Nordic Cross-Skating/Natureskating in der DSV Region Mittelrhei

      Nordic Cross-Skating/Natureskating in der DSV Region Mittelrhei

      Liebe Nordic Offroadskater, Nordic Skater, Natureskater und alle nordischen Sportler, die mit Skike, Inliner und Luftreifen unterwegs sind.
      Ab sofort wird der Skiverband Rheinland, seine Vereine und insbesondere die Vereine der DSV-Skischule der SG Mittelrhein in der DSV Nordic aktivregion Mittelrhein allen Interessenten im Großraum Koblenz/ Norden von Rheinland-Pfalz also dem Gebiet von Trier bis Hohen Westerwald/Bad Marienberg und von Oberwesel bis Ahrweiler also Eifel, Hunsrück Westerwald und Taunus wichtige Infos zu dem Interessanten Thema geben.
      Mit unseren beiden DSV Nordic aktiv Walkingzentren Koblenz und Neuwied stehen den Bewohner teilweise bereits zertifizierte Wege und nordische Angebote zur Verfügung.
      Wir stehen am Anfang einer sportlichen Entwicklung.
      Von der Schaffung zertifizierter Strecken, über einfache Kurse bis hin zu Trainerausbildungen und natürlich Events, Biathlon findet Ihr demnächst
      weitere Informationen unter:
      nordicblading.de
      natureskating.eu
      skiverband-rheinland.de - Becel DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum
      DSV Strecken
      unter
      nordicwalking-neuwied.de
      nordic-walking-zentrum-koblenz.de

      Stefan Puderbach
      Sportwart Nordisch Skiverband Rheinland e.V.
      Ausbilder und regionaler Ansprechpartner im
      Becel DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum
      Skiverband Rheinland e.V.

      nordicblader wrote:


      Mit unseren beiden DSV Nordic aktiv Walkingzentren Koblenz und Neuwied stehen den Bewohner teilweise bereits zertifizierte Wege und nordische Angebote zur Verfügung.
      zertifizierter Strecken


      Hm ,"zertifizierte" Meinung von mir, typisch deutsch:rolleyes:! Jetzt müssen selbst Wege und Strecken schon eine Quali haben, wer abweicht vom festgelegtem Weg , der muss das Vereinsheim mit der Zahnbürste putzen.
      Sorry aber dieser Funktionärsslang ist mir einfach zu fremd:mad:.

      Holger
      Daß sich früher oder später (eher früher) die Frage nach dem legitimen
      Ausrichter regionaler und nationaler Meisterschaften stellt, ist ja nun eine
      logische Konsequenz in der Entwicklung jeder Sportart, denn sonst ist das wie beim Boxen, wo es etwa 35mal den gleichen Weltmeister in genauso vielen Verbänden gibt.
      Mit dieser Frage wird sich die ambitionierte Skikerschaft (damit sind natürlich alle luftbereiften gemeint) auseinandersetzen müssen.
      Daß der DSV hier versucht, in die "schneelosen" Sportarten zu stoßen, ist aus deren Sicht durchaus in Ordnung. Ich aber finde, daß wir GERADE NICHT Ski laufen, weil ohne Schnee, und der DSV nicht der richtige Dachverband ist.
      Schließlich sind die Speedskater auch nicht bei den Eisschnelläufern, nur weils so ähnlich aussieht.
      Was meint Ihr?

      Grüße
      Markus
      Hallo Markus,
      wir sind schon seit der Gründung unseres Vereins Mitglied im DSV. Wir hatten uns damals (erstmal in Bezug auf Nordic Walking) die verschiedensten Verbände angeschaut und uns entschlossen, dem DSV beizutreten. Bis heute wurde wir auch nicht enttäuscht....
      Das der DSV das Skiken in das Programm aufnehmen möchte, war nur eine Frage der Zeit. Allerdings ist es doch wohl zur Zeit nur der Rheinland-Pfälzische Verband....
      Gruß
      [size='2']Rüdiger[/size]
      Hallo Rüdiger,

      ich wollte damit nicht sagen, daß der DSV bzw. dessen Landesverbände ein schlechter Verband sei.
      Ich denke nur, daß der DSV für mich eben nicht DIE selbstverständliche Institution des Dachverbandes für Skiker (Cross,-Nordic und sonstige Skater und Blader) ist.
      Der Punkt ist m.E. die Zeit: Kommt der DSV oder ein Landesverband heute auf die Idee, einfach irgendwelche offiziellen Meisterschaften auszurufen, hat er erstmal Fakten geschaffen.
      Dadurch ergibt sich über lang oder kurz die Selbstverständlichkeit, daß der DSV der legitime Skike-Dachverband ist. Derzeit gibt es noch Gelegenheit, sich da zu wehren, sofern man das will, aber eines Tages gibts kein Zurück mehr.
      Wie gesagt, ich will den DSV nicht von vornherein gänzlich ausschließen oder schlecht reden, aber jetzt kommt langsam der Punkt, an dem derartige Fragestellungen sich aufwerfen und denen man sich sich dann auch stellen muß, denn sonst hat der DSV sich die Szene einfach selbst eingesackt.

      Grüße
      Markus
      Hallo Skiker,

      ich glaube, dass hier übetrieben wird. Einerseits verständlich, man hat ja so seine Erfahrungen gemacht :cool:. Wer aber den obigen Autor kennt, weiß, dass es sich um eine absolut integere Person handelt. Darüber hinaus ist er einer der Pioniere des Nordic Bladings und fuhr schon mit Skikes, da wußten viele noch nichts darüber.
      Ich habe bei ihm Mitte 2004 den Nordic Blading Trainerschein gemacht, da hat er mir schon vom Biathlon in Verbindung mit Nordic Walking oder anderen Nordic Sports-Disziplinen erzählt. Er trainiert auch sehr viel mit Kindern.
      Zertifizierte Strecken finde ich auch nicht schlecht, weiß man doch, dass man dort seinen Sport gut ausüben kann und immer Gleichgesinnte treffen wird. :)
      In diesem Skikersinne
      Olaf aus Cloppenburg

      DSV Nordic aktiv Treff's - für Vereine/Anbieter ohne Zertifizierte Strecken

      Die Region Mittelrhein mit ihren vielen Vereinen ist ein riesiges Einzugsgebiet.
      Nicht überall hat der NordicOffroadskater die Möglichkeit auf ein zertifiziertes Zentrum mit ausgewiesenen Wegen zurückzugreifen.
      Auf der breiten Fläche, in Städten genauso wie in kleinen Gemeinden auf dem Land haben Vereine, deren DSV Trainer Kurse und Treffs vor Ort anbieten, ohne gleich ein ganzes zertifiziertes Zentrum zu errichten. Jedem Trainer, der die DSV Ausbildung erreicht hat, wird ein Kommunikationspaket angeboten, mit Hilfe dessen er bereits heute attraktive Angebote wie Nordic Offroadskating mit Nordic Trainer oder Skikes vor Ort durchführen und bewerben kann – inklusive einem Listing mit
      personalisiertem CMS Zugang in dem DSV Nordic aktiv Internet Portal.
      Interessenten für die Einrichtung eines DSV Nordic aktivtreffs in der Region Mittelrhein können sich direkt an das Becel DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. wenden:

      Geschäftsstelle beim Bildungswerk des LSB Rheinland-Pfalz e.V.
      Rheinallee 1, D-55116 Mainz
      Tel.: +49 (0)6131 2814-370
      Fax: +49 (0)6131 2814-376
      BildungswerkSport.de
      mail@BildungswerkSport.de
      oder
      Leiter des Ausbildungszentrums:
      Hans-Jürgen Höger, SVR-Referent Ausbildung
      Waldweg 8, 54550 Daun
      vom Skiverband Rheinland e.V.
      skiverband-rheinland.de
      in Kooperation mit
      Telefonnummer: 06592/1478
      e-Mail: Hans-Juergen.Hoeger@t-online.de.
      Weitere Informationen unter ski-online.de/nordicaktiv

      Stefan Puderbach
      Ausbilder Becel DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum
      Skiverband Rheinland e.V.
      und Sportwart

      Zusammenarbeit mit dem DSV?

      biathlon24 wrote:

      Hi Markus,


      jau - und Biathlon wohl auch - Wette denen geben wir noch Anschauungsunterricht mit Lasern und Skiken - Frank - was sagste - wer hats erfunden .....

      der Westfale


      Hallo zusammen

      Originalzitat"

      Der On- and Offroad Skater "skike"

      Das Sportgerät für die neue Sportart "Skiken" - ein neuer, geländegängiger Sport mit genialem und sicheren Bremsen. Die deutsche Skilangläuferin Evi Sachenbacher trainiert mit SKIKES und auch einige Triathlonvereine entdecken SKIKEN als die Alternativsportart."

      Wenn schon mit Sportlern des DSV geworben wird, finde ich es doch eine gute Möglichkeit gezielt Skivereine für diesen Sport zu gewinnen, als wieder nur rein kommerzielle Anbieter zu fördern, deren Ideen, wenn man die sportliche Entwicklungsgeschichte vieler Trends betrachtet später eh von Vereinen übernommen werden.
      Gerade für Skivereine solche Konzepte als Dienstleistung anzubieten wäre es doch interessant, da dort sich viele Kunden tummeln.
      Ob Biathlon mit Skikes oder viele andere Dinge.
      Das DSV Nordic aktivkonzept mit seiner starken DSV Trainerausbildung ist mittlerweile an bundesweit einheitlichen Richtlinien im DOSB angegliedert.

      Da ich zwar nicht für den DSV direkt sprechen kann jedoch in meiner Funktion als Ausbilder des Becel DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. und als Sportwart im Landesskiverband Rheinland e.V. lade ich alle Experten dazu ein Ihre Ideen im Hinblick auf Biathlon und Skike einmal einem breiteren Zentrum vorzustellen.
      Wir als AZ des Skiverband Rheinland e.V. arbeiten in einer Kooperation mit der Firma Powerslide zusammen.
      Alle Aspiranten, die bei uns Nordic Offroadskating erlernen möchten können auch mit Ihren Skikes teilnehmen.
      Ich habe bereits im Jahre 2004 für meinen Verein zwei paar Skikes erworben, weil ich von der Idee des Offroadskatings begeistert war.
      Wenn man nur auf die Marke Skike alleine setzt, wird man wohl die Kunden, die im Laden keinen Skike besitzen für das Offroadskating gewinnen können.
      Auch im Nordic Walking gab es am Anfang eine Produktabhängigkeit von einer Stockfirma.

      Ich werde daher auch in Kürze als Sportwart Nordisch ein Nordic offroadskatingrennen organisieren, an dem alle teilnehmen können, ob mit Skike oder Nordic Trainer von Powerslide.
      Der Skiverband besitzt bereits eine Nordic Bladingwettkampfordnung, die soetwas vom Reglement hergibt.

      Weitere Details in Kürze

      Viele Grüße
      Stefan Puderbach
      Sportwart Nordisch
      Hallo,

      für die weitere Entwicklung der Sportart Nordic Skating oder Cross-Skating kann es doch nur von Vorteil sein, dass möglichst viele Interessierte damit in Verbindung kommen.
      Dies ist doch am einfachsten dort möglich wo bereits Sport getrieben wird.. also in den Sportvereinen. Ich sehe daher nur Vorteile und begrüße es ausdrücklich dass der Ski-Verband sich hier engagiert.
      Insbesondere in den ?schneearmen? gebieten wie z.B. dem Rheinland stellt Nordic-Skating ja durchaus eine Alternativ zum Skilanglauf dar.

      Insofern finde ich die Initiative vom Skiverband Rheinland bzw. seines Vertreters sehr begrüßenswert.
      Hallo,

      es wäre vielleicht eine Überlegung wert, ob man als Skiker überhaupt einen Verband braucht und wofür - bzw. für welche Skiker es sinnvoll wäre, organisiert zu sein.
      Dazu die Frage: Was bringt es wem? :confused:
      Und welche Nachteile bringt es, wenn das Skiken von einem Verband aus "verwaltet" wird - starres Reglement, Gebühren, Verbandsgeplänkel,...?

      Wenn ein Verband wirkliche Vorteile bringt, sollte man gründlich überlegen, welcher Verband es sein könnte. Bisher habe ich hier nur DSV gelesen. Welche Alternativen kommen denn überhaupt in Frage? Ich kenne mich bei Sportverbänden überhaupt nicht aus, weiß nur, dass es den "Deutschen Inliner und Rollsport-Verband" gibt, dem man das Skiken auf mindestens so "natürliche" Weise zusortieren könnte wie dem DSV.

      Oder wie wär's mit einem eigenen Verband, wenn so etwas wirklich nötig und sinnvoll ist? :D

      Ich für mich persönlich sehe im Moment nicht, wofür ich einen Verband bräuchte. Ich bin ausschließlich Freizeitsportlerin, habe keine Ambitionen, was große Wettkämpfe angeht - und da reicht es mir voll und ganz, wenn ich hier ein paar nette Leute kenne, mit denen ich skiken kann. Infos über Wege gibt es hier im Forum immer mehr, auch die Möglichkeit sich zu verabreden, da muss ich mich nicht auf zertifizierte Wege begeben, um mich sicher zu fühlen. Egoistisch, vielleicht - aber ich mag mir nichts von "oben" diktieren lassen...

      Gruß
      Sigrid
      Hallo zusammen,

      ja. Sigrid: Genau diese Optionen (DRIV) oder eigener Verband wären meine
      Vorschläge erstmal zur Ideensammlung gewesen. Dann hätte man, wie Rüdiger es gemacht hat, Für und Wider abgewägt und dann eine EIGENE Entscheidung getroffen, bevor sie einem abgenommen wird.
      Recht hast Du natürlich, daß sich die Frage primär den wettkampforientierten Sportlern stellt. Nordic-Air-Skates anziehen und los gehts, dafür braucht man wirklich gar keinen Verband.

      Grüße
      Markus
      Hallo,

      was kann man der Diskussion entnehmen? Für alle, die ohne Verein weiter skiken wollen, können es machen. Die anderen, die auch mal an andere Möglichkeiten, z.B. die von Stefan angesprochenen, in Anspruch nehmen wollen, können das vielleicht auch bald.

      Und das ist doch gut so.

      Ich bin auch gegen Beiträge, wo sich Autoren nur melden, wenn sie Geld verdienen wollen oder jemand meint, dass er der Allwissende (vgl. Nordic Walking Verbände) ist.

      Aber im DSV geht es garantiert nicht darum, sich zu profilieren. Der ist schon profiliert. Im Gegenteil, die Skikergemeinde kann sich des Verbandes bedienen, um die neuen Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich damit bieten. Wenn man nicht das Nischen- oder Exotensportdasein beibehalten will, ist es zwangsläufig, dass sich so etwas ergibt. Die doch relativ schnell wachsende Skikergemeinde wird dazu beitragen.
      Darüber hinaus kann man doch auch als Freizeitsportler weiter trainieren. Es ist ja auch nicht jeder Jogger im DLV :rolleyes: .

      In Anlehnung an einen Spruch:

      Das Skiken ist frei :)

      Grüße Olaf

      Region Mittelrhein - Sportangebote für Mitglieder/Nichtmitglieder?

      DukeNukem wrote:

      siehste, wußt ich doch


      "finde ich es doch eine gute Möglichkeit gezielt Skivereine für diesen Sport zu gewinnen"

      "Der Skiverband besitzt bereits eine Nordic Bladingwettkampfordnung, die soetwas vom Reglement hergibt"

      Markus


      Nochmals Hallo zusammen,

      alle Aktivitäten insbesondere Kurse und vieles mehr organisieren wir schon seit vielen Jahren von Seiten des Skiverbandes immer in Kooperation mit dem Bildungswerk des Sports ( bildungswerksport.de ). Hierdurch können gerade Nichtmitglieder mit einem umfassenden Versicherungsschutz teilnehmen.
      Wer nicht Mitglied im DSV werden möchte kann dies tun.
      Alle unsere Maßnahmen stehen allen verbandsfremden Interessenten offen, die über Kurse - Angebote als Nichtmitglieder versichert sind.
      Der Skiverband Rheinland bietet bereits seit 2001 Nordic Bladingkurse und Rennen in seiner Region Mittelrhein an. Nordic Skating haben wir 2004 begonnen. In Sachen Nordic blading ist die DSV-Trainerausbildung mittlerweile vom Deutschen Olympischen Sportbund voll anerkannt und es gibt mit dem DRIV in Sachen Inline-Skating eine Abgrenzung zu DSV-Diziplinen und klare Verträge zwischen DSV und DRIV in den Sportkommisionen beim DOSB auf Bundesebene.
      An diese Kriterien sind wir nun mal gebunden. Dies ist für uns alle eine Chance Außerdem behandelt in Sachen Zertifizierung von Strecken das DSV-Buch Nordic Blading von "Brandenburger, Egger, Huber und Kloth" viele wichtige Aspekte von Offroadskating, Skiken, Nordic Skaten bzw. Natureskating.
      Da wir nach wie vor rechtlich nur Fußgänger sind sollten wir als Sportler versuchen im Interesse einer gemeinsamen Sache an einem Strang ziehen um den Stellenwert unseres Sportes zu vergrößern.

      Hierzu wären wir interessiert in der DSV Nordic aktiv Region Mittelrhein über eine Infoveranstaltung allen Interessenten die Möglichkeit zu geben Ihre Ideen in Bezug auf Nordic Skating/Skiken vorzustellen.

      Zwecks Veranstaltung werden weitere Informationen in Kürze folgen.
      Hallo,

      der DSV tut schon eine Menge - gar keine Frage - aber auch dort bestimmen Hirarchien und besetzte STühle das Geschehen - zu viele DInge sind zu eingefahren.
      Ich plädiere eher zu einem eigenen Verband, der sich der Sportart CROSS-Skaten voll und ganz widmet.
      Allein schon die Thematik Biathlon auf Cross-skates könnte im DSV zu einiger Aufregung führen, da man dann schliesslich auch dem spezifischen Regelwerk mit allen regularien unterliegt - das gilt auch für die anderen Wettkampfarten.
      Trainer kann auch ein eigener Verband ausbilden und nicht alles was vom DSV kommt muss gut sein - das haben wir schon in vielen Diskussionen erleben dürfen. Allein schon Laserbiathlon ist da ein tolles Thema.
      Nein - ich plädiere wenn auf einen eigenen Verband - das ist für diese Sache besser. Der DSV hat uns erst belächelt - jetzt merken sie auf einmal was da für ein Potential hintersteckt und da könnte man ja wieder Mitglieder gewinnen die den Etat für die diversen Sportarten aufbessern - nee nicht wirklich.

      Conni

      P.S. das bedeutet nicht, dass der DSV nicht über engagierte u. kompetente Leute verfügt, die sich mit Herzblut einer Sache widmen. Diese Dinge akzeptiere und achte ich sehr - das sind meistens (aber selten) die Leute mit denen man auf Augenhöhe diskutiert.

      biathlon24 wrote:

      Hallo,

      der DSV tut schon eine Menge - gar keine Frage - aber auch dort bestimmen Hirarchien und besetzte STühle das Geschehen - zu viele DInge sind zu eingefahren.
      Ich plädiere eher zu einem eigenen Verband, der sich der Sportart CROSS-Skaten voll und ganz widmet.
      Allein schon die Thematik Biathlon auf Cross-skates könnte im DSV zu einiger Aufregung führen, da man dann schliesslich auch dem spezifischen Regelwerk mit allen regularien unterliegt - das gilt auch für die anderen Wettkampfarten.
      Trainer kann auch ein eigener Verband ausbilden und nicht alles was vom DSV kommt muss gut sein - das haben wir schon in vielen Diskussionen erleben dürfen. Allein schon Laserbiathlon ist da ein tolles Thema.
      Nein - ich plädiere wenn auf einen eigenen Verband - das ist für diese Sache besser. Der DSV hat uns erst belächelt - jetzt merken sie auf einmal was da für ein Potential hintersteckt und da könnte man ja wieder Mitglieder gewinnen die den Etat für die diversen Sportarten aufbessern - nee nicht wirklich.

      Conni

      P.S. das bedeutet nicht, dass der DSV nicht über engagierte u. kompetente Leute verfügt, die sich mit Herzblut einer Sache widmen. Diese Dinge akzeptiere und achte ich sehr - das sind meistens (aber selten) die Leute mit denen man auf Augenhöhe diskutiert.


      Hallo Conni,

      ich finde es gut, wie Du die Sache auf den Punkt bringst.

      Denn ab sofort schläft der DSV nicht mehr.
      Das DSV Nordic aktiv Ausbildungskonzept ist anscheinend noch nicht überall bekannt.
      Der DSV wird ab sofort nicht nochmals ein zweites mal den Fehler machen anderen das Feld zu überlassen.
      In Püttlingen wurde ja bereits ein Biathlon-Weltcup mit Rollski vom SBSB organisiert.

      Alle Sportarten, die mit Stöcken betrieben werden, sind vom DOSB im Bezug auf die DSV-Trainerlizensen anerkannt. Vor zwanzig Jahren gab es schon einmal neben dem DSV den Deutschen Rollskiverband.
      Da das Medieninteresse überwiegend den Sportarten zugute kommt, die Olympisch sind ist der Deutsche Rollskiverband anschließend wieder dem DSV beigetreten.
      Ich kann leider nicht nachvollziehen, warum Du solche Vorbehalte gegen den DSV aufbringst.
      Warum das Rad nochmals neu erfinden?
      So wie ich erfahren haben klappt der Zulauf beim reinen Sommerbiathlon ( Laufen und Schießen ) auch nicht so wie man sich das wünscht.

      Die Erfahrung im Nordic Walking und bei anderen Sportarten hat doch gezeigt, wenn man viele Verbände gründet verzettelt man sich.
      Der Skiverband Rheinland hat sich bereits im letzten Jahr mehrfach mit Laserbiathlon beschäftigt und diese tolle Geschichte erstmalig praktiziert.
      Weitere Konzepte werden von unserer Seite realisiert werden.
      Wir sind für jegliche Anregungen dankbar.
      Insbesondere im Biathlon könnte ich mir mit Nordic offroad-Skates einiges vorstellen. Wir als Skiverband Rheinland e.V. haben nicht immer den Schnee planbar.

      Gruß
      Stefan Puderbach
      Sportwart Nordisch
      Skiverband Rheinland e.v.
      Hallo zusammen,

      endlich... ist die Diskussion inganggekommen. Aber wie hört sich das denn an:

      Der DSV wird nicht wieder den Fehler machen, anderen das Feld zu überlassen.
      Hier wird irgendwie doch schon ein Alleinvertretungsanspruch suggeriert.

      Wie ist das eigentlich? Wenn alles mit Stöcken zum DSV gehört, gehören also
      die Walkerinnen, die mit Hanteln rumlaufen, automatisch zum Verband der Gewichtheber (grins)?

      Ggrüße
      Markus
      Hallo Conni, hallo Stefan,

      die Sportart die auf Luftreifenskates (derzeit überwiegend Skikes) und mit Stöcken betrieben wird hat ganz eigene Voraussetzungen. Der Vergleich mit dem Skilanglauf liegt zwar nah, aber sportlich betrachtet gibt es erhebliche Unterschiede, die leider zu häufig "wegvereinfacht" werden.
      Allein Räder verhalten sich schon anders als "Bretter" und Luftreifen verhalten sich deutlich anders als Kunststoffrollen. Dieser kleine Unterschied kann erheblich sein. Auch erschließt man ganz andere Trainingsgebiete und Interessentegruppen.

      Ich habe als aktiver Triathlet und professioneller Trainer die Entwicklung der Deutschen Triathlon Union (DTU) von Anfang an miterleben dürfen. Ich zweifele das Engagement und die Kompetenzen der Einzelnen gar nicht an, aber auch hier war die Verbandsgründung und die daraus erwachsenden Konsequenzen in vielen Bereichen unbeabsichtigt kontraproduktiv. Allein die Professionalisierung (ein Verband mit Sponsoren von Anfang an!) untergrub die Glaubwürdigkeit mancher Entscheidung. Wenn bestimmte Entscheidungen nicht-transparent für die Öffentlichkeit getroffen wurden, kam schnell das Gerücht der Vetternwirtschaft auf. Auch gab es "alte Strukturen" (neudeutsch: Seilschaften), die von Anfang an die Fäden in diesem Verband zogen. Die Verbandsarbeit war überwiegend konstruktiv, muss ich wohlwollend anmerken.
      Bedenkt auch, dass wir für das Cross-Skating gar nicht so leicht an Sponsoren kommen können - mit allen Vor- und Nachteilen. Der Speedskatingsport wurde extrem schnell professionalisiert, weil die teuren Rollen von Jedermann schnell verschlissen werden. Skigebiete werden wir als Sponsor kaum finden (Norddeutschland ist beim Cross-Skating stark im Kommen!), weil wir sie nicht brauchen. Das hat auch Vorteile, man wirkt glaubwürdiger ohne Sponsoren.
      Daher ist auch klar, dass ein Verband nicht markengebunden sein darf, es geht ja um den Sport, nicht um eine Marke.
      Eine weitere Erfahrung mit der DTU: Ich empfand es als allerhöchst anmaßend, dass der Verband sich prophylaktisch als zuständig für alle Ausdauermehrkampfsportarten darstellte - gerüstet für die ferne Zukunft, mögen da kreative Köpfe erfinden, was sie wollen, die DTU kontrolliert das dann auf jeden Fall.
      Wenn ich jetzt höre, dass sich ein Verband für alles zuständig fühlt das mit Stöcken betrieben wird, stellen sich bei mir unwillkürlich die Nackenhaare auf und ich bin alarmbereit.
      Thema Versicherung: Wer in einem Sportverein Mitglied ist, ist auch in dem Rahmen von Sportaktivitäten versichert, welche diese angpriesenen speziellen Versicherungen abdecken sollen. Als Subsidiär-Versicherungen (oder so ähnlich), greifen sie in der Praxis fast nie und kosten daher effektiv fast nichts. Auch hier hat die DTU die Versicherung als Argument für recht teure Tageslizenzen vorgeschoben. Die Tageslizenz kostete den Triathlonanfänger das zehnfache dessen, was der Verband an die Versicherung abgeführt hat. Also auch wenn es wichtig klingt, lasse man das Thema Versicherung als Argument bitte vom Tisch.
      Ich sehe die Notwendigkeit eines Verbandes absolut ein, aber wenn sich bei mir auf Grund meiner Erfahrungen innerer Widerstand regt, hemmt das meine Begeisterung dafür erheblich.

      Etablierte Verbände haben eindeutig mehr Erfahrung als Verbands-Anfänger, aber in einer neuen Sportart sollte man die Kreativität und natürliche Entwicklungen nicht zu früh versuchen zu steuern. Die tun Verbande aber automatisch immer, besonders erfahrene Verbände die schon wissen wie es läuft oder dies glauben. Daher verstehe ich Connis Verbandsallergie durchaus.

      Ein Verband sollte doch besser immer völlig neu entstehen und sollte seine dadurch auftretenden Startprobleme und Kinderkrankheiten selbst auskurieren. Ich halte es für einen Fehler, wenn jemand aus einem anderen Verband sich "nebenbei" um einen neuen Verband kümmert.
      Bleiben wir dann das 5. Rad am Wagen oder würde der Sport aus Gründen des rationelleren Arbeitens zu sehr dem bestehenden Verbänden angeglichen werden???
      Zu welchen kuriosen Produkten eine übereilte Übernahme vom Bekanntem führen kann, könnt ihr auf der sonst sehr guten Skike-Seite nachlesen. Das Wettkampf-Regelwerk, das dort allzu offensichtlich von Skiveranstaltungen übernommen wurde, bremst erheblich den Willen von Veranstaltern, nach diesem Regelwerk Events auszutragen. Sofern es überhaupt möglich ist solche Veranstaltungen überhaupt durchzuführen.
      Bei unseren Marathon- und Halbmarathonveranstaltungen hätten wir etwa eine Teilnehmerkapazität von 100 Aktiven. Das ist nicht viel, aber dahin zu gelangen wäre schon ein erstrebenswertes Ziel, nur nach diesem Regelwerk unmöglich.

      Es spricht doch nichts dagegen, dass aktive Skilangläufer ohne Schnee in der autonomen Sportart Cross-Skating trainieren oder Rennen fahren, statt in der "Unterabteilung Cross-Skating" des Skiverbandes.
      Triathleten, die Radrennen fahren gehen auch bei einem anderen Verband fremd, obwohl Radfahren Bestandteil des Triathlons ist.
      Wenn eine Sportart zu lange als Anhängsel einer anderen mitläuft gibt es ohnehin früher oder später den Drang zur Abspaltung. Wenn aber engagierte (auch unerfahrene) sich von Anfang an mit vollem Engagement, quasi hautberuflich statt im Nebenjob, mit ihrem neuen Kind befassen, wird schon etwas dabei heraus kommen. Mancher "Führungswechsel" wird sich dabei in den ersten Jahren als demokratische Entwikcklung ganz von selbst ergeben.

      Die Frage "Wem gehört der Mond?" wurde zum Glück beantwortet, bevor Menschen dort waren. Hätte das Argument gegolten, dass die Russen einen Anspruch haben, weil sie als erste im All waren, hätten vielleicht Schweizer entgegnet, dass der Mondspaziergang nicht ohne Zustimmung des ältesten Wandervereins der Welt stattfinden dürfe (vielleicht ist der tatsächlich in der Schweiz?).

      Die Argumente "Wir waren die Ersten", "Wir sind in der Überzahl", "Wir haben die besseren Strukturen und Beziehungen" oder "Wir haben mehr Geld" sollten bei der Gründung eines Cross-Skating-Verbandes überhaupt keine Gründe spielen, sondern allein dei Frage: Was bringt den Sport voran und zwar für die breite Masse?

      Wenn es jetzt schon für notwendig gehalten wird, schnellstmöglich einen Verband zu gründen, bin ich anderer Meinung. Auch jetzt schnell zu handeln, bevor es andere tun, halte ich nicht für richtig. Ich bin sicher, ein überstürzt gegründeter Verband würde nicht akzeptiert werden (ich tendiere derzeit auch dazu).
      Wenn das Jahr 2008 durch eine Anhäufung zahlreicher "wilder Veranstaltungen" glänzt, zeigt das einen Boom der Sportart, der vielleicht in ca. 12 Monaten im positiven Sinne "gesteuert" werden sollte. Ohne einen Beleg eines ernsthaften Interesses der breiten Basis an z.B. Wettkämpfen läuft alles doch nur auf eine theoretische Konstuktion hinaus, die weder Sinn noch Basis hat. Wenn sich das dann noch Verband nennt, macht er sich mit seinem Übereifer womöglich lächerlich.

      Wie wäre es mit einem Arbeitskreis zum Sammeln aller Interessen und Ideen? Danach sollte man nicht zu schnell, aber zielgerichet an die Arbeit gehen.

      Franz
      Hallo Frank,

      wir gründen ja keinen Verband sondern bieten Nordic Offroadskating oder Cross-Skating in einem bestehenden Verband nach allgemeinen Richtlinien im DOSB bereits an und werden aktuelle sportwissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen.
      Ich frage mal anders herum.
      Warum sollen wir in einen neuen Verband, wenn für Euch Verbände zu antiquiert sind?
      Das man hingeht und teure Skikeausbildungen anbietet, ist doch nichts anderes als eine von Skike produktabhängige Ausbildungsschiene. Ganz zu schweigen von den Gebühren, die für Normalbürger auch nicht gerade plausibel sind?


      An einem Arbeitskreis, der der Sache "Cross-Skating" Nordic Skating als gesamtes dient sind wir als Skiverband sicherlich sehr interessiert um diesen Sport in die Breite zu treiben.
      Wenn hierdurch interessierte Mitglieder gewonnen werden können, die später nachhaltig diesen Sport betreiben und für die unterschiedlichsten Bereiche nutzen ist dies doch ok. Wenn wir gute Angebote machen kommen die Kunden dorthin egal wie der Verband heißt.

      Vielleicht sollten wir mal ein Cross-Skating Symposium am Mittelrhein anbieten.
      Meine Unterstützung hättet Ihr. Anstatt verbandsmäßig zu konkurrieren, sollte man eher mal dafür sorgen, dass gewisse Vorbehalte beim Fachhandel gegenüber einer solchen Trendsportart abgebaut werden können.

      Stefan Puderbach
      SV Rheinland e.V.
      Hallo Stefan,

      wir widersprechen uns auch gar nicht einmal, denke ich, und wollen langfristig sicher das Gleiche. Du deutest mit den Ausbildungen schon an, was durch einen Verand unterstützt werden soll. Da spricht ganz und gar nichts dagegen!
      Was mich eben sehr motivieren würde, wäre es, wenn bestimmt Fehler von Anfang an vermieden werden. Ich trage da einen gewisse Enttäuschung über Sportberbände mit mir herum, das spürt man sicher.
      Was man beim Erstellen von Richtlinien usw. zweifellos benötigt, ist die Erfahrung von richtig "alten Verbandsgäulen", doch eher beratend, weil sie ja auch in ihrer Zeit begrenzt sind. Auf keinen Fall sollte die "Stimme des Volkes" ungehört bleiben, denn sie stellen die Mitglieder jeder Vereinigung. Und so richtige Meinungen, außer dass es sich um eine tolle Sportart handelt, haben sich nach meiner Beobachtung noch nicht herausgebildet.
      Lassen wir alles doch noch etwas reifen, oder?
      Ende 2008 gibt es sicher ein klarere öffentliche Meinung darüber, was überhaupt die Aufgabe einer verbandsähnlichen Gruppierung sein soll.
      Sonst machen sich manche jetzt schon überflüsige Arbeit und sind bald verheizt.

      Treffen an Mittelrhein? Warum nicht?
      Deine Vorschläge sind hier willkommen!

      Franz
      Aber klar findet man Sponsoren für diese Sportart.

      Mineralwasserabfüller und Hersteller von Pulsmessegeräten und Navigeräten.

      So viel wie man beim Cross-Skating schwitzt, so hoch wie der Puls dabei ist und so oft wie man neue Routen dokumentieren möchte, da passen diese Erzeugnisse doch wie die Faust auf's Auge.
      Das meine ich durchaus ernst.

      Euer Max (mal wieder, nach kurzer Forumsabstinenz)
      Hallo ,

      Wer Recht hat oder nicht spielt hier keine Rolle - Frank - ich teile absolut deine Meinung -
      Beispiel :
      Sommerbiathlon
      der DSV wollte es nicht - der Deutsche Schützenbund hat es genommen - auch keine glückliche Lösung, weil -
      sie unterwerfen eine bewegungsdynamische Sportart den Schießdisziplinen - das geht gar nicht.
      Skiarchery - im Schützenbund beheimatet - auf dem Weg zur Olympiademo - gescheitert weil die Verbände (DSV und DSB) sich wieder mal nicht einig waren
      Der DSV ist - der Deutsche SKIVERBAND - winterorientiert - mit Blick auf die Zukunft (olympisch) sehr eingeschränkt. Jenseits des Winteräquators gibt es genug Potential und die darf man nicht ausgrenzen.
      Schuster bleib bei deinen Leisten ....
      Cross-Skating brauch auf keinen Fall einen Dachverband DSV der schon alles abdeckt oder meint alles abdecken zu müssen.
      Wir sind eine ausserwinterliche Disziplin - BASTA - und sollten uns daher auch so darstellen - egal ob POWERSLIDE - oder SKIKE - oder vielleicht noch etwas NEUES.....
      Zur Info : ein Verband der olympisch im Winter aktiv ist - was hätte der im "Sommer" zu bestellen?
      Das ist - mit Verlaub - "Sesselpflege".
      SACHENBACHER ist eine Werbefigur gewesen - keine Identifikation - Triathleten haben da glaube ich nichts mit zu tun, aber Trainingeffizient sehr wohl,wobei dies für viele Sportarten zuträfe, aber dafür müssten wir wohl Klinsmann heissen - unterstreicht aber das Potential - oder denkt der DSV demnächst daran, dies abzuwandeln.
      Wir müssen uns selbst strukturieren - besser ist das - viel besser ist das, weil hier geht es um verbandsinterne Geldtöpfe - sprich - Ausbildung - Wettkampf etc. .
      Ich wiederhole mich gerne - engagierte und kompetente gibt es im DSV - wie auch woanders - aber das ist nicht euer Ding.
      Mein Votum geht ganz klar und konsequent in eine eigene Richtung - mag sie auch noch so schwer sein - ich habe keine Zweifel auch hier kompetente Mitstreiter zu finden.
      Vorrangig hier erst einmal - die BREITE - der SPASS - das KNOW HOW.
      Das Regelwerk auf SKIKE.COM ist wirklich kein Standard - Kenner erkennen die Ähnlichkeiten und wundern sich ......
      Auch hier zählt für mich das alte Indianerwort: es gibt nicht "Besser" oder "Schlechter" - es gibt Unterschiede.

      Conni
      Hallo alle mitaneinander und an der Stelle möchte ich auch mal die Gelegenheit nutzen, Herrn Puderbach "Guten Tag" zu sagen.

      So, jetzt kommts: "und es gibt mit dem DRIV in Sachen Inline-Skating eine Abgrenzung zu DSV-Diziplinen und klare Verträge zwischen DSV und DRIV in den Sportkommisionen beim DOSB auf Bundesebene."
      Das hört sich schon ein wenig nach dem Vertrag von Tordesillas von 1494 an, in dem Portugal und Spanien die Welt unter sich aufteilten. Die Welt wurde hierzu nicht gefragt.

      "Alle Sportarten, die mit Stöcken betrieben werden, sind vom DOSB im Bezug auf die DSV-Trainerlizensen anerkannt." Das wiederum hört sich an wie die Absegnung obigen Vertrages durch Papst Alexander VI. (ich gestehe, ich habe gegoogelt).

      Aber wer ist denn hier der Papst ? Der Deutsche OLYMPISCHE Sportbund überträgt eine nichtolympische Sportart an einen Verband der schon kraft seines Names Schnee zur Ausübung seiner Tätigkeit benötigt, was Skiken u.a.ihr wißt schon, wie wir gestern lesen durften gerade nicht braucht.

      In diesem Sinne

      1. Hallo Olaf, ich darf Dich vielleicht zitieren; Skiken ist frei
      2. Höre gerade Bad Religion: Raise your voice
      3. An alle: Ein dreifach donnerndes Helau

      Grüße

      Markus