Cross-Skating-Strecken im schönen Sachsen

      Cross-Skating-Strecken im schönen Sachsen

      Um interessante Strecken in Sachsen und die Erfahrungen darüber zu bündeln, habe ich mal ein neues Thema eröffnet.

      Beginnen möchte ich mit LEIPZIG (Süd-Ost) - Strömthaler See - sehr zu empfehlen.
      Top Wege, sehr schön zu Fahren.
      Geparkt hatte ich am Ferienresort LAGOVIDA (1. Stunde 2,- Euro, jede weitere 1,- Euro).
      Verbringt man den ganzen Tag, dann muss man eine Alternative suchen, denn für die Gebühr kann man immerhin dann schön Essen gehen - nach dem Sport natürlich :) .

      Bei dem Feldweg im Bild, da habe ich mich etwas verfahren, war mit den E200 unterwegs und habe mich im Doppelstockschub durchgeschoben.

      Viele Grüße - Jörg

      Ergänzung - gute (scharfe) Stockspitzen sind von Vorteil ;-).
      Bilder
      • NCS - Sachsen Strömthaler See 17.03.2015 23-07-19.jpg

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      Störmthaler See

      Hallo

      Auf die korrekte Schreibweise achten sonst findet es das Navi nicht.
      Besser man nimmt den Parkplatz Auenhain, der ist sehr groß und kostet den ganzen Tag 3€. Hat den Vorteil das ein Klettergarten angrenzt mit Bistro und auf der anderen Seite die Gaststätte Seeperle.
      Von dort aus kann man alternativ erst den Markkleeberger See umrunden wenn man will und dann den Störmthaler oder nur einen von beiden. Störmthaler ca.25 km und Markkleeberger 9 km.
      Den Feldweg muss man nicht nehmen aber genau da sind rechter Hand ca. 300m Crossstrecke und ebenso lang Strasse zu bewältigen ehe es wieder auf den Radweg geht.

      Gruß
      Bernd

      Werbeliner See-Schladitzer See

      Hallo

      Wer einfach nur skatend oder mit dem Rad unterwegs sein will, ohne die in den Sommermonaten bei schönem Wetter überlaufenen Wege um den Markkleeberger und Störmthaler See zu nutzen, sollte sich mal zum Werbeliner See begeben. A14 Leipzig -Mitte ab auf die B184 auf den Parkplatz Kattersnaundorfer Strasse Rackwitz. Das liegt aber eher nördlich bei Brodenaundorf.
      Der Werbeliner See lässt sich nicht ganz umrunden aber in einer Schleife um den Zwochauer See geht es wieder zurück am Parkplatz vorbei Richtung Wolteritz wo man sich kurz vor dem Schladitzer See entscheiden muss in welcher Richtung man den See umrundet. (Gesamtstrecke ca.35km)
      Hier nun ist etwas mehr los was dem Camp David Sportresort "All on Sea" (Parkplatz Rackwitz Haynaer Straße) und auf der anderen Seite dem Wolteritzer Badestrand geschuldet ist.
      Auch Rollski-Wettkämpfe finden hier statt.

      Gruß
      Bernd

      @ Joerga
      Gute Idee der Thread :thumbsup:

      Sächsische Schweiz

      Wer es bergiger mag, findet linkselbig in der Sächsischen Schweiz ein perfektes Betätigungsfeld.

      Optimaler Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Waldbad/Katzsteinbaude in Cunnersdorf. Es folgt eine kaum frequentierte asphaltierte Forststraße, die sich auf den ersten 3 km ohne nennenswerte Steigung durch ein Tal zieht. An der ersten größeren Gabelung besteht die kürzeste Verbindung (links) in Richtung Taubenteich. Rechts geht es mit einem ersten ernsthaften Anstieg weiter zum Fuchsteich. Vor Erreichen des Teiches kann linkerhand auf der Verbindung zum Taubenteich das Höhemmeterkonto kräftig aufgestockt werden. Oder man rollt weiter (sanfter) den Berg hinauf, um nach 12 km (und 250 Hm) die Landesgrenze zu erreichen. Die 3 km bis zum ersten böhmischen Bier (Sneznik) sind dann wieder weitestgehend flach :thumbup:

      Wer nun noch Reserven hat, dem ist der weitere Aufstieg zum Schneeberg empfohlen, 25% Steigung sind zu überwinden; ab Ausgangspunkt hat man dann schon mal 17 km und 500 Hm gesammelt.

      Wer weniger auf Asphalt steht, findet in der Region reichlich Abzweige mit gut fahrbaren Forstwegen.

      Auch über Taubenteich Richtung Zschirnsteine (und weiter bis Schöna) finden sich lohnende Strecken. Als (Hopfen)Ziel bietet sich dann Maxicky an, allerdings wollen bei beiden Verbindungsmöglichkeiten (über Böhmisches Tor oder oberhalb des Schindelbaudenflüsschens) jeweils ca. 1 km echtes Cross-Terrain (schlechte Forstwege) überwunden werden. In der gesamten Ecke sind die meisten der Forstwege für Cross-Skater geeignet. Man kann also durchaus 100 km und mehr mit markantem Höhenprofil in eine Runde packen.

      Auch Bielatal und das Waldgebiet westlich (Richtung Bahratal) bilden einen idealen Spielplatz.

      Rechtselbig hingegen ist durch Nationalparkgebote (oder besser -verbote) die Auswahl an Möglichkeiten viel geringer.

      Bahntrassenradweg Grimma -Wurzen

      Hallo

      Mit 37 km relativ flach und mit einigen Rastplätzen, gehts von der Pöppelmannbrücke rechtsseitig der Mulde los.
      Der Radweg ist nicht sonderlich breit deshalb gilt besondere Aufmerksamkeit dem Gegenverkehr an Wanderern, Radfahrern und Skatern. Dennoch nicht viel besucht und lange Geraden mit gutem Asphalt.

      Link zu einer PDF-Datei navigator-leipzig-mittelsachse…rimma_%3C-%3E_Wurzen.html

      Gruß
      Bernd

      Lausitzer Seenland

      Muck schrieb:

      P.S. Aber bitte keine Bahnverbindungen nachreichen... wir haben irgendwann ab Mai ein Auto

      :thumbup:

      Dann gleich mal rauf Richtung Haupstadt an die Grenze Sachsen/Brandenburg!

      Das Lausitzer Seenland sollte eigentlich über die Grenzen schon als Skater und Fahrrad -Hochburg bekannt sein.
      Der Geierswalder,Partwitzer Senftenberger und Sedlitzer See sind alle allein für sich aber auch durch gemeinsame Radwege beliebig kreuzend oder komplett um alle Seen außen herum befahrbar. Wer es mehr aus sportlichen Gründen tun möchte, dem rate ich sich vom Senftenberger See fern zu halten, denn der ist gut frequentiert mit Radlern Badegästen oder Touristen. Dafür kann man hier aber viel einkehren sei es zu Mittagessen oder um einen Kaffee zu trinken.
      Geierswalder See und besonders Partwitzer und Sedlitzer See sind dafür wenig befahrbar was an den mangelnden Einkehrmöglichkeiten liegt die dennoch spärlich vorhanden sind in Form des einen oder anderen Imbisses. Der Rundweg um den Sedlitzer See führt dann nördlich nach etwas Crossstrecke durch ein Gewerbegebiet und weiter Richtung Senftenberg über Fusswege.
      Ein sportliches Großereigniss alljährlich ist die [url]http://www.seenland100.de/index.php?link=strecken[/url]
      Meine bevorzugte Parkmöglichkeit ist der http://www.camping-geierswalde.de/ hiergibt es auch Bungalows zum übernachten oder unweit davon http://www.geierswaldersee.de
      die schwimmenden Häuser .

      Der andere von mir genutzte Parkplatz ist genau hier senftenberger-see.de/de/campin…stellplatz-buchwalde.html der Seestrand am Senftenberger See mit Stadthafen.

      Gruß
      Bernd

      biathlon24 schrieb:

      Conni

      .... der dann von Naunhof aus alles mal ausprobieren kann.... in den nächsten Jahren .....



      ....der dann auch mal pfeifen kann, wenn er in Sachsen zu Besuch ist ......

      Muck schrieb:

      P.S. ... wir haben irgendwann ab Mai ein Auto


      Hallo Suzy,

      muss hier noch mal nachfragen. ??? A U T O ???
      Was wird denn dann mit deinen schönen Berichten "Fährste Bahn, lernste fürs Leben?".
      Oder heißen die dann nur anders?
      "Fährste Auto, lernste fürs Leben?".

      Ich bin gespannt und hoffe, es geht weiter - irgendwie :) ;) :D

      Viele Grüße - Jörg
      Hi Jörg,

      ja, bald wird ein Auto uns und unser Equipment transportieren, nicht mehr nur die Bahn. Welch' Komfort das sein wird, ich kann Dir sagen. Allerdings darf ich nicht fahren, weil ich gar keinen Führerschein besitze***, so dass vielleicht der eine oder andere Bahnbericht doch noch zu lesen sein wird, wenn ich z.B. alleine reise... ausschließen will ich nichts.

      Zum diesjährigen Trainingslager kommen wir schon mal mit einem Leihwagen, weil die Bahnverbindung am Sonntag zurück nach Berlin gefühlt über Rom-Paris-Moskau gehen würde. 3mal Umsteigen war letztes Jahr genug, und dann noch über Hannover... Nöö! Dieses Mal nicht :D ... OT Ende.

      Wenn Ihr also im schönen Sachsen im Rudel auf die Rollen geht, dann gebt Bescheid (über Termine oder so), vielleicht passt das ja...

      Gruß, Suzy

      P.S. ***Als ich damals noch im Ich-mache-jetzt-einen-Führerschein-fähigen-Alter war, war es im Kessel West-Berlins nicht notwendig, einen Führerschein zu haben...

      Über den Tellerrand hinaus

      Eine Runde, die zwar in Sachsen startet und endet, im weiteren Verlauf aber vor allem durch die böhmischen Wälder des Elbsandsteingebirges führt:

      Ausgangspunkt ist Hinterhermsdorf-Neudorf (inoffizielle Parkmöglichkeit an Neudorfstraße). Der Ausschilderung zum Grenzübergang folgend beginnt die Runde mit einer anfangs steilen asphaltierten Abfahrt. Am ersten Abzweig kurz rechts, dann gleich wieder linkshaltend quert man nach weiteren 500m die Kirnitzsch und damit gleichzeitig die Landesgrenze.

      Bis Kyrov (Einkehrmöglichkeit) folgt man zunächst einem flachen Forstweg später einer zunehmend ansteigenden asphaltierten Forststraße parallel zur Kirnitzsch.

      Auf gut 1km Länge in Richtung Doubice muss eine i.d.R. wenig befahrene Straße genutzt werden (inwiefern in Tschechien das Skaten auf Straßen gestattet ist, entzieht sich meiner Kenntnis), dann zweigt rechts ein Forstweg ab (Radwegenummer 3076), dem man bis Na Tokání (Balzhütte) folgt. Der kurze Abstecher nach rechts ist dringend zu empfehlen, das Ensemble des ehemals fürstlichen Jagdhauses Kinsky beherbergt 3 Kneipen :P

      Weiter geht es in westlicher Richtung mit einer anfangs steilen Abfahrt (Radwegenummer 3029). Nach 3,5 km geht es rechts weiter zum nicht mehr existenten Ort Hinterdittersbach (Zadní Jetøichovice), wo man Kirnitzsch und Landsgrenze quert. 1km flusabbwärts trifft man auf die Lindigtstraße, die (4,5 km) zurück nach Hinterhermsdorf führt.

      Daten: 28 km, 600 Höhenmeter, (oft asphaltierte) Forststraßen, ca. 2km auf öffentlichen Straßen. Landschaft genial :thumbup:

      Karte: mapy.cz
      Hallo Thomas,
      schon wieder eine Strecke, die ich erst mal mit dem Rad testen muss. Ich finde deine Tourbeschreibungen alle genial, sie machen neugierig ;-).
      Aber bei deinem Pensum bin ich vorsichtig und skeptisch, ob dass einer wie ich zB wirklich Nachfahren kann, ohne zu schimpfen.

      Viele Grüße - Jörg
      Ja den Schimmerlos, den gibt's noch, auch wenn er sich aus der WhatsApp-Gruppe ausklinkte, da das Thema Skaten kaum existent war...

      Eine Ergänzung zum Skaten in der Sächsischen Schweiz.

      Bez. der Anfahrt über den Elberadweg von Dresden sind drei Aktualisierungen von allgemeinem Interesse:

      - die Sperrung in Heidenau lässt sich über die offiziell ebenso gesperrte Pirnaer Landstraße umgehen (zumindest an Wochenenden)
      - in Pirna ist "hinter" der Stadtbrücke der Radweg gesperrt (und aufgegraben), Umtragen über die Treppe
      - "hinter" Pirna wurde das Pflaster durch perfekten Asphalt ersetzt

      Ich fuhr (am vergangenen Samstag) bis Königstein, dort die Bundesstraße in Richtung Bad Schandau bis nach ca. 150m, exakt gegenüber vom Bahnhof, rechts die Pladerbergstraße beginnt (der Fußweg wurde gekehrt, daher erdreistete ich mich der Straßennutzung). Diese Anwohnerstraße steil hoch, erste Spitzkehre ("Am Heideberg", Sackgasse) nach rechts bis vis-a-vis zur Festung Königstein der Wanderweg zur "Schönen Aussicht" gekreuzt wird. Dort trug ich die Skater bis zur Aussicht (ca. 1km), wo ein ebener Forstweg nach Gohrisch beginnt. Wäre er nicht so aufgeweicht gewesen, wäre er bestens zum Skaten geeignet. In Gohrisch folgte ich dann der Straße nach Pfaffendorf (aktuell für Autoverkehr gesperrt, daher vermied ich die durchnässten Waldwege) und die Verbindungsstraße (toller Asphalt) nach Cunnersdorf. 4 Fahrzeuge begegneten mir auf den 4km.

      Ab Cunnerdorf dann - wie weiter oben beschrieben - am Bad vorbei durch das Tal des Cunnersdorfer Baches. Bis Abzweig Fuchsteich bester Asphalt (Forststraße), dann etwas "grobe" Struktur, prinzipiell gut fahrbar, wenn sich in der Mitte nicht der ganze schmierige Dreck versammelt hätte, der kräftigen Fußabdruck unmöglich machte. Der Anstieg flacht bald ab, aber bis kurz vor die Staatsgrenze geht es doch stetig bergan...

      Vom Wandergrenzübergang fuhr ich zur Dürre Biele weiter, ein Forstweg, optimal durchfeuchtet, daher nur mit Doppelstockeinsatz fahrbar. Der sehr steile Einstieg ins Tal der Dürren Biele war (für mich) nicht fahrbar (bei Trockenheit sollte das gehen), also trug ich die Skater die folgenden 250m. Dank Schneeresten blieb es bis zum Zusammenschluss mit dem Hauptweg im Bielatal mühsam. Die breite Forststraße ließe sich perfekt skaten, wenn der Forst sie nicht zurzeit wegen Baumeinschlag gesperrt hätte. Ich ignorierte die Sperrung, umging dann aber den Einschlagbereich großräumig im Wald (zu Fuß). Laut Pressemitteilung sollte der Zugang an Wochenenden eigentlich frei sein...

      Nach Einkehr in der Daxensteinbaude rollte es dann perfekt durchs Tal. Dank des Wetters waren auch nahezu keine Fahrzeuge unterwegs, sodass ich ab Waldhaus für 300m der Hauptverkehrsader in Richtung Pirna folgte. In der Spitzkehre dann rechts in die Schulstraße und dort, wo sie erneut rechts in Tal abzweigt gerade aus nach Nikolsdorf (Nikolsdorf Weg). Diese Forststraße ist ideales Skaterterrain. Allerdings war es suboptimal, nicht der Ausschilderung zur Festung zu folgen, denn der Asphalt wechselte hinter der Kuppe zu Kopfsteinpflaster. Und dieses fuhr sich mehr als bescheiden. Nach 1 km wich ich daher nach links auf den Wanderweg aus, der oberhalb des Straßenverlaufs nach Leupoldishain führt. Prickelnd war das auch nicht, aber zum Glück auch nicht weit.

      In Leupoldishain erlaubte die Dorfstraße endlich sauberes Skaten, ein letzter arger Anstieg lauert am Ende. 400m westlich führt die Koblichtstraße nach Struppen, die B 172 ist zu queren, um auf die Hohe Straße nach Struppen zu gelangen (mit Autoverkehr ist auf diesen Nebenstraßen kaum zu rechnen).

      Bevor die Straße nach Struppen abfällt, zweigt links ein Wirtschaftsweg ab. Zunächst perfekt asphaltiert, später gut fahrbare "Panzerplatten". Laut Karte (die ich nicht dabei hatte) könnte dieser bis Ultimo genutzt werden. Ich bog zu früh ins Tal ab und erwischte nochmals eine Kopfsteinpflasterpassage. Im Ort nutzte ich die Hauptstraße bis Abzweig Bahnhofsstraße (links ist es nicht weit bis "Ende Wirtschaftsweg"). Die Qualität der Straße hinab nach Obervogelgesang lässt arg zu wünschen übrig. Eine schlaglochfreie Linie findet sich, aber die Bremsen sollte man nicht lösen, um auf möglichen Autoverkehr reagieren zu können. An dieser Stelle ist der Elberadweg erreicht...

      Aufgrund der Distanz (92 km / 700 Hm ab Dresden Tolkewitz) wird diese Strecke wohl niemand nachfahren wollen, aber der Elberadweg sowie die Abschnitte Cunnersdorf über Fuchsteich bis ins Bielatal bzw. vom Bielatal über Leupoldishain nach Obervogelgesang sind (bei Trockenheit) als Bestandteil von Planungen definitiv zu empfehlen. Crux "meiner" Kombination ist das Stück von Königstein nach Cunnersdorf, da Abschnitte auf viel befahrenen Straßen enthalten sind.

      Besondere Vorkommnisse:
      1. (Fast) nur nette Autofahrer :thumbsup: , zwei räumten mir gar Vorfahrt ein :thumbup: . Und ein alter Sack im Audi (Dresdner Nummer), der kurz vorm Herzinfarkt war, da ich in einer 30er Zone ihm geschätzte 4 Sekunden seiner Lebenszeit beraubte :evil: .
      2. Ein Rennradler, der sich an der Daxensteinbaude stärkte, staunte nicht schlecht, als er mir in Laubegast erneut begegnete :saint:

      Grüße Schimmerlos
      Hallo Gemeinde!
      Nach kleinen"Fahrwerksproblemen"(Bein) hab ich es heute mal wieder probiert zu rollen. Meine Hausstrecke die Raußlitzer 8 ,13 km 160 HM. Wetter war anfangs ok, später jedoch mies. Da habe ich gleich mal die Tücken bei regennasser Fahrbahn gemerkt. Aber kein Sturz! :) Die Strecke ist noch erweiterungsfähig/optimierungsfähig.
      Gruß!
      Matze
      Hallo!
      Aktuell mal eine Beschreibung des Elberadwegwegs. Bin vor drei Tagen in Meißen linkselbisch gestartet nach Niederwarta. Dort über die Eisenbahnbrücke und auf der anderen Seite zurück nach Meißen. Resümee: linke Seite geht gar nicht! Und zwar wegen einer Baustelle vor der Fähre. Eine Brücke zum Elbschlößchen fehlt ebenfalls. Umleitung der Radfahrer zur B6. Für Radler extrem gefählich, für CS-ler ein absolutes NoGo!! Dort donnern die 30 tonner vorbei! Also Leute, wenn ihr die Strecke machen wollt, nehmt lieber die rechte Seite Bosel, Sörnewitz, Aronia-Plantagen...usw. Distanz hin und Rück: ca25 km
      Grüße!