Neues Marathon-Rennen

      So Meyer, nachdem ich bisher nur zu den stillen Mitlesern gehört habe, auch von mir einen kurzen Kommentar dazu: Ja, es ist sehr schade, dass du dich für eine sehr eingeschränkte Variante entschieden hast und ja, ich kann verstehen, dass du über die Reaktionen der gesamten Skatergemeinde erst einmal enttäuscht bist.

      Ich hoffe aber für dich, dass du im Laufe des Jahres 2016 und vielleicht sogar bei deiner Veranstaltung andere Skates kennenlernen wirst und vielleicht deine Meinung änderst, so dass es 2017 einen neuen Versuch geben könnte. Trotz der nun Nichtteilnahme der meisten Skater wünsche ich Dir viel Erfolg für deine Veranstaltung.

      Noch ein Hinweis: Große Touren in großer Gruppe gab es schon reichlich - auch über viele Kilometer oder mit besonderen Herausforderungen (ich erinnere nur an die Brockentour...) - aber eben keinen entsprechenden Wettkampf. Wahrscheinlich weil in unserer Gemeinschaft die Pausen mindestens genauso wichtig (weil unterhaltsam) sind, wie ein Wettkampf. Es wäre einfach ein neues Erlebnis für uns alle gewesen, nicht mehr und nicht weniger.
      Nun ist die Idee geboren und ich bin mir sicher, dass wir über kurz oder lang, dann doch mal eine Langstrecke als Wettkampf testen. Vielleicht bist du ja dann auch dabei.

      Ich denke, damit sollte man dieses Thema auch abschließen.
      LG Moppel
      Viel Spaß mit:
      rolldichfit.de
      Hallo Mayer !

      Muß ebenfalls noch mal meinen Senf dazu geben.
      Schau Dir mal Veranstaltungen unserer Nachbarn in Holland an.
      Dort spielt das keine Rolle mit Rollern gefahren wird .
      Der Spaß und die Gemeinschaft der Skater steht im Vordergrund.
      Und so muß es bei dieser Sportart auch sein.
      Alles andere andere ist bei dieser Sportart kontraproduktiv.

      Gruß aus Hamminkeln
      Matthes61!
      Ich hatte nie vor an diesem Rennen teilzunehmen und werde auch nicht teilnehmen, da es mir von Anfang an sehr suspekt rüber kam und ich muss sagen, es stellt sich mir weiterhin als sehr merkwürdig dar. Wenn ich mir dann überlege, ich soll über 42 km mit einer doch recht kurzen Rundendistanz laufen, das hat ja schon was von Short Track und nach dem Rennen kennt man jedes einzelne Steinchen und jeden Grashalm der den Weg säumt. Aber nun gut, wer an so etwas Spaß hat, bitte- ich nicht und bei DER Skatereglementierung eh nicht.
      Dann viel Erfolg bei der Durchführung dieser Veranstaltung!

      Gruß Tina
      Hallo Meyer,

      Meyer wrote:

      Na vielen Dank.
      Meyer


      ich gebe den Dank gerne genauso ironisch zurück, denn du hast meine Argumente völlig in den Wind geschossen. Boah, was war ich enttäuscht, als ich deinen Beitrag gelesen hatte. Es kam für mich tatsächlich komplett überraschend.

      Aber du solltest eigentlich nicht beleidigt sein, denn es hat so viele positive Zustimmung und Anregungen und Forumsbeteiligung dazu gegeben, dass du dich bereit erklärst, eine solche Veranstaltung auszurichten. Der Dank an dich als potenzieller Veranstalter gilt nach wie vor und bleibt davon unberührt, dass die, die zu unserer Cross-Skating-"Familie" gehören, unter diesen Bedingungen nicht mitmachen möchten. Ändern sich die Bedingungen, sind wir da. Das hat Moppel gut beschrieben. Überhaupt war in jedem der vorangehenden Forumsbeiträgen irgendetwas Positives zu lesen, in dem Sinne, dass keiner von uns etwas abschließt und sich sperrt, sondern immer weiter offen ist.

      "Bauart": Von der Bauart her sind Cross-Roller und Cross-Skates ziemlich gleich schnell.
      Es kommt auf den Fahrer drauf an und seine Beherrschung der Lauftechnik, ob er mit Cross-Rollern schneller ist. Aber das ist in den letzten Beiträgen ja oft genug erwähnt worden. Auch, dass der Unterschied marginal ist. Wer mit Cross-Rollern deutlich vorne liegt, tut das auch mit Cross-Skates.
      Du glaubst es trotzdem nicht! Daher hatte ich das Angebot gemacht, all das live zu erleben. "Theoretisch" zu diskutieren bringt einen da nicht weiter, das könnte ewig so gehen mit "so ist es" ... "so ist es nicht".... "so ist es aber doch" ...

      Auch die Bedenken, was die Breite des Skatingschrittes betrifft, habe ich durch Bildmaterial versucht zu entkräften. Du glaubst, dass der Unterschied sehr groß ist? Dann schau dir ein Bild von Eduard an mit seinem maximalen Abdruck auf E200 und miss die Breite nach ;)
      Letztlich lassen sich auch da deine Bedenken nur entkräften, wenn du es "siehst", und nicht durch etliche "Neins" und "Dochs".

      Und lass dir bitte gesagt sein, dass bei Überholmanövern immer Rücksicht genommen werden muss: üblich ist ein Signal von hinten, worauf derjenige, der überholt wird, sich schmaler macht oder zur Not ein paar Schritte im Doppelstock fährt, so dass der Schnellere gefahrlos überholen kann. Das ist das Verhalten, das erwartet wird. Das klappt auch. (auch bei Weltcups)

      Genauso oft erwähnt worden ist der Unterschied von 200er zu 150er, was die Geschwindigkeit betrifft.

      All diese Unterschiede nehmen wir natürlich wahr und wir sind uns dessen bewusst. Es ist für uns jedoch niemals ein Grund, jemanden außen vor zu lassen, der gerne mit uns zusammen Sport machen möchte. Die Empörung der letzten Beiträge hat schlicht und einfach den Grund, dass es nicht angenehm ist, dass uns jemand sortieren möchte. Du redest von Boykott, aber das ist es nicht. Kannst du dir nicht vorstellen, wie sich das anfühlt, wenn man an einer Veranstaltung teilnimmt, aber die Sportkollegen, mit denen und gegen die man sonst an den anderen NCS-Wettkämpfen läuft, dürfen nicht dabei sein, obwohl sie das möchten?

      Bitte nimm wahr, dass du es hier mit einer ganz anderen Teilnehmereinstellung zu tun hast, als du es offensichtlich von anderen Ausdauersportarten gewohnt bist. Wir möchten vor allem ZUSAMMEN Sport machen und nicht gegeneinander. Bei uns wird Rücksichtnahme groß geschrieben. Den Tunnelblick und Egoismus mancher Läufer, Triathleten oder Radsportler besitzen wir nicht.
      Beschwere dich bitte nicht darüber, dass wir alle gerne bei dir mitmachen möchten ^^
      Die Cross-Skater, die an gemeinsamen Veranstaltungen teilnehmen, wohnen verstreut in ganz Deutschland. Für sie sind diese Veranstaltungen eine willkommene Möglichkeit, sich zu treffen und eine gemeinsame Zeit zu verbringen. Es wäre nicht ausschließlich der Wettkampf, zu dem sie bei dir anreisen würden. Es ist immer auch eine kleine Sportmesse, mit der Diversität unserer Rollgeräte, mit fachlichem Austausch und mit Impulsen zu Weiterentwicklungen und zukünftigen gemeinsamen Aktivitäten.

      Mein Angebot steht nach wie vor. Und ich freue mich, wenn wir dich mal bei einer unserer Veranstaltungen begrüßen dürfen.

      Gruß, Andrea
      Der Ausschluss von Rollgeräten mit Fersenhub hat schon Tradition.
      Habe heute das Online - „Cross Skating Magazin“ durchgeblättert. Da wird zwar immer mal auf Rollski oder Langlaufkurse hingewiesen. Cross Skating ist für den Herausgeber, so scheint es, definitiv eine eigenständige Sportart für Geräte, wie sie auch Meyer bei seinem Marathon sehen will. Der Cross-Rollski gehört genausowenig dazu wie Rollski mit Gummi- oder PU-Rädern. Egal, ob diese mit oder ohne Bremse gelaufen werden.

      Dass der Rollskilauf ein etablierter Hobby-, Vereins- und Leistungssport ist, der weltweit betrieben wird, muss nicht interessieren. Jeder kann sich seine Sache zurecht legen, wie er will.

      Zum Beispiel hat Skike mit seiner neuen Produktpalette die dogmatische Engführung durchbrochen und interessante Kombinationsmöglichkeiten angeboten, so dass der Läufer für unterschiedlichste Gelände- und Weganforderungen das Chassis so modifizieren kann, wie es sinnvoll ist.

      Vermutlich entstammt die dank KnightSkater im Forum diskutierte problematische Formulierung des Marketingbegriffs „Nordic Cross Skating“ dieser oben beschriebenen dogmatischen Tradition. Und Meyer darf diese, wie er will und mag, fortsetzen, das „Cross Skating Magazin“ auch.

      Gruß
      Rando
      Viele Cross Skates sind mittlerweile Klassiker, z.B. der V07. Wer mit diesen „festgestellten“ Teilen vor Jahren „crossig“ unterwegs war, fühlte sich cool. Heute ist das, was „nicht klappt“, eher Old School.

      Otto Eder hatte mit der Weiterentwicklung seines Prototypen MEGA RUN hin zum Skike die Bremssysteme so konzipiert, dass die Schuhe fest auf die Holmen geschnallt werden. Dadurch konnte das Herzstück der Geräte, die neuartigen Wadenbremsen, sicher bedient werden.

      Mit der Befestigung der Bremse am Schuh entfällt die Notwendigkeit, den kompletten Fuß auf den Rahmen zu fesseln. Auch auf den Käfig kann man verzichten. Die Fuß- und Wadenmuskulatur wird befreit und kann zur Erzeugung des Vortriebs eingesetzt werden. Die Geräte werden leichter. Der MEGA RUN z.B. wiegt über 4 kg, das Paar fast 9 kg. Ein echtes SUV also, man braucht schon einen „starken Motor“, um solche Teile auch im Gelände flüssig zu bewegen. Auf einer Langstrecke werden es zig Tonnen, die gegenüber leichten Geräten zusätzlich gehoben und gesetzt werden müssen.

      Mit Eders Evolution hin zum Skike R8 Cross / Speed ist sicher noch nicht das Ende der Möglichkeiten erreicht. Doch sind sie ein guter Kompromiss für die Spielarten des modernen Cross-Rollsports, wenn man sich keine Spezialgeräte zulegen will.
      Hallo Marathon-Hundertschaft

      hier das Bewerbungsfoto meiner „luftbereiften 150er eins-vorn-eins-hinten am festestens montierten Schuh mit beidseitiger Bremse“-ZweiradSkates – aussichtsreicher geht’s ja nun wirklich nicht…!

      Bi-Roller.jpg ;)

      Werde damit am 8.5.16 als Remote-Teilnehmer mein favorisiertes Terrain mal eben für einen maximal tempoorientierten 42,2-Meter „Milli-Marathon“ auf heißem Asphalt kurz verlassen und einen Schauer der inneren Zugehörigkeit durch mich wallen lassen.
      Freu mich schon – und wünsche Euch ebenso viel Spaß! 8o

      Servus
      Hubert
      … Mut zur Lücke :rolleyes:
      kNightSkater
      nix muaß - ois ko'

      moppel wrote:

      Ich denke, damit sollte man dieses Thema auch abschließen.


      Ich denke genau so wie Moppel.

      Hubert hat für mich zum Thema hier einen schönen Abschluss gefunden:

      KnightSkater wrote:

      KnightSkater wrote:

      Werde damit am 8.5.16....
      ...und einen Schauer der inneren Zugehörigkeit durch mich wallen lassen.


      Ich klinke mich aus diesem thread hiermit aus.

      Bis die Tage dann, wo anders eben .....
      Jörg

      Meyer wrote:

      Die Mühe, einen Marathon zu planen, würde ich mir nur machen, wenn ich mit rund 50 Teilnehmern rechnen könnt

      Meyer wrote:

      Ich werde den Marathon auch austragen, wenn wir nur zudritt sind.


      Hallo Meyer

      Irgendwie scheinst du doch noch im Zwiespalt zu sein trotz deiner Erfahrung als Veranstalter.
      Die Verärgerung der hier anwesenden Cross-Skater kann ich verstehen und dennoch kannst du natürlich deinen Marathon so veranstalten wie du das willst. Hinterher wird sich rausstellen ob das so richtig war oder nicht.
      Für mich sind deine Begründungen allerdings fadenscheinig und nicht nachvollziehbar, auch wenn ich versuche es aus deinem Blickwinkel zu sehen. Zudem denke ich das du dich hast von Leuten beraten lassen die sich nur eingeschränkt mit der fortschreitenden Technik unserer Rollgeräte auskennen und bei denen gemeinsame Aktivitäten allein auf dem Papier stehen, und selten praktisch umgesetzt werden.
      Für mich persönlich gilt ,das ich nirgendwo auftauche wo ich das Gefühl habe, nicht willkommen zu sein, was dich aber nicht beunruhigen muss da ich den Marathon in Welver schon auf dem Wunschzettel habe, der mir persönlich mehr entgegen kommt. Trotzdem wünsche ich dir viel Erfolg und mal sehen wie das weiter geht.

      Gruß
      Bernd
      Hallo,
      warum muss es überhaupt ein Rennen sein?
      Kann man nicht mit einem Lauf anfangen an dem alle teilnehmen. Welver lässt Grüßen, ein super Lauf den man nur empfehlen kann.
      Meiner Meinung nach hätte man bei einem Lauf wesentlich mehr Teilnehmer, und könnte dann bei größerer Resonanz in späteren Jahren Wertungen einbauen wenn erwünscht.
      Wenn man aber meint ganz bestimmte Skates zuzulassen dann bitte ganz!!!
      Was ist mit den Reifen, welcher Hersteller?
      Welchen Reifendruck zum Körpergewicht?
      Stocklänge
      Welche Stöcker Alu, Carbon oder beides?
      ganz entscheidend, welche Stockspitze.

      Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
      Hannes

      moppel wrote:


      Ich denke, damit sollte man dieses Thema auch abschließen.
      LG Moppel


      Dann hätte die Kümmelspalterei ein Ende.

      Ich rolle lieber, am liebsten auf Eriks Omniblades200. <3
      Ob zugelassen oder nicht.

      Gruss Jens
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT

      Was ist mit RLS ?

      Bitte noch nicht abschließen, ohne das ich meinen Kümmel dazu gekümmelt habe.
      Rolle seit dieses Woche nämlich meine SRB-FAT mit 4 rücklaufgesperrten 200'er Rädern. Diese CS-Variante wurde ja überhaubt noch nicht erwähnt und tauchen in keinem Reglement auf. Den Schuh der in einer BC Langlaufbindung steht könnte man ja ohne viel Aufwand den -Fersenhub sperren, sodass diese Roller dem Reglement der Ausschreibung entsprechen würden. Wäre da nicht die Rücklaufsperre.
      OK, will mich hier nicht noch weiter über dieses Thema lustig machen. Finde es schade das so eine gut gemeinte Idee so enden muss. Der Zuspruch war ja da und einige die bestimmt auch Interesse gezeigt hätten haben sich hier noch gar nicht geäußert.

      moppel wrote:

      ...Noch ein Hinweis: Große Touren in großer Gruppe gab es schon reichlich - auch über viele Kilometer oder mit besonderen Herausforderungen (ich erinnere nur an die Brockentour...

      zicozico111 wrote:

      ...warum muss es überhaupt ein Rennen sein? Kann man nicht mit einem Lauf anfangen an dem alle teilnehmen...


      ...ein Marathon-Rennen reizt mich persönlich nun auch nicht so wirklich, ABER:
      jedesmal, als ich in letzter Zeit mehrere Male dienstlich die Heide und Gegend rund um Lüneburg durchquerte, habe ich die mannigfaltigen teils parallel zur Bundesstraße verlaufenden und/oder abzweigenden Rad- und Wirtschaftswege betrachtet und wäre am liebsten gleich darauf losgeskatet. Dumm nur, dass immer entweder dienstliche Termine oder aber auf dem Rückweg die noch bevorstehende kilometerlange Heimfahrt dies nicht wirklich ermöglichten ...
      Will damit sagen: tolle Gegend zum Rollern !!

      Auch wenn aktuell wohl kein Rennen für alle hier zustande zu kommen scheint --- man könnte dies hier doch zumindest als Aufhänger für eine zukünftige gemeinsame Marathon-Tour in dieser wunderbaren Landschaft (etwa als Fortsetzung in der Tradition des legendären Brocken-Events) nutzen ?!?
      Dabei wäre auf alle Fälle für beide Seiten genügend Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und ohne Erbsen zu spalten (oder war es Kümmel zählen ?...) aufeinander zuzugehen !?! Eine ortskundige Unterstützung bei der Tour-Vorbereitung wäre dagegen wiederum ein unschätzbarer Vorteil ! Und wer weiß, vielleicht entsteht daraus am Ende irgendwann doch noch ein offeneres Reglement für eine dann langjährige Renn-Tradition im Wendland ???...

      In diesem Sinne
      Euch allen nun erstmal ein Frohes Fetz und kommt gut rüber nach 2016 !
      Skikster

      [OT:on]
      p.s.:

      KnightSkater wrote:

      ...hier das Bewerbungsfoto meiner „luftbereiften ... ZweiradSkates" …

      Ich glaube Hubert, Du hast da 'ein Rad ab' ... :D :D :D
      [\OT:OFF]
      Ich muss gestatten dass ich die Beitrage in diesem Thema nur recht schnell und nicht super genau gelesen und es kann sein dass schon jemand anders nächstes vorgeschlagen hat aber......

      wenn Meyer offenbar Angst hat dass bestimmte Rollgeräte schneller sind als andere und ein "ehrliches" rennen organisieren möchte warum dann nicht verschiedene Klassen:
      • 150-er fester Ferse
      • 150-er freier Ferse
      • 200-er fester Ferse
      • 200-er freier Ferse
      • übrige Sonderausführungen
      Dann wird sich am Ende rausstellen wer womit dann am schnellsten war und kann jeder mitmachen und Spass dran erleben.

      Dennoch toll dass Meyer dieser Marathon organisieren möchte......nur nicht so ängstlich (the only thing we have to fear is fear itself)


      Erik

      Einige Argumente von Meyer sind für mich nachvollziehbar. Auf der schmalen Rollpiste brauchen Cross-Rollski in der freien Technik mehr Platz. Insbesondere dann, wenn sie „artgerecht“ gefahren werden. Auch würde ich zustimmen, dass sie dann schneller sein können als Cross-Skates. Auf der kleinen Runde käme es bei 42 km zu vielen Überholvorgängen. Der Sicherheitsaspekt ist nicht zu unterschätzen, zumal viele Teilnehmer kaum RENNerfahrung mit ihren Geräten haben dürften.

      Als fürsorglicher Veranstalter hat Meyer wohl eher den normalen Skiker im Blick, für den 42 km tatsächlich ein Marathon sind, während andere das als verlängerte Trainingsstrecke im hohen Tempo durchziehen und statt des kupierten Geländes das Umkurven von „menschlichen Streckenhindernissen“ als Herausforderung nehmen.

      Ciao
      Rando
      Hallo Rando,

      ich verstehe deine Argumentation nicht ganz.
      Der Sicherheitsaspekt steht bei jeder Veranstaltung an oberster Stelle. Auf der CSB-Tour gibt es ebenfalls enge Abschnitte und dort sogar mit Gegenverkehr und die gegenseitige Rücksichtnahme, auch bei Überholmannövern, war nie ein Problem. Das ist doch auch alles schon beschrieben worden.
      Diese Erfahrungen der letzten Jahre wurden hier beschrieben um Meyer die Bedenken zu nehmen, da er ja wohl keine Erfahrung hat was Veranstaltungen im Cross-Skating betrifft.
      Ebenfalls ist beschrieben worden, dass ein guter Cross-Roll-Ski-Skater auch auf Cross-Skates schnell sein wird und auch seine "Rollbreite" benötigt, die wohl nicht sonderlich kleiner sein wird.
      RENNunerfahrene haben wir auch bei der CSB-Tour und alle nehmen Rücksicht aufeinander.
      Wer sich für einen Marathon meldet sollte aber doch sicher auf seinem Rollgerät geübt sein und nicht als blutiger Anfänger bei einem 42km Rennen starten oder?

      Gruß

      Conni

      P.S. Außerdem denke ich ist das Thema wohl durch ....

      Post was edited 1 time, last by “anki”: RS-Fehler berichtigt ().

      Liebe NordicCrossSkater
      Um es hier ganz klar zu stellen. Zugelassen zum Banneicker NordicCrossSkating-Marathon sind NordicCrossSkates und Cross-Rollski, auch selbst gebaute. Allerdings werde ich mir die selbstgebauten vorher zusammen mit einem erfahren CrossSkaterIn ansehen und gegebenenfalls im Ausnahmefall Skates auszuschließen, die scharfe Kanten haben, um Verletzungen auszuschließen. Außerdem werde ich mir von jedem Teilnehmer einen Haftungsausschluss für Schäden und Verletzungen durch Stürze und Kollisionen unterschreiben lassen.
      Voraussetzungen sind beim Material Luftbereifung und eine Bremse, bei den Sportlern der Helm und eine Brille.

      Diese Regeln gelten auch, wenn die Ausschreibung im Internet noch etwas anderes aussagt.

      Vielleicht steigert ja dieses Schmankerl die Motivation teilzunehmen: Wir verlosen unter allen Marathon-Finishern einen 50-Euro-Material-Gutschein.

      Bis dahin Meyer