Winter 2014/2015/2016/2017

      Winter 2014/2015/2016/2017

      Hallo Zusammen,

      es gibt nun doch etwas Winter, nicht nur in Sachsen.

      Ich war diese Woche in Österreich. Die sind echt geil, wenn es keinen Schnee gibt, dann wird er über Nacht "geschossen" und am nächsten Tag eben mal eine LL-Loipe gelegt.
      Echt geile Aktion, nicht lang aber immerhin 8 km, jede Nacht gewalzt und die Klassikspuren erneuert.

      Hut ab!

      Viele Grüße aus Bad Kleinkirchheim - Jörg & Romy
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      Hallo Jörg,

      ich wünsche euch viel Spaß (darin bin ich ja Profi ), aber schön finde ich das nicht mit dem weißen Band ..... Vor allem der Aufwand dafür ....
      Aber die Regionen stehen da auch wirklich vor Existenzen.

      Gruß

      Conni
      Kurse - Treffs - Touren (seit 2006)

      in Dortmund - Hagen und Umgebung

      Biathlon-Aktiv.de


      biathlon24 schrieb:

      Aber die Regionen stehen da auch wirklich vor Existenzen.


      Hallo Conni,

      das ist genau der Punkt, wenn du siehst was dort los ist, dann bin ich froh, dass ich nicht vom Winter abhängig bin.
      Schlimm, wenn du aus dem Katschbergtunnel fährst und denkst du spinnst - 7 Grad auf 1250 m Höhe und es schifft, was vom Himmel nur so runterkommt.

      Ich hatte noch aus Spaß gesagt, ich nehme die Cross Skates mit, die Idee war gar nicht so schlecht.

      Nun wo mein Winterurlaub Geschichte ist, hoffe ich, dass wir zum TL in Bad Wildungen ähnlich schönes und trainingsfreundliches Wetter, wie im letzten Jahr bekommen werden.

      Die Chancen sind allerdings gut - denn ....wenn Engel reisen ...... :) .

      Herzliche Grüße - Jörg & Romy
      Hallo Bernd,

      habe gerade eine Nachricht an dich versandt.

      Merke allerdings eben, dass ich etwas "aufgelaufen" bin :) und deinen Humor zu spät bemerkt habe.

      Es geht nicht um "Romy kommt mit oder nicht", es ging um "die Engel".

      Da hast du natürlich Recht, mit meinem persönlichen Engel hatte ich schon besonderes Glück auf meine alten Tage :thumbsup: .

      Viele Grüße - Jörg

      Zurück zum Thema

      Da das Thema im Regionalforum Sachsen eröffnet wurde, sollte sich selbiges auch mit dem Winter der Region beschäftigen :thumbsup: . Schnee gibt's nun endlich auch hier in ausreichender Menge.

      Am vergangenen Freitag startete die inzwischen 32. Auflage des (nach Angaben der Organisation) längsten Rucksacklaufs Mitteleuropas, ein Ski-Orientierungslauf im Erzgebirge (und angrenzenden Regionen). Teilnehmen konnte jeder der sich spätestens um 20:07 am Start im vogtländischen Bad Brambach einfand, die 5€ Startgebühr entrichtete und der davon wusste :whistling: ). Im Zug von Plauen nach Bad Brambach wurden die 8 Kontrollpunkte, die auf dem Weg ins Ziel nach Drehbach lagen, bekannt gegeben.

      Kleiner historischer Rückblick: Bis Mitte der 90er Jahre wurde einzig der Zeitpunkt des Treffs im Bahnhof Freiberg/Sachs. vorab bekannt gegeben. Das führte mitunter dazu, dass man von dort genau in die Richtung weiter reiste, aus der man kam. Da die Bahnpreise unterdessen einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellen, werden Start- und Ziel nun in der Ausschreibung benannt, sodass die An- und Abreise individuell planbar ist. Außerdem weiß man nun, welches Kartenmaterial mitzuführen ist. Vormals musste man, um auf Nummer sicher zu gehen, alles vom Vogtland bis Zittauer Gebirge mit sich führen. Ursprünglich erfuhr man auch nur den jeweils nächsten Kontrollpunkt und die pauschale Distanzangabe "mindestens 120km", welche - zumindest bei meinen Teilnahmen - niemals unterschritten wurde.

      Zurück ins Jahr 2015: 33 Teilnehmer fanden sich ein, dazu noch 6 Kandidaten außer Konkurrenz, die nur ausgewählte Kontrollposten ansteuerten und wesentliche Distanzen mit öffentlichen Verkehrsmitteln überbrückten.

      Kontrollpunkt 1 (Elsterquelle, ca. 5km): Damit es nicht zu einfach wird, lag der erste Kontrollpunkt genau in die "falsche" Richtung, also westlich des Startpunkts. Ab Ortsausgang erlaubte die Schneelage das Anschnallen der Ski. Allerdings existieren dort keine Loipen, sodass nachfolgende Teilnehmer vom Spuren der Heißsporne profitierten und die Zeitabstände moderat blieben.

      Kontrollpunkt 2 (Vysoky kamen, ca. 30km): Je nach Leistungsfähigkeit bildeten sich erste Grüppchen. Zurück nach Bad Brambach half die nun bestens ausgetretene Spur, im Ort rutschten wir anfangs noch ein Stück über die spärlich beräumten Bürgersteige. Dann wollten die Ski bis Rohrbach (km 14) getragen werden, bevor der Kammweg erneut das Skifahren ermöglichte. Inzwischen zu dritt stießen wir in Landwüst auf eine zunächst verwehte und 4km später frisch präparierte Loipe, die wir bis zum Kontrollpunkt nutzen. Der "Hohe Stein" war im Mondlicht eine eindrucksvolle Erscheinung, leider sind die Fotoqualitäten des Handys völlig ungeeignet, um die nächtlichen Eindrücke festzuhalten (daher ein Link: geopark.cz/vysoky-kamen-u-kraslic).

      Kontrollpunkt 3 (Spicak, 53km): Unmerklich zog die zunächst nach Osten verlaufende Loipe gen Norden. Am nächsten Grenzübertritt war dies zwar völlig klar, aber da sich keiner auskannte und auch keinerlei Spuren von der Loipe in die vermutlich optimale Richtung abwichen, landeten wir im Skigebiet Kegelberg von Erlbach. Mit den Langläufern ging es den Abfahrthang gen Tal, die Schwünge deutlich weiter ausholend als man es auf Abfahrtsski praktiziert hätte. Im Nachhinein erwies sich die Streckenwahl als nicht wesentlich länger als die optimale Variante, aber mit Kegelberg handelten wir uns einen immensen Höhenverlust ein, der beim langen Aufstieg zur Hohe-Brand-Loipe zu kompensieren war. Und noch schlimmer: Die Loipe verließ endgültig unsere Richtung und wir mussten gut 3km durch 30 cm Neuschnee spuren. Zwar ging es später steil bergab, aber selbst dort musste mit Stockeinsatz nachgeholfen werden, um nicht stehen zu bleiben. 3 andere Teilnehmer schlossen auf, die an KP2 bereits um 30min distanziert waren. Aber - noch schlimmer geht immer... Im Tal nach Kraslice bescherte der geschobene Radweg optimale Skibedingungen. Dass wir allerdings bis auf 500m ü.d.M. runter mussten, war bitter, denn der nächste Anlaufpunkt war auf 991m ü.d.M. Unsere kurzzeitigen "Nutznießer" rasteten an einer Tankstelle, wieder zu dritt trugen wir die Ski die Straße hinauf. Durch die Unmengen an Neuschnee entschieden wir, den Berg von Norden her anzusteuern, da der Posten besetzt war und die Betreuer mit ziemlicher Sicherheit von dort aus eine Spur gelegt haben mussten, um Ausrüstung (Verpflegung, Zelt...) auf den Gipfel zu schleppen. Die Annahme war zwar korrekt, aber der Umweg beträchtlich und die 2,5km von der Straße weg entpuppten sich als steil und mäßig ausgetreten. Die 23km bis zum Kontrollpunkt forderten 6 (!) Stunden harten Einsatz. Insgesamt 8 Teilnehmer, die den Direktanstieg wählten und sich dort im Spuren abwechselten, erreichten 45 Minuten vor uns den Punkt!

      Kontrollpunkt 4 (Blatensky vrych, 74,5km): Unterdessen zu zweit holten wir die Vorhut in der Abfahrt rasch ein, denn jener oblag nun die undankbare Aufgabe in den Tiefschnee eine Spur zu treten, die uns zu rasanter Fahrt verhalf. Nun zu elft wechselten wir uns auf dem Weg nach Prebuz (57,5km) ab. Erfreulicherweise gab es eine Loipe nach Jeleni. D.h. das wäre erfreulich gewesen, wenn nicht die Diskussion über den Weiterweg die Vorzüge einer Abkürzung gepriesen und die Skeptiker dieser nachgegeben hätten. Also hieß es einen Anhang durch Tiefschnee zu bewältigen (erstmals schmierte ich Steigwachs unter die Bindungen der Skater, der Saft war raus, um weiterhin alles "hochzudrücken"). Nach GPS wurde ein Weg durch eine Schonung gebahnt - eine gute Stunde währte der Krampf, um nach 2km endlich wieder auf die vormals verlassene Loipe zu stoßen. 2km Ersparnis - oder besser, 45 min Zeit- und reichlich Kraftverlust! Die beiden Kandidaten, die den ursprünglichen Plan, durch die Schonung die Skimagistrale zu erreichen, weiter verfolgten, verloren noch mehr Zeit :evil:
      8:45 Uhr verwehrte der Kneipenwirt von Jeleni (der ganze Ort besteht aus zwei Häusern) den Einlass - "Offen ab 11.00 Uhr...". Manche rasteten, unter einem Vordach Schutz vorm Schneetreiben suchend, einer gab auf (und schwenkte nach Deutschland ab), andere machten sich sofort auf den Weiterweg und räumten die 5cm Neuschnee aus der am Vortag präparierten Loipe. Man traf sich bald wieder im Hotel in Horny Blatna und erholte sich bei isotonischen (Hopfen)Getränken und guten Speisen. Zwei weitere Teilnehmer stiegen aus und fuhren in Richtung Johanngeorgenstadt. Unterdessen zu acht stiegen wir zu Fuß zum "Plattenberg" an, wo man den Posten ("toter" Briefkasten") extra in den Grund der Binge gelegt hatte.



      Kontrollpunkt 5 (Hubertky, 89km): Dank der starken Frequentierung des Loipengebiets verhalfen endlich gute Pisten zu einigermaßen zügigem Vorankommen (insofern die Kraft das noch zuließ). Jeder lief sein eigenes Tempo, man traf sich auf ein Bier am Imbiss vorm Grenzübergang wieder, bis auf einen Vorauseilenden blieb man nachfolgend zusammen.



      Teil 2 folgt...
      und die Fortsetzung...

      Kontrollpunkt 6 (Kalkberg, 103km): Über die bestens präparierte Rollerstrecke verlief die Querung des Fichtelbergs problemlos. Die immens steile Abkürzung zur Gifthüttenstraße war kompromisslos und nur dank des reichlichen Neuschnees beherrschbar, bis zum KP ging es teils arg flott aber nie gefährlich bergab. Der "Enteilte" hatte 5 Minuten Vorsprung. Ein Aufenthaltsraum der Ferienanlage stand uns zur Verfügung.
      Suppe zur Stärkung und Tee (wahlweise mit Rum) regulierte den Flüssigkeitshaushalt. Da die Nacht hereingebrochen war, gab es keinen Grund zur Eile, erst nach einer Stunde zogen wir zu siebt weiter - ein Einzelkämpfer mochte nicht mehr die nassen Skischuhe anzuziehen und entschied sich, den "Rest" zu Fuß zurückzulegen.

      Kontrollpunkt 7 (Gipfel des Scheibenbergs, 111,5km): Die Ortskundigen der Zweckgemeinschaft übernahmen die Navigation. Über verschneite Felder versuchten wir möglichst den Höhenlinien zu folgen. Der starke Wind sorgte für unterschiedliche Schneetiefen, zum Glück war selten hartes Spuren erforderlich, sodass wir unerwartet zügig vorankamen. In windgeschützten Lagen stießen wir auf relativ frische Spuren, um den Schneeberg herum war frisch geloipt wurden. Beim Abstieg vom Berg kam uns der "Läufer" entgegen - Respekt!

      Kontrollpunkt 8 (nördlich von Hermannsdorf, 120km): Die Dichte der Kontrollpunkte wurde mit Annäherung ans Ziel deutlich höher, der besetzte Posten (Bier, Glühwein, notfalls Tee, Kuchen, Suppe) ist prinzipiell eine nette Sache, aber bez. der Motivation ist es denkbar ungünstig nach nun 26 Stunden T(ort)our am Ofen in einer Jurte zu hocken und nochmals raus in die Kälte zu müssen. Wir bleiben fast 45 Minuten, der Läufer schloss erneut auf.
      Achso: auf 2/3 der Distanz vom Scheibenberg trafen wir auf maschinelle Loipen!

      Kontrollpunkt 9 (Turnerfelsen in den Greifensteinen, 131km): Von der Jurte weg zog es lange sanft nach oben. Keine Loipe, zum Glück auch kein Tiefschnee. 3km darauf erreichten wir das Loipenareal von Geyer, das uns bis auf die letzten 1,5km gute Loipen bescherte.

      Ziel (Drehbach, 140km): Die Abfahrt von den Greifensteinen nach Ehrenfriedersdorf war wenig enstpannend. Zu steil, zu lang und meine Stirnlampe hatte den Geist aufgegeben. Dennoch erreichten wir alle unbeschadet den Ort. Drei Leute entschieden sich, über ein verschneites Feld Höhe zu gewinnen, um dort auf Spuren zu treffen (das da jemand am Tage per Ski unterwegs war, war bekannt), die zum Ziel führten. Ich schloss mich der Läufertruppe an. Die letzten 6km Straße zogen sich quälend in die Länge... Die Skiläufer "rutschten" eine knappe Minute nach uns ins Ziel. 2 Uhr schlug die Stunde und ich schlug bald die Auge zu... Der Läufer brauchte nur 20 Minuten mehr!

      Statistik: 29h, 140km , 2200 Hm. Bis Sonntag 15:15 Uhr erreichten 12 Teilnehmer das Ziel, 9 Aufgaben waren bekannt.

      Nachtrag: Die Idee hinter "Ski individuell" steht bereits im Titel, der Weg ins Ziel sollte "individuell" gefunden werden. Nur Ski und Fuß sind zur Fortbewegung zugelassen, übernachtet werden darf ausschließlich in unbezahlten Quartieren (was i.d.R. mit Biwakieren in Schutzhütten gleichzusetzen ist). Dass hier über weite Strecken eine größere Truppe gemeinsame Sache machte, ist einzig den Bedingungen (extrem viel Neuschnee) geschuldet. Ziel ist letztlich, den eigenen Schweinehund zu überwinden und nicht ein Platz auf dem Treppchen (den es ohnehin nicht gibt).

      Nachtrag 2: Ein (bei mir) ca. 10kg schwerer Rucksack hindert zusätzlich das Vorankommen. Verpflegung, Wechselsachen, Laufschuhe und nicht zuletzt der Schlafsack, den man auf jeden Fall im Ziel benötigt, sollten bei keinem Teilnehmer fehlen.

      Schimmerlos schrieb:

      Ziel ist letztlich, den eigenen Schweinehund zu überwinden und nicht ein Platz auf dem Treppchen (den es ohnehin nicht gibt).


      Hallo Schimmerlos,

      Hut ab vor solch einer Unternehmung. Eine sehr schöne ausführliche Schilderung der Tour, so war auch ich virtuell dabei.

      Ich glaube, das war es für mich auch. Denke, da reicht meine Kraft, Energie und Motivation nicht aus.
      29h, irgendwie, den Weg nicht kennend, im schlechtesten Fall ganz alleine, das geht für mich nicht [ich brauche immer jemanden zum Labern ;-)].

      Aber Respekt vor solchen Unternehmungen und den Organisatoren, die hier ausharren, nicht wissend, wer und wie viele Sportler noch kommen.

      Ich freue mich auf deinen Bericht aus Zinnwald, dir alles Gute fürs WE.

      VG - Jörg

      KnightSkater schrieb:

      Übrigens, Jörg, ... in welchem Österreich wart Ihr?
      Das, in dem ich letzten Freitag war, sah so aus:


      Hallo Hubert,
      ich hatte deine Frage fast übersehen. Wir waren in Kärnten - Bad Kleinkirchheim.
      Zwei Tage AlpinSki sind wir allerdings am Katschberg gefahren, die Pisten in BK waren für Romy zu steil und zu eisig (ich habe mir die "Franz Klammer" aber schon mal gegönnt, natürlich im Touri-Style, nicht mit 130km - die war aber auch so der Hammer, noch mit blauen Linien vom SG WC, der leider ausfallen musste).

      Romy hatte vor zwei Jahren eine Kreuzbandverletzung und da wollte ich nix riskieren.
      Aber sonst hatten sie vor Ort alles getan, was möglich ist, um es den Urlaubern passend zu machen.
      Klar, sie leben davon.
      Es kommt schon oft mal der Punkt, an dem man überlegt, wo hier die Grenzen der Vernunft liegen.
      Schön, wenn man unter solchen Umständen trotzdem die Ski anschnallen kann - auf der anderen Seite aber eigentlich ökonomischer und ökologischer Wahnsinn.

      Wir hatten eine schöne Zeit - 7 Tage Sonnenschein, alles bestens und kein Grund zum Meckern.
      Die beiden letzten Tage haben wir uns in der Loipe bewegt, schön mit Rucksack, "Rum mit Tee" und fränkische Pflaume von Gräfs :D .

      Nun bin ich allerdings hier im Seuchenherd Sachsen zurück, etwas angeschlagen und muss sehen, wie der Norden permanent sich trifft und rollt und rollt und rollt, wir der Reifen von ......

      Also dann Hubert - bis die Tage.

      Herzliche Grüße - Jörg & Romy

      PS: RP ist nicht mehr lange hin, der Januar ist nämlich auch schon wieder rum :)

      joerga schrieb:

      Nun bin ich allerdings hier im Seuchenherd Sachsen zurück, etwas angeschlagen und muss sehen, wie der Norden permanent sich trifft und rollt und rollt und rollt, wir der Reifen von ......


      Sehr geehrter Herr A. aus H.

      Ich wünsche Ihnen Gute Besserung aber die Seuche in Form grippaler und Magen Darminfekte ist meiner Meinung nach beileibe kein kommunales Problem allein, sondern bundesweit übergreifend. :/

      Zur Zeit kann man im oberen Bergland wunderbar Ski fahren! Ich war mit Heike zweimal in Oberholzhau und habe eine Tour nach Tschechien gemacht bei teilweisem Sonnenschein. Am anderen Tag habe ich in der klassischen Technik alle Hügel Berge und Erhebungen um Oberholzhau aufgesucht bis mich die Kräfte ver ließen.
      Also nicht gen Norden beten und jammern sondern das nutzen was da ist. :thumbsup:

      Gruß
      Bernd
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      Hallo zusammen,

      so sieht es momentan bei uns aus. 50 cm Schnee und -8°. Eigentlich perfekte Bedingungen für Langlauf. Leider fokussiert sich unser örtlicher Skiverein mehr auf Alpin und Langlauf Klassik. Die Skating-Spur ist viel zu weich. Wenn man bei fast jedem Schritt oder Stockeinsatz 10 cm im Boden versinkt ist nicht mehr viel mit Vortrieb, die Kraft wird direkt nach unten abgeleitet (oder ich bin zu schwer 8o ). Auch erhöht sich die Stolpergefahr.
      Da gehe ich lieber auf die Raichbergloipe in Onstmettingen, da ist die Spur knüppelhart, so wie es sein soll.

      SO mag ich den Winter.

      Vorbereitungen für Ruhplding -> Check!

      Sportliche Grüsse "vo d'r Alb ra"

      Arne
      Ja, so sieht es bei uns in der Rhön auch ungefähr aus. Nur etwas hügeliger. auch so ca. 50 cm Schnee. und den ganzen Tag Minustemperaturen. Zur Zeit kommen jeden Tag noch ein paar Zentimeter Schnee dazu. Mit der weichen Skatingspur ist hier überwiegend auf freier Fläche, wo doch recht große Schneeverwehungen sind. Sonst wenn es durch Wald geht, ist die Präparierung optimal. Sind zur Zeit abends nach der Arbeit ca. 3x die Woche mit den Skiern und Stirnlampe unterwegs. Hoffentlich bleiben diese optimalen Bedingungen noch ein wenig. Wollte dieses Jahr eigentlich nicht in Winterurlaub nach Österreich fahren. Deshalb muß es in der Rhön unbedingt noch ein wenig winterlich bleiben.

      Miriquidi 2015

      Nach 4 Jahren Warten auf ausreichende Schneebedingungen konnte am vergangenen Samstag der einzige 24-Stunden-Skillanglauf Deutschlands im erzgebirgischen Zinnwald erneut ausgetragen werden.

      41 Vierer- und 18 Zweier-Teams sowie 17 Einzelstarter traten bei bestem Winterwetter auf der neuen Runde an der Scharspitze (die "alte" Runde im Kahleberggebiet war aufgrund von Naturschutzbedenken nicht mehr genehmigt worden) an. Es galt, binnen 24 Stunden die 6.1 km lange und mit einem 1.2km langen und ca. 110 Höhenmeter aufweisenden Anstieg gespickte Runde so oft wie möglich im klassischen Stil zu absolvieren. Die Strecke war bestens präpariert worden und selbst die beiden Spitzkehren der steilen Abfahrt hielten dank der unermüdlich schaufelnden Helfer den permanenten Bremsmanövern stand. Nachts wurde die 270° Kurve zusätzlich mit einer Art Gasballon erleuchtet, sodass man nicht allein auf den Schein der Stirnlampe angewiesen war.

      Der Wettkampf endete dann allerdings etwas anders als erwartet:

      mdr.de/mediathek/suche/video25…485c01ae_zs-d23ba9ff.html

      Nichtsdestrotrotz bleibt die Veranstaltung bei mir in bester Erinnerung und die Motivation ist vorhanden, auch beim nächsten Termin (2017 nach Planung) als Einzelstarter anzutreten. Schon um die persönliche Bestleistung, die dieses Mal "vom Winde verweht" wurde, endlich zu steigern!

      Was keiner im Vorfeld auf der schweren (im Vergleich zu früheren Austragungen) Runde für möglich gehalten hatte: ohne Abbruch wären die alten Rekorde vermutlich überboten worden:

      - bestes Viererteam: 317km
      - bestes Zweierteam: 280km
      - bester Einzelstarter: 250km (der noch immer gültige Rekord liegt bei "nur" 265km)

      Nach 18 1/2 Stunden (Sonntag 4:30 Uhr) wurde das Rennen abgebrochen und die Runden der noch in der Loipe befindlichen Läufer wurden komplett gewertet. Daher differieren die gewerteten Zeiten. Ich selbst verzog mich knapp 3 Stunden vor Abbruch vor dem da schon argen Sturm in die beheizte Halle (eine Pause hatte ich nach 146km ohnehin dringend notwendig), um die schlimmste Phase auszusitzen und dann "gut erholt" ins Geschehen eingreifen zu können. Leider kam der Abbruch dazwischen...

      Ein Grund mehr, bald wieder die Crossskater zu bewegen, dann nach dem Winter ist vor dem Winter ^^

      Aber vorerst geht es für eine Woche auf die Kammloipe - mal etwas geruhsamer "Schieben".

      Ski heil
      Schimmerlos

      Die etwas weitere Anfahrt zur Kammloipe

      Auch wenn bei idealer Schneelage im Erzgebirgs- und angrenzendem Raum mindestens 1200km maschinell präparierter Loipen zum Langlauf einladen, existiert auf der so genannten Skimagistrale Schöneck - Altenberg (bzw. in Verlängerung bis Schöna) keine durchgängig gespurte Strecke. Während im östlichen, als Hohe Tour bekannten Teil durch eine mehr oder weniger definierte Streckenführung eine getretene Loipe sehr wahrscheinlich ist, ähnelt die optimale Streckenwahl zwischen Bozi Dar (bzw. Oberwiesenthal) und Lesna einer Lotterie, wobei sich anstatt eines Hauptgewinns bestenfalls ein Trostpreis im Topf befindet.

      Letzteren zu finden, war meine Motivation, die Anreise in den Urlaubsort per Ski zu vollziehen (das Gepäck transportierte die bessere Hälfte).

      Mit dem Wintersportzug der Sächsischen Städtebahn (konstanter Service: defektes WC) ging es nach Altenberg, wo, wie üblich, Nebel und ein kräftiger Wind
      eine sofortige Umkehr nahelegten. Aber diese Option war ausgeschlossen. Um den Windeinfluss zu minimieren, passierte ich erst vor Neurehefeld-Zaunhaus die Grenze und schob nach Nove Mesto hoch anstatt in Zinnwald direkt auf die Skimagistrale zu wechseln. Das bescherte zwar zusätzliche Höhen- aber keine weiteren Kilometer :whistling: .

      Am Stürmer zeigte sich das Wetter stürmisch. Eine dicke Schicht Rauhreif hatte sich von den Bäumen in die Spur gelegt, in windgeschützen Lagen dominierte Harsch. Tückisch war der ständige Wechsel von bremsenden zu gleitenden Bedingungen. Nach der Talsperre Flaje dann der erste harte Anstieg gefolgt von zwei rasanten Abfahrten, wobei ein lautes "Pozor!" zwei Touristen rechtzeitig aus der vereisten Spur fegte. Ab Mnisek dann zunehmend Pappschnee und der erste "Verhauer" vor Lesna als ich mich für den direkten Anstieg über den E3-Wanderweg entschied. Die "lockende" Spur zu Beginn zog nach Norden, den steilen Hohlweg wühlte ich mich im Tiefschnee hinauf. Die 2 Kilometer Umweg über die Loipe wären eine lohnende Investition gewesen...

      In Lesna nun die Lottoziehung: Nach Norden über Kalek nach Rübenau um das dort beginnende Loipensystem nach Satzung zu nehmen? Oder doch strikt westlich der kürzesten Möglichkeit auf böhmischem Gebiet folgen? :/

      Ich wählte aufgrund der vorhandenen Loipe Letzteres. Die 150m Höhenverlust auf der Abfahrt schmeckten bitter, zumal ich mir nicht getraute, die Ski freizugeben und die ständige Pflugstellung zusätzlich an der schwindenden Kraft zehrte. Vor und in Svahova hatte man die Loipe in Senken so gelegt, dass man am Grund auf Null abbremsen musste, um vor dem jeweils folgenden Anstieg jeglichen Schwung verloren zu haben.

      Da die Loipe hier scheinbar (anscheinend?) endete - nach Karte hätte sie weiter dem Waldrand folgen müssen - war die Nutzung des E3-Wegs nach Zakouti obligatorisch. Am Ortsausgang erwartete mich eine frisch gezogene Loipe. Nur kurz währte die Freude, dann zog die Spur gen Norden und ich durch Tiefschnee Zakouti entgegen. Die zersiedelte Ortschaft hatte ich bereits mehrfach im Rahmen von "Ski individuell" passiert, allerdings stets nachts, was die Orientierung erschwerte und ich für die folgenden Kilometer den Fußmarsch über die Straße bevorzugte. Bei Tageslicht erkannte ich nun die Weiterführung jenseits des Taleinschnitts und hielt über das Feld (wacklige verharschte Abfahrt) strikt darauf zu. Im steilen Abschluss trug ich die Ski, fand eine kleine Brücke über den Bach und musste nur ca. 500m der Straße folgen, bevor eine dezent beräumte Forststraße akzeptable Skibedingungen bot.

      Bis Novy dum blieb alles "im grünen Bereich".

      Doch eine Niete! ;(
      In den folgenden Kilometern hatten zwar einige Skifahrer eine Spur getreten, aber im lockeren Schnee war der Skistock keine Hilfe, er versank ins Bodenlose ohne für Vortrieb zu sorgen. Ich bewegte mich mit kaum mehr als 5 km/h vorwärts! Den Versuch, einer Spur nach Nordwesten zu folgen, brach ich nach 500m ab, sie wand sich in eine unerwünschte Richtung. Jenseits der nach Reitzenhain führenden Hauptverkehrsader frohlockte ich über eine vom Forst gelegte Fahrspur. Ganze 600m brachte sie mich voran, bis ich eine Herde Rehe von ihrer Futterstelle vertrieb, an der die "Präparierung" endete. Etwas nördlich zog ich für 2km eine neue Spur durch den Schnee.

      Ich stieß wiederrum auf eine Forststraße und mit neuem Mut zog ich leicht links im Skatingschritt den seichten Hang hinauf. Doch, oh Schreck, nach einem reichlichen Kilometer erreichte ich die Straße, die ich an anderer Stelle vor einer knappen Stunde gequert hatte - ich war in die entgegengesetzte Richtung gelaufen! Kehrtwendung. Bergab zur Grenze und dieser auf teils vorhandener "manueller Loipe" folgend erreichte ich mit Einbruch der Nacht die Pressnitztalsperre. Östlich verhalf eine beräumte Forststraße zu schnellem Gleiten, von einer kurzen verwehten Passage abgesehen.

      Das unangenehmste Teilstück stand an: der Aufstieg nach Medenec. In umgekehrter Richtung folgt man vom Ort aus strikt dem Bahndamm, um dann knapp 2 km direkt über freies Feld steil abzufahren. Aber mich dort hinauf zu quälen kam nicht in Frage! Ich entschloss mich die 8km über die Straße zu laufen. Hinter der Leitplanke erspähte ich eine frische Spur, der ich dann doch per Ski folgte, bis selbige die Straße verließ. Die Richtung ließ vermuten, dass sie eine Abkürzung zum Straßenverlauf darstellte. Eine Abkürzung, die verlockend wirkte. Also stemmte ich mich doch diagonal dem Hang entgegen. Mit Langlauf hatte das Schleichen nichts zu tun...

      Ich lag weit hinter dem Zeitplan zurück und meine Verpflegung neigte sich rapide dem Ende. Das "bessere" Hotel in Medenec hatte geschlossen, das Hostinec hatte Küchenschluss, eine dritte Option existierte nicht. Zwei isotonische Sportgetränke (Gambrinus) und eine Packung Salzstangen mussten genügen...

      Nach weiteren 4 km zu Fuß stieß ich hinter Horni Halze auf die bestens präparierte Trasse (eine im Winter gesperrten Straße), der ich bis Bozi Dar zu folgen hoffte. Nach gut 8km erreichte ich den ersten Abfahrtshang am Klinovec, ein Stück die geräumte Straße hinunter musste die Fortführung der Loipe sein. Doch ich fand sie nicht und entschied mich zum 5 km Fußmarsch hinauf dem Sattel des Berges. Jenseits erreichte ich die Skilifte von Neklid, wo ich prompt eine zu weit westlich liegende Abfahrt erwischte. Ich wunderte mich bald, dass mich am unteren Ende des Hanges kein Lichtermeer erwartete. Bozi Dar musste doch dort liegen!!! Zunächst leicht ansteigend später abfahrend den Hang querend fand ich auf den rechten Weg zurück und erreichte den Skiort.

      Die frisch präparierte Skimagistrale war ein Genuss. Trotz versiegender Kräfte kam ich endlich wieder spürbar voran. Dem vorletzten Anstieg bei Pernink gedachte ich ein Schnäppchen zu schlagen, in dem ich vor Horni Blatna direkt übers Feld auf die Straße zuhalten und auf letzterer die Höhe gewinnen würde.

      Leider hatte ich den Taleinschnitt mit Bachquerung übersehen. Die noch dazu schlechte getretene Spur war im Anstieg zermürbend. Wieder auf der Magistrale, erwies sich auch die letzte "Abkürzung" als Flop, eine halbe Stunde verlor ich im Tiefschnee, als im Bereich des Grenzbergs die richtige Schneise suchte. Nachts bleibt halt das scheinbar Bekannte verborgen...

      Erst 2:30 Uhr erreichte ich mein Ziel in Johanngeorgenstadt...

      Statistik:
      • Gesamtzeit 17 Stunden
      • Gesamtstrecke 138 km (davon ca. 15 km zu Fuß)
      • eine frustrierte Frau (deren Laune sich beim späteren Langlauf besserte)

      Erkenntnis: Abkürzungen lohnen sich nicht!
      Hallo Schimmerlos,

      Dankeschön für deinen schöne, ausführlichen Bericht :) .
      Ich habe mir das auf der Karte mal angesehen - Respekt, du bist schon eine "verrückter Hund" mit einem außergewöhnlichen Elan und innerem Antrieb solche Toure (alleine) durchzustehen.
      Hut ab auch an deine Frau, die Ärmste hat bestimmt viele Stunden der Angst erlebt, wenn du durch die Nacht "sportest".

      Vielleicht sehen wir uns mal zum Skaten, ich schicke dir mal den "CrossSkater - Sachsen- Tourenplan 2015", vielleicht kannst du dich für einen der Treffs mal begeistern.

      Viele Grüße - Jörg
      Sponsorenbiathlon in Altenberg - Teamwettkampf 3x3,6 km - wir sind dabei :) .

      Bernd G., Sören, Andreas (A von ABBA), ich und zwei "zugekaufte" kämpfen morgen in der uns bereits bekannten Sparkassenarena in Altenberg für das "TEAM - WERNESGRÜNER". Wieder einmal 50m KK schießen, das freue ich mich schon drauf.

      Hoffentlich ist das Wetter besser als 2014, waren die Scheiben vor Nebel fast nicht zu erkennen, da bin ich mit drei Strafrunden noch einer von den Glücklicheren gewesen.

      Zwei Stunden Skiservice, ich hoffe es passt alles und ich kann die wilden LL Ski in den ausgebauten Kurven bändigen 8o .

      Morgen berichten wir mehr :) .

      VG - Jörg, auch im Namen der anderen Genannten
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      joerga schrieb:

      Morgen berichten wir mehr .


      Wie versprochen hier ein kleiner Bericht zu dem, was wir gestern in Altenberg erleben durften.
      Zwei Team á. drei Startern traten in Altenberg an.
      Alle sechs Starter sind aktive Cross Skater, vier davon haben schon mehrere Teilnahmen an CrossSkatingBiathlon-Veranstaltungen.

      Für den Einsatz möchte ich mich noch einmal recht herzlich beim

      Team "Wernesgrüner I"
      • Jörg A., Bernd G., Sören (SmileB)
      Team "Wernesgrüner II"
      • Andreas Crasselt, H.-J. Reppe, Matthias Hennig
      bedanken.

      Platz 4 und Platz 5 von 15 gestarteten Mannschaften lassen sich sehen u. sind das beste Ergebnis, seit dem die Brauerei an dieser Veranstaltung teilnimmt.
      Beim Anschießen 5 Treffer und dann im Rennen habe ich leider mit 6 Strafrunden die Platzierung für´s Podest versaut- tut mir leid.

      Das Laufen hat mich so dermaßen mitgenommen, dass ich in der dritten Runde dachte, ich kippe aus den Skiern.
      In der ersten Runde bis zur Abfahrt an Andreas dran zu bleiben, das war auch eher suboptimal.
      Aber egal, es war doch ein Erlebnis, das man gern mal teilen kann.

      Dankeschön Sören, du hast uns mit der viert besten Laufzeit aller Teilnehmer den 4. Platz erkämpft :).
      Dankeschön Bernd G., dass du trotz Verletzung an den Start gegangen bist.

      Was gibt es noch zu sagen?
      50m KK, kleiner Scheibendurchmesser, da brauchst du schon einen ruhige Hand.
      Das relativiert einmal mehr die persönlichen Bewertungen vorm Fernseher, wenn wieder einmal einer daneben schießt.

      Vielen Dank das Serviceteam Anja, Sophia und Heike :) .

      Wenn ihr Lust darauf habt, dann würde ich euch 2016 gern wieder dazu einladen.

      Herzliche Grüße aus Hainichen - Jörg

      PS: Bernd I., wenn du nächstes Jahr gesund bist, dann gehörst du wieder zum Team -
      gute Besserung.
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      Hallo

      Wer kann schon sagen mit einem Olympiasieger eine Wettkampf bestritten zu haben. Sören und Andreas können sogar sagen nur die Hälfte Schießfehler gemacht zu haben als der Biathlon-Staffel -Olympiasieger nähmlich beide nur einen !!! Fairerweise muss man sagen das wir bei den B-Manschaften gestartet sind.

      joerga schrieb:

      Beim Anschießen 5 Treffer und dann im Rennen habe ich leider mit 6 Strafrunden die Platzierung für´s Podest versaut- tut mir leid.


      Ich verkaufe meinen Part mal positiver!
      Nach 5 Fehlern im Anschießen und 2 Proberunden auf dem 60m Oval habe ich bemerkt wie gut und flott sich das, zwangsläufig im Sitonenschritt ,laufen lies und das dann 6 mal im Wettkampf ausgenutzt, wie immer halt! ;) Wenn wir uns nächstes Jahr etwas darauf vorbereiten, sehr gern können wir das gemeinsam tun, dann ist das Stockerl drin, behaupte ich mal großspurig.

      Michael Rösch bei seiner WM- Vorbereitung :thumbup:
      Hallo,
      danke für die "Blumen" - aber es war eine tolle Team-Leistung. Jeder hat seinen Teil zu dem Erfolg beigetragen.
      @BerndG: Und mit unseren Zeiten hätten wir uns auch im A-Lauf nicht verstecken müssen.
      Meinen Mädels und mir hat der Samstag richtig Spaß gemacht.
      @Jörg: Ich nehme Deine Einladung für nächstes Jahr gern jetzt schon an
      VG Anja, Sophia und Sören
      Hallo Sören

      SmileB schrieb:

      @BerndG: Und mit unseren Zeiten hätten wir uns auch im A-Lauf nicht verstecken müssen.


      Genau die sind pro Runde 200m weiter gelaufen da käme bei uns nicht soooo viel Zeit dazu. Die 9,0 km pro Manschaft und Wettkampf stimmen übrigens in der Ergebnissliste nicht, es sind 3x 3,6= 10,8 km nach Adam Ries.

      Ach und das hier;

      joerga schrieb:

      Dankeschön Bernd G., dass du trotz Verletzung an den Start gegangen bist.

      kann ich so nicht stehen lassen denn meine Verletzung hat mich entgegen meiner Annahme nicht im Geringsten beeinflusst und ich war zu 100 Prozent leistungsfähig.
      Ich hoffe auch das wir im nächsten Jahr wieder mitmachen können und der Jörg nicht in die komfortable Situation kommt stärkere Athleten einzukaufen zu können als uns!! ?(
      Also Jörg ich verzichte nächstes Jahr auf die mehrstelligen Antrittsgelder !! ;)

      Gruß
      Bernd