Schutzausrüstung

      Schutzausrüstung

      Hallo zusammen,

      ich habe mir nun auch Skikes zugelegt und möchte mir vor dem Start noch Schutzausrüstung zulegen.

      Nun die große Frage, was nimmt man da am besten? Die klassischen Schützer mit Hartplastikschutz glaube ich sind nicht so ideal.
      Habe mir nun die von Skike angeschaut, das sind ja so art Strümpfe, scheinen bequem zu sein. Welche Erfahrung habt ihr damit?

      Hat jemand Abmessungen zu den original Skike Schützern? Die schreiben das ja sehr schwammig "Hinweis: Die Protektoren fallen etwas kleiner aus, ggf. bitte eine Nummer größer bestellen!" Konkrete Abmessungen würden da schon eher hilfreich sein.

      Danke für eure Hilfe.

      Grüße
      Hallo "Synonym",

      schau mal hier:

      Bernd.G schrieb:

      Wenn du schon mal auf die Sch...... gefallen bist kannst du die gefährdeten Stellen eingrenzen.
      Kopf, Ellenbogen, Knie, Becken, Hüfte.
      Allesamt Gelenke oder Knochen die nicht abgepolstert sind.

      Ich würde einen Helm und Knieschoner als sehr wichtig ansehen und nutze dies selber. Ellenbogenschützer behindern auf längeren Trainingseinheiten doch die Beweglichkeit deutlich.
      Im Gelände mit schwierigen Bergabpassagen würde ich sie nutzen nebst einer Crashpad Hose.

      Gruß
      Bernd

      oder gehe oben recht über Suche, zu diesem Thema steht schon sehr viel im Forum.
      Das wird dir weiter helfen. Da gibt es verschiedene Tipps ;-).

      Alles Gute und einen "Havarie freien" Start.

      Viele Grüße - Jörg
      Hallo Synonym,

      wovor sollen "Strümpfe" schützen?
      Einen Aufprall auf Asphalt, auf Schotter mit kleinen Steinen die sich dann trotzdem in dein Knie drücken?
      Es geht nur mit der Hartschale.
      Diese braucht man nicht wie einen Strumpf überziehen, sondern es reicht sie mit den zwei Gurten anzukletten. Das ist schon etwas bequemer.

      Gruß

      Conni
      Kurse - Treffs - Touren (seit 2006)

      in Dortmund - Hagen und Umgebung

      Biathlon-Aktiv.de


      Hallo Synonym,

      ich kenne ähnliche Teile noch vom Volleyball, wobei du dort dich bewußt fallen läßt und den Sturz somit kontrollieren kannst. Ich würde dir empfehlen nur mit Hartschalen zu fahren. Meine habe ich mir für ein paar Euro im Discounter gekauft und haben mir beim Fahren mit Inlinern gute Dienste geleistet. Wenn ich nur daran denke, ich hätte da diese Teile ohne Hartschalen angehabt, tun mir schon Knie und Ellbogen weh.

      Bedenke, dass die Stürze beim Skaten unverhofft kommen und ich denke da wie Conny, sind Hartschalen noch am Besten.

      LG Harald
      Also die Hartschallenschützer kenne ich auch noch von früher vom inlinern, waren da ok, aber beim skiken? Sind die nicht unpraktisch oder unbequem?

      Das Hartschale mehr Schutz bietet ist klar, mir gings mehr um Abschürfungen die ich vermeiden möchte. Schade das bei uns kein Skikeshop ist wo man die mal anprobieren könnte :(

      Gibt es bei den Hartschalen irgendwelche bekannten Favoriten die sich beim skiken besonders bewährt haben durch guten Tragekomfort?
      Ich bin jetzt nicht der super erfahrene Skike Fahrer, aber ich benutze von Powerslide so grün-schwarze Schützer. Bin zu faul zu gucken wie die heißen und wo ich grade nachgedacht habe, ob sie stören beim fahren...ich hab keine Ahnung.:-) ==> Sie stören wohl nicht, wenn sie mir nicht auffallen. Einziger Nervpunkt ist, dass sie in der Verpackung ineinander gesteckt waren. D.h. Jeweils ein Protektor ist enger (da zusammengedrückt) als der andere. Welche sich generell bei anderne bewährt haben kann ich natürlich nicht sagen.

      Wie sie sich beim Sturz verhalten weiß ich auch nicht, weil ich nur einmal mehr oder weniger im Stehen umgefallen bin und da hatte ich eh keine Schützer an.

      Die Schützer lasse ich ab und zu mal weg, aber eine Protektorenhose ziehe ich eigentlich immer drunter. Ganz einfach weil Wärme im Winter nie schlecht ist und meine Theorie besagt ich würde mich im Falle eines Sturzes (auch wenn er noch so unverhofft kommt) einfach auf die Seite fallen lassen. Obs klappt werde ich hoffentlich nie rausfinden.:-)
      Servus

      Wenn die hardshell-Protektoren für die Inliner ok waren… warum dann nicht fürs Cross-Skating?!
      Man sollte sich fragen, was man von Protektion erwartet: Schürf- und Prallschutz – oder nur Schürfschutz!

      Bei Volley- oder Handball, wo man sich aus spieltaktischen Gründen auch mal längs auf den glatten Boden wirft, schützt man sich gegen die Reibungshitze der Haut auf dem Hallenboden mit solchen Schoner-Bandagen. Bei outdoor schützt das vor Aufschürfung am rauhen Untergrund und verhindert Dreck in der Wunde, aber einen Impakt beim Fall aus dem Stand dämpft es nicht!

      Beim Rollsport ist meines Erachtens allerdings der Prallschutz für Gelenke wichtig, denn wer stürzt, schützt Kopf und Rumpf reflexartig mit den vorschnellenden, angewinkelten Extremitäten – und Schäden am Gelenk sind eine langwierige Geschichte! Die Hartschalen haben zudem den Sinn, daß beim Aufschlag nicht das Tempo des Skaters abrupt gestoppt wird und die ganze Wucht aufs Gelenk und auf den ganzen Körper wirkt, sondern die Geschwindigkeit übers Rutschen runtergedrosselt wird – das geht nur mit hardshell!

      So, nun zu der Frage, wer mit diesen Skike-Protektoren Erfahrung hat…: ich zum Beispiel! Denn ich trage sie des Sommers unter den Aufprall-Protektoren an den Armen – wie man auf meinem NCS-Fotomix auf allen 5 Bildern sehen kann.
      Die einzelnen hardshell-Gelenkschützer haben ein Manko im gegebenen „Fall“ - nach Erfüllung ihrer Aufprall-Dämpfung… auf ruppigem Naturboden: sie verschieben sich auf der schweißnassen Haut manchmal je nach speed vom Gelenk, wodurch der Schürf- und Dreck-Schutz entfällt. Da NCS nicht mein Primär-Sport ist, sondern das Fitness-Programm für meine Ganzjahres-Skiarten, geht ein 2-3-wöchiges Wassersport-Trainingsverbot wegen Abheilung einer großflächigen Aufschürfung … überhaupt gar nicht!! – ganz abgesehen von den Unannehmlichkeiten im Beruf und Alltag wie bereits passiert. Mit den Kombi-Schonern habe ich zum Einen den festen, unverrutschbaren Sitz der hardshells auf dem Kevlar und mein Unterarm ist bis zum Handgelenk aufschürfgeschützt – ich schwöre drauf!

      Und weil „DerChris“ „dasSynonym“ gerade auf die Hüftprotektorshorts verwies: diese und den Rückenprotektor habe ich nebst Helm auch immer an – auf 5 von 5 Bildern sowie bei jeder meiner Gleitsportart auf festem Grund. Und sie stören mich nicht, denn die Teile sind heutzutage ergonomisch geformt!

      Das ist MEINE Philosophie zur adäquaten Vermeidung von Sturzfolgen nach unzähligen, plötzlich und unvorhersehbar eingetretenen Unfällen im Sport - weil ich keinen chillig, sondern alle grenzgängig ausübe. Seine Abwägung trifft jeder nach subjektiver Einschätzung selber, allerdings empfehle ich eher von anfangs hohem level mit zunehmender technischer Fertigkeit zu reduzieren, als erfahrungsgepeinigt aufzurüsten. Und wer mit Murphy den deal hat, ganz sicher nie zu stürzen, der kann freilich nackig laufen – bis der erste Mountainbiker ums Eck schießt (dem ich dann auch noch mein Schürfwundenpflaster gab – ich brauchte ja keins)!

      Hubert
      … trägt seine 8) bodyguards 8) am Mann
      KnightSkater
      Danke für eure Erfahrungen, vorallem Hubert für deinen ausführlichen Bericht.

      Zu deiner berechtigten Frage: Wenn die hardshell-Protektoren für die Inliner ok waren… warum dann nicht fürs Cross-Skating?!

      Am Knie vermutlich noch eher egal als bei den Ellbogen, da man durch die Stöcke mehr Armarbeit leistet und sie dann verrutschen evtl.

      Ich hatte ja gehofft, das es Schoner gibt die sehr kompakt sind, also eine Art Strümpfe mit bisschen Polster und Kevlar, aber scheinbar gibt es dazu nichts :(

      Dann werde ich wohl Hardshell Protektoren suchen gehen :)
      Welches Fabrikat verwendest du Hubert und welche Protektorshorts verwendest du?


      Grüße
      Servus dasSynonym

      Als hardshell-Gelenkschützer tun’s alle, in die man über Hand bzw. Fuß reinschlüpfen kann. Die Klett-straps alleine halten die Protektoren NICHT zuverlässig während des Aufpralls am Gelenk – es sei denn, du hast die SKIKE Kevlar-Schoner drunter an. Zudem verlieren die Klettbänder schleichend ihre Haftfunktion und halten dann ggf. auch ohne Sturz nicht mehr. Ich habe aktuell grad die von Powerslide, weil's die bei mir ums Eck gab.
      Ziel muß sein, daß sie im Fall des Falles sitzen – und nicht nur passiv vor dem Spiegel!

      Meine Protektorenhose heißt Two-X und mein Rückenpanzer Stuf (1xWeste für Winter, 1x nur Rückenschild mit Schulterriemen und Bauch…äh…Sixpack-Klett für Sommer) – aber auch da gilt: für unsere Geschwindigkeit und Aufprallwucht tun’s fast alle – muß jew. 50 Euro nicht übersteigen! Tests auf Ski- oder Snowboard-Seiten gehen von anderen Anforderungen aus (es sei denn, du benutzt sie auch dafür) und sind meist nicht ganz markenneutral (…je nachdem, wer den Test „gesponsert“ hat).
      Ziel ist einfach die Aufnahme und großflächige Verteilung von punktuellen Impakten über die schlagempfindlichen Stellen (Hüfte, Steißbein, Wirbelsäule,…).

      Sturzfreies Rollen!

      Hubert
      KnightSkater
      Hallo

      Ich teste zurzeit die “G-form”-Knieprotektoren.
      Sie bestehen aus einem Material, das beim Tragen sehr weich und flexibel ist, aber bei Impakt „schlag“artig fest werden und so den punktuellen Druck verteilen soll – analog der Funktion der hardshell-Protektoren, zumindest ansatzweise. Da ich aber mit den CrossInlinern eh kaum noch stürze (im Gegensatz zu früher mit den Skikes kann ich jetzt anstellen, was ich will), kann ich darüber noch nicht berichten.

      Zum Tragekomfort stelle ich allerdings fest, daß sie – obwohl ich mit XL die größte verfügbare Größe nahm – überm Wadl und überm Knie mit den schmalen, gummierten Bunden doch ziemlich eng sitzen… gefühlt einschneidend! Und ich hab jetzt nicht grad Fußballer-Haxn. Die Reinschlupf-hardshell-Protektoren mit den zusätzlichen, breiten Klett-Elastobändern sind da schon viel angenehmer. Schwitzen tut man in beiden gleich, wenn man’s des Sommers direkt auf der Haut trägt.

      Ich stellte also für mich schon mal fest, daß ich sie über die kalte Jahreszeit auf der langen Funktionswäsche gut tragen kann, weil da das Einschneiden der Gummibunde (und das nervige Zupfen an den Härchen) gemildert wird und auch die lange Sporthose darüber lockerer fällt als wenn man die hardshell-Schoner drüber hat. Im Sommer mit Shorts bleibe ich bei den hardshells, da nebenbei die G-Form-Protektoren einen Nachteil haben: ihre Oberfläche ist auch im erhärteten Impakt-Modus nicht rutschfähig, wodurch es beim Sturz aus flotter Fahrt zu häßlichen Muskel- und Bänder-Verreißungen kommen kann, weil die Knie abrupt abgebremst werden, wenn der Rest noch Vorschub hat. Diese fehlende Rutsch-Option, die die kinetische Energie tempodrosselnd aufnimmt, ist auch das in (skateboard-)Foren meistbemängelte Manko der G-form Protektoren. Das gilt allerdings primär auf Asphalt, denn nicht nur der Schoner muß dazu hart und glatt sein – auch der Boden. Drum mach ich mir im Gelände darüber jetzt nicht sooo viel Gedanken… und mit dem Hosenbein überm bremsgummiartigen Material ist die Haftreibung sowieso geringer.

      Für Ellenbogen kommt es für mich nach jetziger Erkenntnis nicht in Frage: da ist mir die Fallhöhe einfach zu groß – und die Wucht des ganzen Rumpfes schlägt nicht selten über die Ellenbogen auf!

      Servus
      Hubert
      … hofft, keine endgültigen Erkenntnisse zu erlangen
      KnightSkater

      KnightSkater schrieb:

      .... (im Gegensatz zu früher mit den Skikes kann ich jetzt anstellen, was ich will), ...........


      Hallo Hubert, was hast du denn mit den Skikes angestellt ?( Ich will das deswegen wissen, weil meine Motivation über Jahre dahin gehend ausgerichtet ist, absolut sturzfrei zu Skiken. Das heißt, dass ich jeden Sturz, von dem ich erfuhr, ganz akribisch analysiert habe, um aus den daraus gewonnenen Erfahrungen die Methodik für die Kursen laufend entsprechend zu optimieren. So kann ich nach jahrelanger skike-Erfahrung ruhigen Gewissens behaupten, dass Skiken nicht gefährlicher ist als Radfahren, sofern der Nutzer einen Kurs besucht hat. Ist jemand über seinem Niveau unterwegs, ist es egal, welche Sportart er ausübt, da wird dann alles gefährlich.

      An Knie- und Ellbogenschützer denke ich überhaupt nicht - behindern nur und sind unangenehm. Helm ist Standard.
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Hallo Hubert, danke für deine Antwort. Da du definitiv behauptest, mit den Skikes oft zu Sturz gekommen zu sein, bitte ich dich um Schilderungen von eventuellen Ursachen oder Gründen. Besten Dank schon im Voraus.....ok, habe soeben bemerkt, dass du diesbezüglich einen eigenen Beitrag geöffnet hast..."Sturvermeidungsanalyse"
      sportliche Grüße
      Otto
      (skike-Erfinder und Mitentwickler)
      skiken.at
      Hallo,

      wegen einer Muskelzerrung in der Hand bin ein drei Wochen ohne Stöcke gelaufen. Heute habe ich es wieder versucht, die Hand hat es toleriert. Aber ich bin gestürzt und die versuchte Drehung auf die rechte Seite, um dort auf dem Arm/Ellenbogen zu landen, haben die Stöcke leider verhindert. Daher bin ich voll auf die LWS aufgeschlagen und erstmal platt liegengeblieben. Seltsamerweise habe ich nur Schmerzen in der LWS, aber nicht am übrigen Rücken oder den Schulterblättern (ich bin sehr schlank, also "ungepolstert").

      Welchen Rückenprotektor könnt ihr empfehlen, der auch den Kreuzbeinbereich abdeckt (aber möglichst leicht/schmal ist für sommerliche Temperaturen)?

      Gruß
      Marlene
      Nachtrag:

      Es schmerzen LWS und Kreuzbein, ansonsten habe ich keine Schmerzen. Demnach bin ich mit dem unteren Rücken zuerst gelandet. Vom Gefühl und Erleben her schien es mir aber eine waagerechte Landung gewesen zu sein). Ein normaler Rückenprotektor, wie sie z.B. bei Amazon angeboten werden (oder der oben verlinkte), schützt wohl nicht vor einem solchen Sturz auf den unteren Rücken. Oder sind die Polster so dick, dass Kreuzbein und LWS dann weit genug weg wären vom Boden?
      Habe mir damals auch eine Protektorhose gekauft. Die hatte für Steißbein und auch noch bisschen LWS einen Protector dran, aus Kunststoff den man aber mit Klettverschluss runter nehmen konnte bzw. anders positionieren konnte.
      An den anderen Stellen sind weiche Schaumstoffpolster als Protektor. Die aus meiner Sicht für diese Anwendung reichen (du skatest ja und fährst nicht Motorrad).

      Generell würde ich dir eine solchen Hose empfehlen. Die trägt nicht auf, man kommt nicht - wie von dir schon angesprochen martialisch daher- sondern dezent und hat guten Schutz.

      Rückenprotektor kann ich nicht beurteilen wie der im Handling ist beim skaten ob der stört oder nicht. Gefühlt hätte ich gesagt er stört mich, aber wie gesagt habe dazu keine Erfahrung.
      Hallo Marl3n3

      Ich trage die TWO-X Protektorshort - sie hat einen besonderen Vorteil für alle, die auch Rückenprotektor tragen: der Steißschutz der Short kann abgenommen werden, damit nicht 2 Schalen übereinanderliegen. Die freie Klettfläche nutze ich auch noch zum Zusammenkletten mit der Protektorweste, die weit unter den Steiß geht. Warum?...: die Protektorenhose neigt durch die Bewegung zum nach unten rutschen und der Rückenpanzer durch die Vorstreckung der Arme zwecks Stockeinsatz stets zum nach oben rutschen und sitzt dann störend im Genick. Durch die beim Anziehen geschlossene Klett-Verbindung zwischen den beiden Komponenten bleibt alles da sitzen, wo’s soll und im Fall des Falles gebraucht wird – zudem liegt die Kombi so beim Tragen angenehm an und scheuert nicht.
      Beides muß nicht über 50 Euro kosten, denn wir fallen ja nur - und schlittern nicht zig Meter über den Boden, daß das billige Plastik schmilzt!

      Darunter empfiehlt sich immer ein Leiberl - ich trage ein Skike-FunktionsShirt Zebra fever XXL, denn die Damen-Kollektion ist trotz Oberweite wenigstens noch auf Taille geschnitten – die Herren-Edition bionic flame setzt ab XL einen… weit vorwegrollenden Schwerpunkt voraus! Drüber kommt dann das saisonal und klimatisch angepaßte Outfit – da fällt nix auf! Und wer behauptet, daß Protektion „stört“, dem fehlt einfach nur die Überzeugung der Notwendigkeit. Für mich hat sie den gleichen Stellenwert wie der Gurt im Auto.

      Servus
      Hubert
      …der aus Erfahrung weiß, daß bei jeder Sportart auch mal die Füße oben sind X/
      KnightSkater