Cross Skate für Downhill und "Horseskating" im Gelände

      Cross Skate für Downhill und "Horseskating" im Gelände

      Hallo zusammen,

      ich habe vor einiger Zeit bei einem Bekannten Cross Skaten probiert (weiß leider nicht mehr welche das waren) und es hat mir recht viel Spaß gegemacht.
      Vor Kurzem hat sich meine bessere Hälfte ein Pferd zugelegt und ich habe schon öfter was zum Thema "Horseboarding" gelesen und gesehen.

      Mein Gedanke: Das müsste doch mit Cross Skates auch gehen.
      Haltet ihr das für eine plausible Idee?
      Falls ja: Ich habe nach längerem Suchen bisher nur die SRB XRS06 und die SRB XRS07 gefunden, die für "richtige Geländefahrten" in Frage kämen. Kommt das hin, oder gibt es noch andere Skates die sich dafür eignen könnten?

      Abgesehen vom "Horseskating" würde ich mit den Skates im Gelände auch gerne Downhill fahren - wenn ich die entsprechende Übung habe versteht sich. Also einfach die Skates in meinen Rucksack packen, auf einen Berg hochstapfen und danach dann über halbwegs befestigte Wege wieder nach unten fahren.

      Weitere Anwendungsgebiete sind eigentlich nicht geplant, sprich Nordic Skating im klassischen Sinne - mit Stöcken und so - steht eigentlich nicht priorisiert auf meinem Plan.

      Wäre toll, wenn jemand eine Idee hätte, welche Skates sich am Besten für meine Absichten eignen. Auch von den beiden Genannten - bin mir nicht sicher, ob ein langer Radstand wegen der Stabilität oder ein Kurzer wegen der Wendigkeit im Gelände besser sind.

      Danke schonmal für die Antworten.

      Liebe Grüße
      Jo

      P.S.: Bitte keine Antworten wie "Mach mal zuerst nen richtigen Kurs." Weiß ich, mach ich auch. Es geht nur um das richtige Material, für das, was ich machen will. :)
      Hallo Jo

      Zu downhill können wir das anbieten - kommt das etwa hin?

      Zu „Horseskating“ - auf schweizerisch „offroad-kjöring“ - findest du in diesem Artikel einen link zu einem Video. Hierzu finden sogar Meisterschaften statt.

      Beides wird auf den robusten Rollerblade COYOTE Skates ausgeübt – hierzu gibt es einen separaten thread im board.

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Servus Hubert,

      die sehen ja interessant aus :D
      Sehen irgendwie nicht bequem aus zum richtig durch's Gelände fahren, weil die Reifen so klein und dünn sind. Kann man damit auch über Stock und Stein und nicht nur über Wiesen fahren?

      Gesehen hab ich die auch schon öfter, aber hatte bisher angenommen, dass die hauptsächlich für gut befestigte bis asphaltierte Wege geeignet sind.

      Gruß
      Jo
      Hallo Jo

      Freilich kann man mit einem Jeep auch auf der Autobahn fahren, aber er ist wie der Coyote definitiv für Cross konzipiert, weil nur da seine Vorteile greifen.

      Aber wenn du es gerne größer hast, das wären dann die Klosers – mit Cross-Vollausstattung wiegt halt einer 4,5 kg.

      Ansonsten kann ich für downhills nur noch Grasski empfehlen.

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Welchen Vorteil haben denn die eher klassisch anmutenden Inliner mit 3 Rollen, also z.B. die Coyote gegenüber den Nordic Cross Skates, die ich genannt habe (SRB XRS06/07)?
      Müsste der lange Radstand der SRB XRS nicht eigentlich mehr Stabilität bringen, als die drei Rollen hintereinander?
      Vielleicht klingen die Fragen für Erfahrene bissl blöd, aber ich hab halt leider keinen Plan :D
      Hi Jo

      Grundsätzlich solltest du dir bewußt sein, daß dies hier ein NORDIC Cross Skating Forum ist – das ist das Ding „mit den Stöcken und so“. Diese Disziplin wird überwiegend mit den klassischen Cross-Skates oder Cross-Rollern ausgeübt, da sie sich damit mehr an Ski-Langlauf anlehnt als mit den Cross-Inlinern. Letztere haben ihre Stärken jedoch da, wo Wendigkeit, hoher Stand und maximale Bodenkontaktfläche bei minimalem Aufsetzrisiko am Rahmen gefragt sind.
      Die hardware-Merkmale findest du hier und zu allen Skates, so auch SRB XRS06 + 07, findest du im Forum Erfahrungberichte – allerdings primär ausgerichtet auf NCS.

      Interessieren würde mich aber schon, was du unter Gelände-downhill verstehst, wenn unsere inzwischen auf 200er aufgemotzte, diesbezügliche Nische dich kaltläßt. Einfach auffi auf’n Berg und stocklos gradaus runter? Richtungsstabilität durch Länge? Zu Bremsen hast du ja auch noch gar nichts gefragt… ist eigentlich Protektion geplant?
      Irgendwie hab ich das Gefühl, du findest deine Antworten im Netz eher unter Schlagwörtern wie „Kamikaze“ =O , „Suizidal-Skating“ :cursing: oder … „Alpincross“ :evil:
      Nix für unguad ;)

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Servus Hubert,

      mir ist klar, dass das eher eine ungewöhnliche Anfrage für ein Nordic Cross Forum ist, aber ich hab auch nichts gefunden, was spezieller auf mein Vorhaben passt. :D
      Von "kalt lassen" kann nicht die Rede sein. ;)
      Ich finde die "Klosers" sogar ziemlich interessant. Hab dazu nur leider nichts bei meinem lieben Freund Google gefunden :(
      Und wie gesagt, ich hab mich eben gewundert, weil die Räder so nah zusammen stehen und auch nicht so groß sind wie bei den 8 Zoller Cross Skates. Kann mir halt vorstellen, dass sich da auf Feld-/Bergwegen leichter Steine verkanten und dass man nicht so leicht ins Kippen kommt, wenn man näher am Boden steht, oder täusche ich mich da?

      Ich hab nicht vor mich einfach so den Berg runter zu stürzen, das hab ich vielleicht nicht klar genug gesagt :D

      Ich habe halt wie gesagt auf dem Gebiet des Offroad-Skatens leider bisher noch keine Erfahrung und suche ein Sportgerät, mit dem ich mich langsam rantasten kann, das aber auch noch Spaß macht wenn ich nach reichlicher Übung gut damit umgehen kann.

      Die Bremsen sollten sich natürlich für meine Vorhaben eignen, aber auch hier ist es schwer Konkretes zu fragen, weil ich die Unterschiede der verschiedenen Bremsen ja nicht kenne (habe bisher nur die klassischen Bremsblöcke gesehen, die über die Wadenbremse betätigt werden). Deshalb frage ich ja auch nach was unter den Experten als am sinnvollsten erachtet wird.

      Selbstverständlich ist auch Protektion geplant, aber im Moment geht es mir primär um die Skates selber. Ich will hier ja keine 20 Fragen gleichzeitig stellen.

      Auch die Hardware-Merkmale habe ich mir schon durchgelesen, bevor ich hier rein geschrieben habe, aber für meinen offenbar doch eher ungewöhnlichen Verwendungszweck leider keine Empfehlung gefunden (vermutlich weil ich eben keine Erfahrung habe).

      Ich bin ja immer noch nicht wirklich sicher, ob es überhaupt realistisch ist, mit Cross Skates oder Cross Inlinern Bergwanderwege runter zu fahren - deshalb meine Frage im ersten Post, ob das überhaupt machbar klingt.

      Gruß
      Jo
      OK, Jo

      machbar ist Vieles – aber erst sollte man sich mit den Geräten über einen ausreichend langen Zeitraum bestens vertraut machen… und zwar vorerst ohne „erschwerte Bedingungen“! Ich vergleiche es stets gerne mit dem Motorradfahren: es macht Sinn, vorher ausreichend Übung mit dem Fahrrad zu haben, sonst „fehlt’s an der Basis“.

      Die Standhöhe beim CrossInliner wird von der Schafthöhe gestützt, so ist man stabil – drum hab ich auf den Klosers auch die hohen Coyote-boots drauf. Serienmäßig ist er mit StreetInline-boots ausgestattet – und es gibt sie nur beim Offroad-Kjöring-Verein in der Schweiz. Für deren krasse Sprungmanöver wurde er konstruiert und das gibt mir das Vertrauen in die Haltbarkeit.

      Übrigens: ich bin mit 150er Cross-Skates vor Jahren auf einen 2000er in Tirol hochgelaufen um ihn runterzurollen – ich hatte mir das als eine fetzige Abfahrt vorgestellt…es kam anders. Der downhill-Spaß wurde so ziemlich gänzlich versaut, weil man da höllisch auf die hölzernen Ablaufrinnen aufpassen muß, die in wenigen Dekametern Abstand schräg über die Steige verlaufen – das fiel beim uphill gar nicht so auf, aber wer da im vollen Lauf mit dem Vorderrad hängen bleibt, schlägt Salto! Du mußt sie also runterwärts jedesmal überspringen, was schon nach Kurzem nervt, weil die Intervalle mit zunehmendem Tempo knackig kurz werden – und du so zum zyklischen Abbremsen gezwungen wirst. Auch 200er laufen da nicht störungsfrei drüber, da bin ich mir sicher. Im Nachhinein war der Aufstieg mittels Rücklaufsperren schöner als der downhill – ich hab’s dann nie wieder gemacht, obwohl ich noch Jahre zu der Hüttn Zugang hatte.
      Seitdem bevorzuge ich Wiesenhänge oder sonstige abschüssige Cross-Hänge im Gebirge – und das auf 3-rädrigen Cross-Inlinern mit kurzem, wendigem Radstand für Slalom. Und nie ohne Rückenpanzer – den trug ich damals gottlob auch schon!

      Also: laß es langsam und bedacht angehen: NCS-Kurs, dann leichtes, ebenes Gelände und schließlich findest du „dein Ding“!

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Also erstmal vielen Dank für die ausführlichen Antworten! :)

      Nachdem ich mir jetzt nochmal einiges durchgelesen und angeschaut habe, werde ich vermutlich in der Richtung "Trailskate" von Gateskate landen. Leider sind die nirgends mehr verfügbar. :(

      Auch die "Leap" von Rockville oder die "Ranger" von Rockville würden mir sehr zusagen. Leider sind auch die nirgends mehr zu haben :(

      Kennt vielleicht jemand noch andere 8 Zoll Skates mit handbedienbarer Trommelbremse? Ich finde sonst nichts brauchbares.

      Ich weiß, das Thema hat langsam gar nichts mehr mit Nordic Cross Skaten zu tun, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand einen Tipp für mich.
      Falls die Fragen nerven oder unangebracht sind: an welches Forum könnte ich mich sonst noch wenden?

      Viele Grüße
      Jo
      Heyho,

      ich dachte ich lasse mal wieder von mir hören. Mittlerweile habe ich aus Italien Trailskates erstanden (sind gestern angekommen) und ich habe sie natürlich gleich ausprobiert. Ich muss dazu sagen, dass ich sie leider nur ganz vorsichtig antesten konnte und es vermutlich auch noch etwas dauern wird, bis ich richtig loslegen kann, mich damit vertraut zu machen, weil ich mir letztes Wochenende beim Bouldern einen Außenbandriss zugezogen habe und deswegen einfach ein bisschen pausieren muss.

      Bisher mag ich das Gefühl der Skates, obwohl es ganz schöne Riesendinger sind. Ich glaube, es wird richtig Spaß machen, die im Gelände zu fahren, wenn ich mal damit zurecht komme.
      Die Kugellager scheinen sich auch für meine angestrebten Anwendungsgebiete zu eignen, da sie nicht sehr leichtgängig sind - das sollte ja beim Downhillfahren und gezogen werden, eher von Vorteil als von Nachteil sein.

      Sofort aufgefallen sind mir die Bremsen, die nur binär zu funktionieren scheinen - Vollbremsung oder kein Effekt. Eventuell bin ich auch zu grobmotorisch veranlagt, aber es scheint so, als könnte man von dem prinzipiell relativ langen Hebelweg der Handbremse nur einen Millimeter nutzen, bevor die Bremse voll greift und man fast einen Vorwärtssalto macht. Hat diesbezüglich vielleicht jemand einen Tipp? Kann man die Bremse irgendwie weniger empfindlich einstellen um den theoretisch möglichen Hebelweg (es wird nur ungefähr ein zwanzigstel des möglichen Wegs durchgedrückt, bevor die Bremse schon voll greift) nutzen zu können, um die Bremswirkung besser zu dosieren?

      Liebe Grüße
      Jo
      Heyho zusammen,

      bis jetzt hab ich mal noch nicht rumgeschraubt an den Skates. Dafür habe ich mal erste vorsichtige Versuche mit dem Pferd gemacht.

      Versuchsaufbau:
      Pferd mit meiner besseren Hälfte drauf vorne, ich seitlich hinter dem Pferd. Festgehalten habe ich mich an zwei Pferdestricken, die am Sattel festgebunden und hinten zu einer Halteschlaufe verknotet waren.

      Erst haben wir im Schritt angefangen, nach ein paar hundert Metern dann in einen vorsichtigen Trab gewechselt.
      Funktioniert hat soweit alles ganz gut. Ich konnte gut steuern und das Bremsen hat bei der höheren Geschwindigkeit auch wesentlich besser funktioniert. Ich denke mal, dass es zwischen 15 und 20 km/h waren, auf die das Pferd beschleunigt hat.
      Weiter mag ich mich im Moment aufgrund meiner Sprunggelenksverletzung nicht vorwagen.

      Ich werde aber hier weiterhin über meine Fortschritte berichten, falls es jemanden interessiert :D

      Liebe Grüße
      Jo
      hi,
      ich bin noch ganz neu hier. Ich habe euch gefunden, weil ich auch Informationen suche zum Thema horse-jöring.
      Ich habe ein Pferd und wenns genug Schnee hat geht´s los in den Wald zum Ski-Jöring. Ich habe aber keinen Reiter vorne auf dem Pferd, sondern lenke selber, quasi wie beim Kutsche fahren und werde vom Pferd gezogen, allerdings gesichert durch einen Panikhaken, so dass ich Falle eines Sturzes nicht hilflos hinterher gezogen werde.
      Da es leider immer weniger Schnee hat, möchte ich das auch das restliche Jahr machen und brauche dazu irgendwelche Cross-skates. Ganz wichtig ist, dass ich bremsen können muss. Ihr habt bestimmt genug Fantasie, wie das sonst aussieht, bergrunter und Pferd das zieht und ordentlich laufen will.
      Beim Ski-jöring nehme ich übrigens snowblades, weil die handlicher sind, als normale Ski. Gebremst wird wie beim Ski fahren, indem ich mich querstelle.
      vielen Dank schonmal für euren Rat.
      Karin
      Hallo Karin

      Willkommen im Forum – wenn auch gleich mit dem feedback, daß dein Ziel meines Erachtens zu weit am Kern unseres Community-Gegenstandes vorbei geht. Wir betreiben Skatingsport und „schieben“ uns dabei selber an – auch, wenn sich einzelne von uns ab und zu auch mal der Hangneigung oder des Windes bedienen. Schon der Eröffner dieses Beitrags mit der für dich wohl vielversprechenden Überschrift mußte das erfahren – er hat sich seitdem auch nicht mehr gemeldet.

      Ob hier sonst jemand zufällig Erfahrung mit Pferden hat, kann ich nicht sagen, aber meine Empfehlung ist: wende dich doch an entsprechende Vereine wie z.B. das Team „Swiss Offroad Kjöring“ in der Schweiz. Bei denen steht das Pferd im Vordergrund – und das ist wohl auch der richtige Weg im sportiven Umgang mit den Tieren!

      Inwieweit die dir allerdings bei deiner Vorstellung, das Pferd reiterlos von hinten zu steuern, helfen können, mußt du direkt abklären. Meines Wissens ist dort der Skater nie fest mit dem berittenen (!) Pferd verbunden - er läßt im Fall des Falls los… und wegen des hohen Verletzungsrisikos „wenn das Pferd ordentlich laufen will“ tragen die Skater ausnahmslos Rumpf-Vollprotektion und Fullface-Helm – siehe deren „Materialinfo“-Seite auf der webpage.
      Auch zu geeigneten Skates kann man dir, über unsere Tipps (sh. oben) hinaus, dort ggf. weiterhelfen.

      Wie auch immer, viel Glück bei der Suche und viel Spaß bei der Ausübung… ach ja… und „Hals-und Beinbruch“!

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Danke für deine Antwort. Das mit dem anschieben mache ich auch, aber bis jetzt nur im Winter in Form von Skating. Dachte daran zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und mich mit den "Teilen" auch aus eigenener Kraft zu bewegen und eben aber auch kjöring zu betreiben. Da es bei uns relativ bergig ist, wäre es auch da wichtig, dass man irgendwie bremsen kann. Deswegen noch eine letzte Frage, kann man mit cross skates mit der T-Bremse (ein Fuß um 90°versetzt dicht hinter dem anderen), so wie mit "normalen" Skates bremsen?
      Bin auch keinesfalls beleidigt, wenn du nicht antworten magst, da am Thema vorbei.
      Karin

      kato58 schrieb:

      kann man mit cross skates mit der T-Bremse (ein Fuß um 90°versetzt dicht hinter dem anderen), so wie mit "normalen" Skates bremsen?

      Hallo Karin,
      das sollte man besser lassen :)
      Die Cross-Skates sind mit sehr gut wirkenden Bremsen ausgestattet; in diesem Forum findest Du da auch viel zu diesem Thema erläutert.
      Der T-Stop wird in der Regel von Inlineskatern, manchmal auch von Rollskiläufern angewendet und funktioniert dort, weil die harten Kunststoffrollen über den Asphalt reiben können und so eine Bremswirkung eintritt.
      Cross-Skates haben in aller Regel Luftreifen die diese Reibung so nicht unterstützen; (schon garnicht auf unebenen Wegen) das wäre eher gefährlich so zu bremsen und sie haben ja auch wie gesagt eingebaute Bremsen.

      ciao, Bijan
      Vorwärts immer; rückwärts nimmer!
      (Wahlspruch der Rücklaufsperren)
      Hallo Karin

      Das mit den Bremsen hat Bijan ja schon geklärt: die Cross-Skates (Merkmal: Stand zwischen 2 Rädern) haben meist serienmäßig sehr gut wirkende Bremsen, auch für Gelände – und das beidseitig. Die T-Bremse empfiehlt sich schon deshalb nicht, weil man den gequerten Skate eben nicht „dicht hinter dem anderen“ , sondern weit hinter der Ferse, nämlich hinter dem Hinterrad, auf den Boden bringt!
      Bei den kürzeren Cross-Inlinern (Merkmal: Stand über 3 Rädern) geht die T-Bremse zwar technisch eher noch, aber auch da rubbeln sich die Reifenmäntel ab und der Effekt ist fragwürdig! Allerdings sind aktuelle Modelle in Sachen Bremse eher rückständig!

      Und da du schreibst…

      kato58 schrieb:

      Das mit dem anschieben mache ich auch, aber bis jetzt nur im Winter in Form von Skating. Dachte daran zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und mich mit den "Teilen" auch aus eigener Kraft zu bewegen und eben aber auch kjöring zu betreiben.

      … würde es tatsächlich Sinn machen, sich mit den noch ungewohnten Geräten und dem unverschneiten Boden erst mal auf diese Weise anzufreunden – und erst dann hinters Pferd zu schnallen, wenn du die passenden Skates gefunden und damit auch eine Grundsicherheit erlangt hast! Dabei empfiehlt sich der Einstieg in den NCS-Sport über einen Kurs.

      Es finden aber auch regelmäßig über die Saison verteilt lokale Treffen und bundesweite Veranstaltungen statt, bei denen meist auch Hardware getestet oder anprobiert werden kann. Aber vielleicht hilft dir schon unsere Übersicht a bißerl weiter.

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Danke für die Antworten,
      leider hat sich das Thema für die nächste Zeit erledigt, da ich gestern beim Spazierengehen auf einer Eisplatte ausgerutscht bin und mir ziemlich kompliziert den Knöchel gebrochen habe. Bis jetzt bei allen verrückten Sachen, die ich gemacht nie was passiert und jetzt bei sowas.
      Bis vielleicht irgendwann im späten Frühling / Sommer
      Karin