Fleet-Skates

      jazzonie schrieb:

      .. hallo Sigrid, hallo Hubert ..

      ...vor allem alle neuen Interessierten und Anfänger, die nochmals deutlich mehr sturzgefährdet sind, werden sich dreimal überlegen, ob sie sich unter diesen Voraussetzungen das Skaten überhaupt leisten können ..


      Hallo Jörg

      Ich glaube nicht das diese Überlegungen für Anfänger eine Rolle spielen. Man kalkuliert sicher Stürze ein aber nicht ob man selbst oder der Hersteller des Sportgerätes die Kosten von Reperaturen übernimmt.
      In erster Linie ist ein Hobby mehr oder weniger kostenintensiv, was aber bei einer automatsch auslösenden Bindung für viele nicht mehr vertretbar wäre.

      Gruß
      Bernd
      Hallo Jörg,

      nach deiner Klarstellung möchte ich zu deinen beiden Ausgangsfragen meine Meinung äußern.

      jazzonie schrieb:


      ist bei einem Sport wie dem Cross-Skaten jedes Sturzpotential selbst bei sach- und bestimmungsgemäßen Gebrauchs auszuschließen?

      Nein. Gerade Anfänger - also jene, die von Herstellern besonders umworben werden sollten - haben m.E. ein hohes Risiko für leichte Stürze.

      jazzonie schrieb:


      und wenn diese Frage nicht mit einem klaren ja zu beantworten ist, dann gehören Stürze beim Cross-Skaten zu einem normalen, alltäglichen Risiko, dass in der Konstruktion jeden Cross-Skates so berücksichtigt werden müsste, dass bei einem Sturz weder die Beine brechen noch die Garantieleistungen ihre Gültigkeit verlieren ..

      Da stimme ich dir vollkommen zu. Wenn Cross Skates solche leichten Stürze nicht aushalten, haben sie ihren Namen nicht verdient.

      Anders verhielte es sich, wenn du an den Teilen herumgebogen hättest. Nun war es in diesem Fall für dich ein Glück, dass du rund 30 Zeugen hattest - schon allein deshalb wäre es klug gewesen, wenn man dir nicht solche unhaltbaren Vorwürfe gemacht hätte.

      Von alldem abgesehen, ist es meines Wissens so, dass während der Garantiezeit grundsätzlich der Hersteller in der Nachweispflicht ist, wenn es ein Problem gibt - das heißt, er beauftragt und bezahlt im Zweifelsfall einen Gutachter.

      Und noch ein wenig weiter gehend: Ich würde bei einem Qualitätsprodukt, das zumindest den Anspruch erhebt, "made in Germany" zu sein, das auch einen entsprechenden Preis hat, auch einen qualitativ hochwertigen Service erwarten - und dazu gehört genau das, was du erwartet hast, nämlich die schnelle, unproblematische Abwicklung eines Schadens und gegebenenfalls das Stellen von Ersatzgeräten. DAS ist Werbung einer Firma für sich, und da sowohl Kritik als auch Lob hier für alle Interessenten an neuen Sportgeräten nachlesbar sind, wäre es letztendlich sogar recht kostengünstige Werbung.

      Dir jedenfalls weiterhin viel Spaß beim - hoffentlich bruchfreien - Rollen!
      Gruß
      Sigrid
      Hallo jazzonie

      Ich hatte gleich so ein Gefühl… aber Du hast es ja jetzt geradegezogen.

      Soweit gebe ich Dir sicher Recht: auch das Gerät sollte konstruktionsbedingt in der Lage sein, Folgen von Stürzen bis zu einem gewissen Impakt-level schadlos zu überstehen, so daß zumindest die Funktion vollständig erhalten bleibt (eine geringe Wertminderung durch Kratzer o.ä. wirst Du nie vermeiden). Und Materialschäden ohne Impakt – das geht natürlich gar nicht! Ich dachte immer so vom visuellen Zuhören, die Fleet seien besonders robust...!?

      Aber noch zu den Bindungen: Dein Wiki-Text beschreibt Sicherheitsbindungen mit Auslösemechanik, die vor und hinter dem Schuh ordentlich Platz benötigen. Die waren nach DIN für Hersteller und Vertriebe ab einer Skilänge von 100cm vorgeschrieben. Das wurde zwar m.W. noch nicht als EU-Norm übernommen bzw. updated, aber solange Versicherungen diesen „aktuellen Stand (der Technik und des Wissens)“ immer noch als Entscheidungsgrundlage für Entschädigungen heranziehen, gilt es quasi noch. Da deshalb aber viele 99cm-Kurzski auf den Markt kamen, die somit die leichteren, billigeren und deutlich platzsparenderen „non-secure“-Bügelbindungen haben dürfen, gab’s damit wiederum viele Unfälle, die mit Sicherheitsbindungen vermeidbar gewesen wären – Firnschnee ist da besonders tückisch. Mit <100cm ist zwar wegen des kürzeren Hebels vor und hinter dem Fuß das Risiko deutlich geringer, aber längst nicht ausgeschlossen. Und auch mit 75cm, was die Langskates ungefähr haben, kann es bei Vornüber-Stürzen durchaus noch zu solchen Verdreh- oder Hebel-Brüchen kommen, …sofern der Schuhkäfig eben nicht nachgibt - und ich bin mir nicht sicher, ob Skike, Fleet, PS etc. das tatsächlich vorsehen.
      Nachdem ich neben den Alpinski auch meinen 172cm-Slalomski seit 3 Jahren mit einer Auslöse-Bindung (Reflex) sicherer gemacht habe, habe ich auch schon mal überlegt, wie man die Sicherheit auf Skates evtl. mit einem solchen System erhöhen könnte – ist aber knifflig.
      Solange lautet meine Lösung: Kurzskates.

      Hubert
      KnightSkater

      raindancer schrieb:



      Von alldem abgesehen, ist es meines Wissens so, dass während der Garantiezeit grundsätzlich der Hersteller in der Nachweispflicht ist, wenn es ein Problem gibt - das heißt, er beauftragt und bezahlt im Zweifelsfall einen Gutachter.


      Sigrid


      Das stimmt so nicht. Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des HERSTELLERS, diese kann er an Bedingungen knüpfen und somit kann er auch bestimmen, unter welchen Bedingungen er keine Garantie bietet. Anders verhält es sich mit der Gewährleistung. Diese muß der VERKÄUFER für einen Zeitraum von 2 Jahren geben. Aber: nach 6 Monaten tritt lt Gesetz die sogenannte Beweislastumkehr ein, d.h. der Endverbraucher muß nachweisen, daß der reklamierte Mangel bereits beim Kauf der Sache vorhanden war.
      Hallo Cross Star,

      was willst Du mit Deiner Weisheit eigentlich sagen?

      unter Pseudonym lässt sich natürlich viel schreiben, aber zur Richtigstellung: Verkaufsvertreter bei der Boss GmbH war ich nie. In anderer Position sehr wohl und deshalb auch in Kenntnis der Gegebenheiten dort.

      Dass bei der Konstruktion des Fleet Skates absichtlich eine Solchbruchstelle zur Vermeidung von Knochenbrüchen bei Stürzen eingebaut worden sein soll, ist eine schöne Fantasie. Wenn Kunden hier
      zunehmend über mangelnde Garantieabwicklung klagen, war das eine vorhersehbare Entwicklung.
      Genau deshalb lieber "Cross Star" trifft Deine Feststellung "EX" - Mitarbeiter zu.

      Viele Grüße
      Dietmar Kaiser
      (kein Pseudonym)
      Ich will grundsätzlich allen Herstellern meine Dankbarkeit dafür ausdrücken, dass nicht nur hier, sondern auch bei allen ähnlich gelagerten Fällen, von denen ICH bisher Kenntnis habe, die Reklamation letztlich anerkannt wurde und keine oder kaum (Porto) Kosten für den Kunden anfielen.

      Als ähnlich gelagerte Fälle bezeichne ich Schäden, die sofort oder nach einiger Zeit vermutlich auf einen Sturz zurückzuführen sind. Dabei handelt es sich vor allem um ein Wegkippen zur Seite bei geringer Geschwindigkeit. Der Sturz geht ziemlich langsam vor sich, meist versucht der Stürzende noch, das andere Bein überzusetzen, um sich zu stabilisieren. Wenn das klappt, der Sturz aber nicht mehr aufzuhalten ist, gerät die Wadenschale unter eine Belastung, für die er vermutlich (?) nicht konzipiert wurde. Auch wenn das Übersetzen nicht klappt, bleibt der eine Skate meist am anderen (über den man kippt) hängen, der Stürzende dreht sich zur Seite, um den Fall möglichst frontal abzufangen und dadurch erfolgt ebenfalls eine Dreh-Belastung an der Wadenschale. Immer wird versucht, noch so lange stehen zu bleiben wie möglich, daher steht der Skate noch lange aufrecht.

      Mir ist schon klar, dass die Hersteller nicht immer weiter kostenfrei solche Reklamationen bearbeiten können. Denn solche Reklamationen werden zunehmen, denke ich.

      Mein Gedankengang:
      Die Skates von Fleet, SRB und Nordic Scout bieten einen sehr guten geraden Stand im Skate. Warum? Weil die Wadenschale fest montiert ist und der Fuß automatisch gerade steht. Bei den Skikes ist die Wadenschale nur mit einer einzigen Schraube befestigt, d.h., die Wadenschale kann sich um diese Achse drehen. Und das tut sie auch (zum Leidwesen aller X-Beinfahrer....). Nun bricht oder verbiegt auch mal ein Skike, aber bei den anderen scheint es häufiger der Fall zu sein, wenn es um die Wadenhalterung geht, also dass über die Wadenschale als Hebel der ganze Käfig/Rahmen einen Schaden davonträgt, der die Skates unfahrbar macht.

      Ich habe selbstverständlich keine Kenntnis von ALLEN Reklamationen und Schäden, aber was ich erfahren habe, lässt mich darüber nachdenken, ob eine Art Sicherheitsbindung über die Wadenschale möglich wäre. Dass sie in irgendeiner Weise bei einer bestimmten Kraft so nachgibt, dass eine weitere Kraftübertragung und damit Beschädigung des Rahmens ausbleibt.

      Viele Grüße,Andrea
      Hallo,

      die Problematik der Kraftübertragung durch die feste Wadenschale kann ich bestätigen. In meinen Kursen stelle ich die "Schweren" auf die Fleets. Bei leichtem Abkippen (aufgrund von Balanceproblemen) ist es dazu gekommen, dass der "Korb" sich leicht verzog und die Bremse nicht mehr gerade über dem Rad stand.
      Das ist sicher der festen Wadenschale geschuldet, die aber für einen extrem festen Stand sorgt.
      Bei den SKIKES habe ich das anders gelöst.
      Eine große Unterlegscheibe und eine selbstsichernde Mutter sorgen für einen sehr festen Sitz der Wadenschale. Beim Abkippen jedoch gibt diese aufgrund der hohen Krafteinwirkung nach und dreht sich.
      So passiert eben nichts.
      Vielleicht kann einen Art "Wulst" oder "Ausbuchtung" in der (verschraubten) Wadenschale da einen festen Stand bringen, die aber unter höherer Belastung schlicht nachgibt und die Wadenschale dann dreht.
      Hier sind mal wieder unsere Kontruktionsprofis gefragt.
      Hallo Erik, fällt dir da was zu ein ? ...... ;)

      Zurück zu den Fleets:

      die Argumentation seitens Fleet ist natürlich unglücklich, aber bisher wurden ALLE Reklamationen ohne Probleme abgewickelt.

      Gruß

      Conni

      anki schrieb:


      lässt mich darüber nachdenken, ob eine Art Sicherheitsbindung über die Wadenschale möglich wäre. Dass sie in irgendeiner Weise bei einer bestimmten Kraft so nachgibt, dass eine weitere Kraftübertragung und damit Beschädigung des Rahmens ausbleibt.

      Viele Grüße,Andrea


      Hallo Andrea

      Mir stellt sich dann die Frage wenn die Wadenschale "abgekoppelt" wird ob da nicht als nächstes das Fussgelenk die Kraft des Sturzes aufnehmen muss. Mir wäre dann der Rahmenbruch lieber !

      Oder meinst du kein generelles Abkoppeln sondern nur die Kraftübertragung von Wadenschale auf den Rahmen abzufedern und Kraftspitzen zu vermeiden?

      Gruß
      Bernd
      Hallo Bernd,

      man kann bei einem Sturz mit Cross-Skates durchaus umknicken und sich die Fußgelenke schädigen, obwohl die Wadenschale stabil geblieben ist ... ist auch schon passiert....

      Ich denke wie du, dass es nicht gut ist, plötzlich die Wadenschale bei großer Krafteinwirkung sozusagen abfallen zu lassen. Wollte man etwas in der Art einer auslösenden Sicherheitsbindung, so müsste der Fuß komplett und im Ganzen freigegeben werden. Vielleicht gibt es irgendwann so etwas?

      Wichtig war mir, hiermit nochmal darauf hinzuweisen, dass es sich bei Jörgs Fall eben nicht um einen echten "Sturzschaden" handelt.
      Und zu überlegen, ob durch die stabile Konstruktion der Wadenschalen-/Bremshalterung (die zur Verbesserung des geraden Standes in den Cross-Skates durchaus gewünscht ist) bei bestimmten Arten von Stürzen unsichtbare Schäden im Material entstehen können, die irgendwann später einen Bruch bewirken. Und wenn die Antwort "ja" lautet, zu überlegen, inwieweit man dieses Risiko minimieren könnte und das möglichst, ohne auf diese Stabilität verzichten zu müssen.

      Liebe Grüße,
      Andrea

      anki schrieb:



      Ich denke wie du, dass es nicht gut ist, plötzlich die Wadenschale bei großer Krafteinwirkung sozusagen abfallen zu lassen. Wollte man etwas in der Art einer auslösenden Sicherheitsbindung, so müsste der Fuß komplett und im Ganzen freigegeben werden. Vielleicht gibt es irgendwann so etwas?


      Wie wäre es wenn normalerweise die Wadeschale nicht verdrehbar montiert ist (wie beim Fleet/SRB) und nur bei extremere Belastungen das ganze sich verdrehen könnte (wie beim Skike)???? Vieleicht auch nicht ideal aber immerhin besser als was es bis jetzt so gibt, oder????

      Ich denke dabei an sölche Dinger: leijenaar.nl/product.php?prodid=173



      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      biathlon24 schrieb:

      Hallo,


      Bei den SKIKES habe ich das anders gelöst.
      Eine große Unterlegscheibe und eine selbstsichernde Mutter sorgen für einen sehr festen Sitz der Wadenschale. Beim Abkippen jedoch gibt diese aufgrund der hohen Krafteinwirkung nach und dreht sich.
      So passiert eben nichts.
      Vielleicht kann einen Art "Wulst" oder "Ausbuchtung" in der (verschraubten) Wadenschale da einen festen Stand bringen, die aber unter höherer Belastung schlicht nachgibt und die Wadenschale dann dreht.
      Hier sind mal wieder unsere Kontruktionsprofis gefragt.
      Hallo Erik, fällt dir da was zu ein ? ...... ;)



      Hallo Erik,

      genau so meinte ich es. Kommt vielleicht nicht so rüber ....

      Gruß

      Conni
      Hallo Conni,

      Ist alles 100% gut über gekommen.
      Deine Lösung hört sich gut an (sowieso mit Sicherungsmutter) allerdings einigermassen unbestimmt.....
      (wie fest soll man diesen Sicherungsmutter anziehen).

      Ich werde mich da mal Gedanken machen was da so möglich ist......


      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      Hallo,

      ich ziehe sie normal fest, das geht immer noch besser als mit der Flügelmutter.
      So sitz die Schale fest, lässt aber trotzdem (mit etwas Krafteinsatz) drehen. Das reicht aber um stabil zu stehen.

      Wäre da jetzt eine Wulst in der Schale und die dementsprechende Mulde am Rahmen, säße es viel besser und man müsste es gar nicht fest anziehen. So würde bei einer hohen Belastung sich die Schale einfach drehen und die Kräfte übertragen sich nicht mehr auf den Rahmen.

      Gruß

      Conni

      biathlon24 schrieb:

      ...So sitz die Schale fest, lässt aber trotzdem (mit etwas Krafteinsatz) drehen. Das reicht aber um stabil zu stehen... bei einer hohen Belastung sich die Schale einfach drehen und die Kräfte übertragen sich nicht mehr auf den Rahmen.


      Kann ich aus 'Selbstversuch' bestätigen:
      Ich bin neulich infolge Ablenkung/Konzentrationsmangel wieder mal seitlich von der Piste abgekommen und musste nach einigen sicherlich zirkusreifen akrobatischen Einlagen zur Wiedererlangung der Balance dann leider doch noch auf dem Allerwertesten 'notlanden'.

      Durch die Krafteinwirkung bin ich mit einem Schuh aus der Fersenschale (V07) herausgerutscht, diese hatte sich außerdem nach hinten bis an den Reifen anliegend 'umgeklettet'.

      Und die zugehörige Wadenschale - bei mir ebenfalls mit großer Karosseriescheibe und selbstsichernder Mutter in optimaler Position recht fest verschraubt - hatte sich dabei artig verdreht und damit wohl Schlimmeres sowohl an meiner Hardware als auch der des Skates verhindert.

      Kurzum: Die an den Skater anpassbare Anbindung der Wadenschale ist m.E. bei Skikes konstruktiv optimal gelöst. Eine zusätzliche Arretierung zur Fixierung der Wadenschalenstellung halte ich jedoch für entbehrlich, da auch mir nach Finden der besten Position ein festes Anziehen der Verschraubung für einen stabilen Stand im Normalzustand allemal ausreicht. (Einmal eingestellt, muss man an dieser Schraube sowieso nicht mehr herumfuckeln - die händisch lösbare Verbindung mit Flügelmutter bringt höchstens bei wechselnden Nutzern (z.B. in Kursen) Vorteile...)
      Und dass die Verbindung unter extremen Einwirkungen zur Vermeidung von Überbeanspruchungen trotzdem noch (drehbar) nachgeben kann, ist eindeutig ein Vorteil gegenüber starren Ausleger-Systemen a'la Fleet&Co.

      LG
      Skikster
      Hallo Skikster,

      Danke für deine Erfahrungen. Die illustrieren gut in welcher Richtung eine weiter Verbesserung Cross-Skates gesucht werden sollte.

      Ich werde bald auch mal einiges ausprobieren und dabei auch die Ideen von Conni im Kopf behalten....

      Übrigens, warum gehen die letzten Beiträge hauptsächlich über Skikes in einem 'Fleet Skate' Thema........? ;)


      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      Hallo Conni,

      Ich habe deine Idee um der Wadenschale fester zu montieren auch verwendet auf meinen OmniBlades. Einfach die kunststoff Scheibe (von Skikes übernommen) weggelassen und alles gut angezogen. Das rollt spurbar stabiler! Super!

      Nur mal sehen ob jetzt beim nächsten Sturz (hoffentlich dauert das noch sehr lange) alles nicht zusammen bricht;).....



      Erik
      OmniBlade Cross-Skating Innovations
      Pushing Cross-Skating to the Next Level

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „OmniBlader“ () aus folgendem Grund: Kleine Korrektur

      oldmen schrieb:

      Welche Schuhe zieht man bitte eigentlich bei den Dingern hier an?


      Dass du die Sportgeräte als "Dinger" bezeichnest, das erstaunt mich ;-).

      Zum Thema Schuhe wurde im Forum bereits sehr viel ge-/beschrieben.

      Gehe mal auf "Suche", unter "erweiterte Suche" und gib dort entsprechende Begriffe ein:

      forum.cross-skating.com/index.…/815994/?highlight=schuhe

      Ich fahre eine flachen Sportschuh, fester Sohle und mit wenig "Spiel" im Vorderfuß (deshalb mgl. keine Laufschuhe). Andere fahren ihren LL-Schuh, wieder andere Barfußschuhe oder knöchelhohe Schuhe (Wander-oder Motorradschuhe).

      Versuch macht klug, am Besten in einem Kurs, da kommst du am Schnellesten ans Ziel.

      VG - Jörg