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Hallo emell,
viel Spaß und gutes Gelingen im Kampf gegen die Zeit! Ich wünsche euch viel Spaß bei gemeinsamen Skikeausflügen! ![]()
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Gruß de_hippi ![]() ![]() Skikende Saarländer! http://winterpokal.mtb-news.de/images/user/68015.png |
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Hallo email,
![]() herzlich Willkommen bei uns Skiker. Wenn Du schon so tolle Strecken an der Bergstrasse hast, bitte einmal einige Wegbeschreibungen. Wo und wie sind die Strecken zu finden. Ich komme aus Messel bei Darmstadt und suche immer schöne Strecken zum Skiken. Gruß, mennilaufen ![]() |
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Ich selbst skike seit dem 1. Mai 2007. Da war ich morgens früh in Groß-Gerau. Frank wird sich erinnern.
Nach anfänglich größeren Problemen bin ich inzwischen sehr begeistert. Ich stehe nahezu täglich auf den Dingern. Als ideales Streckenterrain habe auch ich u.a. die asphaltierten Wirtschaftswege durch die rheinhessischen Weinberge entdeckt. Da bin ich stundenlang unterwegs. Eine vergleichbar schöne Strecke gibt es auf dem Hunsrück. Von Emmelshausen bis Simmern verläuft eine asphaltierte frühere Bahnstrecke von einer Gesamtlänge von rund 40 km. Mit leichtem Gefälle und (auf dem Rückweg) leichtem Anstieg. Auch eine schöne Strecke ist die von Polch in der Eifel ausgehende Radstrecke, ebenfalls asphaltierte Bahnstrecke, die nach Mayen führt. Skiken macht richtig Spaß. |
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Hallo Paracelsus,
die Gegend um Mayen/Polch kenne ich noch aus meiner Bundeswehrzeit. Dort kann man bestimmt super skiken. Vielleicht gelingt es uns im Laufe des Sommers, eine gemeinsame Skiketour in Eurer Gegend zu arrangieren. Ein schöner Sommersonntag würde sich da sicher anbieten. Was haltet ihr davon ??? |
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auch von mir ein herzliches Willkommen.
In Deiner Skiketechnik bist Du mir voraus, da ich absolut keine Erfahrung mit Ski, Blades oder Ähnlichem habe. Richtig eingestellt sind meine Teile mittlerweile mit Hilfe eines Freundes. Dato bin ich noch beim Anfahren, Bremsen ohne Stöcke kann aber noch keine Strecke fahren. Wie lange hats denn bei Dir gedauert bis Du fit für die erste Strecke warst. Hast Du noch einen Anfängertip für mich. Momentan gehts nur schleppend vorwärts, aber meine Zeitmanagment werde ich jetzt gravierend umstellen. Danke und Ciao der Carsten |
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Zitat:
die ersten Erfolge haben sich recht schnell eingestellt. In der Kurzfassung: 1. Skike gekauft, drauf gestellt, beschlossen, einen Anfängerkurs zu machen. 2. Anfängerkurs bei Frank in Groß-Gerau gemacht. Große Unsicherheit, ob Skiken wohl das richtige für mich ich. 3. Der abendliche Aldiparkplatz: einfaches Gehen üben, Skiken ohne und mit Stockeinsatz. Das haben wir nur einmal gemacht, danach ging es dann in die... 4. Verkehrsberuhigten Gässchen unseres Wohngebietes. Nach zweimal üben sind wir dann... 5. in die Felder gefahren (ashaltierte bzw betonierte Feldwege). Beim ersten Mal sind wir noch mit Auto zu unserem "Trainingsgelände" gefahren, mittlerweile fahren wir auf Skikes direkt von der Haustür aus. Was mir als Anfänger sehr hilft: 1. Die Bremsen nicht zu weit nach unten stellen. Ich neige manchmal dazu, die Knie nicht genug zu beugen und stehe dann zu früh in der Bremse. 2. Immer schön die Knie beugen, das gibt Stabilität und man kann Unebenheiten besser ausgleichen. 3. Das Gewicht mehr auf die Fersen als auf den Vorderfuß legen. 4. Um mich anfänglich an die Skikes zu gewöhnen, habe ich mich - nicht lachen! - bei uns zu Hause erstmal auf den Rasen gestellt und gehen geübt: seitlich, vorwärts, rückwärts. 5. das richtige Schuhwerk. Ich fahre mit Treckingstiefeln und zwar mit billigen, die sind nämlich in der Ferse nicht so stark gedämpft. Sind die Schuhe nämlich zu stark gedämpft, also im Fußbett zu elastisch/weich geht dir eine Menge Kontrolle über die Skikes flöten. Ausserdem stabilisiert ein hoher Schaft das Fußgelenk. 6. regelmäßig den Luftdruck kontrollieren, wenn möglich, mit verlustfreier Dämpferpumpe. 7. Pausen machen während des Skikens und auch Ruhetage einlegen, der Lerneffekt ist dann größer und der Körper kann sich erholen (Zumindest ist das bei mir als eigentlicher Nicht-Sportler so). Ganz allgemein kann ich aber einfach mal einen Anfängerkurs empfehlen. Die Investition lohnt sich auf alle Fälle. Hoffe, ich konnte helfen. Frohes Rollen Marcus Nachtrag: Was mir -psychologisch- auch recht hilft, ist das Tragen eines Helm und Ellbogen-Protektoren. Ich bin dann einfach lockerer und traue mir mehr zu, weil ich nicht mehr so großen Schiß habe, mich langzumachen. Knieprotektoren trage ich nicht, mit der fadenscheinigen Begründung, dass ich denke ein Sturz auf die Knie ist wegen des langen Radstandes der Skikes unwahrscheinlicher als ein Sturz auf die Seite. Apropos Radstand: für mich gilt: je kürzer, je besser. Geändert von emell (05.07.2007 um 10:42 Uhr). |
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Hallo Markus,
einen Helm sollte man - nict nur aus psyhologischer Sicht - auf jedenfall tragen. Fallen kann man immer einmal. Und durch die an der Hand befestigten Stöcke hat man beim Fallen nicht immer die Möglichkeit, sich abzustützen. Und bei einem Fall nach hinten ( den der ein oder andere Kursteilnehmer bei mir schon hinter sich hat) ist ein Helm auf jedenfall ein "Lebensretter"... |
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Hallo,
die Tipps von Marcus sind methodisch genau richtig. Kann man so praktisch als Referenz für Einsteiger stehen lassen. Üben ist wichtig, aber nur die Vorsichtigen üben anfangs wirklich genug. Die "Sportskanonen" wollen oft gleich viele Kilometer machen und wackeln dann etwas zurecht, wenn nicht sogar noch Schlimmerers passiert. Super Tipps! Danke!!! Frank
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