Die neue Generation OmniBlades

      Die neue Generation OmniBlades

      Vor etwa einem halben Jahr habe ich hier im Forum Berichet über das erste OmniBlade 150 X-Lite Prototyp und hier über meine Pläne für ein OmniBlade 200 X-Lite Prototyp.

      Meine Absicht war (und ist noch immer) um mal zu sehen ob es möglich sein würde um sehr leichte Cross-Skates zu bauen;
      • <1600 Gramm für ein 150-er
      • ±2000 Gramm für ein 200-er
      • <1400 Gramm für ein 125-er (für Kinder und Jugendlichen)
      Das erste Prototyp war hauptsächlich gemeint um ein bisschen Erfahrung zu machen mit dieser Bauweise; Aluminium (Mono)Holm mit GFK Schwinge. Da ich damals nur wenig Zeit hatte war die Konstruktion des ersten Prototyps derartig einfach daß nur die schmaleren CST Pro-Air Reifen und nicht die breiteren Kenda Roadstar oder Black Armada Reifen drin passten.

      In den letzten anderthalb Jahren habe ich 14 OmniBlade 200 Bestellungen abgeliefert (2x Holmensatz, 5x Bausatz für Skike V07 Bremse, 4x Bausatz für SRB-XRS02/03 und 3x Bausatz mit OmniBremse) und obwohl ich im Herbst noch ein oder vielleicht zwei Bestellung in der Planung habe, habe ich seit Anfang Juni endlich mal wieder Zeit um weiter zu arbeiten an diesen Prototypen.

      Bei den ersten 150-er Prototypen habe ich noch zwei verschiedene Ausführungen gemacht; eine leichtere (mit geringerem Wandstärke der Schwinge, Holm, Stege und Bremse) und eine etwas schwerere (mit einem etwas größeren Wandstärke der Schwinge, Holm, Stege und Bremse).

      Auf Grund der ersten Testresultaten mit den ersten Prototypen werde ich für den neuen Prototypen Holme, Stege und Bremse mit den geringeren Wandstärke ausführen.

      Für den Schwinge werde ich mal etwas anderes probieren: Obwohl ich eigentlich kein deutliches Unterschied bemerken konnte zwischen den dickeren 3mm und den dünneren 2,5mm GFK Schwinge, habe ich mich entschlossen um, für optimale Stabilität und optimale seitliche Kraftübertraging, die Schwinge steifer (aber kaum schwerer) aus zu führen.

      Dazu sind die Schwinge als 'Sandwich' ausgeführt. Diese Sandwich besteht aus zwei Schichte 1,5mm GFK mit da zwischen einer Schicht 3mm PVC Hartschaum und das alles zusammen verklebt. Damit erreiche ich eine Konstruktion die 4x so steif ist als als eine Konstruktion aus 3 mm GFK aber nur 1,25 mal so schwer denn PVC Hartschaum wiegt nur ein viertel von GFK.

      Um dann auch die dickeren Roadstar und Black Armada Reifen passen zu lassen, wird zwischen Schwinge und Holm auch noch eine Schicht von 3mm PVC Hartschaum verklebt.

      Mit PVC Hartschaum habe ich bisher nur wenig Erfahrung. Bei den 200-er Omnis habe ich diese Material verwendet als Füllplatte zwischen Holme und den Seitenplatten woran u.A. die Bremse befestigt war. Es wird also noch spannend um zu sehen wie dieses Material sich in der Konstruktion der Schwinge verhalten wird.

      Von den Stege und Bremze habe ich dann hier und da auch noch ein bisschen Material 'abgeknabbelt'. Das ganze wird dann mit Roadstar oder Black Armada Reifen 1490 Gramm wiegen und so aussehen:



      Das 150-er Prototyp ist fast fertig und später diese Woche werde ich dann mal die erste Probefahrt machen. Obwohl es wahrscheinlich vernünftiger gewesen war um zuerst mal die Resultaten der Probefährte mit dem 150-er Prototyp ab zu warten, arbeite ich jetzt schon an einem 200-er Prototyp (Schiene ist fast fertig). Dafür verwende ich die gleiche Bauweise nur besteht der Holm aus einem Alu Rechteckprofil von 50x25x1,5mm (statt 40x20x1,5mm) und sind die Schwinge natürlich etwas größer. Die obere Teile sind im Prinzip dieselben Teile als beim 150-er Prototyp (alles verschraubt) nur sind Bremssattel und Bremssattelhalterung anders damit die geeignet sind für den größeren und breiteren Räder. Das 200mm Prototyp wird (mit MBS T3 Reifen) etwa 1970 Gramm wiegen (und damit fast genau so schwer als der Skike V07!!) und wird so aussehen:



      Mit diesen zwei Prototypen werde ich dann zuerst mal eine Weile testen.

      Wenn alles ein bisschen klappt (was überhaupt noch nicht sicher ist) dann könnte die OmniBlade X-Lite Familie noch erweitert werden mit einer 300-er Ausführung. Es wird bestimmt noch eine Herausforderung werden um für diesen großen Räder stabile Schwinge zu bauen. Jedenfalls werden ich für diesen langen Schwinge dann CFK statt GFK verwenden und 5 mm (statt 3mm) PVC Hartschaum. Der 300-er könnte dann gerade unter 2,5 kg wiegen.



      Für die jüngere Cross-Skater könnte es dann noch zwei 'Junior' Ausführungen mit 150mm und 125mm Räder geben:
      • der Omniblade 150 Junior: ±1430 Gramm (geeignet für Roadstar oder Black Armada Reifen)
      • der OmniBlade 125 Junior: ±1230 Gramm.
      Beide werden im Vergleich mit dem OmniBlade 150 X-Lite dann 50mm kürzeren Holmen haben und leicht geschrümpfte Stege und Bremse. Die Schwinge für den Junior Ausführungen würden dann aus 3mm GFK bestehen (also keine Sandwich Konstruktion).



      Hier noch ein Übersicht mit den wichtigsten Daten:



      So könnte also eine ganz nette Familie von leichten Cross-Skates enstehen. So weit ist es allerdings noch lange nicht. Zuerst mal gut testen und abwarten ob alles klappt und hält.......



      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      jssph schrieb:

      da war doch mal was mit: macht nen schmalen Fuss!?

      Ja, 'nen schlanken Fuß hat man damit nie... aber in meiner Vorstellung kann der für mich zu breite Käfig der bisherigen Omnis (so festgestellt im diesjährigen Trainingslager) durch einen festmontierten Inline-Boot in Größe 38,5 (analog zu den E200 von Eduard) schlanker und mithilfe von Erik vor allem leichter (!) als alles Bisherige auf dem Markt werden :P .

      Außerdem versuche ich damit, meinem inneren Schweinehund weitere Argumente zu nehmen, bei schönstem Wetter meine Trainingsstrecke wegen Übervölkerung meiden zu müssen. Alternativ bietet sich auch echt frühes Aufstehen am Wochenende an, aber wer will das schon auf Dauer? Icke jedenfalls nicht'. Stattdessen könnte ich mich dann in den schattigen und recht sandigen Wald voller Mücken (gegen die man anstinken kann) verkrümeln und dort meine Runden elfen- und iltisgleich drehen, wenn nicht gerade an einem Wochenende eine Runde "Fläming-Skate" auf dem Plan stehen sollte... :D

      Gruß, Suzy
      Hallo Suzy,

      Ich weiss doch welcher Einfluss ich auf dir habe ;) .

      Na, jetz mal seriös. Es wäre im Grunde sehr Einfach um In-Liner Boots fest an zu bauen. Ich habe das mit den jetzigen 200-er auch schon mal gemacht:

      OmniBlade 200 - Cross-Skate Kit für 200x50 mm Räder

      Für deine kleinen eleganten Füsslein wäre es dann auch noch möglich um die Holmen kürzer aus zu führen (länger geht auch).

      Nur muss ich sagen dass du (und Conni) offenbar ein unbegrenztes Vertrauen habt in meinen Bastel-Dinger. Ich hoffe natürlich auch dass das alles gut funktionieren wird aber es sind bis jetzt nur noch ungetesteten Protypen. Ich habe jetzt so viele Neuigkeiten drin dass da wirklich sehr gut und lange getestet werden muss. Es würde mich sehr erstaunen als ich da nicht noch einiges ändern oder verbessern müsste. Es kann sogar auch noch so sein das die Prototypen einfach mal zusammen brechen. Also..........

      Wir werden wohl sehen wie es geht und ich werde darüber natürlich weiter berichten. Morgen: erste Probefahrt ;( .....


      Erik

      P.S.
      -Welche Name hat dein innerer Schweinehund denn??? :D
      -Um diese Übervölkerung zu vermeiden, könntest du auch einfach mal aus Berlin ausziehen, oder???? :/
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
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      OmniBlader schrieb:

      Nur muss ich sagen dass du (und Conni) offenbar ein unbegrenztes Vertrauen habt in meinen Bastel-Dinger.

      Na klar, warum auch nicht?

      OmniBlader schrieb:

      Welche Name hat dein innerer Schweinehund denn??? :D

      Den Namen verrate ich nicht :P .

      OmniBlader schrieb:

      Um diese Übervölkerung zu vermeiden, könntest du auch einfach mal aus Berlin ausziehen, oder???? :/

      Tja, leichter gesagt als getan...

      Erik, pass' bitte auf Dich auf beim Testen des/der Prototypen!

      Gruß, Suzy

      OmniBlader schrieb:

      Ich habe das mit den jetzigen 200-er auch schon mal gemacht:
      OmniBlade 200 - Cross-Skate Kit für 200x50 mm Räder

      ​Naja, so stelle ich mir das nicht vor. Ich bevorzuge da eher keinen Schuhkäfig, damit ein engerer Beinschluss möglich ist. Die Bremse müsste dann direkt am Inlinerboot angebracht sein... aber nicht so seltsam, wie bei den derzeitigen Boots von PS...

      Gruß, Suzy
      Hallo Suzy,

      Was du da alles verlangst ;).

      Tja wie Powerslide das macht das sieht ziemlich fürchterlich aus. Eigene Schuld denn dann hätten die die Schuhe nicht so weit vorne auf der Schiene montieren müssen (=blöd).

      So weit mir bekannt hat auch noch keiner darüber berichtet hier im Forum.

      Direkt am Schuh also.....Darüber muss ich dann nochmal nachdenken.

      Was dann nicht gerade ist was du haben möchtest aber für mich relativ einfach zu machen, könnte dann so aussehen:



      Dabei könnte der hintere Steg (woran die Bremse befestigt ist) an deinen Schuhe angepasst werden damit das ganze kaum breiter ist.

      Denke mal darüber nach.


      Erik
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      OmniBlader schrieb:

      Dabei könnte der hintere Steg (woran die Bremse befestigt ist) an deinen Schuhe angepasst werden damit das ganze kaum breiter ist.

      Denke mal darüber nach.

      Mach' ich :) Sieht ja so schon ganz gut aus. Dennoch eine Bremse so direkt am Schuh wäre schon eine echt feine Sache... ;)

      Wir denken beide mal so drüber nach, gell Erik?

      Gruß, Suzy

      P.S. Wenn Eduard hier mitlesen sollte: Vielleicht habt Ihr beide nicht überaus große Lust und Zeit, gemeinsam einen leichten 200er Crossskate, wahlweise dann mit Schuhkäfig oder festmontiertem Schuh, quasi ein Custom-made-Crossskate, zu fertigen? Einen Omni-E200? Das wär' :thumbup:

      Muck schrieb:

      P.S. Wenn Eduard hier mitlesen sollte: Vielleicht habt Ihr beide nicht überaus große Lust und Zeit, gemeinsam einen leichten 200er Crossskate, wahlweise dann mit Schuhkäfig oder festmontiertem Schuh, quasi ein Custom-made-Crossskate, zu fertigen? Einen Omni-E200? Das wär' :thumbup:


      Hallo

      Das hier ist die moderne Geschichte vom kleinen Muck der unbedingt leichte Pantoffeln haben will um schneller zu sein als alle anderen.

      Gruß
      Bernd
      Bernd,

      ich möchte die Dicken einfach nur heben können, ohne dass sie mir die Pantoffeln... äh... Schnürschuhe ausziehen 8|

      Schneller als die Anderen... na nur, wenn es reine Cross-Strecken beim CrossBi gibt, ansonsten ist mir das wurscht. Ich möchte damit ja komfortabel (leicht-) rollen und nicht alles was dort kreucht und fleucht kraft Geschwindigkeit vom Weg fegen...

      Apropos vom Weg abkommen... das sind wir mal wieder.

      Gruß, Suzy
      So gestern die erste Probefahrt gut überstanden und die Omnis auch! Immer komisch um zum ersten mal auf selbstgebauten Skates zu stehen. Ich vertraue am Anfang grundsätzlich nichts. Rolle zuerst mal ein Stükchen bergab, dann vorsicht einige Schritte und dann so langsam mit immer mehr Kraft abstössen. Bei jeden Geräus kontrolieren was es sein könnte. Aber allmählich wachst dann das Vertrauen und zum Schluss habe ich dann noch recht entspannt rollen können.

      Es war super.....!!!

      Hier noch zwei Bilder von wie die Neulinge wirklich aussehen:







      Erik
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      Hallo Suzy,

      Dennoch eine Bremse so direkt am Schuh wäre schon eine echt feine Sache... ;)


      Ja, das kann ich schon verstehen. So eine Bremse könnte dann also am oberen Teil der InLine Schuh verschraubt sein. Problem ist natürlich um das dann so aus zu führen dass das nicht nur an einem Schuh Modell passen würde und dann auch nicht so Quasimodo-artig aussehen würden als bei Powerslide.

      Schicke mir mal ein Bild von deine InLine Schuhe....dann kann ich schon wieder ein bisschen weiter denken..... :sleeping:


      Erik
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      So, die 200-er sind auch fertig.....na ja, jetzt noch mit mit hinteren Steg und Bremse von den 150-er (daran arbeite ich momentan noch) aber ich konnte heute morgen die erste Probefahrt machen. Auch jetzt ohne Probleme!

      Mittlerweile habe ich die Schwinge der 150-er auch mal demontiert (was noch nicht so einfach war denn die sind nicht nur verschraubt aber auch verklebt) und überarbeitet (da war ich eben noch nicht zufrieden).

      Später diese Woche auch noch mal drauf rollen und dann gehen beide mit zum Cross-Skating Biathlon in Heiligerade. Ich möchte alle Teilnehmer (und Gäste) bitten um mal eine Probefahrt mit den neuen Omni Prototypen zu machen, möglichst nicht nur im Stadion. Ich bin sehr interessiert in eure Erfahrungen, Bemerkungen und Verbesserungsvorschläge!!!

      Hier noch zwei Bilder der 200-er:






      Erik
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      Bisherige Erfahrungen mit den neuen Omniblades

      Die beiden OmniBlade X-Lite Prototypen (150 und 200 mm) rollen mittlerweile schon wieder gut zwei Monate. Bisher ohne wesentliche Probleme obwohl es da einige Sachen gibt die ein wenig "Verbesserungsbedürftig" sind.

      Beim Cross-Skating Biathlon in Heiligenrode bin ich selber mit den 200-er gefahren. Vorher hatte ich nur 12 km damit gerollt aber die Biathlonstrecke und eine kleine Tour haben die gut überstanden (eigentlich besser als ich aber das war wegen die Hitze).

      Nachher hat Andrea die 200-er dann mit nach Norden mitgenommen wo Sven und Julia (und möglich noch andere) die 200-er weiter getestet haben (Dank dafür) und momentan sind die 200-er bei Olli 'auf Besuch'.

      Zuhause musste ich mich dann "zufrieden stellen" mit den 150-er (denn die 200mm Felgen meiner eigenen Omnis waren am 200-er Prototyp dran) und ich muss sagen dass die mir immer mehr gefallen haben (wer hatte das gedacht von so einen Grossrad-Liebhaber).

      Ich habe allerdings bemerkt dass die seitliche Fixierung der Fersen nicht OK war. Nicht so überraschend denn es gab da überhaupt keine seitlich Fixierung. Ich wollte einfach mal sehen ob man die wirklich braucht (bei den SRB's gibt es ja auch keine!!).

      Problem war dass man beim anschnallen mit den Fersen immer ein wenig anders (mehr nach links oder rechts) auf den Skates gestanden hat und dass, während eine Fahrt, die Fersen sich ein wenig verschieben konnten. Dadurch haben die Skates immer anders angefühlt und musste ich um richtig stabil darauf stehen zu können, regelmässig die Wadenschale versetzen.

      Eigentlich illustriert dies gut die Wirkung der Fersenbänder die bei den 'alten' Omnis dran waren und wofür bei den neuen Omnis leider kein Platz war wegen die niedrige Position der Sprunggelenklager.

      Um dieses Problem zu beseitigen habe ich dann die hinteren Stege mit Alu Fersenfixierungswinkel ausgestattet. Um die gut verstellbar zu machen, habe ich diese Winkel einfach mit Klettband auf den hinteren Stege befestigt (wo haben wir diese Klettbandlösung vorher schon mal gesehen????? :rolleyes: ).

      Ich muss noch ein bisschen testen um zu sehen ob die Klettbandoberfläche gross genug ist damit die Fersenfixierungswinkel unter Belastung nicht verschieben. Jedenfalls rolle ich so viel stabiler auf den Omnis.

      Vor ein Paar Tage hat Sven mir angerufen und er erzählte dass er (und Julia) auch Probleme hatten mit der Fixierung der Fersen. Da war es noch ein bisschen schlimmer denn die beiden sind mit Langlaufschuhe gefahren und die haben oft sehr schmalen Fersen. Die waren dann so schmal dass die dann völlig neben den Fersenanschläge geraten konnten und dan auch noch ein wenig nach hinten rutschen konnten!

      Natürlich könnte ich die Fersenanschläge breiter machen (wie bei den SRB's) aber damit vermeidet man nur dass die Fersen nicht neben den Fersenanschläge geraten können. Das wesentlich Problem; die seitliche Fixierung der Ferse, wird damit nicht gelöst.

      Ein zweites Problem oder eher eine Schwachstelle, ist die Materialstärke der hinteren Alu Stege und Bremsausleger. Die ist jetzt 2,5 mm (statt die mehr üblige 3 mm). Bis jetzt sieht es so aus dass für 'normales' Rollen, diesen 2,5 mm ausreichend sind. Dennoch sind die Alu Teile aus 2,5 mm relativ Verbiegungsempfindlich. Das habe ich zum Beispiel bemerkt während die Reise nach Heiligenrode. Da hatte ich die Rahmen an den Seiten meines Rucksacks geschnallt. Da ist allerdings mein Rucksack mal umgefallen und hat sich einer der hinteren Stege verbogen. So etwas könnte dann bei einer Stürz dann auch mal passieren. Vorteil dieser geringe Wandstärcke ist allerdings dass man alles relativ leicht wieder zurück biegen kann (was ich dann auch gemacht habe). Ich glaube dennoch dass es besser wäre um diese Teile aus 3 mm Alu an zu fertigen. Damit wird das ganze dann etwa 30 Gramm schwerer aber immerhin sind die dann noch sehr leicht.

      Obwohl immer noch relativ wenig damit gerollt ist, sieht es bisher gar nicht schlecht aus mit den beiden Omni Prototypen und eigentlich habe ich immer mehr Lust um bald auch mal die 300 mm Version zu bauen. Material dazu habe ich diese Woche zunächst mal bestellt :D

      Hier noch ein Bild von den Fersenfixierungswinkel. Da kann man auch noch sehen dass der Alu Steg leicht verbogen ist (war viel schlimmer).




      Erik
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      Schmutzfänger für neuen 200-er Omnis

      In dieser Jahreszeit sind Schmutzfänger auf Cross-Skates recht angenehm. Darum habe ich für meinen neuen 200-er Omni (die endlich nach eine kleine 'Deutschland Tour' wieder bei mir zu hause sind) auch mal Schmutzfänger gemacht.

      Zuerst wollte ich die ähnlich machen als bei meinen alten Omnis (also: gebogen und mit Spannschnüre). Aber da immer dasselbe machen auch kein Spass macht habe ich mal etwas anderes probiert.

      Alle Schmutzfänger sind, wie zuvor, aus 3mm fast unzerbrechliches und gut verkanntbares Polykarbonat hergestellt.

      Der vordere Schmutzfänger ist direkt am Holm verschraubt mit nur einer M4 Schraube.

      Der hintere Schmutzfänger ist an der Bremssattelhalterung befestigt mit der Befestigungsschraube der Bremssattel. Dazu musste ich die Bremssattelhalterung leicht ändern, aber dass musste ich sowieso denn diese Halterung war eigentlich zu kürz und darum musste man die Halterung sehr weit nach unten verstellen um gut Bremsen zu können. Für mich mit meinen 'Ballonwaden' ging das dann noch aber für Olli, die 'ein wenig schlanker' ist als ich, war das dann wirklich ein Problem.

      Zusätzlich gibt es dann noch eine mittlere Schmutzfanger die mit einer M4 Schraube direkt hinten am Fersenanschlag angeschraubt wird.

      Dieses mal also keine Spannschnüre mehr und jede Schmutzfänger ist nur mit einer Schraube befestigt und daher sehr einfach zu montieren und demontieren. Mein erster Versuch war allerdings 'ein wenig minimalistisch' und ich muss die vorderen und (vor allem) die hinteren Schmutzfänger noch mal ein wenig verlängern (so 10 bis 15 mm) damit ich dann gerade noch ein bisschen sauberer und trockener bleibe. Mein erster Versuch sieht dann so aus:






      Wie die Bilder unten zeigen, ist diese Bauweise der Schmutzfänger im Prinzip auch geeignet für den 150-er Omnis aber auch für den 300-er Omnis, woran ich dann später diese Woche endlich mal anfangen werde. Für den 300-er werde ich wahrscheinlich die vorderen Schmutzfänger aus 4mm statt 3mm Polykarbonat machen müssen damit die nicht zu viel 'klappern' während der Fahrt.






      Erik
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      Hallo Erik

      Ein perfekter Schmutzfänger nimmt das vom Rad hochgeschleuderte Wasser auf und leitet es rechts und links am Rad wieder runter auf die Strasse. Ich fürchte das vor deinem vorderen Schmutzfänger eine Gischt nach oben steigt durch die der Skater hindurch fährt.
      Er müsste weiter nach vorn gezogen werden und etwas breiter sein ,dann logischerweise auch aus stärkerem Material.
      Gruss
      Bernd

      Grund der Bearbeitung; Anmerkung

      Bernd.G schrieb:

      Ein perfekter Schmutzfänger nimmt das vom Rad hochgeschleuderte Wasser auf und leitet es rechts und links am Rad wieder runter auf die Strasse. Ich fürchte das vor deinem vorderen Schmutzfänger eine Gischt nach oben steigt durch die der Skater hindurch fährt.

      .... was erst zu beweisen wäre ;) Ich denk mal so etwas muß man austesten und eventuell noch mal überarbeiten.
      Ich hatte bisher die Schmutzfänger von Skike und die von Powerslide. Beide hatten Mängel und hielten nicht wirklich was sie versprachen.
      Dies könnte man aber in einem neuen ( alten?) Beitrag diskutieren.
      Hallo Bernd,

      Bernd.G schrieb:

      Hallo Erik

      Ein perfekter Schmutzfänger nimmt das vom Rad hochgeschleuderte Wasser auf und leitet es rechts und links am Rad wieder runter auf die Strasse. Ich fürchte das vor deinem vorderen Schmutzfänger eine Gischt nach oben steigt durch die der Skater hindurch fährt.


      Meine Absicht war nicht um 'perfekte' Schmutzfänger zu bauen sondern einfache aber effektive Schmutzfänger. Ich bin Gestern noch mal eine Strecke gerollt mit unterwegs noch einen kürzen Schauer. Die Strassen waren also recht nass. Rechts bin ich mit und Links ohne Schmutzfänger gefahren. Der Unterschied war überdeutlich Nicht nur war meine linke Wade nass und schmutzig aber mein linker Schuh und Sock war nacher sehr nass. Die rechte Wade war fast sauber und trocken und auch der Sock war auch trocken obwohl der rechte Schuh ein wenig nass war. Das grösste Teil dieser Näse kam allerdings vom linkem Rad.

      Also: effektiv sind die und dazu auch noch mal sehr einfach herzustellen.

      Bernd.G schrieb:



      Er müsste weiter nach vorn gezogen werden und etwas breiter sein ,dann logischerweise auch aus stärkerem Material.


      Weiter nach vorne gezogen müsste das dann (wenn überhaupt) nur sehr wenig (10-15 mm) und breiter schon überhaupt nicht. So wie die jetzt sind fängt man nicht jeder Tropfen aber so 90% reicht mir. So lange man nur nicht sehr nass und dreckig wird!

      Wie so aus stärkerem Material???? Polykarbonat ist unglaublich stark und vor allem Zäh (und wird daher in Kugelfestes Glas verwendet) . Man sollte es nicht verwirren mit Acrylgglas (oder Plexiglas), was identisch aussieht als Polykarbonat aber gerade sehr spröde ist.

      Auf meine alten Omnis hatte ich auch schon Schmutzfänger aus Polykarbonat und damit habe ich nie Probleme gehabt. Die Effektivität dieser Alten Schmutzfänger war nur wenig besser als die der neuen (und wie effektiv die waren kannst du unten sehen.



      Die neuen Schmutzfänger sind allerdings noch einfacher herzustellen.... :) .... und immerhin besser als keine Schmutzfänger ^^ !!!!


      Erik
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      Änderungen Schmutzfänger

      Ich habe noch einiges geändert an meinen neuen Schmutzfänger. Der mittlere Schmutzfänger (am Fersenanschlag) habe ich länger gemacht da die Rückseiten meiner Schuhe immer noch ziemlich dreckig würden. Im Prinzip ist das kein Problem mit höheren Schuhe wie ich die trage aber bei Halbschuhe würde der Dreck und Nässe gerade überden hinteren Schuhrand hinein 'splattern'. Damit die Bremse nie auf diesem verlängerten Schmutzfänger stössen würden, musste ich das obere Teil des Schmutzfängers um 7,5 Grad verkannten. Zusätzlich habe ich den mittleren Schmutzfänger nicht aus 3mm sondern aus 1,5mm Polycarbonat (hatte ich zufällig noch im Keller leigen) gemacht. Für diesen mittleren Schmutzfänger reicht das und damit wird alles auch noch ein wenig leichter.





      Der hintere Schmutzfänger (an der Bremse) habe ich dann 15mm verlängert. Jetzt bleiben meine Waden so trocken wie Baby Hintern in Pampers (dazu noch viel sauberer)!!!



      Um die Montage noch einfacher zu machen habe ich statt ein Befestigungsloch jetzt eine Befestigungsschlitze verwendet und muss man zur Befestigung nicht mehr die ganze Schraube (womit auch der Bremsattel befestigt ist) zu entfernen. Nur noch so weit lösen so dass man der Schmutzfänger rein schieben kann und dann Schraube wieder anziehen.




      Die vorderen Schmutzfänger habe ich nicht geändert. Die sind eigentlich schon OK. Nur wenn man durch Stellen mit etwas tieferes Wasser rollt wird man noch ein wenig nass aber dass ist eigentlich alles Wasser das von der Kontaktstelle zwischen Reifen und Strassenoberfläche seitlich gesprüht wird. Da helfen längeren (oder doppeltgekrümmten) Schmutzfänger auch nichts.


      Erik
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „OmniBlader“ () aus folgendem Grund: Wenig glückliche Übersetzung von Niederländische Redensweise......und Schreibfehler

      Schmutzfänger für den 150-er Omnis

      Jetz habe ich auch mal den 150-er Prototypen mit Schmutzfänger ausgestattet. Die mittlere (am Fersenanschlag) und hintere (an der Bremse) Schmutzfänger sind aus 1,5 mm Polycarbonat der vordere aus 3 mm.

      Auch habe ich dan mal endlich die hinteren Stege, die aus nur 2,5 mm Alu angefertigt waren, ersetzt mit robustere Exemplare aus 3 mm (auch bei den 200-er).





      Weiter noch einige kleine Anpassungen an den Sprunggelenklager, die Gurtbefestigung am hinteren Steg und Bremssattelhalterungen 10 mm verlängert (die waren ziemlich kürz).

      Mittlerweile sind die 150-er Omnis 'auf Urlaub' in Böblingen……… :thumbup:


      Erik
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      Ich mach mal eine Pause

      Ich werde im kommenden Jahr mal eine Omni-Pause machen. Dass heisst dass ich vorläufig mal keine Omnis oder Omni Teile bauen werde.

      Grund dafür ist dass ich mich so manchmal auch um andere Sachen kummern muss und jetzt ist das meine Küche die dringend weitgehend renoviert werden muss. Ich hatte damit schon ein bisschen angefangen aber immer kamen da wieder neue Omni Anfragen und Enwtwicklungen dazwischen. Wegen Umstände muss ich unbedingt das meiste bevor den Sommer von 2017 fertig haben. Darum also minimal ein Jahr keine Omni Aktivitäten!

      Ich weiss dass ich damit einige Interessierten in den neuen Omnis ein wenig entäuschen werde aber ich brauche einfach mal ein bisschen Ruhe um mich auf meine Küche konzentrieren zu können.

      Mitterweile rolle ich seit letztem Oktober (vorher waren die auf Reisen) auf meinen super leichten 200-er und bin jetzt darauf fast 600 km gerollt. Bisher nur einmal Probleme gehabt wenn die Mutter der Verschraubung von einer Schwinge sich gelöst haben. Mit ein bisschen Sicherungsmittel und 2K Kleber konnte ich das dann relativ einfach wieder 'reparieren'. Wo ich zuerst noch ein bisschen Stabilitäts-probleme hatte, rollen die 200-er jetzt, mit einigen kleineren Anpassungen, sehr stabil. Wichtigste Änderung oder Verbesserung war die seitliche Fersenfixierung worüber ich vorher schon berichtet habe. Auch habe ich die hinteren Stege und Bremsteile au 2,5 mm Alu ersätz mit Teile aus 3 mm Alu. Vor allem für die Stege war 2,5 mm eben zu dünn. Auch mit diesen neuen Teile (aber ohne Schmutzfänger) wiegen diese neuen 200-er immer noch gerade unter 2 kg (pro Stück). Das ist allerdings mit den leichten MSB T3 Räder die zwar nicht so lange aushalten (nur etwa 1000 km) aber auf Asphalt so wunderbar leicht rollen und Schotterwegen super grippig sind.

      Seit Dezember (oder so) hat Klaus Fink aus Böblingen die 150-er weiter getestet. Seine Testfährten habe dann weitere Daten und Ideen geliefert für Verbesserungen und einige Vermutungen (von Schwachstellen) bestätigt. Ich möchte Klaus dafür nochmal bedanken.

      Mittlerweile habe ich auch einiges mit 300-er gemacht aber damit bin ich noch nicht zufrieden:

      Zuerst habe ich mal ein Paar 300-er gebaut mit ungefähr dieselbe Geometrie als meinen ursprünglichen 300-er Omnis aus Carbon.



      Da war die Standhöhe dann etwa 120 mm aber damit fühlten dann so fürchterlich unstabil an dass ich dann ein zweites Paar gebaut habe mit niedrigeren Standhöhe von etwa 90 mm (10 mm höher als bei den 200-er).




      Um grundsätzlich dieselbe Bremse als bei den 150-er und 200-er verwenden zu können (nur mit einer angepassten Bremssattelhalterung), musste ich das hinterrad gut 20 mm nach hinten versetzen denn sonst war kein Platz mehr für den Bremssattel. Mit dem veringerten Standhöhe und Bremse aus 3mm Alu (die ich hier zum ersten mal verwendet habe) fühlten die dann schon viel stabiler an aber immer noch nicht so wie ich das wollte. Im Prinzip müssten die 300-er ungefähr genau so stabil fühlen wie jetzt die 200-er. Auch die Position des Hinterrades gefallt mir nicht. Um das alles zu lösen werde ich noch mal ein bisschen nachdenken müssen über u.a. die Konstruktion der Bremse.


      Ein Problem, die ich mit den ursprünglichen 300-er hatte, habe ich mit den neuen 300-er allerdings gelöst. Mit den ursprünglichen 300-er hatte ich immer sehr schnell verkrampfte Füsse bei längeren gebremmsten Abfährte. Die Ursache davon ist mit immer noch nicht 100% klar aber wahrscheinlich hat das zu tun mit einer gewisse Asymmetrie und unzureichender Verwindungssteifheit der ursprünglichen 300-er.

      Mit den neuen 300-er gibt es dieses Problem also nicht mehr. Da habe ich dann doch zumindest etwas richtig gemacht! Dazu kommt dann natürlich auch noch das die neuen 300-er viel einfacher her zu stellen sind (und damit billiger) und stabilere Räder haben und immerhin nur etwa 2,5 kg wiegen werden.


      Ein anderes Problem mit allen neuen Omnis (also 150-er, 200-er und 300-er) ist der von der Konstruktion bedingten Geradeauslauf. Die ist eben noch nicht gut. Die wird allerdings bei jedem Versuch ein bisschen besser. Einerseitz spielt da die Genauigkeit der Radachseaufnahmelöcher. Mittlerweile bohre ich die mit einer Genauigkeit von 0,1 mm und viel besser geht das kaum ohne sehr prezise Bearbeitungsgeräte. Andererseitz und viel wichtiger ist die Montage Vorgang der Schwinge am Holm. Das muss auf einmal richtig geschehen denn die Schwinge werden nicht nur am Holm verschraubt aber auch verklebt. Auch da habe ich scon einiges verbessert und habe habe ich noch Ideen um das weiter zu verbessern. Um diese Ideen zu verwirklichen werde ich allerdings noch ausprobieren müssen und gerade dafür fehlt mir also momentan die Zeit.

      Die 300-er und die Weiterentwicklung der neuen X-Lite Omnis werde ich nicht aufgeben. Es wird allerdings ein bisschen dauern……..



      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      Zufall oder nicht, nicht nur bei Skike ist das Doppeltholm Konzept (das man für den neuen Skike V9 verwendet) aktuell aber auch bei mir!

      In letzter Zeit hatte ich, wegen eine umfangreiche Umbau meiner Küche, kaum Zeit um mich mit meinen neuen Omnis zu beschäftigen. Mit dem neuen 200-er X-Lite Omnis rolle ich immer noch ohne Probleme. An den 300-er habe ich ausser noch ein Paar Probefahrten, nichts mehr machen können.

      Schon am Anfang war es mir klar dass die stabilität der 300-er Monoholm Konstruktion eine Herausforderung sein würde. Nach den Probefahrten und je länger ich darüber nachgedacht habe, wurde es mir klar dass das MonoHolm Konzept jedenfalls für 300-er wahrscheinlich nicht sehr geeignet ist. Das Problem sind eben die langen Gabelteile und die Befestigung am relativ flexibelen Holm!

      Als Anfang Februar meine rechte Hand (und ich bin rechts) operiert worden ist, musste ich mit der Umbau meiner Küche eine 'Zwangspause' machen und hatte ich mal wieder ein bisschen Zeit um nach zu denken über was ich mit den 300-er weiter so machen könnte.

      Letztendlich bin ich dann wieder zurückgekehrt nach meiner 'ersten Liebe'; das Doppeltholm Konzept!

      Dieses Mal nicht überwiegend aus CFK (wie die ersten 300-er prototypen) sondern, wie bei den Monoholm 200-er X-Lite Omni, aus Aluminium und GFK. Dabei habe ich die Erfahrungen die ich mit dem Monoholm 200-er X-Lite Omni gemacht habe kombiniert mit 'das beste' von den 'alten' GFK Doppeltholm 200-er Omnis.

      Das Resultat wird dann etwa so aussehen (für vollständige Bilder bitte die Bilder unten anklicken):






      Einige Daten:
      - Doppeltholm aus Aluminium (30x15mm) Profil mit Endteile aus GFK/PVC-Hartschaum Sandwich
      - 300mm Felgen aus Faserverstärktem Kunststoff
      - Schwalbe BlackJack Stollenreifen oder (in den Bildern gezeigt) Schwalbe HS140 Reifen (beide ±270 Gr/St, geeignet bis zu 7 Bar)
      - Alle obere Teile, wie Stege und Bremse, sind mit nur geringen Änderungen übernommen vom Monoholm 200-er X-Lite Omni.
      - Gewicht: ±2600 Gramm Standhöhe: ±120 mm
      - Bodenfreiheit: ±87 mm
      - Radstand: 660 mm (längere oder kürzere Ausführung möglich)

      Ob dieser Doppeltholm 300-er Omni dann stabiler sein wird als das jetzigen Monoholm 300-er Prototyp, das wird sich natürlich noch herausstellen müssen aber bisher sieht es robuster aus und 'fühlt' es eben besser als das Monoholm Konzept.


      Eine 200-er Ausführung wäre dann natürlich auch möglich und könnte dann so aussehen:






      Einige Daten:
      - Die Holmen sind fast identisch an die der 300-er, eigentlich nur kürzer.
      - 200mm Felgen aus Faserverstärktem Kunststoff
      - Hier gezeigt sind die MBS T3 Reifen (±225 Gr/St und geeignet für bis zu 4,7 Bar).
      - Gewicht: ±2050 Gramm
      - Standhöhe: ±78 mm
      - Bodenfreiheit: ±45 mm
      - Radstand: 560 mm (längere oder kürzere Ausführung möglich)

      Statt die MBS T3 Reifen wären da natürlich die neuen 200-er Reifen von Skike (geeignet für bis zu 7 Bar) sehr interessant...... :rolleyes:


      Wer daran interessiert ist: ein 150-er Doppeltholm Omni (mit ähnlicher Bauweise) würde übrigens etwa 1700 Gramm wiegen. Für 150-er ist das Doppeltholm Konzept (jedenfalls in diesem Form) also weniger geeignet (denn der Monoholm Ausführung würde rund 1500 Gramm wiegen) weil der Rahmen eigentlich zu breit und die Holmen überdimensioniert sind.


      Wenn ich mal Zeit habe (oder mir einfach mal Zeit nehme) um diesen Doppeltholm Prototypen zu bauen, weiss ich nicht noch aber es juckt (und da meine ich nicht die heilende Wunde an meiner Hand)!!!!

      Dazu kommt noch das ich wirklich mal gerne wieder auf 300-er fahren möchte........ :whistling:


      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      OmniBlader schrieb:

      Zufall oder nicht, nicht nur bei Skike ist das Doppeltholm Konzept (das man für den neuen Skike V9 verwendet) aktuell aber auch bei mir!


      Hallo Erik

      Das ist ebenso Zufall wie auch die Wahiha-Bremse einer anderen Konstruktion ähnelt!
      Du bist hier auch der Einzige der auf den Gedanken der Ähnlichkeit des Holmes mit anderen Produkten gerkommen ist!

      Gruß
      Bernd