Bilder Skike V9

      Bilder Skike V9

      Gestern erschienen Bilder von Skike V9 auf Facebook in der Gruppe Nordic Cross Skating .
      Viel Spass beim Skaten
      Wolfi
      Bilder
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      Das ist nur die halbe Wahrheit.
      Beim normalen Skaten ist das mit Sicherheit nicht passiert.
      ...keine Entschuldigung aber es gibt auch sinngemäß einem Kommentar: „...keiner springt mit den Teile, so wie du...“.

      Zusätzlich ist bei Skike und den Händlern bekannt, dass es bei wenigen Modellen vorkommen kann, dass sich der Holm „verbiegt“. Sofortiger Austausch wurde zugesichert.

      Viele Grüße - Jörg
      Unter anderem steht da auch folgender Kommentar:
      "Ja, ich denke, dass Skike sein Modell aktualisieren muss, ist es ziemlich bedauerlich, dass in einem Jahr, in dem das Modell Röhrchen zum Testen ist, endlich viele Mängel auf den Markt kommen, die sicherlich korrigiert worden wären, wenn sie getestet worden wären Intensiv wären viele Kopfschmerzen gerettet worden.
      Das Anti-Return-System und die freie Ferse sind der einzige Grund, der es von anderen Mitbewerbern unterscheidet.
      Powerslide hat mit seinem Modell "Grave Digger" unerklärlicherweise auch einen Konstruktionsfehler begangen, der den Kauf direkt verfügbar macht, obwohl er den Fehler mitteilt und sich nicht angesprochen fühlt.
      Der nordische Pfadfinder, sein Preis und das, was heute nicht bremst, ist keine gute Kaufoption
      Die einzigen, die im Laufe der Zeit ohne Probleme aufrechterhalten wurden, sind die SRBs, die scheinbar hervorragend funktionieren
      Es ist bedauerlich, dass die Hersteller unsere Haare mit Schlittschuhen tragen, die den Benutzer für die eine oder andere Sache nicht voll und ganz glücklich machen und diesen Sport genießen"
      und auch dieser:
      "Ich habe gewartet, bevor ich diese Nachricht kommentiert habe, um die richtigen Informationen vom Hersteller des Skikes zu erhalten.
      Es gab eine kleine Serie von Chassis, die ein Problem mit der Fertigungslegierung hatten. Dieses Problem wurde seit einiger Zeit gelöst und betrifft weniger als 1% der verkauften Skates.
      Der Kundendienst ersetzt in der Garantie das Chassis, das dieses Verformungsproblem darstellt.
      Es muss berücksichtigt werden, dass alle Schrauben, die mit dem Chassis in Kontakt stehen, vor dem ersten Gebrauch fest angezogen werden müssen. Dies ist ein Schritt der Vorbereitung des Materials als Schritt des Aufblasens der Räder.
      Wenn diese Schrauben nicht fest angezogen sind, funktioniert die mechanische Struktur nicht richtig und abhängig vom Gewicht des Benutzers und der Verwendung der Kufen treten langfristige Verformungen auf. Diese Verformung hat keine unmittelbare Gefahr. Es gibt keine Sicherheitsprobleme.
      Vincent Pierre hatte kein Glück und Sie erhalten die Ersatzteile innerhalb weniger Tage."
      LG Wolfi
      Moin Mädels,

      zu obigen Foto und Auszügen aus dem Austausch auf Spanisch und Englisch ist zu beachten, dass es aus einer -geschlossenen- Facebook-Gruppe stammt. In wieweit die Urheber der einzelnen Beiträge (Foto+Wort) das über den Kreis ihrer Gruppe veröffentlicht haben möchten, ist mir nicht bekannt.

      Ich hatte meine Position zu Produktmängeln in einem offenen Statement letztes Jahr auf meinem frei zugänglichen Facebook-Profil verdeutlicht:

      Die Hersteller sind in der Verantwortung - und auch der einzelne Sportler ist es.

      Nachdem unter den 8inchern (200 mm) Trailskate zwischenzeitlich angeblich aufgegeben hatte, der Grave Digger von Powerslide mit fest vorgegebenen Schuh sich nicht wirklich durchgesetzt hat und Nordic Scout zur Zeit keine Bremse listet und mit Ski-Bindung nicht fahrbar ist, bleiben uns bei den 200ern neben mengenmäßig stark begrenzter Eigenbauten einiger besonders begabter Sportsfreunde nur noch SRB und Skike.

      Ich persönlich wünsche mir das Fortbestehen von mindestens zwei Herstellern.

      Es sind und bleiben technische Artikel. Eine 0%-Fehlerquote wird es selbst bei besten Qualitätssicherungssystem bei beiden Herstellern nicht geben. Es ist und bleibt Technik mit Restrisiko. Man mag nur an seine Autos denken, oder die Autos aus dem Bekannten- oder Familienkreis mit den dortigen Enttäuschungen.

      Sportler und Trainer sind gefragt, das "richtige" Reagieren auf diese Störfälle, wie plötzlicher Platten, Bremsenausfall, Rahmen- und Gabelbrüche zu reagieren, genauso wie man bei der Begegnung mit überforderten Rad- oder Auto-Verkehrsteilnehmern intuitiv sofort reagieren können sollte.

      Vielleicht könnten wir unter einem neuen Thread anfängergerecht dazu diskutieren. Meine Fähigkeiten sind zwar himmelweit von den Deinen entfernt Wolfi, aber einige Erfahrungen als Crash-Test-Dummy 2018 könnte ich schon beisteuern.

      Viele Grüße

      Klaus

      joerga schrieb:



      Das ist nur die halbe Wahrheit. Beim normalen Skaten ist das mit Sicherheit nicht passiert.



      Wenn nicht 'beim normalen Skaten' wobei ist denn das passiert? Und was ist eigentlich 'normal' beim Slaten. Ich kenne da bestimmte Cross-Skater die gerne aller Art Tricks und Sprunge machen. Gehört das noch zum normalen Gebrauch? Hat Skike umschrieben was die als 'normal'betrachten?

      joerga schrieb:



      Zusätzlich ist bei Skike und den Händlern bekannt, dass es bei wenigen Modellen vorkommen kann, dass sich der Holm „verbiegt“. Sofortiger Austausch wurde zugesichert.



      Das darf dann bekannt sein und sofortiger Austausch ist dann dass Mindeste was man da machen kann aber vor allem ist da die Zuverlässigkeit der Konstruktion im Frage.
      Wenn das bei einem Gewicht von 75 kg passieren kann wie würde das dann gehen bei etwa 98 kg (ganz zufällig mein Gewicht ^^).



      Getestet hat Skike schon mit dem V9 (und ich glaube mehr als je zovor) und die Resultaten haben auch zu einigen anderungen geführt. Das blöde ist dann dass das offenbar nicht immer passiert (sonnst wäre das schon viel öfter passiert) aber nur in einzelne Fälle. Wodurch wird das dann Verursacht? Es sieht also eher danach aus dass es sich handelt um ein Herstellungsqualitätsproblem.......(die waren doch 'made in Germany'?????)


      Erik

      Ich weiß nicht, ob Ihr’s wußtet…:

      es gibt da 6"- wie auch 8“-Skates, die aufgrund ihrer Bauart jeder Belastung – jenseits des subjektiv definierten „normalen Skatens“ - standhalten:
      exzessive Abdruckstärke, Sprünge, downhill-Wedeln und 100% uphill-Hoch/Vorschub – das Ganze auf jedem, auch wegelosem, Untergrund und mit einem Läufer von (zumindest im Winter) brutto über 100kg!

      Gut,… natürlich sind die nicht „von der Stange“ – und eben das ist meines Erachtens generell der Knackpunkt: was es, insbesondere in einem Nischen-Markt, für konkurrenzfähig „wenig“ Geld gibt, genügt meist eben nur Standard-Ansprüchen. Ob so verwendbar oder optimierungsbedürftig … das muß jeder selbst entscheiden.

      Meine importierten Alpinski-Bindungen aus Voll-Metall zum Beispiel sind auch nicht nur am Ski angeschraubt… nein: sie sind durch den Ski verschraubt und unterm Belag gekontert - anders hält das meinen Kapriolen nicht stand! Und was ich mit meinem Wasserski-Teller anstelle, geht auch nicht mit dem, was ich als Set kaufen kann, sondern nur mit 2 festen boot-(Stiefel-)Bindungen in ergonomisch angepaßter Stellung - ebenfalls gekontert… und >200% verteuernder.
      Warum? Weil ich nach Jahren des Rumärgerns mit Unzulänglichkeiten inzwischen akzeptiere, daß ich mit „Standard“-Sportartikeln letztlich nicht glücklich werde, ich muß es zu MEINEM Gerät machen – und für was ist Geld und Bastelzeit besser angelegt als für individuelle Verbesserungen… und letztlich fürs freizeitliche Glück?!

      Neben dem Kostenrahmen ist übrigens noch eine weitere Knebelung für die Hersteller seitens des „Marktes“ für sowas verantwortlich: der Hype um das Gewicht! Die Nachfrage zwingt sie, aus dem anfangs technisch überzeugenden Novum-Projekt einen minimalistischen Umschlags-Artikel mit Marktchancen zu machen – wie schon angeführt meist ohne lange Testphasen und unter Inkaufnahme der ein oder anderen Reklamation. Der Kreis schließt sich…

      Wie schon bei der ersten Vorstellung des V9 hier im Forum erwähnt hätte ich als erstes unten eine ordentliche Metallplatte als Fangschutz angebracht – die hätte wahrscheinlich auch sowas vermieden.

      Servus
      Hubert
      … aufgelaufene Kosten für die je5,2kg-Matschos: umara 1300 Mücken, aber der Spaß ist nun ungetrübt und … UNBEZAHLBAR ! 8o
      KnightSkater
      Hab noch zwei Bilder von Matthes61 Skike V9 zum hochladen und bekannt machen bekommen.
      Sieht aber echt schlimm aus, wenn das bei einer schnellen Abfahrt, wie zBsp. bei der Brockentour passiert dann mal gute Nacht allerseits.

      Skatende Grüße
      Wolfi
      Bilder
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      Hallo Matthes

      Auch von meiner Seite toi-toi-toi, daß sowas nie beim Downhill passiert – bin ja selber einer, der gerne die Hangneigung nutzt (und hofft, daß Murphy grad ned herschaut)!

      Auf Wolfi’s Bildern erkenne ich, daß du so eine (dünne) Metallplatte als Fangschutz unten angeschraubt hast.
      Kannst du bei deinen V9 eine Rahmenholm-Verwindung oder –Verbiegung wie oben verbildlicht feststellen?

      Servus
      Hubert
      KnightSkater

      wolleweb schrieb:

      Hab noch zwei Bilder von Matthes61 Skike V9 zum hochladen und bekannt machen bekommen

      Oh Mann, da bekommt man echt keine Lust mehr auf Downhills... (und hin und wieder sind die die halt fällig)
      Erik hatte ja mal die ovalen Löcher in der Schwinge hinterfragt.
      Das ist vielleicht zum Gewicht einsparen.
      Es sieht allerdings so aus, als ob das wirklich eine Schwachstelle sein könnte.
      (da gab es doch schon mal an der Stelle einen Bruch?)

      Allen viel Spaß beim sicheren Skaten

      Bijan
      Vorwärts immer; rückwärts nimmer!
      (Wahlspruch der Rücklaufsperren)

      wolleweb schrieb:

      Die einzigen, die im Laufe der Zeit ohne Probleme aufrechterhalten wurden, sind die SRBs, die scheinbar hervorragend funktionieren


      Da liegst du aber nicht ganz richtig mein Lieber!
      SRB hatte einige Gabelbrüche beim XRS 02 ,ich eingeschlossen, ehe die verstärkt wurden.

      Wer hier meint beim Downhill mit dem V9 noch den ein oder anderen Sprung einzubauen, muss sich nicht wundern wenn das Material der Massenware versagt. Auch wenn hier an der Gabel eine Sollbruchstelle provoziert wurde sind das immer noch Allerweltsportgeräte die bei den meisten Skatern viele Jahre halten werden. Wer 100 kg wiegt oder sehr ambitioniert zur Sache gehen will muss eben damit rechnen das auf Leichtigkeit gebaute Skates nicht alles aushalten können.
      Baut man die robuster kommt Liesel Müller mit 50 kg und heult über die schweren Teile rum!
      So,musste ich mal loswerden!

      Gruß
      Bernd

      wolleweb schrieb:

      Hab noch zwei Bilder von Matthes61 Skike V9 zum hochladen und bekannt machen bekommen.
      Sieht aber echt schlimm aus, wenn das bei einer schnellen Abfahrt, wie zBsp. bei der Brockentour passiert dann mal gute Nacht allerseits.

      Skatende Grüße
      Wolfi


      Hallo Wolfgang
      Ich frage mich wie man bei "bestimmungsgemäßem Gebrauch" die Teile so zerlegt?
      Wie muss ich mir denn eine schnelle Abfahrt vom Brocken vorstellen bei der die Gefahr besteht das solche Verformungen bishin zum Durchbruch vonstattengehen.

      Gruß
      Bernd

      Bernd.G schrieb:

      kommt Liesel Müller mit 50 kg und heult über die schweren Teile rum!

      ach wo; die Liesel hat doch Muckis in den Beinen! :D
      Aber wie löst man denn jetzt das Problem seriös?
      Als "Allerweltssportgeräte" sehe ich die Cross-Skates gerade nicht und wenn ich bis zu 500 Euro dafür hinlege, sollte ich doch einen gewissen Qualitätsmindeststandart erwarten können; schließlich sind das keine Peanuts wenn man bei ca. 40 km/h auf eine erdnahe Umlaufbahn gerät...
      Gut fände ich, wenn sich mal die Entwickler/Hersteller in die Diskussion einschalten würden.
      Vorwärts immer; rückwärts nimmer!
      (Wahlspruch der Rücklaufsperren)

      mudskater schrieb:

      schließlich sind das keine Peanuts wenn man bei ca. 40 km/h auf eine erdnahe Umlaufbahn gerät...


      Zum bestimmungsmäßigen Umgang gehört der Orbit nicht dazu!
      40 kmh sollten für die V9 kein Problem sein aber dann sind es keine 40 kmh querfeldein.
      Mit einem Allerweltsauto wie dem Polo kann auch jeder fahren, aber eben nicht ein Ralleyfahrer im Gelänede. Da geht dann einiges zu Bruch wenn der Gute nicht geländetauglich gemacht wurde. Ebenso verhält sich das mit dem V9, der zwar ein Crossskat ist aber nicht tauglich für muskelbepackte 80 kg Lebendgewicht und blutunterlaufene Augen. Da sollte man mal die Kirche im Dorf lassen.


      mudskater schrieb:

      Gut fände ich, wenn sich mal die Entwickler/Hersteller in die Diskussion einschalten würden.


      Niemals sollten sich Hersteller zu Diskussionen in Foren mit ihren Anwendern einlassen. Da gibt es genug Beispiele wo das früher oder später ausartet.
      Reagieren sollten sie allerdings schon wenn sie schlau sind.

      Gruß
      Bernd
      Servus :)

      ja, ich habe auch schon Rahmenbrüche bei Modellen aller großen Cross Skate-Herstellern, die regelmäßig neue Produkte auf den Markt bringen gesehen.

      KnightSkater schrieb:

      Neben dem Kostenrahmen ist übrigens noch eine weitere Knebelung für die Hersteller seitens des „Marktes“ für sowas verantwortlich: der Hype um das Gewicht! Die Nachfrage zwingt sie, aus dem anfangs technisch überzeugenden Novum-Projekt einen minimalistischen Umschlags-Artikel mit Marktchancen zu machen – wie schon angeführt meist ohne lange Testphasen und unter Inkaufnahme der ein oder anderen Reklamation. Der Kreis schließt sich…

      Damit sprichst du zwei wesentliche marktseitigen Aspekt an - auch meine Kundenerfahrung ist: am besten soll's extrem leicht sein und alles aushalten :)

      Die wesentliche Auslegungsproblematik dabei ist, dass die Strukturbelastung nur unzureichend mit einfach messbaren Größen (insb. Körpergewicht) korreliert; beim Rollen über unterschiedlichen Untergrund geht das noch halbwegs, doch ob ein Skater sehr sanft oder weniger sanft aufsetzt sowie stärker oder weniger stark abstößt lässt sich kaum quantifizieren, kann aber einen erheblichen Faktor ausmachen (von Sprüngen oder anderen Stunts ganz zu schweigen). Das ist ein echtes Dilemma! Wobei natürlich die konstruktive Auslegung den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen muss.

      Der industrielle Standard-Weg ist eine Norm, die u.a. Belastung und Test vorschreibt sowie diese aufgrund langjähriger Erfahrung so weit optimiert, dass die Skates ein breites Spektrum "normaler" Benutzung aushalten. Für Inlineskates gibt es eine solche Norm, doch davon sind wir in unserem Nischenmarkt noch einiges entfernt.

      Deshalb ist ein alternativer Weg zu einer nachgetunten und individuell angepassten Safe-Life-Konstruktion a la Hubert die Inspektion - u.a. in der Luftfahrt üblich.

      Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der Luftfahrt-Betriebsfestigkeit* habe ich daher schon länger ein Inspektions-Angebot für verschiedene Cross Skate-Modelle :) Wer sich also unsicher ist, der kann gegen eine angemessene Entlohnung gerne meinen Rat bzw. Begutachtung einholen.

      Und wer 150er-Räder (noch) mag, für den habe ich auch noch ein paar Exemplare des inzwischen langzeiterprobten Skike v8 Lift Cross auf Lager ;)

      VG Ulrich

      *Habe z.B. den Betriebsfestigkeitsversuch der CFK-Spoiler für den A380 als Projektleiter durchgeführt, inkl. künstlicher Alterung, Einbringen von künstlichen Schäden, statischen und dynamischen Belastungen.

      ActiveOutdoor schrieb:

      *Habe z.B. den Betriebsfestigkeitsversuch der CFK-Spoiler für den A380 als Projektleiter durchgeführt, inkl. künstlicher Alterung, Einbringen von künstlichen Schäden, statischen und dynamischen Belastungen.


      Ob das jetzt nach der Produktionseinstellung Werbung für dich war, weiß ich nicht! :)

      ActiveOutdoor schrieb:

      Deshalb ist ein alternativer Weg zu einer nachgetunten und individuell angepassten Safe-Life-Konstruktion a la Hubert die Inspektion - u.a. in der Luftfahrt üblich.


      Zwei Leistungsklassen nach Gewicht und Intensität unterteilt könnten da viel bewirken. Wer muskelbepackt mit zusätzlichen 300g Verstärkung rumrollt sollte das zu schätzen wissen. Gibt es bei SRB ja auch mit der Doppelschwinge.

      Gruß
      Bernd
      Servus Bernd :)

      Bernd.G schrieb:

      Ob das jetzt nach der Produktionseinstellung Werbung für dich war, weiß ich nicht! :)


      Sry, der Vergleich ist mir zu Apfel/Birne-mäßig: wer sich mit der A380-Thematik auskennt, der sieht klar, dass die Produktionseinstellung nichts mit den Spoilern zu tun hat :) Und alle meine Bekannten, die schon mal mit dem A380 geflogen sind und den Platzkomfort auf einer Langstrecke genießen konnten, bedauern die Produktionseinstellung sehr :(

      Zurück zum Thema -> klar, es gibt viele Wege nach Rom:
      • eine Strong-Version (wie bei SRB oder auch Marwe)
      • extra Verstärkungs-Bauteile (wie die Vordergabel-Verstärkungen beim V07-120)
      • ...
      Die Strong-Version löst das Problem jedoch auch nur bedingt; vielleicht hast du schon mit bekommen, dass SRB das max. Gewicht bei der Strong-Version inzwischen von 140kg auf 120kg reduziert hat...

      Und den Cross Skatern, die aktuell und bis auf weiteres mit den v9s unterwegs sind, hilft das auch nicht; dafür hilft mit Sachverstand und ggf. Hilfsmitteln hinschauen = Inspektion :)

      VG Ulrich

      Bernd.G schrieb:

      Wie muss ich mir denn eine schnelle Abfahrt vom Brocken vorstellen bei der die Gefahr besteht das solche Verformungen bishin zum Durchbruch vonstattengehen.


      "Ich meinte natürlich, wenn der Rahmenbruch bei der schnellen Abfahrt passiert."

      ​Da liegst du aber nicht ganz richtig mein Lieber!SRB hatte einige Gabelbrüche beim XRS 02 ,ich eingeschlossen, ehe die verstärkt wurden.


      Es ist nicht von mir nur ein Zitat eines Kommentares einer Facebook Gruppe ist doch gut für alle oder?

      Skatende Grüße
      Wolfi

      ActiveOutdoor schrieb:

      von Sprüngen oder anderen Stunts ganz zu schweigen

      oft muss man über Hindernisse springen, die plötzlich auftauchen-oder sich eben hinlegen.
      Ich werde meine Skates, ob jetzt V07, V8 oder V9 genauso weiterfahren wie vorher:
      ganz "normal" (vielleicht bin ich auch einfach zu blöd zum "richtigen" Skaten)

      ciao, mudskater
      (seit fünf Jahren absoluter Nichtfachmann)
      Vorwärts immer; rückwärts nimmer!
      (Wahlspruch der Rücklaufsperren)

      Bernd.G schrieb:

      Mit einem Allerweltsauto wie dem Polo kann auch jeder fahren, aber eben nicht ein Ralleyfahrer im Gelänede.


      Das, lieber Bernd stimmt so auch nicht, wie du hier sehen kannst:



      Nur wird der Polo, wie auch alle anderen Autos, mit denen Rallys oder sonstige Rennen gefahren werden, entsprechend umgebaut und verstärkt!

      Tina

      csk schrieb:

      Nur wird der Polo, wie auch alle anderen Autos, mit denen Rallys oder sonstige Rennen gefahren werden, entsprechend umgebaut und verstärkt!


      Hallo Tina
      Darum schrieb ich ja;

      Bernd.G schrieb:

      Da geht dann einiges zu Bruch wenn der Gute nicht geländetauglich gemacht wurde.


      Aber schön das du dich hier wieder mal meldest, kannst ja die Schwachpunkt in Skatekonstrucktionen auch sehr gut erkennen und beurteilen.

      Gruß
      Bernd
      So, nachdem nun Ulrich und Bernd meine Auffassung hinsichtlich des Dilemmas der CS-Hersteller offen(bar) teilen, hier von mir ein (zur Abwechslung mal marktorientierter) Lösungsvorschlag – wobei ich in diesem Ausnahmefall a bisserl Werbung mache, aber für ein aktuell konkurrenzloses Produkt für eine Nischen-Nische… daher trau ich mich:

      Es gibt 2-rädrige Cross-Skates, die allen genannten und noch höheren Belastungen standhalten: die Flxride , die skike neuerdings vertreibt. Sie sind das Produkt zweier Landkiter, die eine Vision hatten: sie wollten die perfekten Landrollerski zum Kiten auf Wiesen bauen, die ihre rasanten Fahrten über zum Teil ackerartige Grünflächen ebenso schlucken wie sie die Landungen nach ihrer Luftakrobatik schadlos abfedern. Die kosten halt 600 Euro und werden nur mit Bügelbindung für Ski(tourengeher-)Stiefel angeboten, aber da muß man sich um die Festigkeit der Konstruktion keine Gedanken machen! Sie haben nur ein Defizit für uns: keine Bremsen! Aber den Bastler stört das wenig… der hat ja schließlich eine Vision 8o

      Ich hatte letztes Jahr Kontakt zu einem der beiden Konstrukteure, als dieser mich um meinen Kontakt zum Schweizer Offroad-Kjöring Verein bat, um die Kameraden dort für Tests zu gewinnen – schließlich springen die Eidgenossen vom galoppierenden Pferd gezogen über Schanzen und krachen aus 2 Metern Höhe rollend auf den Boden, weshalb dort nur die RB Coyote Skates verwendet wurden… bis einer von ihnen die Klosers entwickelte, die nun noch geeigneter dafür sind. Ich weiß, wieviel Herzblut von A. und B. in diesen Flxride steckt, die nun wegen für Privatleute „unlösbarer Produkthaftungsprobleme“ und sonstiger Auflagen und Hindernisse einen Vertriebspartner brauchten.

      Kite-bezogener Werbemodus aus.

      Ich will damit nur aufzeigen, daß man bei der Suche nach Verbesserungen durchaus mal über den Tellerrad blicken sollte, man stellt dann meist fest, daß es da noch viel mehr an Aktivitäten und Extrem-Varianten des eigenen Sports gibt - und dann schau dir die verwendeten Geräte an… =O
      Viele heute völlig normale Alltags-Artikel haben ihren Ursprung im Rennsport, der Luft- oder gar der Raumfahrt, wo Visionäre neue Wege beschritten und wo alles eben viel besser sein mußte... koste es was es wolle!

      Servus
      Hubert
      KnightSkater

      Neu

      KnightSkater schrieb:

      daher trau ich mich:

      Es gibt 2-rädrige Cross-Skates, die allen genannten und noch höheren Belastungen standhalten: die Flxride , die skike neuerdings vertreibt


      Du bist mutig! Nicht, dass nachher einer über die kurze Lebensdauer der Mäntel (Reifen) heult. Die beiden haben mir auf der ISPO 2019 über erstaunlich kurze Rollzeiten erzählt... Aber irgendwas ist ja immer ;) VG