OmniBlade 150 und 125 - leichte Cross-Skates unter 1600 Gramm

      OmniBlade 150 und 125 - leichte Cross-Skates unter 1600 Gramm

      Seit dem guten alten Skike V07-120 (Gewicht ±1950 Gramm) sind Cross-Skates eigentlich nur schwerer geworden und gibt es keine 150 mm Cross-Skates mehr mit einem Gewicht unter 2 kg und seit Skike aufgehört hat mit dem Skike V07-S (Gewicht ±1280) Gramm auch keine richtige (lese: leichte) Cross-Skates für Kinder und Jügendlichen.

      Bemerkung:
      Laut Angaben von Skike soll der Skike V07-PLUS auch 1950 Gramm wiegen. Auf meiner Wage ist er jedenfalls immer etwa 100 Gramm schwerer gewesen und das war noch mit den damaligen Skike anti-platt Reifen und die waren etwa 15 Gramm pro Stück leichter als den Road Star Reifen die jetzt standart montiert werden....

      Eigentlich eine merkwürdige Entwicklung für 'Leistungssportgeräte' denn mehr Gewicht am Fuss heißt mehr Energie 'Verschwendung'. Ein bisschen mehr Gewicht am Fuss kann gut sein für eine Trainung aber wenn man mal optimal (schnell oder weit) fahren will, ist es eigentlich nur ärgerlich.

      Auch für Einsteiger könnten leichtere Cross-Skates behilflich sein denn für viele ist Cross-Skaten sehr und nicht selten zu erschöpfend (und hören dann leider damit auf).

      Man kann sich also fragen ob es nicht leichter kann. Dass es leichter und sogar viel leichter kann, hat Klaus Fink schon mal gezeigt mit seinen angepassten SRB-XRS03. Da handelte es sich allerdings um eine 'persönliche' Optimierung.

      Wie schwer, oder besser gesagt wie leicht, könnten dann allgemein verwendbaren 150 mm Cross-Skates sein????

      Meine Absicht mit meinen OmniBlade Aktivitäten ist vor allem um zu verkennen und wenn möglich zu demonstrieren was so möglich ist mit Cross-Skates um möglichst noch mehr spaß am Cross-Skaten erleben zu können. Bisher habe ich mich konzentriert auf Cross-Skates mit 200 und 300 mm Räder mit einem 'normalen' Gewicht (2 bis 2,5 kg). Ich habe vorher so ab und zu mal nachgedacht über was daraus kommen würde wenn ich meine Erfahrung mit den 200 mm und 300 mm Omnis verwenden würde für einen 150 mm Cross-Skate. Lange Zeit bin ich eben nicht dazu gekommen um seriös an einem 150mm Cross-Skate zu arbeiten. Als ich mich vor einige Monate ein bisschen mit Michi Hohmann unterhalten habe über wie ein leichter Cross-Skate für Kinder und Jügendlichen aussehen könnte, habe ich mich da endlich mal ein bisschen Mühe gemacht um zu untersuchen was die Möglichkeiten für relativ leichten Cross-Skates sind, sowohl für Erwachsenen als für Kinder und Jügendlichen, ohne dabei super exotische Materialien oder Herstellungsmethoden zu brauchen.

      Viele Varianten sind da dann im CAD Systeem vorbei gekommen bevor sich dass dann ein bisschen auskristalisiert hat.

      Das Resultat ist dann ein buntes Gemisch geworden von Teile und Lösungen von Skike (Felgen), SRB (allgemeine Bauweise der Schiene), Nordic Scout (Gurte und seitliche Fersenfixierung) und natürlich von meinen eigenen Omnis (Bremse, Sprungelenklager, Schmutzfänger) geworden.

      Daraus könnten dann 3 verschiedene Modelgrössen entstehen:
      • OmniBlade 150 X-LITE: ein 150 mm Cross-Skate für Erwachsenen (± 1510 Gramm)
      • OmniBlade 150 JUNIOR: ein 150 mm Cross-Skate für Kinder und Jügendlichen (± 1450 Gramm)
      • OmniBlade 125 JUNIOR: ein 125 mm Cross-Skate für Kinder und Jügendlichen (± 1310 Gramm)
      Bei den oben erwähnten Gewichte handelt es sich allerdings um die leichteste Basisausführung mit: CST Pro-Air Reifen, ohne zusätzliche Polsterung, Schmutzfänger oder Ratschengurte (weitere Daten in der Tabelle weiter unten in diesem Beitrag).

      Das nächste Bild zeigt wie der OmniBlade 150 X-LITE aussehen köntte:



      Das Bedenken dieser leichten Cross-Skates hat mir soviel spaß gemacht und sieht so viel versprechend aus dass ich bald auch mal ein Prototyp bauen werde (ich hoffe Ende December und Anfang Januar dafür ein bisschen Zeit zu haben).

      Räder
      Für die Räder werde ich dann die vX Felgen von Skike verwenden, weil die mit nur 69 Gramm super leicht sind. Die 'classic' Felgen von Skike sind zwar robuster aber damit dann auch 9 Gramm(!) schwerer. Man kann denken "nur 9 Gramm" aber wenn man das bei jeder Entscheidung denkt, endet man schnellstens wieder mit einem Gewicht von über 2 kg.

      Schiene und Bremse
      Die Schiene besteht, ähnlich wie bei den SRB XRS Modelle, aus einem Aluminium Holm mit beidseitig zwei Schwinge. Anders als bei SRB sind die Schwinge nicht aus Alu sondern aus GFK (bei den LT Ausführung 3 mm, bei den JR Ausführungen 2,5 mm) angefertigt. Damit sind die leichter, steifer (vor allem seitlich) und stärker und werden die Schwinge nicht an den Holmen verschraubt sondern verklebt und vernietet (mit Edelstahl Nieten). Vorteil: eine einfachere und leichtere Bauweise (±17 Gramm) Nachteil: wenn mal eine Schwing bricht (davon gehe ich allerdings mal nicht aus) muss man die ganze Schiene ersetzen….. Übrigens ist die Bauweise mit durchgehenden Schwinge nicht unbedingt die leichteste. Es ist allerdings eine sehr elegante Bauweise womit die Belastung der Schwinge besser verteilt wird und wobei es relativ einfach ist einer von der Konstruktion bedingte Geradeauslauf zu realisieren. Der Holm besteht aus einem Alu Rechteckrohr von 40x20x2 mm. Damit wird dann auch die innere Gabelbreite nur 40 mm und das ist ziemlich eng (z.B. bei den Skikes ist diese Breite ±45 mm). Ob das in der Praxis problematisch sein wird (Verklemmung von Steinchen, Äste, Blätter u.s.w.) weiss ich nicht. Das werde ich einfach mal ausprobieren müssen. Es ist übrigens möglich um mit Füllplaten diese Gabelbreite größer zu machen. Das würde dann etwa 35 Gramm schwerer und vor allem aufwendiger sein. Übrigens haben die vX Felge noch einen Vorteil bei dieser geringen Gabelbreite; die Ventile stehen nicht so weit nach außen als bei den 'classic' Skike Felgen. Wenn man die 'classic' Felgen verwenden würde, müsste man eigentlich ohne Ventilkappen fahren (was ich selber sowieso schon tue).

      Die Bremse ist eine Variante meiner leichten OmniBremse die ich für meine 200-er Omnis verwende und ist mit Gleitlager am hinteren Steg montiert.

      Stege, Gurte und Fersenfixierung
      Der hintere Steg ist ein verkanntetes U-Formiges Alu Teil (3 mm) und ist auch mit der Schiene vernietet.

      Die Nordic Scout Gurte, die erst seit kürzem separat erhältlich sind, haben mir sehr geholfen um die Konstruktion der Gurtbefestigung sehr einfach zu halten. Für den Gurte braucht man nur zwei 4 mm breiten Schlitzen. Da diese Nordic Scout Gurte aus einem sehr kürzem Gurt mit rechteckiger Öse und einem langen Gurt mit Klettband besteht, hat man keine Probleme beim einfädeln der Gurte wie man z.B. bei Skike V07-PLUS hat.

      Als Fersenanschlag ist am Holm ein Alu Winkel befestigt (vernietet). Dieser Alu Winkel dient auch als Befestigung der hinteren Schmutzfänger.

      Um die Ferse seitlich fixieren zu können, gibt es die Mögligkeit eine sehr einfache verstellbare Fixierungsvorrichtung zu montieren (± 15 Gramm - unten: Abbildung 1).

      Der vordere Steg ist aus 2,5 mm GFK hergestellt und ist am Holm verschraubt. Die Position des vorderen Steges ist für unterschiedliche Schuhgrößen verstellbar damit optimale Fixierung und Unterstützung der Schuhe realisiert werden kann. Der vordere Steg hat beidseitig 3 Schlitzen für die Befestigung des vorderen Schuhgurts. Für breitere Schuhe verwendet man die außeren Schlitzen, für schmalere Schuhe die inneren Schlitzen (unten: Abbildung 2).



      Gurt Optionen
      Der Nordic Scout Gurtsatz enthält für jeden Schuhgurt ein Polster (mit Klettband am Gurt zu befestigen - oben: Abbildung 3). Ob man die braucht hängt ab von der Empfindlichkeit der Füsse und die verwendete Schuhe. Wenn man die verwendet muss mit einem Zusatzgewicht von etwa 12 Gramm gerechnet werden.

      Für Liebhaber von Ratschengurte ist es möglich um am hinteren Steg statt Klettgurt, einen SRB Ratschengurt zu montieren! Zusatzgewicht: ± 100 Gramm (oben: Abbildung 4)

      Schmutzfänger
      An Schmutzfänger is auch gedacht! Basiert auf den Schmutzfänger des OmniBlade 200, sind die aus fast unzerbrechlichem Polycarbonat angefertigt. Weil ich die 'hautnahe' Schmutzfänger, sowie z.B. Skike die verwendet, nicht mag, weil da vor allem mit den grösseren Black Armada oder Road Star Reifen verklemmung von Steinchen u.s.w. garantiert ist, braucht vor allem der vordere Schmutzfänger ein bisschen mehr Raum. Um dann auch für größeren Schuhe noch genügend Platz zu bieten, habe ich den Radstand im Vergleich mit dem maximalen Radstand des Skike V07-Plus/V7-FIX mit 10 mm verlängert (510 mm statt 500 mm).



      Gleich geht es weiter im 2. Teil.....


      Vortsetzung des ersten Teils:

      Variante und Zusatzgewichte
      Die Tabelle (unten) zeigt die Gewichte von einigen Variante und Zusatzgewichte für optionelle Sachen. In dieser Tabelle steht auch noch eine Ausführung der Omni 125 JUNIOR mit 125 mm Skike PU Räder und würde damit nur etwa 1200 Gramm wiegen!



      Mit den Zusatzgewichte kann man berechnen was der Skate zusätzlich wiegen würde wenn man z.B.Black Armada oder Roadstar Reifen statt die leichtere CST Pro-Air Reifen verwenden würde oder wenn man ein SRB Ratschengurt statt Klettgurt verwenden würde (u.s.w.). Ganz rechts in der Tabelle sind die Gewichte bei maximal schwerer Aussstatung gezeigt (schwerer gehts nicht). Mit 1780 Gramm würde der OmniBlade 150 X-LITE mit alles drauf und dran dann immer noch mehr als 150 Gramm leichter sein als der Skike V07-120. Im Vergleich mit dem Fleet Skate F3 (mit vergleichbaren Gurtausstattung aber ohne Schmutzfänger!) würde der Omni 150 X-LITE (mit Schmutzfänger!) mehr als 700 Gramm leichter sein…

      Prototyp
      Sieht alles viel versprechend aus. Bis jetzt besteht alles nur noch im CAD System! Jetzt kommt es darauf an mal ein Prototyp zu bauen. Das erste Prototyp wird dann wahrscheinlich noch nicht so leicht sein als der hier beschriebene OmniBlade 150 X-LITE denn ich werde vorerst die Schwinge, hinteren Steg und Fersenanschlag noch am Holm verschrauben damit es noch möglich bleibt Teile zu ersetzten oder zu ändern ohne gleich eine völlig neue Schiene bauen zu müssen.


      Erik

      Hi Erik,

      das mit dem Erwachsenen Skate klingt sehr interessant. Fahre selbst Skike V07 Plus und möchte eine leichtere Variante.
      Die Sprungelenklager aus Kunststoff sind beim Skike nicht das wahre.
      Welchen Durchmesser für die Lager würdest Du bei Deiner Variante planen? Scheint mir etwas klein? Ist nur eine Anregung.
      (Nicht böse gemeint!)
      Gruß
      Hallo Colnagi,

      zuerst willkommen hier im Forum.
      Du hast Probleme mit den Sprungelenklagern bei den V07Plus?
      Bisher habe ich nicht ein negatives Feedback dazu bekommen und bin deshalb natürlich sehr interessiert was da bei dir passiert ist.
      Ich würde mich freuen wenn du uns hier davon berichtest :

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      Dann hoffe ich lesen wir uns dort ;)

      Gruß

      Conni

      Post was edited 1 time, last by “anki”: direkt-Link eingefügt ().

      Hallo Colnagi,

      Wie Conni schon schrieb: mit welchen Skikes hattest du schlechte Erfahrungen? Bekannt ist dass die Sprunggelenklager des Skikes V07-120 das Loch im Rahmen gelegentlich ausgeweitet hat und dann fängt es an zu klappern und wird alles weniger stabil. Die der neueren Skike Modelle (V07-Plus, vX-Solo, vX Twin, V7-FIX und V8-LIFT) haben, so weit bisher bekannt, noch nirgendwo Probleme gegeben.

      Die Gleitlager die ich für den OmniBlade 150 geplannt habe sind eine Variante von den Gelitlagern die ich schon mehrere Jahre in meinen OmniBlade 300 verwende (bisher 1x gewechselt wegen eine kleine Konstruktionsänderung obwohl die noch länger funktioniert hätten) und seit fast 2 Jahre auch in meinen OmniBlade 200 (ohne Probleme). Das sind 'industrielle' Gleitlager von Skiffy/Essentra. Die Achse (8mm) ist aus anodisiertem Aluminium.

      Die sehen vielleicht klein aus aber die sind gleich gross als die von SRB verwendeten Gleitlager. Wie gesagt funktionieren die bisher problemlos und wenn nötig sind die sehr einfach zu ersetzen. Ein kompletter Gleitlagersatz (für 2 Skates) kostet nur 2 Euro (exkl. Versand - und der Versand wird etwa genau soviel kosten :rolleyes:), also.....

      Erik

      Die 150mm OmniBlades sind fertig

      Soooooooo! Die super leichten 150mm OmniBlades sind fertig. Wegen Familienumstände hat das dann alles ein bisschen länger gedauert als geplannt.

      Ich habe bisher nur noch mal eine ganz kürze Testfahrt gemacht; Samstag hat es bei uns gesneit, Gestern war das weisse Zeug immer noch da und heute hat es geregnet. Darum nur eine sehr kürze Tesfahrt und die habe ich und meine Omnis überlebt!!!! 8o

      Hier die ersten Bilder:









      Obwohl die beiden Omnis identisch aussehen, sind die das nicht.

      Der eine wiegt 1485 Gramm, der andere wiegt nur 1405 Gramm!!

      Mehr darüber und ein ausführlicher Testbericht folgt später diese Woche......


      Erik

      Wie ich in meinem vorigen Beitrag schon schrieb, habe ich den ersten Testfahrt(e) auf den neuen super leichten 150-er Omnis gemacht und überstanden!

      Mit den CST-Pro Air Reifen drauf hat der rechte Omni 1405 Gramm und der linke 1485 Gramm gewogen (mit Black Armadas oder Roadstars wird wird jeder Skate 60 Gramm schwerer).

      Warum dieser Unterschied? Als ich in meinem Keller auf der Suche war nach den richtigen Alu Profile für den Holmen, habe ich nicht nur den ursprünglich beabsichtigten 40x20x2mm Alu Rechteck Profile gefunden aber auch 40x20x1,5mm Profile. Dann habe ich gedacht: warum nicht beide probieren!

      Das habe ich dann auch gedacht bei den Schwinge (rechts 2,5mm GFK, links 3mm GFK), den hinteren Stege und Bremsausleger (rechts 2,5mm Alu, Links 3mm Alu).

      Ich war mal gespannt ob es mit den dünneren Materialien auch noch gehen würde.

      Mein Ziel war nicht unbedingt funktionierende Cross-Skates zu bauen (sowieso bin ich mittlerweile viel zu verwöhnt mit grossen Räder um noch mit viel Vergnügen auf 150-er zu rollen) , sondern viel mehr um zu untersuchen was noch geht und was nicht mehr geht.

      Na, offenbar geht es. Nicht nur ist (bis jetzt) nichts gebrochen oder verbogen aber auch fühlt der leichtere rechte Skate genau so stabil an wie der etwas schwerere linke Skate.

      Ich kann natürlich noch nicht sagen ob alles auch langfristig gut gehen wird aber das wird sich dann schon mal erweisen…….

      Übrigens habe ich (wie gezeigt in den Bilder) den Entwurf der Schwinge geändert. Statt die geplannten durchgehenden Schwinge habe ich dann doch geteilten Schwinge verwendet. Nicht nur baut das ein bisschen leichter aber Sven hatte mir darauf gewiesen dass SRB das Konzept der durchgehenden Schwinge patentiert hat (wer daran interessiert ist: Patentnummer: DE102007017559A1) und dann habe ich gedacht: mache ich doch einfach etwas anderes!

      Auch habe ich die Position der Sprunggelenlager gesenkt (ähnlich wie bei den Nordic Scouts). Damit habe ich auch noch Gewicht sparen können und ich fand es eben interessant um diese Geometrie mal aus zu probieren und die funktioniert prima!. Diese niedrige Position der Sprunggelenlager hat noch ein Vorteil: die Sprunggelenklager und die Enden der Bremsausleger sind völlig aus dem 'Knöchel-Interferenz Zone' raus!!!

      Nach den ersten Testfahrte mit den CST Pro-Air Reifen, habe auch mal den Black Armada Reifen rum gelegt (Zusatzgewicht: 2x 30 Gramm) und…….. das geht eigentlich nicht :( . Dafür sind die Radgabeln (40mm) einfach gerade zu eng für den gut 38mm breiten Black Armada Reifen. Ich bin damit allerdings doch noch ein Stück gerollt und mit 3 Reifen ging es gerade noch nur mit einem (mit leichter Seitenschlag) geht das gerade nicht mehr. Dieser Reifen berührt dann ständig einer der Schwinge.

      Also: da muss ich dann etwas anderes machen. Für mich mal wieder eine neue Herausforderung. Der geänderte Entwurf mit 5mm breiteren Radgabeln ist im CAD System schon fertig und wird (wahrscheinlich) so aussehen:




      Der neue Entwurf wird bis zu 30 Gramm schwerer sein ;( . Ich habe da allerdings noch einige mögliche Gewichtersparungen 'im Kopf'…..

      Jetz mal ein bisschen Zeit finden um die neuen Schienen zu bauen….



      Erik