Wettkämpfe

      ottoeder schrieb:

      Bei Wettkämpfen würde ich da nichts überreglementieren, denn genau das macht Rennen zusätzlich spannend. Jeder sollte, je nach Untergrund und Geländebeschaffenheit, selber entscheiden können, mit welchem Equipment er denkt, am schnellsten zu sein... Ich gehe sogar so weit, dass auch jedem freigestellt werden sollte, ob er mit PU- oder Lufträder unterwegs ist. Richtige Rennen für diese Sportart, egal wie die heißt, sollten bewusst durch die Wildnis führen, zumindest sollten Forstwege und rollbare Wandertrails dabei sein. Wenn dann jemand denkt, trotzdem mit PU schneller zu sein, sollte dieser das selber entscheiden können.


      Hallo Otto,

      wir unterscheiden bei den Wettkämpfen die 150er und 200er um eine sportliche Vergleichbarkeit zu geben, bringen trotzdem aber eine Gesamtergebnisliste unabhängig der Rollengröße heraus .
      Crossanteile vermeiden wir um dem Anfänger auch eine Chance zu geben an Wettkämpfen und der
      Gemeinsamkeit aktiv zu ermöglichen .
      Das geht nur auf Asphalt. Dann ist eine Veranstaltung auch bei Regen möglich und vermindert das Sturz- und Verletzungsrisiko erheblich.

      Gruß

      Conni

      P.S. Schuhe sind und bleiben ein spannendes Thema. Es ist und bleibt individuell und sollte ausgiebig getestet werden mit allen Varianten. Ebenso wie bei den Skates selbst.

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      Hallo Otto, hallo Conni,

      vielleicht denke ich noch zu sehr in solchen Kategorien wie sportliche Vergleichbarkeit bei Wettkämpfen. Zumal es ja bisher so aussieht, als wenn für einen Wettkampfsport NordicCrossSkaten schlicht und einfach die Aktiven fehlen. Wenn man man die Starter bei den bekannten Wettkämpfen mit und ohne Schießen addiert, kommt man bundesweit kaum auf 100. Ich bin mir noch nicht sicher, ob sich meine Idee, mehr Marathon-Wettkämpfe in Deutschland zu initiieren von mehr Teilnehmern gesegnet ist.
      Für mich ist auch noch ein anderes Argument wichtig für die Festlegung von Wettkampfskates. Unserer Sport muss auch bezahlbar sein, man kann Sportlern, besonders Einsteigern eigentlich nicht zumuten, drei paar Skates vorzuhalten, wenn man an Wettkämpfen teilnehmen und auch Chancengleichheit erwartet. Ich fände es gut, wenn Crossskaten keine Materialschlacht wird.
      Deshalb wäre es eigentlich notwendig, Rahmenbedingungen festzulegen.

      VG Meyer
      Hallo,

      seit ich anfing Wettkämpfe im Cross-Skating zu planen wollte ich keinen Leistungsgedanken. Das kenne ich aus den Verbänden DSV u DSB nur zu gut....
      Fokus war immer es dem Anfänger zu ermöglichen einen Anreiz zu finden dabei zu bleiben. Motivation zu finden weiterzumachen. Jörg aus Sachsen, Ulla aus Kiel und Thorsten aus Wismar sind da wunderbare Beispiele. Heute lebendes Inventar auf der Tour, voller Motivation und Begeisterung dabei und zudem voll engagiert. Da habe ich sehr viel Freude daran. Ich sehe heute noch Jörg auf einem Kasten Gerstensaft sitzend, voller Dreck im Gesicht, völlig fertig nach seinem ersten CrossBi in Schmallenberg, mit einem breiten Grinsen. Er wurde damals letzter. Heute ist er meine Motivation wieder "anzugreifen", ihn einzuholen ;)
      Das macht es aus. Sie einzufangen. Da kannst du nicht viel reglementieren.
      Aber du transportierst einen Sport, der transportiert sich durch Nachahmer, durch Mund zu Mund Propaganda und und und
      Nimm Olli in Musdorf. Er bewegt was er kann und schafft einen Erlebniswert mit großem Engagement und Aufwand.
      WIR müssen die Szene schaffen durch Taten, nicht durch Reden. Da ist es doch besser den Fokus erst einmal auf den Anfänger zu legen, die Guten messen sich ohnehin und wem es zu langweilig wird, nun, der findet neue Herausforderungen. Sicher irgendwann auch für die ganz Guten und weniger fr die Anfänger, aber dann ist es ok.
      Schade ist nur, dass sich die Hersteller mit der Unterstützung solcher Veranstaltungen dezent zurückhalten und das ist höflich formuliert. Aber dieses Thema verfolge ich jetzt nicht mehr.
      In diesem Sinne.

      Gruß

      Conni

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      Tja, dem kann ich nur beipflichten: die Ausrichtung der Events auf die Verbreitung des Sports und Fokussierung auf Biathlon-Neuzugänge! Nehme ich als Neuzugang mal… mich – ich bin jedes Jahr quasi ein Neuer:
      Meine Motivation, 1x jährlich an einem Biathlon teilzunehmen: Ihr! 8o
      Tempo…Ergebnis…Rang? Würde ich dann mit 6 rollwiderstandserhöhenden Rücklaufsperren antreten? Bestimmt nicht, aber das sind eben MEINE Skates - und ich will dabei sein. Freilich hätte ich liebend gerne Cross-Abschnitte, Klassik-Passagen und deftige Steigungen drin, um auch mal einen Vorteil zu haben, aber ich verstehe die Argumentation der Veranstalter. Austoben kann ich mich daheim.
      Und dabei passe ich streng genommen eh in keine Kategorie, weder mit meinen 150er Cross-Inlinern noch mit den 125ern, die ich in Oberhof ursprünglich laufen wollte (, aber dann mit Nässe gerechnet hatte und die Regen-Coyoten nahm… es kam bekanntlich Schnee!). Und ich bin nicht der einzige Exot.

      Daher plädiere auch ich für einen Verzicht auf Kategorien hinsichtlich Reifendurchmesser, … oder weitergehend gar Reifenbreite, Fersenhub, Luftdruck, Profile, Radanzahl, - oder was auch immer künftig da noch als ergebnisrelevant bezeichnet werden könnte! Luftreifen und Stöcke bleiben als Zuordnungsmerkmal obligatorisch - ansonsten sollte nur vorgeschrieben werden, was sicherheitsrelevant ist: Bremsen und Helm.
      So bleiben wir als immer noch relativ kleine Truppe trotz inzwischen relativ großer Hardware-Varianz eine zusammengehörige Interessengemeinschaft, die es so vielleicht vermag, dem Sport eine gesellschaftliche Bekanntheit zu verschaffen. Das öffentlichkeitswirksame Streben nach Sekunden bleibt ja auch erhalten – zumindest für einen Teil der Läufer. Der andere Teil zieht seine Runden und wer Ehrgeiz hat, der schaut sich in Sachen Technik und Hardware was von der „Spitzengruppe“ ab.
      Tja, man könnte meinen, meine gewählte Beispiel-Person hält nichts von Vergleichswettkämpfen – da solltet Ihr ihn mal bei der Vorbereitung und Materialpflege vorm Wasserski-Slalom erleben! Und der fürs Ausscheiden verantwortliche Technikfehler verfolgt ihn nächtelang! ;(

      Ich finde es übrigens einigermaßen interessant, wie der Meyer heute über die Teilnehmer-Potenziale bei CS-Veranstaltungen und über Hardware-Einschränkungen schreibt – die ursprünglichen, breitensportverwöhnten Erwartungen scheinen relativiert. Nix für unguad, Detlev – viel Erfolg bei weiteren Events, die (was man so hört) hohes Interesse in der „erweiterten Spitzengruppe“ genießen! :thumbsup:

      Servus
      Hubert
      … gehört zur Schwanzspitzen-Gruppe :whistling:
      KnightSkater
      Hallo

      Ich bin einerseits bei Conni, andererseits ermutige ich Meyer sich Marathonveranstaltungen zu widmen. Die Vielfalt machts und wer den Leistungsgedanken brauch sollte den entsprechenden Wettkampf finden. Das muss auch nicht bei der Marathondistanz aufhören und wenn man hier mehrere Streckenlängen an einem Ort anbieten kann dann sind die Anfänger und die Routinierteren auch noch zusammen mit dem jungen Nachwuchs noch dazu, was gibt es besseres. Man kann auch mal ohne das Nervenflattern beim Schießen auskommen ,meine ich und mir fallen da noch mehr ein die durch das Schießen jedes mal eine bessere Platzierung verschenken.
      Es kann natürlich sein das bei einem höheren Angebot an Wettkämpfen und Wettkampfformen die Teilnehmerzahl sinkt und die Sache unrentabel für den Veranstalter wird. Deshalb bitte ich das nur als Anregung zu nehmen und zu überdenken.
      Noch ein ketzerischer Gedanke von mir ist die Skifahrer in Gestalt von Rollski mit ins Boot zu nehmen. Das bring auf jeden Fall mehr Teilnehmer und warum sollten die nicht auch mal mit Laser schießen wollen. Ich glaube noch nie von solchen Veranstaltungen gehört zu haben.

      Gruß
      Bernd

      ottoeder schrieb:

      biathlon24 schrieb:

      ...Das geht nur auf Asphalt. Dann ist eine Veranstaltung auch bei Regen möglich und vermindert das Sturz- und Verletzungsrisiko erheblich.

      Gruß

      Conni


      Ja genau, daher werden die Mountainbikerennen auch in Zukunft nur mehr auf Asphalt und bei Sonnenschein ausgetragen :thumbsup:


      Wenn du richtig gelesen hättest, hättest du gesehen, dass es hier darum ging, dass auch Anfänger teilnehmen können und eben unabhängig vom Wetter zu sein, denn im tiefsten Matsch können auch "Profis" keine Rennen absolvieren. Nicht alles aus dem Zusammenhang reißen bitte...

      Ansonsten, da ja zu dem Thema scheinbar Diskussionsbedarf besteht, wie wäre es mit einem neuen Thread? Mit dem V8 Tour hat das hier ja schon länger nichts mehr zu tun...

      LG Julia

      ottoeder schrieb:

      biathlon24 schrieb:

      ...Das geht nur auf Asphalt. Dann ist eine Veranstaltung auch bei Regen möglich und vermindert das Sturz- und Verletzungsrisiko erheblich.

      Gruß

      Conni


      Ja genau, daher werden die Mountainbikerennen auch in Zukunft nur mehr auf Asphalt und bei Sonnenschein ausgetragen :thumbsup:


      Ich denke Otto wollte einen Spaß machen oder.... :)

      Gruß

      Conni
      Hallo Julia,

      natürlich habe ich das gelesen :) Aber irgendwie tut sich mir hier der Eindruck auf, als würde man dabei auf die eigentliche Königsdisziplin, die definitiv für diese Sportart dann zugeschnitten wäre, völlig vergessen. Eine Wertung wird erst dann richtig interessant und spannend, wenn sich mal die härtesten der harten untereinander zu messen beginnen, sonst wird das immer eine Randsportart für "Anfänger" bleiben :| . In Folge sortiert sich das Material von selbst, denn jeder ist dann auch gefordert, sich Gedanken zu machen, mit welchem Material er oder sie das am besten schafft.

      Solche Wettkämpfe wären auch in Bezug auf Produktinnovationen und Entwicklungen enorm förderlich. Bei solchen Wettkämpfen würde ich alles erlauben, was Rollen oder Räder hat und irgendwie an den Füßen montierbar ist. Einzige Ausnahme: Geräte mit Fremdenergieantrieb :!:

      Wenn man auf Grund der Materialschlachtthematik auch diese Disziplin wieder niederreglementiert, dann sollte in Zukunft bei Langlaufrennen auch nur mehr ein einziges serviceteam für`s Schiwachsln zuständig sein dürfen, denn anders könnte möglicherweise ja jemand gewinnen, der das auf Grund seiner Leistung eigentlich vielleicht überhaupt nicht verdient hat :/
      sportliche Grüße
      Otto

      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      +43 699 16094138

      TOURSKIKING
      Hallo Otto!
      Danke für die Erklärung. Hättest du das nicht gleich so schreiben können, statt einen Post zu verfassen, der den Eindruck erweckt, als bestünde sein einziger Sinn darin, einen anderen Post ins Lächerliche zu ziehen? Aber lass gut sein. Da bin ich scheinbar einfach zu empfindlich.
      Zum Thema: Ich denke, das muss jeder Veranstalter selbst entscheiden, wo er die Schwerpunkte für seine Wettkämpfe setzt. Ich persönlich finde es gut, dass bei Connis Veranstaltungen niemand "ausgeschlossen" wird, weil er sich eine anspruchsvolle Strecke über Stock und Stein nicht zutraut.
      Für eine wie von dir vorgeschlagene Veranstaltung gäbe es sicher auch Interessenten. Das wäre dann eben für eine andere Zielgruppe. Für mich persönlich wäre das nichts. Ich mag Cross nicht so, auch wenn die Sportart dem Namen nach eigentlich dafür ausgelegt ist.
      Wie gesagt. Das liegt dann eben am jeweiligen Veranstalter, worauf er sich da konzentrieren will und ob er meint, dass sich für die von ihm geplante Veranstaltung genug Leute anmelden werden.
      Hallo Otto,

      ich bin zwar nicht Julia, aber die Frage ist ja auch nicht wirklich an sie gestellt.

      Warum findet dann die Internationale Deutsche Meisterschaft nur auf SKIKES statt?
      Die Produktvielfalt findest du auch auf der CrossBi-Tour und wird dort gut getestet, freiwillig von jedem der will, aber eben nicht im Wettkampf.
      Einen Sport anschieben mit dem was du als Königsdisziplin hinstellst ist genau so treffend wie Werbevideos mit :

      anschnallen, über die Wiese rollen, oder Treppenstufen hinunter ....

      Dagegen kämpfen wir Trainer unter anderem immer noch in den Kursen. Diese Videos werden leider von den Menschen immer noch gefunden und so kommen sie in den Kurs und glauben
      A. es ist ganz leicht
      B. ich kann damit überall rollen

      und das ist definitiv falsch!

      Warum machst du so eine Veranstaltung nicht in Österreich? Du hast doch alle Möglichkeiten und geht es nach deinen Ausführungen hier im Forum, müsste halb Österreich ja schon auf dem Tour stehen und hat somit den idealen Vorteil es langfristig allen zu zeigen, den Härtesten sozusagen.
      Aber....
      Manche rollen auch auf 200ern durchs Gelände und dagegen hat der Tour keine Chance, da bin ich mir verdammt sicher!
      Schon mal gerollt den 200er SRB oder Omni Otto?

      Gruß

      Conni

      biathlon24 schrieb:

      Warum machst du so eine Veranstaltung nicht in Österreich? Du hast doch alle Möglichkeiten und geht es nach deinen Ausführungen hier im Forum, müsste halb Österreich ja schon auf dem Tour stehen und hat somit den idealen Vorteil es langfristig allen zu zeigen, den Härtesten sozusagen.


      Um beim Thema zu bleiben - WETTKÄMPFE-,
      schauen wir uns doch einmal um, was an Wettkämpfen / Treffen / Vergleichen in Deutschland / Österreich angeboten wird?

      2016 - was fällt mir da ein (TN > 10):
      • Deutschlandtour CSB (5 VA)
      • SüddeutschlandCup LB (5VA)
      • Köln Biathlon
      • Hertener Biathlon
      • Banneick Marathon
      • Trainingslager Kassel / Sensenstein
      • Lauf gegen das Vergessen - Frankfurt
      • kombinierte Berglauf -Veranstaltung - Skiroller / Cross Skating - Seiffen
      • kombinierte Laufveranstaltung - Skiroller / Cross Skating - Fläming Skate
      • Deutsche Skike Meisterschaften
      • vor 2016 --> Brockentour / Bodenseetouren
      Ich denke Otto, dass wir, die diese o.g. VA organisieren und die Teilnehmer beweisen, was zur Zeit geht und möglich ist.
      Das sind VA, wie Conni schon beschreibt, wo alle, vom Einsteiger bis zum 100km - Ambitionierten ihren Spaß finden können - und das sogar gemeinsam.

      Das ist einmalig und wird von Quereinsteigern immer wieder bestätigt, wie toll, nett, technikaffin und sozial diese Gemeinschaft ist.
      Was irgendwie machbar ist, das versuchen wir gemeinsam umzusetzen und gehen hierzu immer neue Wege, um abwechslungsreiche Events anzubieten.

      Dazu findet mittlerweile ein sehr reger Erfahrungsaustausch zwischen den Organisatoren in der gesamte Republik statt - und das soll ausgebaut werden, weil es ein gemeinsamer abgestimmter Weg nach vorn blickend ist.

      Meine / unsere Überlegungen sind dabei eher, wie wir von der Industrie auf diesem Weg unterstützt werden könnten.
      Rabatte zu Europameisterschaft haben sicherlich geholfen, das ein oder andere Gerät mehr zu verkaufen. Ich frage mich, ob das Geld nicht in die ein oder andere Veranstaltung besser investiert gewesen wäre.

      Der Einzige, der sich dieses Jahr mal sehen lassen hat, mit uns Gedankeaustausch und auch in geselliger Runde anwesend war, das war Arno Barthelmes von SRB.
      Das hat beiden Seiten gut getan und Ideen transportiert.

      Das war konstruktiv und nicht streitgeprägt mit dem Unterton, ääätsch bääätsch, ich weiß mehr als du und würde auch alles viel besser können, wenn ich es denn mal umsetzen würde, wenn ich könnte, dürfte und nicht immer die Anderen anders denken würden .......

      Wir schauen da eher nach vorn und sind guter Hoffnung, dass wir eine so große Vielfalt in der Gemeinschaft anbieten werden, dass die relativ kleine "Cross Skater Gemeinschaft" oft im Jahr gemeinsam Spaß und Freude am Sport haben kann.

      Dazu sind wir auf einem guten Weg, an dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an alle, die hier an diesem Strang mitziehen und Dankschön an alle diejenigen, die sich bereits für 2017 bei uns gemeldet haben, um ihre Unterstütung anzubieten.

      SO MACHT DAS SPASS!

      VG - Jörg aus Sachsen
      RollDichtFit - Team

      PS: Otto und nun kannst du bitte mal drüber nachdenken, ob und in welcher Form du nun eventuell den Sport aktiv unterstützt.
      Alle Versuche zu einem gemeinsamen Treffen - analog Arno sind bisher leider gescheitert.
      Tipp von mir 30.06.-02.07.2017 - den solltest du dir mal blockieren, da wäre so ein Erfahrungsaustausch in Thüringen sicherlich möglich (mehr dazu in Kürze) :)
      :thumbsup: Respekt, was soll ich dazu sonst noch schreiben?

      Wer würde bei einem Cross Skating-Rennen mitmachen, das auch durch die Potanik führt, alles, außer Geräte mit Fremdantrieb zugelassen sind und kein Schießen beinhaltet? Bitte mit "Daumen hoch" mitteilen - danke.
      sportliche Grüße
      Otto

      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      +43 699 16094138

      TOURSKIKING
      Naja, was soll ich da sagen… das ist, was ich immer schon gerne mal wollte: ein gemeinsamer Event durch die Botanik! Auch mit up- und downhills? Ich denke, das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für Skater und Skate – und eine Fetzn-Gaudi!
      Vorbehaltlich geographischer und terminlicher Realisierbarkeit: hier mein Daumen :thumbup: !

      Servus
      Hubert
      …liebt knackige Po…äh… ;) Bodenunebenheiten
      KnightSkater
      Bin diese Woche in Finsterau zur Skike-DM.Habe gestern Otto Eder in Anreit getroffen und einen 2h Kurs gemacht. Dabei auch einen optimal eingestellten "Tour" gefahren.
      Bei einem Cross-Wettkampf könnte er sicher seine Stärken am Berg zeigen!
      Ich bin auch für Cross-Rennen!
      AchimP
      Cross-Wettkampf?

      Dann kommt nach Frankfurt am 3. Oktober zum Lauf Gegen das vergessen im Niddapark- und nein es hat keine Berge, leider.
      Auch wenn wir den einen Hügel "Mount-Niddapark" nennen.
      Vielleicht wird es in der dritten Runde nach knapp 12 Kilometer als Berg empfunden?
      Ich freu' mich schon drauf bekannte Gesichter wiederzusehen, bis zum 3.10
      Ciao
      Gerald
      ....Thomas kommt auch nach Frankfurt? Dann lerne ich dich auch mal persönlich kennen.
      Na dann, bis zu WE ;)
      Dann sind da ja richtig viele "Cross-Fans" unter sich.

      Viele Grüße - Jörg
      Frankfurt 2016 ist Geschichte und nun treffen sich die "Cross Skating Biathlon Freunde" noch einmal dieses Jahr
      in Reutlingen, bei der letzten Station im "Süddeutschland Cup im Laser Biathlon" bei Hagi.

      Am Samstag (Berglauf) und Sonntag (Biathlon), 15. und 16. Oktober 2016 wird noch einmal um die Platzierungen gekämpft.

      Anmeldungen ist noch möglich bis Donnerstag, den 13.10.2016 möglich.

      herbstbiathlon.de/einzelanmeldung-online

      Wer am Sonntagmorgen gegen 05:00 Uhr aus Sachsen mit nach Reutlingen fahren möchte, der meldet sich einfach per Tel. oder Mail bei mir, ich habe noch drei Platze im Auto frei :) .

      VG Jörg
      Sondelfingen (Reutlingen) - die finale Station des "Süddeutschland Cups im Laser Biathlon".

      IMG_7781.JPG

      Auch für mich etwas Besonderes, als Mitglied des "RollDichFit.de-Teams" an drei Stationen (Gesamtwertung) dieses Cups teilgenommen zu haben.

      Reutlingen, das war die schwerste Biathlon-Strecke, die ich jemals gefahren bin.
      Zu Beginn 300 m circa 11 % Steigung, anschließend 100 m Asphalt, danach ging es circa 200 m in ein Cross-Stück im Wald.

      IMG_5550.JPG

      Der war voller Laub, so dass man den Untergrund nicht erkennen konnte, was zur Folge hatte, dass man ständig voll konzentriert fahren musste.
      Die erste Gruppe besonders, denn da war das Gelände noch "jungfräulich" (wir haben es den Folgenden schön platt und festgewalzt, deshalb wahrscheinlich auch diese unglaublichen Zeiten - nach uns :thumbsup: )

      IMG_5588.JPG

      Das erzähle ich als 200 mm Fahrer, da könnt ihr euch vorstellen, was die 150 mm Fahrer mitgemacht haben.
      Erst Recht die, die mit freier Ferse unterwegs waren.

      IMG_5579.JPG

      Die Strecke wird allen, die laut "CROSS" rufen, genau gerecht.
      Ich bin mir nicht sicher, wie viele CS diese harte Strecke noch einmal haben wollen.
      Dankeschön an Hagi, dass wir nur vier Runden laufen mussten. Ich glaube, ich wäre auf der fünften "abgestorben".

      IMG_5543.JPG

      Die Organisation hat, um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, total gut gepasst. :)
      Alles sehr nett, kleines Startgeld, dafür sogar noch ein Lunchpaket.

      IMG_5517.JPG

      Für die Gesamtveranstaltung ein tolles Gelände - Nordic Walker, Läufer, Mountainbiker, für die war es OKAY.
      Für uns CS war es sehr anspruchsvoll - aber die "Schnellsten" haben wieder bewiesen, dass mit entsprechender Technik das alles auch in Topzeiten fahrbar ist.

      IMG_5600.JPG

      Hagi wird anhand der Meinungen in den Feedbackbögen (finde ich eine gute Idee) bestimmt entscheiden, wo er die Veranstaltung 2017 stattfinden lässt.
      Es ist oftmals schwer die richtige Strecke zu finden, um es allen gerecht werden zu lassen.

      IMG_5608.JPG

      Für mich war es sehr anstrengend, eine schöne Erfahrung und ich bin mit meiner Platzierung total zufrieden - bereue die 1000 km An-und Abreise auf keinen Fall :thumbup: .
      Besonders erwähnt sein soll SAFIDA, als einzige Frau im Starterfeld hat sie sich absolut wacker geschlagen und eine tolle Leistung vollbracht (Hagi, sie hatte eigentlich dafür einen Medaille verdient gehabt :D .)

      Im Mai nächsten Jahres wird es die erste gemeinsame Veranstaltung der "RollDichFit.de - Cross Skating Biathlon - Tour" und dem "Süddeutschland Cup im Laser Biathlon" geben.
      Am ersten Mai - Wochende 2017 treffen wir uns in Musdorf bei Oliver Heiden - auf diese Premiere freuen wir uns schon ganz besonders.

      IMG_5601.JPG

      Viele Grüße aus Sachsen (ich wollte nur sagen, Dresden steht noch und ist immer eine Reise wert)
      Jörg A. vom RollDichFit-Team
      Dateien
      • IMG_5555.JPG

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      Hallo Hagi,

      ja das war eine harte Strecke, wobei sie eigentlich nur das wiederspiegelt, was wir auf unseren Ausfahrten oder der Trainingsrunde antreffen. Man sieht, was man mit unseren Cross- Skates und Cross Rollern so alles fahren kann. Es gab einfach alles auf einer Runde was sich das Crossskatingherz so wünscht oder hasst. Mein Motto: Alles fahrbar. Ich war erstaunt, dass doch recht viele Zuschauer von den Wettkämpfen zuvor noch bis zum Ende dageblieben sind. Hätte ich nicht gedacht. Das Wetter war ja göttlich. Bei Regen wäre die Abfahrt wohl eine Spur zu hart gewesen. ich fands rund um gelungen. Das von Jörg angesprochene Lunchpaket hab ich sehr gerne angenommen, da mir das Bergrennen vom Samstag doch noch in den Beinen steckte. Es hat sich jeder auf der Strecke durchgebissen. Auch die Anfänger. Was für mich fast die größerer Leistung ist, wie das ganze schnell zu rollen. Safida Respekt.Das muss man sich erstmal zutrauen da mitzufahren. ich hoffe unsere Skatingtreff hat dabei wenigstens ein wenig mitgeholfen. Glückwunsch auch für den Sieg im Süddeutschland-Cup Laser-Biathlon. Ich will aber nicht Ralph vergessen. Einmal mehr hat er gezeigt wie schnell man schießen kann. Da hast du keine Chance wenn du dir auch nur den kleinsten Fehler erlaubst. Es gab aber auch viele nette Gespräche rund um den Skatingsport. Neuigkeiten, geheime Projekte....etc. Einfach immer sehr informativ. Auch auf andere Veranstaltung wurde hingewiesen. Auch die Verpflegung so mitten in der Natur war hervorragend. Es war wieder alles Top. ich komme nächstes Jahr gerne wieder. Egal welche Strecke. Wisst ja: Alles fahrbar.Kleine feine Veranstaltung mit viel flair.Danke an Hagi und sein Team.
      Der Macher vom Musdorf Biathlon (MUBI)
      skating-hohenlohe.de
      www.SC-LB.de
      Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Rollski-Berglauf

      Wir waren natürlich "nur" im Rahmenprogramm - macht aber nichts, es war wieder einmal mehr Werbung für
      unsere "Cross-Skate-Rollgeräte".

      CS Rollski Berglauf Seiffen 2017 (3red).JPG

      Wir, die Cross-Skater wollen uns recht herzlich bei Sport Preussler und dem umfangreichen Helferteam bedanken, das war wieder ein besonderes Erlebnis für uns :) .
      Wir selbst waren stolz, dass wir mit acht Teilnehmern dieses Jahr einen neuen Rekord aufstellen konnten.
      Im nächsten Jahr wollen wir noch einen drauflegen :thumbsup: .

      CS Rollski Berglauf Seiffen 2017 (1).JPG

      Alles war für uns perfekt und auch der Urlauber Heinz vom Campingplatz war nach dem Rennen unglaublich stolz, dass er diese Strecke in einem Gelände, in dem er sich noch nie bewegt hat, bewältigen konnte.
      Er hat mich schon gebeten, dass ich ihn im nächsten Jahr darauf aufmerksam machen soll, wenn das Event wieder stattfindet, denn er möchte wieder gern dabei sein.

      CS Rollski Berglauf Seiffen 2017 (2red).jpg

      8 km und 214 Hm, das ist nicht alltäglich.
      Start am Berg, ohne Anrollphase, gleich in den Berg - puhhhh, der Puls geht gleich in die Höhe und schaukelt sich hoch, Hitze und immer wieder ein Anstieg, bis dann zum Schluss noch einmal 17% auf alle Teilnehmer warten.
      Aber das war den meisten Teilnehmer Wurst - "dabei sein" war das Motto.

      CS Rollski Berglauf Seiffen 2017 (5red).JPG --> CS Rollski Berglauf Seiffen 2017 (4).JPG

      Viele liebe Grüße - Jörg und alle andern CS