Kaufberatung Skates

      Kaufberatung Skates

      Hallo zusammen,

      ich würde mir gerne so Dinger kaufen, sehe aber noch nicht so ganz durch.

      Mal kurz zu mir, ich bin 30J, 198cm und ca. 105kg schwer und hätte gern zum Schwimmen noch einen "Landausgleich" und hatte leider mehrfach beim Joggen Probleme mit Hüfte und Knie.
      Geplant ist das ganze 1-2x pro Woche zu machen, im Urlaub und vll. auch bei viel Spaß öfters ;)

      Ich fahre Ski, Snowboard, Monoski (Wasser). Und bin auch Jahrelang klassisch Langlauf gelaufen, dann später geskatet, habe ich jetzt aber schon eine Weile nicht mehr gemacht, da durch meinen aktuellen Wohnort die Winterverhältnisse eher sparsam sind. Ich erwarte also von mir, dass ich das motorisch hinbekommen sollte :)

      Was ich noch nicht so ganz verstehe ist der Unterschied zw. der offenen Ferse und der festen. Ich habe schon vor zu skaten, verstehe aber dass ein Wechsel auf den klassischen Stil in engen Passagen sinnvoll sein könnte.

      Für den Fall dass jetzt sinnvolle Tipps wie ausprobieren und Kurs machen kommen, gibt's hier nicht...

      Hätte jetzt spontan welche mit festem Schuh genommen, dann Skikes gesehen, die Promovideos fand ich gut ;) und habe jetzt hier gelesen, dass Fleet am besten ankommt... Die Marke ist mir sowas von egal, Preis bis 500€ auch (für die Skates). Stelle mir das halt ein bisschen wacklig vor wenn man sich in Turnschuhen in die Dinger stellt. Beim Skaten auf Ski nimmt man ja auch deutlich höhere und stabilere Schuhe als zum klassischen Langlauf.

      Würde mich über ein paar Tipps zum Vorgehen oder direkte Empfehlungen freuen. Danke schonmal!
      Hallo und willkommen,

      grundsätzlich ist das ein guter Ausgleich für was auch immer ;)
      Ich fahre Skates mit fester Ferse und das "behindert" bei Skaten nicht wirklich. Es gibt einem im schwierigen Gelände mehr Sicherheit. Wenn es mit Skaten gar nicht geht, dann eben Doppelstockschub oder stacksen wie ein Storch im Salat. ;)
      Die alles entscheidende Frage ist, wo willst Du fahren? Eher gröberes Gelände oder hauptsächlich Asphalt?
      Bei hauptsächlich Asphalt würde ich zu 150 mm Reifendurchmesser tendieren und im Groben Gelände mit 200 mm Durchmesser.
      Ich habe gute Erfahrungen mit SRB gemacht. Die sind hochwertig und die Ratschenbindung hält die Schuhe schön fest.
      Bei Bedarf gerne mehr...
      Viele Grüße,

      Mark
      Ja also das Mindeste ist dann wohl so eine Ratschenbindung. Ich habe da leider ein bisschen 'nen Knall mit festen Schuhen bzw. Schuh-Brett bzw. Schuh-Skate Verbindungen.

      Bzgl. Wege, gute Frage. Ich würde jetzt ganz dümmlich mixed antworten. Ich denke es wird aber eher auf Park und Waldwege rauslaufen. Also auf oder neben der Straße sehe ich mich in meiner Freizeit nicht. Und Radwege, ja gut. Aber bei meiner Reichweite habe ich nehme ich schon die ganze Spur ein ;)
      Ich gehe jetzt mal davon aus, dass es eher nur 20-30% Asphalt werden. Auf der anderen Seite wollte ich schon auf wegen fahren, ich brauch jetzt keinen Panzer als Skate. Also dieser XRS07 macht mir ja irgendwie Angst mit 20cm Reifen :)

      Die Fleet haben auch Ratschen, wenn ich das richtig sehe. Bei denen käme mir hinsichtlich der Entscheidungsfindung zu gute, dass die nur ein Modell haben ;)
      Welches von den SRB würdest du mir ans Herz legen?

      Und mir ist aufgefallen, dass es gar nicht alle Stöcke in "meiner" Länge gibt. Gibt es dazu einen Tipp, welcher Hersteller einen passenden Stock anbietet. Ich habe bei den Skiern einen ziemlichen Stockhieb gehabt, also der sollte schon was abkönnen.
      Welches Modell du bei SRB nimmst, hängt auch ein Stück weit von deiner Schuhgröße ab.
      Bis ca. Größe 46 kannst du die kurzen nehmen also etwa den XRS03 mit den 150er Rädern oder den XRS07 mit den 200er Rädern.
      Wenn ich aber von mir ausgehe (gleiche Größe, 10-15KG mehr), gehe ich mal davon aus, dass die dann doch eher zu klein werden.
      Von daher bist du mit dem XRS02 (150er Räder) bzw. dem XRS06 (200er Räder) besser beraten, die passen auch bei Schuhgröße 50.

      Ich persönlich fahre die XRS06 mit doppelter Schwinge.
      Also solange die Wege einigermaßen befestigt sind, klappt das mit den 150ern ausreichend gut. Wenn Du mehr Cross fahren möchtest, dann doch eher die 200er. Gerade in der matschigen Zeit sind die groben 200er angenehmer zu fahren.
      Zu der Modellwahl hat Nordisch ja schon was geschrieben. :)
      Bei Deiner Größe und entsprechenden Schuhen dann eher xrs02 bzw. xrs06.
      Ja hatte ich mir jetzt so ausgeguckt. Die langen + Verstärkung. Wieso sonst eher die kurzen? Länge läuft. Klang für mich jetzt so als hättet ihr eher die kurzen empfohlen wenn sie passen würden...?

      Könnte man da bei Bedarf einfach die Räder wechseln oder geht das nicht? Ich gehe gerade im Geiste die Wege durch. Klar Park ist kein Problem, aber Wald evtl. schon gröber.
      Haben die dicken Reifen erhebliche Nachteile wenn guter Untergrund ist? Ich lass mich nur ungern überholen ;)
      Also ich bin froh die kurzen SRBs (xrs03) zu haben. Die sind wendiger aber auch lang genug, dass sie noch schön laufen. Meine dicken fühlen sich schon klobiger an. Auf Asphalt machen sie nur halb so viel Spaß. Da würde ich fast die 150er vorziehen. Da ich aber zu 90 % im Gelände unterwegs bin, habe ich die letzten Monate nur meine Dicken unter den Füßen. :)
      Gut ok, dann fang ich eben mit SRB XRS06 an :) Wenn ich den Trend in den beiden Topics richtig gedeutet habe. Was mich aber echt noch wundert, ihr fahrt das mit normalen Schuhen? Und habt keine Probleme in den Sprunggelenken?
      Diese Sache mit Skatingschuhe (Langlauf) und dann Rollski drunter finde ich eigentlich Klasse, nur als Cross gibt's das nicht. Wie gesagt ich zögere nur noch, weil ich Zweifel an der mangelnden Unterstützung des Sprunggelenke habe.
      Hallo moep,

      willkommen hier im Forum!
      Sprunggelenkunterstützung: Cross-Skates muss man nicht kanten. Es geht also um die Stabilität beim Gerade-Drauf-Stehen. Je nach Ausbildung der Sprunggelenksmuskulatur und der Gleichgewichtsfähigkeit ist es schon zu Anfang kein Problem oder erst nach längerer Gewöhnungszeit. Cross-Skates lassen sich durchaus auch mit LL-Skischuhen fahren, die passen in den Käfig. Das machen einige. Auch zur Schuhwahl gibt es im Forum einige Themen.

      moep schrieb:

      Diese Sache mit Skatingschuhe (Langlauf) und dann Rollski drunter finde ich eigentlich Klasse, nur als Cross gibt's das nicht.


      Was meinst du genau?
      Es gibt Cross-Roller, zB von Powerslide oder SRB:


      Powerslide X-Plorer lang mit Schuhbremse



      SRB XRS01 mit Schuhbremse


      Mehr Infos im Unterforum Rollski - Skiroller - Rollerski - Das Nordic Cross-Skating Forum

      Alle diese Cross-Geräte sind aber doch etwas anders, als die meisten sich das so vorstellen.
      Wenn du keinen Kurs in erreichbarer Nähe hast, lohnt es sich vielleicht, mal verschiedene Geräte für ein paar Tage bei Geschäften auszuleihen. Den Unterschied Cross-Skate zu Cross-Roller evtl. mal zu merken.

      Viele Grüße, Andrea
      Hi Andrea, ja das habe ich gestern auch noch gefunden. Den Luftreifen Roller von SRB.

      War heute in sowieso in Leipzig und wollte in einen speziellen Rollerladen mit Verleih, aber musste dann erfahren, dass der schon zugemacht hat (endgültig) war wohl doch nicht so rentabel. Naja dann überleg ich eben nochmal kurz, aber denke dann bestell ich mir zum Anfang mal so'n SRB XRS06 und dann sehen wir ja, ob ich ggf. noch ein zweites Paar brauche.

      Stockempfehlung noch für mein Gewicht und Größe?
      Hmm hab mal bzgl. Schuhe hier gesucht. Ringerstiefel, gut könnte hinhauen, aber vielfach habe ich Langlaufstiefen bzw. Inlinerstiefel (wo bekommt man den sowas ohne Rollen her) gelesen. Und da verstehe ich nicht, warum man nicht gleich auf ein Gerät wie den SRB XRS01 zurückgreift? Wozu kauft man sich Skikes oder SRB XRS03 und fährt die dann mit Langlaufskatingschuhen??? Ich möchte niemanden kritisieren, die Sache nur für meine Entscheidungsfindung verstehen.

      Aber vll. sollte ich das nicht so wissenschaftlich betrachten sondern einfach mal machen. Würde mich nur ärgern 500€ voll in den Sand zu setzen.
      Hallo moep,

      moep schrieb:

      Würde mich nur ärgern 500€ voll in den Sand zu setzen.


      genau aus diesem Grund käme es für mich selber überhaupt nicht in Frage, etwas zu kaufen, das ich nicht vorher ausprobiert habe. In diesem Forum gibt es genügend Berichte darüber, dass es aus diesem Grund sehr gut war, einen Kurs besucht zu haben.
      Die meisten verstehen unter einem Kurs reine Technikschulung. Hier geht es aber erstmal darum, überhaupt festzustellen, was diese Sportart ausmacht und ob es was für einen ist. In meiner Bildergalerie siehst du "meine" Geräte und jedes steht für ein anderes Fahrgefühl, einen anderen Untergrund, einen anderen Fahrtyp.

      Es steht jedem frei, sein Geld aufs Blaue auszugeben. Aber dann bitte nicht beschweren! Es ist hier nicht möglich, exakt das Gerät herauszufinden, mit dem du auf jeden Fall glücklich sein wirst!

      Wenn du vor allem Gelände fahren wirst, ist der 200er richtig. Trotzdem wirst du als gelernter Freifersler am Anfang deine Probleme haben. Die du in den Griff bekommen wirst, wenn du geduldig bist. Ein Kurs dient dazu, den ersten Ausruf "was ist das denn, das hab ich mir ganz anders vorgestellt..." nach 1-3 Std umzuwandeln in "boah, wie super ist das denn". Kriegt man aber auch alleine hin. Wie gesagt - Geduld.

      Das Schöne am Gerät mit eigenem Schuh ist, das jeder den nimmt, in dem er sich am wohlsten fühlt. Die LL-Stiefel werden genommen, um zu Anfang noch Knöchelunterstützung zu haben. Oder, weil sich jemand anstatt des vorderen Klettbandes eine Bindung montiert hat.. oder ... oder

      Wichtig ist der Unterschied freie Ferse - feste Ferse.
      Je mehr Gelände, desto unangenehmer ist es, mit freier Ferse zu fahren.
      Freie Ferse ist aber näher am Skisport.
      Cross-Skates 150 sind dann so die "Tourengeräte" zwischen den "Geländefahrzeugen" und den "Rennern".
      Was willst du?

      VG Andrea

      anki schrieb:

      Hallo moep,

      moep schrieb:

      Würde mich nur ärgern 500€ voll in den Sand zu setzen.


      genau aus diesem Grund käme es für mich selber überhaupt nicht in Frage, etwas zu kaufen, das ich nicht vorher ausprobiert habe. In diesem Forum gibt es genügend Berichte darüber, dass es aus diesem Grund sehr gut war, einen Kurs besucht zu haben.


      Dann melde ich mich als einer, der ohne Kurs und Vorabtest den Schritt gewagt (und nicht bereut) hat.

      Da ich Langlauf etwas intensiver als "normal" betreibe, suchte ich eine Möglichkeit des Trainings, die über reine Laufeinheiten (60..100km pro Woche) hinaus ging. Der Kriterien zur Modellauswahl waren schnell klar:
      1. kein fester Schuh (Möglichkeit des Austauschs, außerdem Anpassung des Schuhwerks an Winter/Sommer...)
      2. kein Langlaufschuh (damit kann man nicht sinnvoll laufen)
      3. Bremsen (ich nutzte die Teile im öffenlichen Straßenverkehr)
      4. freie Ferse (war zunächst ein reines Bauchgefühl, dass das für mich als Skiläufer besser ist)
      5. Cross-Fähigkeit, da (siehe Punkt 3) nicht immer perfekter Asphalt garantiert ist
      6. Klassik- und Skaten sollten möglich sein

      Damals schien Skikes eierlegende Wollmilchsau, der VX Twin, alle Kriterien zu erüllen. Bis nach ca. 4000km ein Rahmenbruch unsere Zusammenarbeit beendete, erfüllte das Modell folgende Kriterien:
      1. kein fester Schuh - vom Winterradschuh bis Sandalen (mit Zehenkappe) klappte alles
      2. kein Langlaufschuh - ein weiser Entschluss, da ich mehrfach nach Pannen den Rückweg zu Fuß antreten musste
      3. Bremsen - geht gut, nur bei Nässe sind die Verzögerungswerte katastrophal
      4. der Twin hatte den Vorteil, dass sich die freie Ferse fixieren lässt. Allerdings lag der wahre Vorteil für mich darin, dass ich den Unterschied testen und für MICH entscheiden konnte, dass feste Ferse keine Option ist - fühlt sich bescheiden an!
      5. Cross-Fähigkeit: abgesenkte Bordsteinkanten, holprige Fußwege, Schlaglöcher, Parkwege - alles kein Problem - nur grober Schotter und lockerer Boden sind nichts für 150er Räder
      6. Klassischer Stil geht gar nicht, da man ständig darum kämpft, die Spur zu halten. Allerdings glaube ich nicht, dass man auf Crossrollern die klassische Technik für den Langlauf schulen kann.

      Ein Kurs hätte mir sicher nicht vermitteln können, dass der Twin qualitativ unterste Schublade ist, wirklich vertraut wurde ich mit dem Gerät auch erst nach mehr als 1000km Training - wie viele fährt man im Kurs? ^^

      Nun bin ich auf einem V8 Lift Cross unterwegs, nach gut 2000km Laufleistung (in 5 Monaten) müssen die Gelenklager getauscht werden, ansonsten scheint er deutlich robuster zu sein als sein technologischer Vorgänger. Ach ja, die Ratschengurte des Twins vermisse ich nicht, die Kletterbänder am Lift sich leichter und mindestens genauso komfortabel zu bedienen.


      anki schrieb:


      Je mehr Gelände, desto unangenehmer ist es, mit freier Ferse zu fahren.


      Ich finde es äußerst unangenehm mit fester Ferse zu fahren :whistling:

      Schimmerlos schrieb:

      Dann melde ich mich als einer, der ohne Kurs und Vorabtest den Schritt gewagt (und nicht bereut) hat.


      Hi Schimmerlos,

      bei Deiner Vorerfahrung, die sich ja doch etwas von der von moep unterscheidet, wundert es mich nicht, dass Du Dir das durchaus zugetraut hast, die richtige Entscheidung zu treffen. Nur talentfrei darf man eben nicht sein, um sich so wagemutig und erfolgreich ins Crossskating zu stürzen. Und wenn die Geldbörse auf grün steht, dann ist es umso besser. Glückwunsch Dir an dieser Stelle :thumbup: .

      Als ich annodunnemals anfing, mich für das "Skiken" - es klingt so nostalgisch ;) - zu interessieren, war uns zu fünft nicht zu weit, von Berlin nach Hamburg für einen Kurs zu fahren, denn wir wussten, wir müssen das unbedingt probieren und der Skike (davon gab es damals noch die postgelbe Version!!!) war zu der Zeit das einzige Gerät auf dem Breitensportmarkt mit 2 (Waden-)Bremsen. ("Skiken" galt damals noch als Trendsportart... mannmannmann, was haben wir uns darüber aufgeregt.)
      Da wir alle keine Langlauf- geschweige denn sonstige Rollsportgerät-Erfahrungen hatten, war ein Test nötig.

      Gut, aus heutiger Sicht würde ich sagen, dieser (!) Kurs war für mich persönlich technisch überflüssig, da ich ganz bescheiden ausgedrückt auch nicht bewegungstalentfrei :whistling: bin, aber er hat mir gezeigt, dass ich DAS unbedingt machen will. Natürlich weiß ich heute nicht, wie es gewesen wäre, wenn es diese Vielfalt der Sportgeräte damals schon gegeben hätte. Obwohl, doch. Gerade wegen der Qualitäts- und Preisunterschiede hätte ich mich (Stand heute) in einen Kurs begeben, damit ich nicht aufs falsche Pferd setze, aber vermutlich nur deshalb ;) , weil ich nicht mal eben so viel Geld investieren kann.

      Schimmerlos, ich denke, Du bist einer der wenigen Ausnahmen hier. Die meisten von uns, behaupte ich mal, waren sich vor Beginn nicht sicher, ob der Sport überhaupt etwas für sie ist. Testen kann nie verkehrt sein, denn es zeigt sich immer wieder, dass dieser Sport nicht nur anders, sondern eben auch ein anstrengender ist. Sportskanonen sind nicht viele vor dem Crossskaten gewesen, aber bestimmt in ihrem Rahmen dadurch geworden... ganz sicher :thumbsup: .

      @moep: Viel Erfolg bei Deiner Entscheidungsfindung!

      Gruß, Suzy
      Du sagst jetzt durch die Blume, dass das eher für Nichtsportler ist, interessant, deckt sich auch mit meinen "Einblicken" im Stadtpark, würde ich mich jetzt aber nicht dazu zählen, auch wenn 105kg sowas bei vielen auf den ersten Blick erahnen lassen könnte.

      Freue mich über deinen Post Schimmerlos, werde heute Abend bestellen, schwanke noch zw. 15 und 20 und kurz oder lang, bei den dicken ginge nur der lange, bei den 15er ginge auch der kurze, der lt. Shop besser für Einsteiger geeignet sein soll.
      Vll. erstmal der 20er und dann später ein XRS01 für den Sommer. Scheint mir im Moment recht interessant, oder eben erstmal der kurze 15er.
      Aber da muss ich jetzt wohl alleine durch, hatte ja einigen Input, danke euch und werde mich melden wenn ich die erste Runde gedreht habe.

      Ist ja nicht, dass ich unbelehrbar sein will, aber habe heute Vormittag nach einem Termin in Leipzig Zeit gehabt und wollte das ja testen, kläglich gescheitert. Und ansonsten habe ich eben leider nicht so viel Zeit.

      Muck schrieb:

      moep schrieb:

      Du sagst jetzt durch die Blume, dass das eher für Nichtsportler ist,


      Wenn Du mich damit meinst, dann ist das eher ein Miss(t)verständnis. Vielleicht hätte ich genauer schreiben sollen, und zwar "Sportskanonen wie Schimmerlos" (bezogen auf seinen Km-Fraß ;) auf LL-Brettern)...

      Gruß, Suzy


      Korrekt, mit Nichtsportler hat das nichts zu tun. Ich suchte einfach ein Trainingsgerät, das auch die Arme für den Langlauf vorbereitet. Dass das Crossskaten am Ende mehr Freude bereitet als das Laufen, ist ein positiver Nebeneffekt :thumbsup:

      Gruß, Schimmerlos, bei dem Langlauf erst jenseits der 100km beginnt ^^

      moep schrieb:

      Hmm hab mal bzgl. Schuhe hier gesucht.


      Hi moep,

      bin jetzt nicht gerade der Fachmann ... 8| ... aber ich finde:

      - Wer Ski, Snowboard, Monoski und Langlauf macht, dessen Gelenke sind stabil genug, zur Not auch barfuß fahren zu können. (Das gilt auch für Inline-Skater.) Ein leichter Schuh mit flacher Sohle (z.Bsp. Sneaker) sollte also reichen. Bei den meisten Cross-Skates sind die Achsen höher gelegen als die Standplattform, was zusätzlich stabilisierend wirkt. Es kippt sich also nicht so leicht und die meisten Cross-Skates haben drei Befestigungsmöglichkeiten haben.
      - Auf Dauer finde ich die 200er-Version sicherer zu fahren als die 150er-Version. Egal bei welchem Untergrund. Die Probleme bei Kies, weichem Untergrund und Matsch auf nichtgeteerten Wegen sind bei 150ern deutlich größer als bei 200ern.
      - Dass die 200er schwerer sind, merke ich inzwischen gar nicht mehr. (Das erhöht nur den Trainingseffekt.) Bei 105 kg und 198 Größe gilt das noch viel mehr.
      - Wovon ich aber überzeugt bin, ist, dass man als Anfänger die nötige Erfahrung und Technik mit 150ern viel leichter erwerben kann.

      Viel Spaß denn ...

      p.s. An die Fachwelt: Hat denn noch keiner eine Stockverlängerung erfunden?
      :) Franz
      .. hallo Moep ..

      .. noch ein Tipp von einem Nichtfachmann, wenn es die XRS sein sollen ..
      .. ich hatte welche für zwei Wochen zum Testen und es stellte sich heraus, dass es einerseits richtig gute Skates sind, aber nichts für mich, da ich in einem der Skates nicht richtig gerade drin stand .. die XRS habe meines Wissens keine Option, krumme Beine oder Füße auszugleichen .. falls du gerade Knochen hast, alles gut, wenn nicht würde ich vorher testen ..

      .. Grüße Jörg ..
      5/09 - 4/11: Skike V07 > ungezählte Klettbänder . Rahmenbruch , 5/11 - 8/11: Skike VX Solo > zurückgegeben nach zu vielen Qualitätsproblemen
      9/11: FLEET Skates > 12: Rahmenanbruch, 13: Bruch eines Wadenhebels, 14: Bruch einer Fersenplatte, 17: Bruch einer Fußplatte > 2018 sonst bis heute keine wesentlichen Probleme
      1/18: OmniBlade 200 X-LITE
      1800 km/jahr . 60 cross . 40 asphalt
      Ja wegen der Stöcke nochmal, also rechnerisch komme ich ja auf 180-181cm, da gingen ja 180er Stöcke. (lt. Formel...?)
      Wenn ich aber hier so rumlese wer alles 185er Stöcke will, es können doch kaum soviele Menschen 2m+ groß sein. Habe ich einen Fehler bei der Berechnung meiner Stockgröße gemacht?

      198x0,9+2,5???

      moep schrieb:

      Habe ich einen Fehler bei der Berechnung meiner Stockgröße gemacht?

      198x0,9+2,5???


      Hallo moep

      Komisch, mir würde da spontan jemand einfallen der deine Fragen auch als Testfragen hier stellen würde gerade mit der Größenformel der Stocklänge! ;)
      Aber natürlich hast du keinen Fehler mit der Formel gemacht, nur darfst du die nur als grobe Größe verstehen denn einige fahren auch längere Stöcke mit oft der ganzen Körperlänge.
      Das sollte man in der Praxis ermitteln welche Länge einem liegt. Ich würde längere Stöcke empfehlen , kürzen kann man die allemal wenns einem zu lang ist.
      Bei dir wären das wohl 185 cm da ich nicht wüste wo man denn längere Stöcke bekommen kann.

      Gruß
      Bernd
      Also bei den Shops die ich jetzt so per google gefunden habe, die mir auf die Skates auch ein Stock im Packet anbieten, gab es immer nur 180 :(

      Ich bin ja Freund von festen Stocklängen auch wenn das unpraktischer ist. (Außer beim Tourengehen, da nehme auch ich Teleskopstöcke ^^)