Stöcke gefedert

      Stöcke gefedert

      Moin, Moin alle zusammen :)

      Die Stöcke sind ja doch sehr oft im Gespräch. Insbesondere klackern/Geräusche und die Belastung durch das Aufsetzen/Schwingungen. Nun hat ja Exel den Suspension Tip mit Federung herausgebracht. Selbst habe ich ihn noch nicht benutzt, kann mir aber vorstellen, dass es Grenzen mit der Feder gibt. Die ist ja doch relativ klein.
      Kennt jemand einen Stock, der eine Federung im Griff hat??? Oder wäre das ein Tipp für die Stöckle-Hersteller?? Der Federweg kann so einfach länger ausgeführt und evtl. sogar in der Spannung verändert werden. In irgend ein Rohr müsste doch das hinein passen. Bei entsprechend ausgeführtem Schaftende sollte auch so eine Federung (Spiralfeder oder Hebelsystem?) montierbar sein und das Schwungverhalten kann man immer ausjustieren. Eventuell läßt sich der Rückstoss auch noch als Vortrieb nutzen :D .
      Vielleicht weiß jemand mehr zu diesem Thema.

      Viele Grüße Olaf
      Ich kann auch nur die Stockhersteller anregen, es einmal am oberern Ende mit der Federunge/Dämpfung zu versuchen, so wie Olaf es vorschlägt. Die Gründe und Möglichkeiten wurden ja von ihm genannt.

      Danke, Olaf und bleibt alle schön innovativ, das kann nie schaden.
      Franz
      Hey,

      also ich bin die Stöcke von Exel mit Dämpfer gefahren und
      bin von der Dämpfung angetan, so kurz wie der Dämpfer zwar ist,
      aber wirksam ist er auf jeden Fall. Ein sehr angenehmes und gelenkschonendes Fahren ist möglich.
      Der große Nachteil: Die Spitzen sind sehr viel schlanker und brechen
      bei falscher Belastung (z.B. in Fugen von Pflastersteinen) ziemlich schnell ab.
      Ich fahre nun wieder die Exel ohne Dämpfung da der Verschleiss schon sehr hoch war.
      LG Stefan
      Hi Olaf,

      ich habe nach einigen Versuchen alle meine Stöcke mit "Suspension Tips" von Exel ausgestattet - das sind gefederte Stockspitzen - und bin vollens zufrieden damit.
      Sie sind wesentlich komfortabler und gelenkschonender. Allerdings habe ich letzten Sommer schon so manche Stockspitze verloren - so alle 100 bis 150 km bleibt eine auf der Strecke.

      Beste Grüße,
      Oswald
      Hallo Oswald und Stefan,

      mir geht es ähnlich wie Euch - die Suspension Tips finde ich super zum Fahren, aber letztendlich ist es ein teurer Luxus. Immerhin hat es einen Vorteil: Man braucht die Spitzen nie zu schleifen - bevor sie richtig abgefahren sind, hat man sie schon verloren ;) .
      Inzwischen habe ich ein zweites Stockpaar ohne Suspension Tips. Für alle reinen Waldstrecken bzw. Strecken mit höchstens kleinem Asphaltanteil benutze ich diese, weil gerade auf solchen Wegen, auf denen die Spitzen tief einsinken, der Verschleiß m.E. besonders hoch ist: Die Erdpartikel geraten zwischen Spitzenführung und Spitze, es entsteht "Spiel", infolgedessen bewegt sich die Spitze stärker in ihrer Führung fällt dann irgendwann einfach raus.
      Das andere Problem, dass die Spitzen in Ritzen stecken bleiben und dadurch der Haltemechanismus abgebrochen wird, bekommt man damit natürlich nicht in den Griff. Das ist mir letzte Woche mit einer praktisch neuen Spitze gerade passiert.
      Auch wenn sie auf Dauer teuer sind, möchte ich die Suspension Tips doch nicht missen.

      Gruß
      Sigrid
      Hallo Leute,

      ich bin diese Tips auch mal gefahren - mir geht dabei zu viel Gefühl verloren - wir drücken ja über die Schnalle ab und ich brauche definitiv nicht feste aufsetzen - will heissen - Gelenke und Sehnen beanspruche ich dadurch, dass ich den STock zu fest auf den Boden bringe - der greift auch , wenn man ihn locker aufsetzt - dann treten die Schwingeungen auch nicht so auf - oder aber ihr seit alle hölleschnell unterwegs ;) .
      Ich nehme seit Jahren die SWIX ALU CT6 und bin megazufrieden (ist ja auch immer Ansichtssache) - wie gesagt - Verbundstein etc. ist der Stockspitzentot - so schnell kannst du nicht gucken - STöcke hoch und Beinarbeit (wie Holger das beschreibt) - fertig.

      weiter viel SPass

      Conni
      Hallo Sigrid (und alle anderen Suspension-Tip-Nutzer),

      Wir setzen den Suspension-Tip bereits seit 3 Jahren im NW und Cross-Bereich ein. Mit den uns täglich begleitenden Kunden haben wir die unterschiedlichsten Erfahrungen bezüglich der (Ab-) Nutzung des Susp. Tips gesammelt. Diejenigen, welche sich das 'Hacken' mit dem Stock nicht abgewöhnen können (oder wollen) zerlegen die Spitze innerhalb von 2 Monaten und schimpfen gerne mal auf das schlechte Material. Auf den gleichen Wegen laufen die 'Gefühlsläufer' die Spitzen 4-5x sol lange. Ähnlich siehts beim Cross-Skating aus. Weiches Aufsetzen und zunehmender Druck seitlich/hinter dem Körper schohnt nicht nur das Material, sondern ist auch gleichbedeutend mit einem angemessen, dosierten Krafteinsatz/Gelenkbelastung.

      Durch die Führungsnut wurde 2007 der ST bereits verbessert. Sollte, wie von Dir beschrieben, durch die Reibung das Spitzenspiel zu groß werden, kannst Du rechtzeitig die Spitze herausnehmen (den Spreizer zusammendrücken und die Gummifederung entfernen), Nachschleifen und mit 2K-Kleber einkleben.
      Dadurch verdoppelt sich die Lebenszeit (schlecht für uns Händler, aber ich denke, wir werdens verkraften, wir haben ja schon ganz andere Spitzenwechsel verkraftet :D) Im zweiten Teil des 'Spitzenlebens' fehlt dann zwar die Federung, aber das sensibilisiert zwischendurch auch mal wieder den Skater beim Aufsetzen.

      Das ist wie bei uns mit unseren alten Knochen - wenn die Federung nachläßt müssen wir das Defizit mit Erfahrung, Köpfchen und Feingefühl wettmachen :).

      Noch gut stöckkel

      Mirko
      forum.cross-skating.com/cross_…ads.html?highlight=silent


      ich habe diese Tips , aber noch nie wirklich getestet, könnte ich eigentlich mal machen....


      Gruß
      Holger

      frytom schrieb:

      Kennt jemand die Silent Tips von KV+ und hat mit denen schon Erfahrungen gemacht bezüglich Haltbarkeit (Robustheit) und Funktionswirkung?

      Die Suspension Tips von Exel sind für mich keine Alternative - die haben keine lange Lebensdauer.

      Ich werde die Silent Tips, wenn sie gut sind (in Bezug auf lange Haltbarkeit), gerne mal austesten.

      "Spitzen"-Argumente für die Suspension-Tip

      Hallo Ihr „Spitzen“Sportler,

      Ich hab schon mal (woanders) ein Lied über sie gesungen und tu’s gerne hier auch:

      Für mich geht nichts über die Exel Suspension Tip – und zwar auf 99,x% offroad! Abgesehen von der hervorragenden Dämpfung für die Ellenbogen- und Handgelenke beim Einsatz, falls dieser harten Untergrund (Fels etc.) trifft, habe ich auch das Gefühl, dass die Federung die Grip-Präzision deutlich verbessert. Das liegt m.E. zum Einen daran, dass bei hartem Auftreffen kein „Rückstoß-Effekt“ auftritt, der unweigerlich durch die sog. Bodenreaktionskraft verursacht wird (jeder verdichtete Gegenstand „hupft“ auf verdichtetem Untergrund mindestens einmal auf!) und die Spitze sich den besten Grip förmlich sucht – zum Anderen wirkt sich der lineare Versatz von ca. 1cm, um den die federnd gelagerte Spitze in ihrer Führung von der Stock-Linie entfernt ist, positiv auf den Halt im hinteren Abdruck-Bereich aus (wenn die Arme ganz gestreckt sind). Das anliegende Kräfteparallelogramm indiziert so nämlich auch bei fast horizontalen Stöcken einen günstigeren Andruck-Winkel – wo bei allen anderen Stöcken nur die Schräge der Spitze wirkt… halt lang nicht so effektiv!
      Dazu kommt, dass ich mit dem Klicksystem die Spitzen bei Bruch/Verlust unterwegs sofort bei Feststellung erneuern kann. Ich habe immer 2 Spitzen dabei: 1 mit Gehäuse und eine nur als Einsatz mit Gummifederung, je nach Umfang des Schadens. Davon mußte ich bislang nicht öfter als 3x Gebrauch machen – in fast 3 Jahren! Gut, beim Kauf neuer Stöcke – ich fahre jetzt das 4.Paar Exel - waren natürlich auch stets neue drauf, aber mir geht’s darum, mit Bordmitteln ein Weiterfahren sichern zu können.
      Anfangs hatte ich Skrupel, das etwas filigran wirkende System den Widrigkeiten des Geländes auszusetzen, aber die Teile halten...teilweise wirklich bis die Gehäuse vom Geröll aufgeschmirgelt sind!
      Insgesamt sind mir alle diese Vorteile den etwas höheren Preis wert – und die Umlage auf km ist nicht mal in Cent ausdrückbar!

      Hubert
      …will Spitzen-Wechsel im Spitzen-Tempo :D
      KnightSkater
      Hallo Hubert, hallo allen andern,

      die Spitzen kann man mit einer anständigen Menge Heißkleber auch an andere Stöcke kleben. Nur mit schnellem Wechseln unterwegs ist dann nicht mehr viel los.

      Hubert, wie lange halten die Spitzen bei dir im Schnitt? Ist es normal, dass man sie oft, bevor sie richtig stumpf werden, verliert, weil eben jene erwähnte Mechanik "weggeschmirgelt" ist.

      Sigrid, wie sieht denn deine Statistik aus? Du fähst diese Spitze ja schon recht lange.

      Franz
      Hallo Frank,

      ich habe im letzten Jahr wahrscheinlich vier Paar Suspension Tips "verbraucht", bin also im Schnitt ca. 600 km mit einem Satz Spitzen gefahren. Meist war dann das Gehäuse so weggeschliffen, dass die Spitze mitsamt Federmechanismus einfach rausfiel.
      Der Verlust von neulich, als ich eine praktisch ganz neue Spitze in einem Riss im Asphalt verloren habe, war wirklich Pech, zumal da gleich auch noch der Federmechanismus abgebrochen ist. Zuvor ist es mir nie passiert, dass ich an einem Stock innerhalb einer Woche zweimal die Spitze wechseln musste.

      Hallo Hubert,

      gerade wegen des Aufschmirgeln des Gehäuses habe ich mir schließlich andere Stöcke für's Gelände gekauft. Wenn der Boden weich ist, komme ich damit gut zurecht, sobald er etwas härter ist, vermisse ich meine Suspension Tips. Mal sehen, wie ich weiter verfahre.

      Gruß
      Sigrid
      Hallo Frank,
      ich bin seit ca. 2,5 Jahren mit den Suspension Tips unterwegs meine bisherige Bilanz:
      1 mal Spitze im Acker verloren
      1 mal Spitze im Gulli hängen gelassen
      und 1 mal hatte ich das Problem dass die Mechanik kaputt ging und die Spitze herausfiel, dies war jedoch einen relativ neue Spitze.
      (Ab und zu schleife ich die Spitzen mit einer Diamant-Handfeile nach)

      Ich bin ca. 60% Asphalt und 40% Offroad unterwegs.

      Gruß
      Volker

      Immer der Sch? mit dem Verschl?

      Ja da schau her… so viel feedback in so kurzer Zeit !

      @Frank: es ist erst einmal passiert, dass tatsächlich die Gehäusewandung wegen Abschmirgelns zu dünn wurde und im Lauf nachgab, da hab ich das Reserve-Gehäuse d’raufgeklickt und weiter ging’s. Übrig blieb der gefederte Einsatz mit Spitze, der eh öfter gebraucht wird, weil diese ab und zu mal flöten gehen - und nachts nicht so leicht wiederfindbar sind, auch wenn man’s "gleich" merkt (Spitzen hab ich noch nicht beleuchtet). Habe festgestellt, daß, ob alters- oder belastungsbedingt, fallweise eine der beiden Spreitz-Zungen, die den Einsatz in der Führung halten, abbricht. Oft kann ich sie jedoch nach Findung gleich wieder reinklicksen. Da aber die Einsätze häufiger (wie erwähnt bislang 3x) hopps gehen, bleiben mir mehr Gehäuse über, was mir ermöglicht, abgenutzte auszuwechseln, um „Schmirgel-Schäden“ vorzubeugen.
      Also bislang musste ich, abgesehen von denen auf den neuen Stöcken, nur 2x ein neues Paar Suspension Tips kaufen – in knapp 3 Jahren bei monatlich so 200-220 km Laufleistung über Gelände! Also 6 Sätze, das sind 1/HJ, ergo gute 1200 km/Satz!

      vbez berichtet über noch geringere Aufwendungen in analogem Zeitfenster, wenn ich’s richtig verstehe.

      @Sigrid: Du hast vielleicht ein Pech, denn Dein Materialschwund scheint mir außergewöhnlich. Hast Du Reserve immer dabei gehabt? Wenn nicht, schlägt Murphy natürlich besonders gern zu! Sowie Du Dich rüstest und seine Attacken den gewünschten Ärger missen lassen, lässt er’s von selber bleiben… ;) :D

      Ich schleife meine Spitzen mit einem Elektro-Diamantschleifer so alle zwei Monate mal nach. An die rotierenden Scheiben darf man aber nur kurz, fest und dafür oft hinhalten, weil sonst der Kunststoff um die heiß werdende Spitze anschmilzt und der Halt leidet! Das kriegt man aber mit der Zeit hin.

      Hubert
      ...fährt Skike, weil Murphy ihm so gerne Steine in den Weg legte :eek:
      KnightSkater
      Warum ich Dämpfung am Stock beim X-Skating für sinnvoll halte?

      Beim ursprünglichen sportlichen Einsatz von Stöcken z.B. beim Langlauf, wobei die Technik vollkommen egal ist, habe ich immer eine natürliche (passive) Dämpfung der Stöcke durch den sich komprimierenden Schnee unterhalb des Stockschneetellers.

      Auf Asphalt lässt sich nichts komprimieren, der harte Untergrund kann nichts zur passiven Dämpfung beitragen, also sollten die Stöcke aktiv dämpfen können.

      Die Sache mit dem besseren Grip glaube ich auch, mit meinen vollgefedertem Bike habe ich ja auch bessere Bodenhaftung als bei Verwendung eines Starrbikes.

      Ich denke, ich werde zukünftig (auch) nur gefedert unterwegs sein, sei es mit den KV+ Slient-Tips oder den Exel Suspension Tips.
      Ich halte es auch grundsätzlich für sinnvoll, aber die Dämpferspitzen scheinen zunächst nur für die Belastung des Nordic-Walking ausgelegt zu sein. Sie müssen schon recht robust sein. Da ich häufig mit Stockdefekten konfrontiert werde, würde ich davon ableiten, dass auch die Stockbelastung auf hartem Untergrund ganz erheblich größer ist als auf Schnee (und auch beim Nordic-Walking). Ein gutes Dämpfersystem dürfte auch der Lebensdauer der Stöcke zu Gute kommen.

      Franz
      Hallo Hubert,

      bei mir hält sich Murphy noch nicht einmal an seine einfache Regel: Obwohl ich immer mindestens ein Paar Ersatzspitzen dabei habe (bei längeren Touren sogar zwei Paar, man stelle sich das vor!), bin ich immer wieder unterwegs am Wechseln. Mittlerweile habe ich es auch aufgegeben, den Einsatz, wenn er rausfällt, wieder einzubauen, das hält in der Regel nur wenige Kilometer.
      Auf jeden Fall werde ich meine Stöcke jetzt nicht mehr auf den kurzen Verbundpflasterabschnitten einsetzen und öfter mal anschauen, vielleicht kann ich ja auch durch rechtzeitigen Gehäusetausch das Rausfallen verhindern (sofern ich es schaffe, den Einsatz ohne Abbrechen einer der beiden Spreiz-Zungen herauszunehmen - alles etwas fuddelig!)

      Danke für Deinen Spitzen-Tipp (oder Tip-Tipp)!
      Sigrid
      Da scheinen sich die laufenden Kosten bei den Exel-Spitzen ja noch in Grenzen zu halten, wenn es auch nicht so ganz billig ist, weil die Spitzen ja schon rund 40 % merh kosten als einfache ungedämpfte.

      Wann erfinden endlich jemand den gedämpften Griff? Bringt zwar etwas weniger beim Bodenhalt, aber immerhin etwas für den Ellenbogen...

      Franz

      Damit's nicht mehr so fuddelig ist:

      raindancer schrieb:

      ....(sofern ich es schaffe, den Einsatz ohne Abbrechen einer der beiden Spreiz-Zungen herauszunehmen - alles etwas fuddelig!)


      Liebe Sigrid

      Man nehme eine 5er-Imbus-Zylinderkopfschraube mit ca. 30mm Länge, drücke sie "kopfüber" von oben in das Loch (Hand hält Gehäuse, Daumen drückt Schraube): das Sechskantloch drückt die Enden der Spreitz-Zungen zusammen und gleich auch den Einsatz nach unten raus - geht butterweich, reine Einhand-Bedienung und für dieses "Instrument" ist in jedem Bordwerkzeug Platz!

      Hubert
      ...hat vorsichtshalber immer 'ne Schraube locker !

      PS: auf Verbundpflaster ist nordic mordic! Da empfielt sich vielmehr mal stocklos "flüssiges Skating" zu üben, also die Balance auf den doch recht richtingsstarren Skikes - bringt viel mehr als permanent durchzurutschen, wenn die Spitze nicht hält - oder durchzudrehen, wenn sie sich eingekeilt hat!
      KnightSkater
      Hallo Frank

      Ich bin überzeugt, daß z.B. Exel bei entsprechend lauter Nachfrage die SuspTip auch als robustere Gelände-Ausführung hinbrächte. Im Moment besteht halt anbieterseitig noch keine Veranlassung, derlei Anforderungen zu berücksichtigen. Aber warte mal ab, das kommt noch, Nordic Blading wird von den Medien immer öfter als Ausdauer-Wunder gelobt und auch Cross war schon mehrfach im DSVaktiv erwähnt! Wer weiß, vielleicht betreibt ein Stockschnitzer gerade im Moment Marktanalysen, also setzen wir mal ein paar googIe-Duftnoten: ...NORDlC X-SKATlNG, ...MARKTNlSCHE, ...LUKRATlV... !

      Für mich müssen Skatingpoles zwischenzeitlich folgende Kriterien erfüllen: Dämpfung und Klicksysteme für Spitzen und Schlaufen, wobei ich Letzteres ohne Zuhilfenahme der 2.Hand bedienen können muß. Darauf will ich nimmermehr verzichten! Und Alu ist mir fast lieber als Karbon...

      Hubert
      NordiXkater mit Mindestkomfortansprüchen
      KnightSkater

      Top Tip-Tipp!

      KnightSkiker schrieb:


      Man nehme eine 5er-Imbus-Zylinderkopfschraube mit ca. 30mm Länge,


      Hallo Hubert,

      das ist ja eine geniale Idee! Um keins unserer Regale demontieren zu müssen, werde ich dann wohl mal in den Baumarkt gehen. Wir haben zwar ansonsten auch jede Menge Schrauben locker ;), aber leider keine passende.

      Dass Verbundpflaster, auch für kleinste Strecken, den Suspension Tips besonders schlecht bekommt, hatte ich ja nun auch schon bemerkt. Mal sehen, wie stark ich die Lebensdauer meiner Spitzen verlängern kann, wenn ich alle Deine Tipps beherzige. Vielen Dank jedenfalls!

      Gruß
      Sigrid
      So die KV+ Silent-Tips habe ich gestern auf meiner 22 km Hausrunde getestet bei 4°C. Ich konnte nur onroad testen, da der offroad-Bereich momentan zu vermatscht war.

      Zum Material: Die gedämpften Videa-Spitzen entsprechen exakt den ungedämpften Spitzen von KV+, der Stock mit den Silent-Tips wird ca. 5mm länger.

      Fazit: Minimal leiseres Verhalten beim Stockaufsatz. Frage Dämpfung? Eine direkte Dämpfung, also deutlich spürbar, konnte ich (leider) nicht bestätigen. Das fehlende Dämpfungsverhalten könnte natürlich auch in den niedrigen Außentemperaturen begründet liegen, denn bei Elastomeren verringert sich der Wirkungsgrad mit fallenden Temperaturen. Mal sehen, was bei T > 10°C geht.
      Bis jetzt sind die Silent-Tips von KV+ für mich eine kleine Enttäuschung.

      Sollten wirklich einzig nur die Exel Suspension Tips mit temperaturunabhängiger Wirkungsweise übrig bleiben?
      Nette Grüße,
      fryTom

      [size='1']Cross Skater, verwendet momentan folgende Cross Skates (alle mit 2 Wadenbremsen gemäß Cross Skating Regelwerk)

      Speedrace 2.0 (custom-built, K2 Radical Pro FLX Boot, PS XC Path 2.0 Schiene, Fender & neon-orange KS-Felgen) & BLACK ROCK Skate (cross-skate-shop.com-V07-120-Tuningskate)
      Stöcke KV+ CH1 (in Körperlänge), mein Blog[/size]
      Suspension-Tipps von KVplus

      Nach einem ersten Test der weichen gelben Dämperspitzen im Jaher 2007 (siehe Portal:
      cross-skating.com/2007/11/25/s…m-vergleich-zu-gummipads/ )
      werde ich die neuen roten jetzt auch wieder mal testen. Die gelben waren eigentlich zu weich. Etwas Gefühl ging verloren, aber die Haftung und auch Dämpfung war so, also würdest du direkt in eine alte Kaugummischicht auf der Straße stechen - beeindruckend.
      Elastomerdämpfer sind temperaturempfindlich und es ist konstruktiv kaum möglich einen optimalen Arbeitsbereich von mehr als plusminus 15°C hinzubekommen. Wenn der neue, rote, härtere Dämpfer derzeit zu hart ist, kann es sein, dass er ein ideales Sommedämpfer ist. Im Winter dann eben Exel-Spitzen mit temperaturunempfindlicher Stahfeder.
      Schaun wir mal...

      Franz

      Schluss mit lustig...

      nach 217 Km Einsatz mit den kv+ Slilent Tips durfte ich von 28 km ca. 12 km nach Hause skaten, wohlgemerkt nur noch über Beinabdruck ohne Schulter/Armeinsatz, denn die kv+ Slilent Tips zerbröselten unterwegs, d.h. die Gummifassung war beidseits ca. 1cm tief im Plastikschaft des Tips horizontal in Belastungsrichtung eingerissen und die Metallspitzen lugten somit weit nach vorne im fast schon rechten Winkel.

      Die letzten 12 km waren ein Super-Beinkrafttraining für mein Inline-Skaten mit 100/110mm Rollen.

      Die Tips hatte ich mit Heißkleber eingeklebt, das zweite Ersatzpaar habe ich jetzt nur noch satt auf die Stockenden draufgesteckt.
      Vielleicht war das Kleben eine mögliche Fehlerquelle, aber egal, die Exel Nordic Blader Formula Ntech kommen mir demnächst ins Haus (5 cm länger als bisher) mit Quicklock-System, dann werde ich immer sowohl ungefederte als auch gefederte Ersatzstockspitzen dabei haben.

      So eine Haltbarkeit von 'nur' knapp über 200 km bei den kv+ Silent Tips finde ich nicht so den Bringer... dem nur noch gesteckten Ersatzpaar gebe ich auch nur noch eine minimale Chance - mehr nicht.

      Ist schon mal jemand von euch den neuen Exel Ntech gefahren?
      Nette Grüße,
      fryTom

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