Rollerblade Coyote

      War ja nur eine Idee...
      Nette Grüße,
      fryTom

      [size='1']Cross Skater, verwendet momentan folgende Cross Skates (alle mit 2 Wadenbremsen gemäß Cross Skating Regelwerk)

      Speedrace 2.0 (custom-built, K2 Radical Pro FLX Boot, PS XC Path 2.0 Schiene, Fender & neon-orange KS-Felgen) & BLACK ROCK Skate (cross-skate-shop.com-V07-120-Tuningskate)
      Stöcke KV+ CH1 (in Körperlänge), mein Blog[/size]

      …und aus genereller Sicht eine gute!

      Hallo frytom

      Ehrlich gesagt habe ich überlegt, mein Zweitpaar, mit dem Junior ab und zu rumfetzt, damit auszustatten, um die Mantelkanten der Talus-Reifen zu schonen (ich hab den Verdacht, dass der die T-Bremse anwendet! Zwecks cool und so).
      Aber ich finde im Netz nicht eine einzige webpage, die diesen Movemax-Mantel nackt anbietet – alle nur komplett mit Schlauch, Felge und Lager… und davon ist mein Lager voll. Werde also ggf. V05 Skike-Reifen kaufen, die kommen am günstigsten – schließlich brauch ich 6 Stück (gut, 2 hab ich noch von damals!)

      Servus aus dem sonnigen Südosten in den sommerlichen Südwesten!
      Hubert
      KnightSkater

      Coyote deLuxe

      Lieber Alf: JA – das war das Erste, was ich an den Dingern damals modifiziert habe!

      Im post #22 in diesem Thread vom Mai 2010 „…präsentiere ich Euch die ersten rücklaufgesperrten Coyoten!“! Fotos siehst Du dort auch.

      Es braucht allerdings die Skike-„AR“-Felge mit der speziellen RLS-Mitnehmer-Nabe und eine selbstgestrickte Achskonstruktion, weil die Sperrhebel nur noch 6mm Lochdurchmesser haben. Die Talus gehen mit etwas Geschick gut drauf, aber da die Skike-Felgen um 2mm breiter als die weißen Coyoten-Felgen sind, muß man die Distanzringe um je 1mm ablängen.

      In meinem Video (ich kann doch nicht noch mal den Link posten, wie sieht das denn aus – guckstu Beitrag #32) siehst Du, dass jeweils vorne die schwarze Skike-AR-Felge montiert ist.

      Du wirst aber auf Naturboden-Aufstiegen nur gedämpfte Freude haben, wenn Du nur Talus-Reifen drauflässt, denn mit ihrem Längs-Profil haben die keinen verlässlichen Halt und rutschen gern weg. Deshalb habe ich zwischenzeitlich auch die mittleren Räder mit RLS ausgestattet und darauf Trekking-Reifen montiert, die die Wirkung der RLS und die der Bremse (die ja auf die hinteren und mittleren Räder wirkt) voll auf das Gras bringt! Vorne und hinten bleiben die Talus wegen des exzellenten Carving-Grips über die gezackte Mantelkante.
      Und zuletzt habe ich auch noch eine Bremse am zweiten Skate angebracht, weil man beim Carven auch mal den Linken vorne hat, wenn man ad hoc bremsen muß. Funzt hervorragend: ich kann auf trockenen Hängen wie im Video soweit runterbremsen, dass ich mit einem finalen Quer-Sprung zum Stehen komme!
      Aber das ist die Sommer- Variante…

      …für die winterlichen Schnee- und Matschfahrten auf Kunstboden habe ich auf dem Zweitpaar profilierte Skike-Reifen (nur 1xRLS) mit Schutzblechen drauf. Drei Reifen laufen um Einiges besser auf Schnee als zwei!

      Hubert
      Oltimer-Tuner
      KnightSkater

      Coyote VS Nordic Scout

      Ich stehe derzeit vor der Kaufentscheidung Nordic Scout oder Rollerblade Coyote. In diesem Thread habe ich schon beschrieben, was ich machen möchte: forum.cross-skating.com/kaufbe…_skates_ohne_stoecke.html

      Eigentlich war für mich schon klar, dass ich die Nordic Scout kaufen werde, weil die PS Vi SUV nun doch nicht mit Luftreifen ausgestattet sind und wohl nicht wirklich offroadtauglich sein werden. Aus diesem Grund war das Thema für mich erledigt und ich habe mich eigentlich schon für die Nordic Scout entschieden...

      ... doch heute habe ich gebrauchte Rollerblade Coyote in meiner Größe entdeckt und ich bin nun doch wieder unsicher, was für mich besser ist.

      Vielleicht könnt ihr mir mal folgende Fragen beantworten:

      1.) Wie ist das Fahrverhalten der Coyoten auf (losem) Schotter, Waldboden und Feldwegen?

      2.) Kann ich die Coyoten auf unwegsamen Gelände mit den Reifen verwenden, die ursprünglich oben sind oder sollte man die Reifen wechseln?

      3.) Wie sieht es mir der Haltbarkeit der Reifen bzw. überhaupt mit der Qualität der Skates aus - Ersatzteile sind ja quasi nicht zu bekommen.

      4.) Was ist leichter zu fahren: typische Cross-Skates wie die Skikes bzw. die Nordic Scout oder die Coyoten (wenn man Inline-Skate-Erfahrung hat, aber keine Langlauf-Erfahrung)?

      5.) Was würdet ihr für mein Vorhaben, mich vom Hund ziehen zu lassen (aber durchaus auch selbst fahren bzw. mit antauchen) eher empfehlen - Nordic Scout oder Rollerblade Coyote?

      6.) Welche der beiden Genannten sind geländetauglicher?

      7.) Welche Bremsen sind geeigneter, wenn man einen Hund bremsen muss?

      und zu guter letzt: Wofür würdet ihr euch entscheiden - unabhängig vom Preis?

      Also, hoffe sehr, dass ihr mir noch ein paar Tipps geben könnt bzw. eure Erfahrungen bezüglich Geländetauglichkeit mit mir teilt.

      Liebe Grüße,

      Desi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Desi“ ()

      Hallo Desi

      Da kann ich auch nur auf meine damalige Antwort auf Deine oben verlinkte Frage verweisen (forum.cross-skating.com/kaufbe…ne_stoecke.html#post25924), denn daran hat sich nichts geändert! Wer auf Naturboden ohne Stöcke rollen will, weil er z.B. downhill oder Jöring betreibt, der nehme 3-Räder-Skates - und nicht die 2-rädrigen Langskates wie NS, PS, FS, Skike! Damit rollt sich’s besser und vor Allem störungsfreier – und ist für Dich als ehemalige Inlinerin ohne Langlauf-Erfahrung sowieso gewohnter! Wer die oberen Schaft-Riemen ordentlich zumacht, hat auch bei dem hohen Stand eine einwandfreie Stabilität. Was ich ans Herz lege ist nötigenfalls ein individuelles Canting durch Einlegen irgendeines Keils oder einer schrägen Platte zwischen Schuhabsatz und Schiene, sofern die Räder bei hüftbreitem Stand nicht senkrecht stehen. Hab ich bei beiden Paaren gemacht und dadurch viel Sicherheit gewonnen!

      Das mit den Original-Reifen ist Philosophie-Sache: man kann sie drauflassen oder nicht.
      Eines meiner Paare ist ausschließlich für downhill über Wiesen-Hänge (sh. Video im o.vlk.Post) mit Bi-RLS vorne und mittig, beidseitige Bremse, mittigem Trekking-Reifen (für Brems- und uphill-Grip), aber vorne und hinten den originalen Talus-Reifen mit ihrem fantastischen Kanten-Grip für Carving. Diese Veredelung brachte 100% Verbesserung für die Sicherheit und den Spaß beim downhill – und ich liebe diese Art zu rollen!
      Für Skating auf ebenem Gelände ohne Stock habe ich das andere Paar mit 6 Skike-Reifen der neuen Generation (ähnlich der vorvorherigen) bestückt. Es wäre um die nicht mehr beschaffbaren Talus schade, wenn ihre gezackten Kanten auf rauem Untergrund abgeschmirgelt würden. Dann sind sie noch mit Schmutzfängern ausgestattet, damit ich den Schlechtwetter-Vorteil gegenüber anderen Skatern voll ausnutzen kann ;) !

      Wer die Gelegenheit hat, Coyoten in gutem Zustand und passender Größe zu erstehen, der sollte einfach zugreifen. Die Teile sind trotz des Alters robust bis unverwüstlich und nirgends liest man was über Materialbruch bei Coyoten… und Ersatzteile? Hab ich noch keine gebraucht!

      Die PS Vi SUV möchte ich momentan nur verhalten empfehlen, da m.E. die Bremse entscheidend ist. Sollte es eine sein, die auf Reifen, Nabe oder Felge wirkt, dann JA – wenn sie, wie auf manchen Bildern, nur so ein Gummipfropf ist den man wie bei Inlinern durch Anheben des Vorderfußes hinten auf den Asphalt drückt, dann NEIN, denn das ist Blödsinn auf Naturboden! Ansonsten wären sie sicher neuerer technischer Stand und mit ihren etwas kleineren Rollen nicht ganz so hoch…, wenn man bzw. frau das nicht so mag!

      Hubert, der Coyote… älter ist nicht immer schlechter!
      KnightSkater
      Danke KnightSkiker,

      ja, wegen deinem Post im anderen Thread habe ich ja überhaupt noch einmal darüber nachgedacht. Was ich für mich als Problem sehe: Ich bin handwerklich absolut unerfahren. Hier wurde ja geschrieben, dass kein anderer Reifen direkt raufpasst und man da rumbasteln muss - davon habe ich aber keinen Plan. Auch kann ich beispielsweise keinen Schmutzfänger raufmachen etc. Meine Kenntnisse beschränken sich auf Reifen und Kugellager wechseln bei Inline-Skates - das dürfte ich auch mit Luftreifen hinbekommen und wahrscheinlich werde ich auch einen Mantel oder einen Schlauch wechseln können, aber eben nur, wenn von der Größe her alles passt. Gibt es da Reifen, die so raufpassen, wie man sie kauft? Also angenommen ich kaufe mir 6 Paar Skike-Reifen, also inkl. Felge, Schlauch, Mantel und Lager - bekomme ich die dann auf die Coyoten?

      Noch eine sehr wichtige Frage habe ich vergessen: Ich habe normale Schuhgröße 41. Meine Inline-Skates sind 42er, meine Snowboardboots ebenfalls und meine Eislaufschuhe sogar 43er. Die Coyote, die ich bekommen könnte, sind allerdings 41er. Jetzt ist meine Frage: Wie sind die Coyoten denn geschnitten?? Welche Schuhgröße habt ihr in Straßenschuhen und welche Größe haben die Coyoten?

      Noch was: Du schreibst etwas von beidseitiger Bremse - woher hast du denn die zweite Bremse herbekommen? Von einem Ersatzpaar? Das Bremsen ist mit Hund nämlich mitunter der wichtigste Faktor. Mein Hund hört zwar gut, aber oft ist es auch nötig, ihn ein wenig einzubremse ... eine sehr gute Bremse ist für mich also eines der wichtigsten Faktoren bei der Wahl meines künftigen Skates.

      Die PS Vi SUV kommen für mich nicht mehr in Frage, offenbar werden sie jetzt - wie du schon geschrieben hast - mit einer Inline-Skate-ähnlichen Bremse ausgeliefert, was gar nicht geht und zudem haben sie doch keine Luftreifen, was ebenfalls gar nicht geht für meinen Zweck.

      Liebe Grüße,

      Desiree
      Servus Desi

      Ich verstehe Dich! Aber in dem Fall sag ich einfach: laß sie wie sie sind und es wird gut sein! Die Rumbastelei ist eine Option, aber kein Muß - überwiegend!

      In Sachen Reifen mach Dir mal keinen Kopf – falls die Original-Mäntel mal gewechselt werden müssen: auf die weißen Coyoten-Felgen passen alle Reifen mit gefüllt max. Durchmesser bis 155mm, so z.B. die Skike-Reifen der Vx-Serie, die denen der V05 und der alten V07-Serie entsprechen – und die Skike-Trekking-Reifen (die momentan aber scheinbar vom Markt sind). Und übrigens wahrscheinlich viele Billig-Reifen in 150mm aus dem Internet (für BobbiCar, Industriewägen etc…), denen es aber an Profil fehlt – hab aber noch keinen probiert. Du wirst jedenfalls nie auf der Felge fahren müssen! :p
      Es passen NICHT die Skike-Reifen der V07-120-Serie und erst recht nicht die Black Armada. Nicht nur, daß der Abstand zum Rahmen nulliert oder zu gering wäre, es würde auch die Bremse permanent leicht greifen, da sich die Bremstrommel immer wieder am Reifen fängt – so weit lässt sie sich nicht über die Rändelschraube justieren!

      Das mit der Schuhgröße ist bei online-Gebrauchtwaren-Käufen immer ein Risiko. Ich würde nie Skischuhe kaufen, ohne sie anzuprobieren, aber bei Coyoten geht das eben nicht anders. Mit einem Paar hatte ich Glück. Mit dem anderen nicht, obwohl dieselbe Größe draufsteht – leider jedoch nicht auf dem Innenschuh, da steht gar nix drauf und der wirkte kleiner. Aber zurückschicken is’ eben nich’…ergo: hab die Innenschuhe vorne oben aufgeschnitten und habe jetzt herrlich viel Platz :D. Sieht man nicht und spürt man nicht und Wasser kommt auch keins rein! Läuft unter Be-+Entlüftungsoptimierung und ist auch für Nicht-Bastler leicht machbar!

      Die Bremse ist super-gut, robust und grundsätzlich absolut ausreichend – als Inlinerin bist Du auch gewohnt, die Bremse rechts einzusetzen (könntest sie aber auch nach links versetzen).
      Das mit der zusätzlichen Bremse bei mir ist wegen der downhills, wo ich beim Carving abwechselnd den Linken und den Rechten vorne habe und jederzeit sofortige Bremsbereitschaft brauche, auch wenn der Linke grad vorn ist.
      Es war zuerst - wie Du richtig vermutest - die Bremse des Zweitpaares. Zwischenzeitlich hab ich aber im e-Ramschladen günstig eine bekommen – von jemandem, den sie beim Kiten eher störte! Glück muß man haben!
      Wenn aber Dein Hund plötzlich stehen bleibt oder Haken schlägt, dann hilft Dir keine Bremse mehr – allein schon wegen der Reaktionszeit… :eek: außer, Du hast 10m Leine zwischen Euch! Dann hilft nur zwischen die Skates drüberwegfahren oder drüberhupfen, wenn er klein ist – und sonst helfen nur noch Helm und Protektoren.

      Das mit den Rücklaufsperren ist die bastel-intensivste Modifizierung, wegen der Achs-Adapter. Vergiß das einfach und gib Deinem Wauwau ein Würtl mehr, dann zieht er Dich schon hoch, wenn’s mal a bisserl rauf geht! :rolleyes:

      Aber eins empfehle ich trotzdem dringend – und nicht nur bei den Coyoten, sondern ggf. auch beim SUV oder anderen 3-rädrigen Gelände-Inlinern, die sicher auch keine Canting- (oder X-O-Bein-) Einstellung hätten: bei fest angezogenen Skate-Boots müssen die Räder in hüftbreitem Abstand senkrecht stehen! Insbesondere, wenn man sich geradeaus ziehen lassen will, weil sonst die Spur nicht passt und man permanent dagegenhalten muß. Das ist keine Sache der Hardware (frag das nicht den Verkäufer), sondern der individuellen Statur.

      Ich wünsche Dir, daß alles passt und Du nix verändern musst!

      Hubert
      KnightSkater
      Hmm, vielleicht sollte ich die Dinger echt einfach bestellen, ich denke mal, dass ich sie sonst bei Ebay auch wieder recht leicht loswerde, falls sie nicht passen.

      Noch zur Schuhgröße: Das Paar, das dir passt, ist das die gleiche Größe wie bei deinen Straßenschuhen? Soll ich mit Normalschuhgröße 41 Größe 41 oder 42 nehmen? (ich kaufs bei einem, der ganz viele Coyoten aufgekauft hat und vielleicht hat er ja auch Größe 42...)

      Lg
      youtube.com/watch?v=CMsCyPHVZ2…re=player_detailpage#t=7s
      leider ist das pu Rad etwas zu weit unten
      es gibt noch Platz fur einen zweiten Pu Rad vielleicht rollt es auch gut offroad damit
      das Vorteil ist das die Coyottes schnell sind

      wenn caddy wheels die Arbeit nicht tun werd ich mit festen Pu Radern das Bananen Gestalt probieren das wird sicherlich schnell und Ski like wendig

      eigentlich dachte ich , ich wuerde das Slide mit hinterem Rad kontrolieren
      zu abenteurerlich hier weil das Pu Rad zu tief liegt

      youtube.com/watch?v=bBR_d65ETY…re=player_detailpage#t=4s

      ein selbstbau aus Holz muss einfach sein mit Rotacaster

      rotacaster.com.au/rotacaster-multi-directional-wheels.html

      man braucht nur 2 Radern um zu sliden

      french.alibaba.com/product-fre…onal-wheel-106153281.html
      manutan.be/fr/roulettes-jumele…C5-93il_frM1325-1183.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „alf“ ()

      Hallo Nordics

      Daß in einem anderen Themenbereich (PS SUV) die Stöcke in 2 Beiträgen als unfallverursachend bzw. störend angesprochen wurden, veranlasst mich jetzt mal, dieses Problem auf CrossInlinern (RB Coyote, PS SUV) mit kurzem Radstand zu betrachten:

      Insbesondere lange Stöcke bergen ja die Gefahr, mit dem abdrückenden Skate in Klinsch zu kommen, aber… nicht der Stock allein ist schuld an diesen berüchtigten Hängenbleibern, es ist mindestens ebenso der lange Radstand der LangSkates! Sowas passiert so gut wie nie bei der Kombination Stock und CrossInliner, wo die Vorderradachse unter den Zehen ist – und ich fahre 185cm-Stöcke.
      Ich habe den direkten Vergleich: mit meinem NCS-Coyote, den ich mit Stöcken hier in heimischen Gefilden fahre, gab es nun im 3. Jahr noch nicht mal den Ansatz eines solchen Hängenbleibers. Mit meinen Skikes aber hatte ich im Schnitt jede 10. Fahrt einen Rad-Stock-touch bei 1:2 (meist, weil ich am Ende war), etwa 3x jährlich mit Sturz und auch schon mal so, daß meine Protektion nicht alles verhindern konnte. Ich fahre inzwischen immer öfter und lieber die NCS-Coyoten als die Skikes, weil sie im Gelände mit den 3 Rädern und deren Drehfreudigkeit für mich gefühlt angenehmer und sicherer sind als die richtungsstarren 2-Rad-LangSkates... Stockfänger…:p

      Also ehrlich: ich mache den Sport wegen der Ganzkörperbeanspruchung, also kann ich die Stöcke nicht weglassen. Aber meine Sturz-Prävention habe ich gefunden.

      Hubert
      KnightSkater

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „KnightSkater“ ()

      KnightSkiker schrieb:

      Hallo Nordics

      Also ehrlich: ich mache den Sport wegen der Ganzkörperbeanspruchung, also kann ich die Stöcke nicht weglassen. ...
      Hubert


      Richtig machste das Hubert!

      Nicht weglassen ist die Lösung sondern das lernen des richtigen Aufsetzpunktes. Ich denke es ist schon richtig die Stockspitze neben dem Hinterrad oder zumindest in der Mitte des Skates aufzusetzen. Ich habe ab und zu auch da noch meine Schmerzen und den ein oder anderen Einfädler. Wenn man das weg hat ist es egal wie lang nach vorn dann der Skate ist.
      Dieses Jahr das erste Mal sturzfrei überstanden.:D Zumindest auf Skikes!

      Gruß
      Bernd

      P.S. ne einmal Fussgängern ausgewichen und sanft im Dreck ne Rolle gemacht weil der gebremst hat.
      Hallo

      Ich hab’s nun endlich geschafft!
      Hier der link zu meinem Demo-Video

      Es zeigt neben der Ausstattung meiner 2 Coyoten-Paare auch eine Auswahl aus der Technik-Varianz …und den Spaß-Faktor – so hoffe ich zumindest. Sicher kann sich der Ein oder Andere damit ein besseres Bild machen, was mir an diesen rüstigen CrossInlinern so taugt!
      Viel Spaß damit!

      Hubert
      KnightSkater
      Hallo, Hubert! Ganz toll dein Videoclip. Hiermit zeigst du besser als mit tausend Worten, was möglich ist, denn du hast ja alles reingepackt. Vielen Dank dafür.

      Beeindruckend finde ich, wie gut deine "Klassik-Technik" trotz der Standhöhe damit funktioniert (du hast aber auch den Bogen gut raus), viel stabiler als bei den Twins. Der "Inliner-Trick" bei jedem Vorwärtsschub den jeweiligen Skate um eine halbe Skatelänge vorzuversetzen hilft enorm die Geradeausstabilität zu kompensieren, und macht wett, was die längeren (Skiroller) besser können. Das hätte ich so vor deinem Clip nicht gedacht ... Klar, ich kann mir denken, dass Cross-Skiroller im Klassikgebrauch wahrscheilich etwas schneller sind (auch weil sie fast 1kg leichter sind), aber mit denen kannst du unmöglich so wunderbar einen Hang herunterfahren und auch so leicht über gröberen Schotter kommen. Die Speedreducer (von denen wusste ich gar nichts) finde ich ebenfalls absolut Spitze für gefährlichen Schotter-Downhill, denn man kann nicht gleichzeitig skaten (Gas geben) UND bremsen. Außerdem kann derjenige, der sich mehr auspowern will, dies auch bei geringeren Geschwindigkeiten tun, da wo die Stöcke besser greifen, weil man etwas langsamer auch präziser koordiniern kann.

      Wie steht's denn mit deiner Müdigkeit, sagen wir mal nach 20km, wenn du sie mit den V07 in der Ebene vergleichst? Merkst du das Mehrgewicht (etwa 500g)? Und die Geschwindigkeit? Ist die gefühlt etwa gleich? Schotter? Asphalt? Und bei Anstiegen?

      Der skiähnliche, festfixierte Boot ist natürlich bei dieser Standhöhe ein Muss. Da müsste man bei einer längeren Tour eben auch noch ein paar Extraschuhe mitnehmen. Aber das Slalomgefühl würde mir das wert sein... Leider sollte man die Boots besser anprobieren, und bei gebrauchten ist dass ein Risiko, denn jeder hat andere Füße, und die müssen wie beim Ski perfekt sitzen. Die könnte ich hier leider sowieso nie bekommen, aber ich kann mich ja danach umsehen ...
      Andererseits habe ich auch (wie Mirko) Vorurteile, was evtl. eine potenzielle Boot-Brüchigkeit anbelangt: Ich habe mal bei einer Skipause einen relativ neuen Nordica-Boot nur beim Gehen entzwei gebrochen!! Andererseits benutze ich nun schon über 15 Jahre jeden Winter die bewährten Salomon-Boots (und die hatte ich schon gebraucht gekauft), die mit dem sensationellen Fersenverschluss (der zu gut für's Geschäft war ...), die sind immer noch ganz.

      Leider ist ein SUV mit kleineren Rädern und ohne Bremse m.A. da auch nicht das Richtige. Hoffentlich kommt da noch was Besseres raus.
      Rollende Atlantik-Grüße ... youtube.com/user/crossroller/videos?view=0
      Rodolfo+Mariana, 78/52 kg, 16.000km+16.000km. Ab 2010-17= V07, ab 2014-17 auch SRB 03

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „rolf“ ()

      Servus Rolf

      Vielen Dank!
      Ein Video vermittelt eben doch in viel anschaulicherer Weise, was durch Erklärungen schwerer und z.T. mißverständlich rüberkommt.
      Eins ist klar: die Premium-Geräte für klassische Stils sind und bleiben Skiroller bzw. Rollski, für’s Gelände sind‘s die Cross-Roller. Der Cross-Inliner ist nur eben vielseitig verwendbar und bietet hinsichtlich klassischer Technik gegenüber den Lang-Skates den Vorteil, daß ich mit dem Vorderfuß direkt über die vordere Achse kippen kann – damit wird die Klappmechanik irrelevant, weil ich den Druck immer direkt auf den Bodenkontaktpunkt gebe, ohne Hebel zum Vorderrad.
      Zum hohen Stand nochmal: man merkt es nicht, wenn ordentlich zu gemacht wird! Ihr seht, wie hoch der Schaft der boots ist - der Stand ist ausgesprochen stabil!

      Es hat richtig Spaß gemacht: die Einzelclips waren schnell im Kasten (wären da nicht so viele Mücken gewesen, hätte es mit einem take geklappt), das Zusammenstricken ging dank konkreter Vorstellung auch gut von der Hand und reingehängt war es auch schnell. Viel Zeit kostete mich die Recherche im Internet, ob es jetzt 1:2 oder 2:1 heißt, bis ich endlich auf eine konkrete, kompetente Klarstellung stieß: hier im Forum… die liebe anki:D: „…es ist egal“!

      Einen Unterschied zwischen Skike und Coyote hinsichtlich meiner Ermüdung kann ich nicht feststellen. Zu unterschiedlich sind die beeinflussenden Faktoren bei jedem Lauf – das fängt an bei wie-gings-heut-in-der-Arbeit und hört auf bei den-Schweinsbrat‘n-hätt-ich-doch-besser-danach-essen-sollen!
      Ich lege auf Gewichtsersparnis keinen gesteigerten Wert – bei keiner meiner Sportarten (meine Alpin-Ski sind besonders schwer – und erheben damit bedingungslosen Anspruch auf den von mir vorgegebenen Pfad im Gelände!). Bestes Beispiel hier im Video: die zusätzlichen Griffe am Stock auf 135cm zwecks up- und downhill – für Pro‘s ein no-go! Die Stöcke sind außerdem mit matt-schwarzem Gewebeband überzogen, weil mir sonst nachts das Glitzer-Design mein Helmlicht ins Auge zurückschmeißt – never-go! Und was einzelne RLS wiegen, ist den Meisten auch bekannt.

      Das Boot-Bruch-Risiko bei niedriger Geschwindigkeit macht mir keine Sorgen – dann dürfte ich nicht so Skifahren, wie ich es tu. Oder nach meinem Slalom-Training die leere Autobahn genießen… wegen unvermittelter Reifenplatzer. Ich habe mir vorletztes Jahr neue Skischuhe mit Thermo-Anpassung gekauft, weil ich dachte: wenn ich die letzten noch mit DMark bezahlt habe, sollte ich sie mal austauschen. 3 Monate und 2 BuckelCamps später hab ich sie zurückgegeben und fahre nun meine alten wieder.

      Ja, der SUV… sein Dilemma ist, daß PS zwar die Nische wieder füllen wollte, aber ihnen der NischenMARKT nun doch zu klein ist. Aber Spaß kann man damit sicher auch haben (wenn man keine Coyoten kennt).

      Ach ja: zu dem Video-Schluß inspirierten mich Viola und Suzy, die hiermit ihre Fragen nach dem Knight-Helm und meiner (überhaupt nicht bedrohlich wirkenden:cool:) nächtlichen Erscheinung beantwortet bekommen.:o

      Hubert
      Clip-Hänger
      KnightSkater

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KnightSkater“ ()