Downhill

      KnightSkater schrieb:

      [...] Meine 200er CrossInliner skaten, schreiten, carven und kiten … und machen mir jede Menge Spaß im Gelände – grade jetzt, wenn’s wieder a bißerl feuchter und weicher wird, rollt sich’s deutlich entspannter.


      DER Satz ist mir bei nochmaligem Lesen ins Auge gestochen.
      Hubert, verstehe ich das richtig? Dass Du 200mm Inliner hast, bei denen Du z.B. bei bergauf ggf. die Ferse ausklinken kannst, z.B wie bei einem Tourenski? Ich komme drauf, weil Du sagst, dass Du damit auch "schreiten" kannst?
      Was sind das für Dinger? Selbst gebaut? Klingt sehr interessant...
      Servus Peter

      Du verstehst es richtig: ich habe mir letztes Jahr 8“-CrossInliner zugelegt und gepimpt, nachdem ich vorher schon 7 Jahre auf 6“-CI‘n gerollt bin – ich steh einfach auf diese Bauart fürs abwechslungsreiche Gelände-Rollen.
      Warum ich mir mit diesen Teilen den Fersenhub „sparen“ kann, liest Du hier - so kann ich bergauf schreiten und den klassischen Rücktritt anwenden… mit festem Stiefel.

      Ich war grade wieder 5 Tage in Tirol und bin damit die Steige von 1100 bis auf ca. 1350 m hochge(roll)wandert, um danach dem downhill über die Bergwege zu frönen. Das waren immerhin 10 min fetzige Abfahrt 8o für fast 2 Std. chilligen Aufstieg… und die gefühlt 100 kleinen jumps über die querenden Entwässerungsrinnen haben dem Ganzen einen kurzweiligen Reiz verliehen! ^^ Neigungsfreie Wege zum Skaten gab’s schon auch, aber eher wenig :P .

      Meine CrossInliner (8“, 6“, 5“) kannst Du Dir gerne mal live anschauen – soweit ich die Flugwerftrunde OSH ja nicht von Dachau weg! Ich bin oft in den Wäldern drumrum unterwegs.

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Hubert, Du bist der Knaller! Bin jetzt Fan von Dir ^^ Habe erst mal einen Haufen Threads bzw. Postings, Vids durchgesehen zu Deinen Monster Inlinern und Deinen Aktivitäten. Wahnsinn. Echt cool. Wir müssen uns mal treffen.

      Da ich ja wegen meiner Schrott-Knie nicht mehr bergab gehen kann, überlege ich schon die ganze Zeit, wie ich in Zukunft Bergtouren / Bergwanderungen machen könnte. Bergauf ist ja kein Problem, bergab dachte ich schon an Paragliden. Aber warum runter fliegen wenn man auch runterrollern kann? Wollt ich eh mal fragen: Wie siehts mit der Kniebelastung bergab aus? Sieht zumindest recht komfortabel aus. Gut, ich muss ja kein Klettersteig runterbrettern...

      Mein Zwischenfazit: Für Skating-Skirollern passen die 150er Xplorer erstmal gut. Skating, Skilanglaufähnlichkeit. Gut. Kleinkörnige Pisten sind damit auf jeden Fall drin.

      Aber für alpines Gelände, für Singletrails, stark unebene Pfade: Da sind glaube ich 200er unschlagbar. Die 200er würde ich dann gewissermaßen komplementär verwenden, weniger zum Skirollern, sondern eher zum universalen Crossen...bin übrigens auch ein Fan von DSS + Ausfallschritt, wenns zu eng zum Skaten ist. Bei Flachstücken meist ausschließlich...

      Wobei ich jetzt zum Themas Cross-Roller vs Cross-Inliner komme:

      Ich dachte zwischendruch ja auch schon an sowas wie den Skike V8 Tour mit 200ern, weil eben auch universal einsetzbar, Klassik, Skating...etc. Aber ich finde Dein Argument, dass die Aufsetzgefahr bei 2-rädrigen Langskates größer ist nicht unerheblich und die Wendigkeit der Inliner erhöht sicher noch den Spass. So eine Tour wie Aachensee wär mit nem Crossroller wohl nicht drin...auch keine Slalomabfahrt auf ner Skipiste. Würd mich ja auch reizen sowas...

      Jo, es gärt weiter, vielen Dank für die Inspiration.

      Kann man solche Geräte überhaupt irgendwo erwerben, oder muss man - wie Du - da im Grunde selber basteln. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man nur den Coyoten ( nur als Schuh, oder nur als Ganzes mit Frame und Rädern oder jetzt überhaupt nicht mehr?) erwerben? Und müsste dann sich getrennt den Klosters Frame bestellen? Und dann die ganzen Geschichten mit RLS, Adapterplatten für den Schuh selber basteln?
      Hallo Peter

      ich bin einigermaßen überrascht, daß die CrossInliner Dich dermaßen beeindrucken, denn als ich Deinen ersten Beitrag las, hab ich mir gedacht: gut, er sucht nach 200ern… aber er kommt vom Langlauf, ist Freifersler und wohl eher tempo- und technikeffizienzorientiert – da brauch ich mit meinen klobigen Matschos gar nicht erst andocken wollen. Hab dann den thread frecherweise eben mißbraucht, um mit Suzy zu ihrem Wiedereinstieg a bißerl zu schäkern ^^

      Ja, meine 200er CrossInliner entwickelten sich von der ersten Imagination 2014, als ich sie auf der SwOrKj-page entdeckte, bis heute zum erfüllten Traum – jedoch mit viel Bastelei, Tests, einigen operativen Helferlein (Geduld!) und letztlich beachtlichem monetären Aufwand! Aber ich bereue keine Investition, denn diese Uni(S)kate machen alles platt – auch die eh schon weiten Grenzen, an die ich zuvor mit den 6“ Coyoten stieß.
      Man kann zwar den Klosers-Rahmen und die rücklaufgesperrten Räder kaufen, aber das mit dem Erwerben klappt leider nicht durchgängig: der RB-Coyote ist seit 2001 vom Markt – und wenn man ihn in der passenden Schuhgröße im eWühltisch kriegt, dann brauchts noch die ganzen Adapter für Rahmen, Achsen und Bremse.

      Aber wenn sich unsere Vorstellung vom Crossen doch so überschneiden, sollten wir uns tatsächlich mal treffen… zum Beispiel im Berglwald oder Schweizerholz!

      Servus
      Hubert
      …brauch ich jetz‘ Fan-Wimpel? ;)
      KnightSkater
      Ach kacke ich verhaue mich ständig hier mit meiner Tastatur. Hatte meine Antwort an Dich schon fertig, zack, alles wieder wech...also nochmal...

      Genau Fan Wimpel brauchste jetzt und Autogrammkarten, hehe ;)

      Ja habe ne ganz schöne Reise hinter mir:

      Erst wollt ich auf 200er Skiroller Skilanglauf trainieren, dann hab ich gelernt, geht so nicht, dann hab ich mir die 150 er Explorer angeschafft: Ergebnis --> Hinreichend sauberes Skilanglauf-Skating-Cross-Rollern auf Asphalt und guten Schotterwegen möglich. Damit wäre Cross-Skirollern mit LL-Technik schonmal abgehackt.

      Jetzt kommen mir fǘr 200er Rollen neue Anwendungsideen jenseits Skirollern. Und Dein Beitrag ist echt ne riesige Inspiration in diese Richtung.
      Irgendwas, womit man nen Berg hochsteigt und dann schön downhillen kann... würde mir definitiv Spass machen und wäre im Grunde ne neue Sportart mit Stecken, im Grunde mehr in Richtung alpin...

      Hmm, ein normaler Skatingstiefel auf nem 200er Inliner wird wahrscheinlich zu niedrig "zu wenig supportiv" sein oder? Der Coyote ist da reichlich höher und fester gebaut, wenn ich das richtig deute...und ein haltgebender Stiefel ist bei 200mm Standhöhe schon wichtig...Also hängt alles am Stiefel, oder? Wenn ich keinen gescheiten Stiefel finde, dann kann ich so ein 200er Cross-Inliner-Projekt knicken, gell?

      Also der Coyote-boot ist nicht nur der mit dem höchsten Schaft (von Skischuhen mal abgesehen), sondern hat dort auch die geniale Bremsvorrichtung, die ich bis zum Kolben serienmäßig übernehme (und dann Bremsbacken adaptiere) und er hat das dritte, mittlere Sohlenloch zur besseren Fixierung am Rahmen (per Adapter), denn bei dieser Höhe wirken heftige Knickkräfte.
      Freilich gibt’s auch andere Lösungen – ob die jedoch Kite- und alpinfähig wären, weiß ich nicht…

      Aber zur Erprobung der Anwendungsmöglichkeit solcher allradrücklaufgesperrter CrossInliner langt erstmal einer meiner 150er Coyoten – ich hab da einen kleinen… Fuhrpark von 43-46. Bei Interesse schick mir Deine Kontakte per PN, ich komm dann auf Dich zu.

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Servus Peter!
      Ich gehe mit 200er Fat-Skates u.a. zum LandKiten oder ins alpine Gelände.

      Dazu habe ich schon mit mehreren selbst konstruierten Rahmen und diversen Boots experimentiert.
      Rahmen, Bremsen und Reifen sind kein Problem.

      Du hast die Sache auf den Punkt gebracht:

      Zig schrieb:

      Wenn ich keinen gescheiten Stiefel finde, dann kann ich so ein 200er Cross-Inliner-Projekt knicken, gell?


      Ich kann hier auch dem Hubert nur zustimmen - der mit Abstand leichteste Stiefel mit dem besten Halt hat der Coyote.
      Es gäbe noch (sehr teure) alternativen im Bereich Race Tourenskischuh.

      Hoher Schaft + leichtes Gewicht = MEGA SPASS!
      Dateien
      Grüße vom Michi Hohmann

      Skating Schule - Shop - Verleih - Lauftreff
      Cross-Skater.de
      ja, Michi hats bereits erwähnt, als Schuhvariante würde auch ich in so einem Fall einen Rennschuh nehmen - siehe Fotomontage Die Proportionen stimmen - das ist übrigens ein Rennschuh Gr. 43. Jedoch in der warmen Jahreszeit steigen da nur "hartgesottene" rein :thumbsup: . Diese Lösung hätte sogar den Vorteil, dass man dann samt Schuh von den Rollen bequem absteigen kann.

      Wie schwer ist so ein Coyoteschuh?
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Schau an – meine These, die ich hier an die Forentüre genagelt hab, wird kräftigst untermauert :)

      @Michi: genau… Deine 200er Fat-Skates hatte ich gar nicht mehr auf dem Monitor. Sie wurden ja in Anlehnung an die modifizierten Klosers von Dir konzipiert und brauchen so schon mal keine Rahmen-Adapter mehr.

      @Otto: diese Fotomontage ist ein déja-vû für mich, denn als (i.d.S. hartgesottener) Grasski-Fahrer hab ich auch diese Variante mit non-release-Bügelbindung angedacht, …allerdings mit meinen alten Alpin-boots – und die wären definitiv zu schwer gewesen für Aufstiege (ich kenn das vom Training auf den Grasskipisten ohne Lift: abschnallen und ...auffi auf'n Bergch :P ). Aber logisch: Skiwanderer haben ja das Thema Gewicht eh schon durchgekaut bis zum… Minimum.

      Servus
      Hubert


      @Mods: sollten wir die letzten Posts ab 5.11. 0:05 nicht besser zum Klosers-thread () rüberschmeißen? Die Überschrift hier führt sonst Suchende in die Irre… (dies dann ggf. bitte löschen). Danke
      KnightSkater
      Hallo Otto

      Ich bin zwar Grenzgänger in so mancher Sportart, habe aber 2 Grund-Prinzipien:
      • Keine Sprünge (Gras-, Wasser-, Alpinski sowie Landkite und CI-downhill), da sich das Verletzungsrisiko dadurch immens erhöht (…abgesehen von den kleinen jumps über die Entwässerungsrinnen :whistling: !)
      • Keine downhills und keine Kitesessions mit zweirädrigen Skates, denn jedes versteckte Mausloch auf der Piste könnte das Vorderrad stoppen, wenn es mangels Mittelrad drin hängenbleibt.
      Ein Mittelrad sorgt dafür, daß solche Löcher bei Tempo keine Störung verursachen :!:
      Zudem teilt das Mittelrad, welches 5mm tiefer liegt, den Radstand und macht diese Matschos sehr wendig! Man kann die Wirkung einfach über den Luftdruck im Mittelrad steuern.
      Zum Anstieg: ja, der ist vorderradlastiger als mit Fersenhub! Ich schiebe den Vorderfuß regelrecht unter die angehobene Ferse, um ordentlich Vor-(Hoch-)schub zu generieren. Das macht ja diese extrem hohe Belastung der Vorderrad-RLS aus!

      Servus
      Hubert
      KnightSkater

      KnightSkater schrieb:

      ... denn jedes versteckte Mausloch auf der Piste könnte das Vorderrad stoppen, wenn es mangels Mittelrad drin hängenbleibt...

      Bei kleineren Rollen verstehe ich das mit dem Mittelrad, aber wenn die ohnehin schon so groß sind, dass die nur mehr in eine Löwengrube passen, stellt sich mir nämlich die Frage, ob in so einem Fall das Mehrgewicht eines Mittelrades noch dafür steht. Ohne Mittelrad kann auch das Hinterrad etwas näher ran und so ist der generell deutlich wendiger als ein Langroller. In Extremsituationen und zum Schutz gegen unkontrolliertes Vor- und Zurückkippen ist man mit so einem Gerät dann ohnehin zumindest in leichter Schrittstellung unterwegs - stelle ich mir vor... selber habe ich mit so was nämlich noch überhaupt keine Erfahrung :S
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at

      ottoeder schrieb:

      selber habe ich mit so was nämlich noch überhaupt keine Erfahrung


      Hallo miteinander; ich auch nicht ^^
      kann mir indessen vorstellen, daß der Skate mit drei Rädern nicht aufsetzt auf Bodenhubbeln und anderen Garstigkeiten und dann ist ja auch noch der Vorteil, daß man einen eventuellen Platten in die Mitte bugsieren kann; zum weiterfahren.

      ciao, Bij@n
      Vorwärts immer; rückwärts nimmer!
      (Wahlspruch der Rücklaufsperren)
      Hallo Otto

      Da sind wir wieder bei der individuellen Abwägung, was einem wichtiger ist: Gewichtsersparnis oder störungsunempfindlicherer Lauf durch Mittelrad – das kann man beliebig fortsetzen: nicht jeder sieht die Notwendigkeit einer Bremse ein… oder des Helms… etc.!

      Ich bin vom Mittelrad seit meinen ersten Coyoten 2010 begeistert, weil sie die Geländegängigkeit – und eben Laufsicherheit - verbessern. Auch bei den 200ern möchte ich es nicht missen – und ich spielte auch schon mit dem Gedanken, auch mittig ein 200er einzusetzen, da der Vorteil des niedrigeren Standes beim Ur-Klosers ab Schuhgröße 43 wegen der nötigen Adapter eh entfällt. Mit einer eigenen Rahmen-Konstruktion könnte ich mir sämtliche Standerhöhungs-Adapter sparen, die RLS-Achse fixieren und 3x200er aufziehen – aber erst mal bleibt’s wie’s ist. Ich hab noch nie vorzeitig abbrechen müssen, weil die Teile mir zu schwer geworden wären!

      Servus
      Hubert
      KnightSkater

      KnightSkater schrieb:

      ....Ich hab noch nie vorzeitig abbrechen müssen, weil die Teile mir zu schwer geworden wären!


      @Hubert. Kannst du mir bitte sagen, was ein Koyoteschuh alleine wiegt?

      @ Alf: Da bräuchtest du nur eine Rennbindung für Schibergsteiger montieren... - aber das Zeug ist sauteuer. Irgend ein Ratschenteil als Rücklaufsperre für die Rollketten würde sich auch garantiert irgendwo anbringen lassen - jedenfalls gefällt mir der Gedanke :thumbup:
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Ha, GEIIIIILLLL, kaum schaut man mal nen Tag nicht rein, häufen sich die genialsten Ideen: Ich bin begeisert:

      Vielen Dank @Cross-Skater.de / Michi für das Zeigen Deines obercoolen Fat-Skates. Schaut ja richtig gut aus, sogar ohne Adapter. Bravo!!! Und freue mich sehr über Deine ermutigenden Worte, dass ich ein 200er Projekt nicht knicken muss.

      Und selbstverständlich vielen Dank an Hubert, dass Du mir einen Coyoten verkaufen würdest, wenn ich Dich richtig verstanden habe: Meine Schuhgröße ist 44.5 - 45 je nach dem, wie die Schuhe ausfallen, meistens 45. Ich würde per PN hier nochmal auf Dich zukommen.

      Jetzt kommt mir da eine IDEE, dank @ottoeder - Vielen Dank Otto für das Shoppen Deiner Ideen:
      1.) 2 x 200 ist schon nicht schlecht, aber 3 x 200 wäre echt KÜHL.
      2. ) Würde es gehen auf einen 3 x 200er Skate eine Ski-Tourenbindung draufzumontieren, sodass man den dann wohl pflichtigen Ski-Touren-Rennstiefel bei Bedarf ausklinken kann?
      Evtl. ne superleichte, PIN-Bindung?
      siehe auch -> bergzeit.de/magazin/skitourenbindungen-im-vergleich/
      Vorteil man könnte wie auf Tourenski bergauf mit allen rücklaufgesperrten Rollen am Boden hochsteigen und würde das Gewicht wohl nicht so merken, oder?
      Und bergab macht man den Schuh dann fest und macht Gaudi runterwärts...

      Würde man Michis tolle Bremse auch an einen Skitourenschuh so gut drankriegen wie beim Coyoten?

      Oder könnte man umgekehrt einen Coyoten kompatibel zu einer Skitouren-Bindung machen?

      Ja, klasse diese Brainstorming. Ich liebe es. Lasst uns den ultimativen Alpin-Touren-Skate bauen. Ich kaufe ihn, egal was er kostet ^^

      KnightSkater schrieb:

      Der Coyote-Stiefel wiegt 1320g – mit Innenschuh und Riemen.

      Danke. Das hilft nämlich, wenn man Rennstiefel sucht, damit die sich zumindest im vergleichbaren Bereich befinden :thumbup:

      Zig schrieb:

      ...Vielen Dank Otto für das Shoppen Deiner Ideen...

      Hi Zig, mache ich gerne, da auch mich dieses Thema absolut fasziniert.
      Hier dazu noch ein Beispiel einer Bremsansteuerungsvariante, mit der ich in Verbindung mit Schischuhen bereits einiges an Erfahrung habe. Lässt sich ganz fein und exakt dosieren und nach dem Einsteigen braucht man nur den Klettgurt unterm Knie anlegen - fertig. Diese wirkt über einen Umlenkmechanismus natürlich ebenfalls auf die Hinterräder.
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at

      Zig schrieb:

      ...Lasst uns den ultimativen Alpin-Touren-Skate bauen.


      Diese Aufforderung gefällt mir, denn auch mir ist klar, dass spziell im Downhillbereich noch viele Varianten andenkbar sind und Downhill hat man nach jedem Aufstieg oder Liftfahrt :thumbsup:

      Alf: damit wir aber an der Stelle nicht zu sehr vom Cross-Inline-Thema abschweifen, würde ich hier erstmal beim Cross-Inliner bleiben, denn die Variationen die sich alleine bei diesem Thema schon auftun, sind vorerst genug... ob 2 oder 3 x 200, ob Fix- oder Fersenhubbindung usw... Über den FLX und andere Varianten würde ich mich lieber an anderer Stelle unterhalten, falls das jemand interessiert :)
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at