraftübertragung ist dann auch optimaler nur bin ich der Meinung dass der Stoss dann kürzer unterstützt wird (direktere Kraftübertragung - weniger Weg). Gerade bei langen Stöcken empfehle ich darauf zu achten, dass der Stock auch eine genügende Steifigkeit aufweist. Bei Exel wäre das der NB1. Als Spitze für den NB1 würde ich die Suspension empfehlen (Spitze ca 1cm). Lassen sich mit Clip auswechseln. Bei Leki gibts sicher gleichwertiges.
Viel Spass beim Rollen |
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Hallo Skike-Steph!
Auch dir ein Herzliches Willkommen, hier in unserem Forum! Ja, das mit der Stocklänge ist so eine Sache. Keine "Formel" scheint so richtig zu passen, weil es verschieden große Leute gibt, die mit unterschiedlich langen Stöcke sehr unterschiedlich klarkommen. Danke für dienen Beitrag dazu, Steph-Skike. Ich habe einmal versucht die Faktoren zusammenzubekommen, die dabei eine Rolle spielen und bin auf fast ein Dutzend gekommen. Und es gibt sicher noch mehr und dann kommen noch einige subjektive Faktoren dazu. Gut, das du die Körperhaltung erwähnst, denn sie kann mal eben 15 cm in der Stocklänge ausmachen und steht natürlich in keiner Formel drin. Es ist daher gar nicht so sehr entscheidend ob man seine Körpergröße millimetergenau kennt. Wenn sich Otto-Normal-Sportler an Spitzensportlern orientieren (wie so oft), kann das auch nachteilit sein, denn durch deren tiefe Körperhaltung beim Skaten, können die Top-Skater mehr mit kürzeren Stöcken anfangen. Ein "aufrechter" älterer Sportler, der nie Eisschnellauf oder Inlineskating betrieben hat, wird eher auf seine langen Stöcke schwören. Ich bin sicher, dass wir hier noch viele interessante Tipps zu lesen bekommen werden. Frank
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