Feldbergtour

      Feldbergtour

      Hallo Zusammen,

      am Sa, den 6.7.13 wollen Andrea & ich von Kirchzarten über das Zastlertal auf den Feldberg fahren. Runter geht es dann über den Rinken & Alpersbach nach Hinterzarten.
      Dort setzen wir uns in die Höllentalbahn und fahren zurück nach Kirchzarten.

      Im Gipfelbereich zwischen Zastler- und Baldenweger-Hütte werden wir sicher ein paar Passagen abschnallen und laufen müssen.

      Die Tour wird mit etwa 1250 Höhenmetern und ca. 30 km Distanz in etwa das Doppelte der Brockentour werden.

      Wir werden uns bei der Tour Zeit und die nötge Ruhe nehmen, es handelt sich nicht um ein Bergrennen.

      Falls jemand Interesse hat mitzufahren, kann er sich bei Andrea oder mir melden.

      Gruss Jens
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT
      Hallo ihr beiden,
      diese Tour wäre genau nach meinem Geschmack. Leider kann ich an diesem Termin nicht. Wenn man zum Gipfel "durchfahren" will, kann man vom Rinken über Raimartihof, Caritas und Haus der Natur skaten. Allerdings sind die Wege teilweise nicht asphaltiert und durch Regenfälle, umgestürzte Bäume und Muren derzeit eventuell schwierig passierbar. Auf der Schwäbischen Alb wurde bereits eine MTB-Veranstaltung bei Pfullingen für Übermorgen abgesagt. Bis Juli dürften sich die Verhältnisse wieder normalisiert haben.

      Wenn alles passt, will ich im August/September vom Freiburger Münster aus zum Feldberggipfel durchfahren und wieder zurück. Vorausgesetzt, dass die Wege dann gut passierbar sind und meine Form wieder da ist.
      Viel Glück und gute Fahrt Gruß Randonneur

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Randonneur“ ()

      Hallo Randonneur,

      danke für deine Hinweise und schade, dass du nicht kannst!

      Randonneur schrieb:


      Wenn alles passt, will ich im August/September vom Freiburger Münster aus zum Feldberggipfel durchfahren und wieder zurück.


      Du weißt: wenn du oben vom Münster beginnen willst, nimm lieber die Skikes als die X-Plorer (siehe die ersten Sekunden des allerersten Skike-Videos) :o

      Liebe Grüße, Andrea

      Randonneur schrieb:

      Hallo ihr beiden,


      Hallo Randonneur, ich hatte es schon befürchtet, dass Du Dich meldest.

      Randonneur schrieb:


      ...diese Tour wäre genau nach meinem Geschmack.


      Hatte die Hoffnung, das Dir die Tour für Dich zu klein ist und Dich nicht interessiert.

      Randonneur schrieb:

      Leider kann ich an diesem Termin nicht.


      Puhh, nochmal Glück gehabt!

      Randonneur schrieb:

      Wenn man zum Gipfel "durchfahren" will, kann man vom Rinken über Raimartihof, Caritas und Haus der Natur skaten.


      Sind ja nur nochmal zusätzliche 600 Höhenmeter mit Crosspfaden vom Feinsten!

      Randonneur schrieb:



      Wenn alles passt, will ich im August/September vom Freiburger Münster aus zum Feldberggipfel durchfahren und wieder zurück.


      Mach das!

      Randonneur schrieb:

      Vorausgesetzt, ...... und meine Form wieder da ist.


      Deine "Formprobleme" sind hoffentlich nicht von ernsthafter Natur!

      Randonneur schrieb:


      Viel Glück und gute Fahrt Gruß Randonneur


      Wir danken Dir schon mal für die guten Wünsche.

      Für mich wird es die anspruchsvollste Tour werden, die ich bis dato gefahren bin. Ich hoffe, Andrea muss nicht allzu arg unter ihrem Niveau fahren.

      Ich wünsche Dir immer gute Fahrt, wir werden uns sicher mal über den Weg laufen.

      Gruss Jens
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT
      Also wenn ich die beiden Tourenvorschläge vergleiche, ist der meine eher harmlos. Ich komme auf etwa 1500hm, verteilt auf knapp 80km. Dagegen hören sich eure 1250hm auf nur 30km irgendwie härter an. Bis zur Baldenweger Hütte ist alles gut fahrbar. Dort wartet schon der Ranger. Konnte ihn vor zwei Jahren davon überzeugen, dass ich mein Rad natürlich bis zur Gipfelplateaustraße schiebe. Was er zu euren Skates sagen wird? Bergauf werdet ihr so oder so laufen müssen. Eine Abfahrtsmöglichkeit vom Plateau bis zur Hütte gibt es, allerdings ist der mäßig steile Wintertrail unterhalb der Wächte nur für Schneeschuh- und Skitourengeher im Winter begehbar und im Sommer gesperrt. Gruß Randonneur

      P.S. Das Münster auf Skikes treppabfahren, auf die Idee muss man kommen. Aber damit warte ich mal, bis der erste Basejumper von der Turmspitze gesprungen ist und uns dann verrät, auf welcher Route er mit seinem Gepäck die Fassade im Morgengrauen hinaufgeklettert ist.

      jssph schrieb:

      Hallo Randonneur, ich hatte es schon befürchtet, dass Du Dich meldest.
      Hatte die Hoffnung, das Dir die Tour für Dich zu klein ist und Dich nicht interessiert.


      Randonneur hätte die Auflage bekommen, alles im Doppelstockschub zu fahren ... und schon passt es ;)

      jssph schrieb:


      Ich hoffe, Andrea muss nicht allzu arg unter ihrem Niveau fahren.


      ...sagt die Gemse zum Dromedar...

      Liebe Grüße, Andrea

      Randonneur schrieb:

      Hallo ihr beiden, ....
      ... Wenn man zum Gipfel "durchfahren" will, kann man vom Rinken über Raimartihof, Caritas und Haus der Natur skaten....Gruß Randonneur


      Hallo Randonneur,

      bei meinen Höhenangaben zu Deiner Tour-variante lag ich etwas daneben (zu hoch).

      Habe beide Varianten im GPSies verglichen. Deine Variante ist 8 km länger und hat 172 Hm mehr.
      Aber sie ist mit Sicherheit um einiges heftiger. Wir werden ja ein paar Km zwischen der Zastlerhütte, dem Feldberggipfel & der Baldenwegerhütte laufen. Nach dem langen Aufstieg von Kirchzarten bis zur Zastlerhütte wird die Laufpassage eine willkommene Abwechslung für uns sein.

      Da Du Dich da oben gut auskennst, schau Dir bitte die beiden Routen an und gebe uns Tipps (speziell was wir meiden sollten).
      Ich werde mit den 30km und 1250Hm vollkommen bedient sein, so ein dickes Ding bin ich noch nie gefahren.

      Gruss Jens

      gpsies.com/map.do?fileId=shsjjuqruehbbjqx
      gpsies.com/map.do?fileId=vvkrwvvuctesccmz
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT
      Hallo Jens, das sind zwei schöne Tourenvarianten mit Wanderanteil.

      Der Weg bis zur Zastlerhütte ist fahrbar. Den alpin anmutenden Naturlehrpfad zum Gipfel muss man zu Fuß gehen. Von dort kann man etwa einen halben Kilometer oder mehr auf dem asphaltierten Franz-Klarmeyer-Weg rollen, dann auf den Wandertrail Richtung Baldenweger Buck wechseln. Ob man da fahren kann bzw. sollte, muss man sehen. Skaten geht dort nicht, nur Doppelstock oder klassisch. Es ist halt dort oben ein sensibles Naturschutzgebiet. Man will Erosionen vermeiden und seltene Pflanzen schützen und kanalisiert die Wanderer auf die Wege. Sobald Schnee liegt, hat man viel mehr Freiheiten. Ab der Baldenweger Hütte ist die Abfahrt nach Hinterzarten ein Traum, allerdings hat der Asphalt viele große Schlaglöcher. Es gibt viele Kurven auf der engen Straße, die von den Autos ziemlich schnell gefahren werden.

      Mein Plan ist, Hin- und Rückweg mit Start und Ziel in Freiburg über den Raimartihof zu fahren. Der Klarmeyer-Weg zum Gipfel ist steil, aber asphaltiert. Schwieriger ist wohl eher das rustikale Seesträßle zur Passhöhe.

      Aber die Kombination von Cross skating und Wandern hat auch was. Der Unterschied zum alpinen Bike and Hike ist der, dass man seine Skates nicht zurücklassen muss. So sind Überschreitungen von Gipfeln mit langen Anfahrten möglich. Angefangen haben damit Bergsteiger meines Wissens in den Alpen, die mit Inlinern die langen Talstraßen etwa im Karwendel oder Allgäu schneller bewältigen wollten und so neue lange Tagestouren möglich machten. Gruß Randonneur
      Hallo Jens,

      das sind 2 interessante Varianten.
      Momentan habe ich aber am allermeisten Lust auf die kürzere Variante mit dem bergauf-Wanderanteil. Das hab ich hier nicht, es ist eine Abwechslung in der Beanspruchung und ich finde genau das auch so reizvoll, dass man das Fortbewegungsmittel immer mit sich führt, und also wechseln kann je nach Möglichkeit und Bedarf.

      Also machen wir das so, da du auch dahin tendierst, oder?

      LG Andrea

      Feldbergtour

      anki schrieb:

      Hallo Jens,

      das sind 2 interessante Varianten.
      Momentan habe ich aber am allermeisten Lust auf die kürzere Variante mit dem bergauf-Wanderanteil. Das hab ich hier nicht, es ist eine Abwechslung in der Beanspruchung und ich finde genau das auch so reizvoll, dass man das Fortbewegungsmittel immer mit sich führt, und also wechseln kann je nach Möglichkeit und Bedarf.

      Also machen wir das so, da du auch dahin tendierst, oder?

      LG Andrea


      Hallo Andrea,

      ich bin auch für die kürzere Variante. Mir werden die 31 km mit 1250 Hm völlig reichen. Der Fussmarsch zum Gipfel wird uns nach dem heftigen Anstieg vom Mederlehof/Schweizerhof zur Zastlerhütte eine willkommene Abwechslung sein.

      Die längere Variante war ein Vorschlag von Randonneur, die ist mir aber zu heftig. Wenn ich nur an den Crossanstieg vom Raimartihof zum Caritasheim denke (das Seesträßle). Steil, schmal, ausgewaschen.

      LG Jens
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT

      jssph schrieb:


      Die längere Variante war ein Vorschlag von Randonneur,


      Ja, klar, ganz großen Dank an dich, Randonneur, für die gute Beschreibung!! Klingt, als wäre es genau das Richtige für dich ;)


      jssph schrieb:


      die ist mir aber zu heftig. Wenn ich nur an den Crossanstieg vom Raimartihof zum Caritasheim denke (das Seesträßle). Steil, schmal, ausgewaschen.


      Ich habe letzte Woche die beiden Classic-Cross-Roller gegeneinander getestet (jenex 125 RC, PS X-Plorer; Bericht folgt ... wenn ich Zeit habe), mit dem Ergebnis, dass ich Besitzerin des Jenex bin. Den müsste ich da "eigentlich" auch noch mitschleppen auf diese Tour, es wäre interessant, ob er da brauchbar wäre...... :rolleyes:

      Liebe Grüße, Andrea
      Mit der steileren Variante zum Gipfel im Modus skike & hike hätte man, glaube ich, auch mehr vom Landschaftserlebnis. Man kombiniert zwei Bewegungsformen, kann auch mal durchatmen und braucht seine Sinne nicht nur auf's effiziente Fortkommen zu richten. Ob die Tour auch mit Klassikrollern zu machen ist, ohne die Schienen arg zu verkratzen, wäre ein Versuch wert. Nach dem Test vom Skirollermagazin käme für mich der classic X-plorer nicht mehr in Frage. Dann lieber skaten ohne Rücklaufsperre. Übrigens habe ich von meinen PS-Calfbremsen die Plastikbremsbelege entfernt und die nicht gerade billigen Aluteile von XRS 02 angeschraubt. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

      @Jens: das Seesträßle ist mir eher von einigen Langlauftouren her in Erinnerung. Da lagen die ausgewaschenen Fahrspuren unterm Schnee und alles war gut fahrbar, wenn auch steil. Wie auch immer, ich werd's probieren. Muss es ja nicht wiederholen. Nur einmal rauf und wieder runter. Gruß Randonneur

      Randonneur schrieb:


      @Jens: das Seesträßle ist mir eher von einigen Langlauftouren her in Erinnerung. Da lagen die ausgewaschenen Fahrspuren unterm Schnee und alles war gut fahrbar, wenn auch steil. Wie auch immer, ich werd's probieren. Muss es ja nicht wiederholen. Nur einmal rauf und wieder runter. Gruß Randonneur


      Hallo Randonneur,

      ich war schon länger nicht mehr dort, aber noch den Regenfällen der letzten Monate befürchte ich, dass der Weg ziemlich ausgewaschen sein wird. Werde demnächst mit meiner Frau mal wieder zum Raimartihof gehen, dann weiss ich genaueres.

      Gruss Jens
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT

      Randonneur schrieb:

      Ob die Tour auch mit Klassikrollern zu machen ist, ohne die Schienen arg zu verkratzen, wäre ein Versuch wert. Nach dem Test vom Skirollermagazin käme für mich der classic X-plorer nicht mehr in Frage.


      Hallo Randonneur,
      wenn du nach Kenntnis der Wege schon Sorge hast, die Schienen könnten verkratzen, dann wird es nicht gehen. Wenn es sich um steiniges Cross handelt, bleibt man ständig mit einem der 6 Räder hängen oder fühlt sich wie "so schaukelt der Bauer" in dem Kinderreim "So fahren die Damen...". Erst im Praxistest auf unseren steinigen Crosswegen ist mir bewusst geworden, wie sehr man mit Klassik-Rollern "in der Spur" fahren muss.

      Mit Cross Skates ist es möglich, sich den Weg zu suchen: man rollt länger oder kürzer auf einem Bein oder wählt den Aufsetzpunkt des anderen Skates je nach Hindernissen. Auch den Aufsetzwinkel kann man mit Skates selber bestimmen. Natürlich wird das immer schwerer, je steiler und unwegsamer das Gelände wird.
      Aber mit Klassik-Rollern hat man überhaupt keine dieser Möglichkeiten. Die Klassik-Roller müssen (!) parallel geführt werden; breitbeiniges Fahren kann man sequenziell versuchen, aber wohin dann mit dem Körperschwerpunkt; auch das längere Rollen auf einem Bein, ohne mit dem anderen Roller den Boden zu berühren, ist aufgrund Gewicht und Lastverteilung des angehobenen Klassik-Rollers nicht wirklich möglich, es sei denn, man fährt in der Standwaage oder wie der Storch im Salat.
      Also versucht man, so sanft wie möglich über alles drüberwegzu"gleiten", was auf dem geraden Weg unter die 6 Rollen kommt, aber Spaß macht es wegen der erwähnten Ruckelei überhaupt nicht.

      Die Cross-Strecke, auf die ich mich beziehe, ist die Holperrunde unseres Schönkirchener Wäldchens. Mit Skikes ist es möglich, mit langen SRB fahre ich dort nicht *), und mit den Klassik-Rollern Jenex 125 RC und PS XPlorer habe ich entnervt abgebrochen.

      Das ist hier ein wenig OffTopic, ich will es nur schon mal erwähnen, weil es zur Frage passt, ob man statt hiken vielleicht classiken kann.
      Meine Meinung: ohne Steine im Cross ja (da kommt man alles hoch.... :)), mit Steinen nein.

      LG Andrea

      *) (weil zu wenig wendig; zu früh mit dem Rahmen aufsetzt; die Abdruckkraft "verpufft" im Holm, wenn man sich nicht abstoßen kann, sondern den Fuß wegen der Unwegsamkeiten nur anhebt)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „anki“ () aus folgendem Grund: Formatierung und erklärende Fußnote ergänzt

      Hallo Andrea,

      habe deinen Testbericht mit großem Interesse gelesen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Einsatz von klassischen Crossrollski im steinigen Gelände seine Grenzen hat. Sechs Räder machen die Geräte kippelig, dazu die mangelnde Bodenfreiheit. Dann doch lieber mein alter, kurzer Skike, den man hart aufsetzen und über die Steine holpern lassen kann, dessen Unterboden einiges verträgt.

      Das regt mich an zu der Idee, den unteren Teil der Tour auf Rollski zurückzulegen, um dann etwa ab Höhe 1200m auf Crossskates zu wechseln. Ich könnte sie z.B. im Rinken deponieren und später bei der Abfahrt auf den Rucksack binden.

      Auf die Streckenzustandsbeschreibung von Jens bin ich gespannt. Ein besonderer Reiz sind die Ungewissheit und Zweifel, ob man der Tour gewachsen ist. Zugleich motiviert mich das, weil eben nicht alles wie im Training oder auf der Feierabendrunde vorhersehbar ist. Gruß Randonneur

      Randonneur schrieb:


      Auf die Streckenzustandsbeschreibung von Jens bin ich gespannt. Ein besonderer Reiz sind die Ungewissheit und Zweifel, ob man der Tour gewachsen ist. Zugleich motiviert mich das, weil eben nicht alles wie im Training oder auf der Feierabendrunde vorhersehbar ist. Gruß Randonneur


      Hallo Randonneur,

      Deinen "besonderen Reiz der Ungewissheit und des Zweifels, ob man der Tour gewachsen ist", kann ich nicht so richtig nachempfinden.

      Ich fahre in der Regel alle meine Touren voher mit dem MTB ab und entscheide dann, ob mir die Tour liegt, oder nicht.
      So habe ich dann auf meinen Touren wenig von dem "besonderen Reiz der Ungewissheit und des Zweifels, ob man der Tour gewachsen ist".

      Die Feldbergtour über das Zastlertal und den Rinken bin ich vor 3 & 4 Jahren mit dem MTB gefahren. Da kann sich einiges geändert haben, alle Abschnitte habe ich nicht mehr so genau im Kopf. Ausserdem habe ich die Strecke damals nicht aus der Sicht eines Skikers betrachtet.

      Also werden Andrea & ich dann in das Vergnügen des "besonderen Reizes der Ungewissheit und des Zweifels, ob man der Tour gewachsen ist" kommen.

      Wir werden Dir dann berichten, wie wir diesen speziellen Reiz empfunden haben.

      Gruss Jens
      Skike Vo7, Black Armada, Skike one for one mit Leki Trigger3, Garmin 310XT
      Meine Tour- und Treffbegleiter wissen, wie ich zu "besonderen Reizes der Ungewissheit und des Zweifels, ob man der Tour gewachsen ist" stehe :)
      Mit Vergnügen ;)
      Alles spannend und interessant. Nur darf man nicht aus Unvorsicht, Unvorbereitetsein und allgemeiner Dummheit in eine Lage geraten, in der man nur durch andere gerettet werden kann. Die sorgfältige Vorbereitung in dieser Hinsicht in unverzichtbar, das muss man schon alles irgendwie selber schaffen.

      Liebe Grüße, Andrea