Polizei und PS auf der Landstrasse

      Polizei und PS auf der Landstrasse

      Ich habe etwas komisches Treffen gehabt. Ich war unterwegs auf sehr selten gefahrene Landstraße. Ich bin auf rechte Seite gefahren. Hinter mir war Dienstwagen mit Fotoradar in Einsatz. Brave Polizeimänner haben mir Film gemacht zu beweisen, dass ich auf falsche Seite gefahren war. Es wurde mir erklärt, dass ich auf PS Rollen Fussgaenger bin, und auf linke Seite der Straße fahren sollte - gegen fahrende Autos. Sie waren Meinung, dass so sicherer wurde. Außerdem, wurde mir auch erklärt, dass wenn Auto kommt, sollte ich auf Gras treten, um freie Spur für Wagen zu machen, weil ich Fussgaenger bin.
      Und natürlich war ich bestraft - 5o polnische Zloty - ~12€. Ich glaube, dass ich in Polen erste PS Benutzer war, welche von Geheimdienstwagen gefilmt war. Wenn Sie mir die alle Papiere (um Straffe zu bezahlen) gegeben haben, war ich neugierig, ob ich diesen Film bekommen konnte via Internet? Aber die waren bei diese Frage ziemlich ärgert, dann habe ich nicht mehr darum gebeten. hat jemand ähnliche Erfahrung
      gruss
      Krzysztof
      Oh, deine schlechte Erfahrung tut mir leid. Ich kann auch nicht behaupten, dass Deutschland das Land der toleranten Polizei ist, aber für so etwas (speziell auf einer verkehrsarmen Straße hinterherfahren und Videos drehen!!!) hätte die deutsche Polizei in 99,9 % der Fälle keine Zeit und würde es auch nicht darauf ankommen lassen, dass ein aufgebrachter Bürger einen (berechtigten?) Vergleich zur Stasi ziehen würde. Auf alle Fälle ist so etwas kleinkariert (was heißt das auf polnisch?).
      Rechtlich ist das in Deutschland sogar genauso, wir sind "Fußgänger" und dürfen eigentlich Straßen nur links benutzen. Aber dafür dürfen wir die Fahrbahn benutzen, wenn kein Fußweg da ist. Das wollte mir zwar einmal eine Autofahrerin endgültig abgewöhnen, indem sie mich absichtlich überfahren wollte (ich konnte nicht ausweichen!) und ich dachte noch "dann nimmst du die Alte eben mit" und habe meinen Stock auf ihre Windschutzscheibe gerichtet und plötzlich war ein Ausweichen möglich - ohne einen Kratzer am Auto. Das war Notwehr in letzter Sekunde. Seitdem fahre ich doch eher rechts, dann wird man doch etwas von den Autofahrern mehr als Fahrzeug betrachtet.

      Gute Fahrt!
      Franz

      Post was edited 3 times, last by “frytom”: Wunsch des Autors ().

      Hallo.

      Ich bin zwar bis jetzt noch nicht von der Polizei angehalten worden, aber über das Thema hab ich mir auch schonmal gedanken gemacht. Mir ist zwar auch bewusst, dass Skater als Fussgänger zählen, in der Praxis spring ich aber öfters von einer Seite zur Anderen.

      In der Regel halte ich mich aus dem Grund rechts, weil von hinten ankomende Autos dann bei Gegenverkehr einfach hinter mir bleiben können, ähnlich wie sie das bei einem Radfahrer müssten. Läuft man auf der linken Straßenseite, kann es bei Gegenverkehr passieren, dass man vor das Auto "aufläuft" -ist mir auch schon passiert. Dann standen sowohl ich als auch das Auto, bis die andere Straßenseite frei war, weil ich keine Möglichkeit hatte zur Seite auszuweichen.

      Vor schlecht einsehbaren Kurven wechsle ich allerdings nach Möglichkeit auf die Seite, die mir und den Autos im Zweifelsfall längere Reaktionszeiten ermöglicht, bzw. mir den rettenden Sprung von der Straße :)

      Ich denke die wirklich richtige Lösung - von der Straßenverkehrsordnung mal abgesehen - gibts da nicht.

      Sportliche Grüße
      Peter

      wo darf ich...

      Bei uns in der Schweiz ist es klar geregelt.
      Hier die Broschüre als PDF zum downloaden. Nach dieser Broschüre habe ich auch immer die Kursteilnehmer instruiert. Die Broschüre wurde von bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung herausgegeben.

      Kann mir jemand sagen ob das in DE stark abweicht? Ansonsten wäre das auch für euch eine gute Grundlage.
      mit rollenden Grüssen Steph
      Die Schweizer Broschüre ist sehr ansprechend und man findet diese Broschüre und noch mehr Infos dazu, wenn man im Internet nach "fäG" sucht, die Abkürzung für den Schweizer Begriff "fahrzeugähnliche Geräte".

      Gäbe es so eine Broschüre in Deutschland, ständen ein paar mehr Paragraphenhinweise drin, so zB, dass sich Fußgänger (Cross Skater werden als "Fußgänger" angesehen) außerhalb (!) geschlossener Ortschaften auf der linken Fahrbahnseite bewegen müssen.
      Allerdings gibt es meines Wissens nach keine Beleuchtungspflicht für deutsche Cross Skater (da Fußgänger), so wie sie anscheinend für die fäG in der Schweiz gilt.

      In der Praxis mache ich das selber auch so, wie Peter beschrieben hat: ich fahre vor allem rechts, da ich mit dem Fahren auf der linken Seite ebenfalls die Probleme hatte, dass man sich plötzlich ohne Ausweichmöglichkeit gegenübersteht. Und wenn der Fahrer des Autos auf der Gegenfahrbahn sich nicht sicher ist, was er davon halten soll, bleibt auch er stehen. Dann steht man zu dritt nebeneinander wie festgeklemmt auf der Fahrbahn.
      Sowas fördert eher den Unmut der Autofahrer.

      Mir ist sehr daran gelegen, dass wir als Cross Skater hier in der Gegend gut gelitten werden. Es gibt viele Nebenstraßen ohne Radweg und daher lege ich allen Kusteilnehmern sehr ans Herz, sich sichtbar defensiv zu verhalten. Ich schildere die Gesetzeslage, empfehle aber trotzdem das Fahren auf der rechten Fahrbahnseite. Das soll mit großer Aufmerksamkeit geschehen, so dass sich nähernder Verkehr wahrgenommen wird. Schon bevor das Auto, Motorrad, Fahrrad etc den Cross Skater erreicht hat, soll dieser sichtbar zu erkennen geben, dass er das nähernde Fahrzeug wahrgenommen hat, indem der fahrbahninnere Stock nicht mehr aufgesetzt wird, sondern mit deutlich nach fahrbahnaußen gerichteter Spitze mitgeführt wird. Und das solange, bis der Überholvorgang ganz abgeschlossen ist.
      Ich hoffe, dieses Zeichen wird sich so durchsetzen, dass wir als Verkehrsteilnehmer akzeptiert werden und der Verkehr nicht mehr durch Sorge über unsere ausladenden Bewegungen zum Stocken kommt.

      LG Andrea

      anki wrote:



      Ich schildere die Gesetzeslage, empfehle aber trotzdem das Fahren auf der rechten Fahrbahnseite. Das soll mit großer Aufmerksamkeit geschehen, so dass sich nähernder Verkehr wahrgenommen wird.

      Hallo Andrea
      Hier muss ich einhaken!
      Große Aufmerksamkeit sowieso, ist Grundvorrausetzung generell im Straßenverkehr.
      Wenn ich links fahre habe ich es in der Hand den sich nähernden Verkehr,der mir dann entgegenkommt, zu sehen, ich betone zu sehen!
      Auf der rechten Fahrbahn kann ich mich allein auf mein Gehöhr verlassen was bei entsprechendem Gegenwind schlichtweg ein glatter Ausfall ist. Das ist für mich Unsicherheit die mir den Spass nehmen würde weswegen ich sowieso nicht auf Straßen fahre.

      anki wrote:

      Schon bevor das Auto, Motorrad, Fahrrad etc den Cross Skater erreicht hat, soll dieser sichtbar zu erkennen geben, dass er das nähernde Fahrzeug wahrgenommen hat, indem der fahrbahninnere Stock nicht mehr aufgesetzt wird, sondern mit deutlich nach fahrbahnaußen gerichteter Spitze mitgeführt wird. Und das solange, bis der Überholvorgang ganz abgeschlossen ist.


      Also wenn ichs nicht mitbekomme kann ich nichts signalisieren, auch frage ich mich wie die anderen Verkehrsteilnehmer die Zeichen deuten sollen wenn solche Situationen kaum vorkommen, zumindest hier in Sachsen wird kaum ein Auto auf der Landstrasse einen Skiker überholen, eher läuft da IT besoffen am Strassenrand rum! Nicht falsch verstehen ist alles begrüßenswert aber müsste gelehrt werden! wo?
      Generell aber wende ich die Geste, Stockspitzen hinter dem Rücken zusammen schon immer an wenn Fussgänger zu überholen sind oder entgegen kommen.

      Gruß
      Bernd
      Hallo Bernd,

      "es müsste gelehrt werden", kann man so nicht sagen. Es gibt keine Rechtsgrundlage für ein bestimmtes Verhalten mit den Stöcken. Aber jeder Trainer wird aus seiner eigenen Erfahrung mit der Region, seiner Kenntnis der Wege und der Situationen Empfehlungen abgeben, wie man sich am besten verhält. Aber es bleibt nur eine Empfehlung.

      In meinen Kurse müssen sich die Teilnehmer inzwischen ganz schön viel anhören, was ich zum "Stockverhalten" zu sagen habe. Dabei möchte ich einfach die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie man unterwegs mit den Stöcken wirkt und auf welche Situationen man achten muss.

      Bei uns hier ist es nicht möglich, eine richtige Runde zu fahren, ohne auf die Straße zu müssen.
      Natürlich können und sollen alle am linken Fahrbahnrand fahren, wenn sie den Gegenverkehr sehen können.
      Wenn!!!
      Man kann ihn hier aber wegen der Kurven und der Bäume am Straßenrand meist nicht sehen. Ich habe wirklich schon alles ausgetestet hier, u.a. auch das Straßenrand-Hopping, und fahre inzwischen am liebsten rechts und wende meine Ohren immer mal nach hinten. Schlimmstenfalls erwischt mich die Hupe.
      Wenn wir in der Gruppe fahren, ist es der zuletzt Fahrende, der die Lauscher spitzen muss, und jeder ruft dann seinem Vordermann zu.

      "Stockspitzen hinter dem Rücken zusammen", das heißt bei mir "ungefährliches Mitführen der Stöcke" und ist nochmal etwas Anderes als das, was ich mit dem Verzicht auf den fahrbahninneren Stock gemeint habe.
      Die Stöcke muss man hier oft mitführen wegen des Fußweg-Pflasters mit den vielen Fugen. Und auch da müssen viele Einsteiger erstmal ein Gefühl dafür entwickeln, die Stöcke beim Skaten nicht von einer Seite zur anderen mitzuschwingen. Sonst hat man leicht einen entgegenkommenden Radfahrer vom Sattel geholt, wenn die Stockspitzen zwischen die Speichen geraten.

      Damit will ich nur deutlich machen, dass ich hier nicht für ET lehre, sondern wir Cross-Skater hier in der Gegend auf den Landstraßen und Wegen schon ein gewohntes Bild sind und daher sind solche Übereinkünfte (hier!) sinnvoll.
      :):)
      ...die nachfolgenden Generationen werden es uns danken, dass sie nicht angemault werden :p

      LG Andrea
      Hallo Andrea

      Richtig ET! IT ist was anderes.:)
      Den Skikern das richtige Stockverhalten beibringen ist richtig, nur wer lehrt den Autofahrern die Zeichen richtig zu verstehen?
      Ich glaube auch das ich unterscheiden muss zwischen NCS als Sport und Fitnesstraining wie ich das betreibe und dem Überleben im Strassenverkehr wenn ich als Skiker von A nach B fahre wie du das beschreibst.
      Eine meiner Strecken ist eine sehr wenig befahrene windanfällige einspurige Wirtschaftsstrasse wo ich mit von hinten heranfahrenden Fahrzeugen zu rechnen habe. Immer das Ohr in den Wind hängen bei 75-80% MHF ist nervig weil man sich auch oft umsonst umdreht und doch kein Auto kommt.

      Anki wrote:

      Man kann ihn hier aber wegen der Kurven und der Bäume am Straßenrand meist nicht sehen.


      Aber das Auto von hinten kann dich auch nicht eher sehen in der Kurve ,du aber erst recht nicht. Du verlierst sogar noch die Zeit in der dein Ohr ein Geräusch wahrnimmt und du dich erst rumgedreht hast!
      Links kannst du es aber sofort sehen!
      Das rumdrehen kann auch wieder einen Strauchler zur Folge haben wie das verreißen des Lenkers wenn sich Fahrradfahrer umdrehen.

      Wie würde das eigentlich eine Versicherung im Falle eines Unfalls sehen? Auch daran muss man denken.

      Ich möchte dir aber nicht in deine Praxis reinpfuschen in die ich mich nur theoretisch "reingedacht" habe.
      Ich halte mich nicht für den schlechtesten Autofahrer aber bestimmt für einen der unruhigsten Beifahrer. Unverzeihlich wenn ich durch den Fehler eines Fahrzeughalters zu Schaden komme, ohne selbst eine Chance gehabt zu haben zu reagieren, ist die Grundlage meiner Gedanken.

      Gruß
      Bernd
      Hallo Bernd,

      das ist ein interessantes Thema und ich diskutiere sehr gerne darüber. :)

      Würde ich auf der von dir angeführten Beispielstraße fahren, nehme ich an, dass auch ich dann die linke Straßenseite bevorzugen würde.

      Das mit den Autofahrern, die die Zeichen richtig deuten sollen, ergibt sich von selbst. Manche brauchen vielleicht länger, aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Autofahrer sehr ungern und zögerlich überholen, wenn der Stockeinsatz beidarmig erfolgt. Auch die Autofahrer können sich gut die Reichweite eines abrutschenden Stockes vorstellen. Dagegen erfolgt der Überholvorgang relativ zügig, wenn die Autofahrer den nach außen gerichteten Stock bemerken. Es ist ja an sich schon keine "normale" Fahrweise mit so einer Stockhaltung, so dass die Autofahrer schnell kapieren, dass man es ihretwegen macht.

      Ich freue mich für alle, die bei ihrer Streckenwahl unterscheiden können zwischen Fitnesstraining und von A nach B fahren. Letztes Jahr im Ruhrgebiet war ich total begeistert davon, Dutzende von Kilometern fahren zu können, ohne auf störenden Verkehr achten zu müssen. Hier geht das nicht.

      Die ganze Diskussion über Recht und Versicherung führt dazu, zu hinterfragen, ob die Einstufung der Cross Skater als Fußgänger so glücklich ist.
      Ich selber finde sie total verkehrt, gerade im außerörtlichen Straßenverkehr. Der Überholvorgang zB entspricht mehr dem eines Fahrrades als dem eines Fußgängers bzgl. Geschwindigkeit, Breite und Flexibilität.

      Also was passiert beim Benutzen der linken Straßenseite?
      Als Fußgänger habe ich auf der linken Straßenseite die Möglichkeit, dem Gegenverkehr so auszuweichen, dass er kaum behindert wird. Sei es durch ein Treten auf den Randstreifen oder nur die Körperdrehung um 90°.
      Als Cross Skater muss ich so überholt werden, dass das Auto weit auf die Gegenfahrbahn gelangt. Fahre ich links, geht das nur dann problemlos, wenn das Auto selber keinen Gegenverkehr hat.

      Kommen sich aber auch 2 Autos entgegen (was hier oft passiert), muss in diesem Fall der dem Cross Skater auf der linken Seite entgegenkommende Autofahrer warten, bis das sich dem Cross Skater von hinten (rechts) nähernde Auto vorbeigefahren ist.
      In dieser Zeit nähern sich Cross Skater und Auto ständig weiter. Der Cross Skater muss sich umdrehen, um selber einschätzen zu können, wie lange das passierende Auto noch brauchen wird und ob man schon mal den Sprung in die Böschung vorbereiten sollte, weil das entgegenkommende Auto evtl. nicht komplett abbremsen möchte und wird. ..alles ist möglich..

      ...ich mache gerne auch noch eine Zeichnung... :)

      LG Andrea

      anki wrote:

      Hallo Bernd,


      Die ganze Diskussion über Recht und Versicherung führt dazu, zu hinterfragen, ob die Einstufung der Cross Skater als Fußgänger so glücklich ist.
      Ich selber finde sie total verkehrt, gerade im außerörtlichen Straßenverkehr. Der Überholvorgang zB entspricht mehr dem eines Fahrrades als dem eines Fußgängers bzgl. Geschwindigkeit, Breite und Flexibilität.


      Das sehe ich genauso!
      Wenn man zügig rollt überholt man selbst mehr Radfahrer,sofern sie nicht sportlich fahren,als man selbst überholt wird.
      pdeleuw.de/fahrrad/urteile.html unter "Roller und Skater" nachlesen. Selbst der Bundesgerichtshof ist über die Einteilung nicht glücklich!
      Da hat eine Skaterin die auf der linken Seite fuhr 60% Teilschuld bekommen, weil sie nicht am äußersten Rand fuhr sondern in der Mitte der linken Spur.
      Auch das Urteil der Skaterin auf dem Wirtschaftsweg ist zum Nachdenken!

      Gruß
      Bernd
      Bei meiner Hausrunde fahre ich normalerweise auf der linken Straßenseite. Wenn Autos entgegen kommen, trete ich auf den Randstreifen, bin also komplett weg von der Straße und habe die Stöcke meist auf der straßen-abgewandten Seite. Trotzdem "überholen" die Autofahrer bis auf die andere Straßenseite und wenn sich grad zwei Autos treffen, ist Stillstand. Kommen Autos von hinten, krieg ich das leider nicht immer unbedingt sofort mit, die fahren dann in Schrittgeschwindigkeit vorbei.

      Bernd, ich bin definitiv nicht "man" :o Ich werde überholt von Radlern - gleiches spiel, ich trete zur Seite, auch auf Radwegen. Was mich ganz besonders ärgert ist, dass viele es nicht mal für nötig halten, zurückzugrüßen, wenn ich freundlich grüße :(
      cu
      Monika

      Post was edited 1 time, last by “moniaqua”: crosspost ().

      Erfahrung erbreiten und bessere Loesung suchen

      Frank, als immer du hast recht. Danke für Kommentar. Aber von diese Erfahrung mit Polizei habe ich was gelernt. Jetzt probiere ich immer sehr selten genutzte Wege nutzen, welche ich nur als Teil meine Fahrt mit PS nutze - kann ich sagen als Zufahrt zu Wald oder off road Strecke. Trotzdem diese Erfahrung fahre ich immer in rechte Seite als ich finde das mehr vernünftig - die Autos nicht stehen müssen wenn Gegenverkehr vorhanden ist. Und ich auch probiere bessere Zeit nutzen – wenn wenig Verkehr ist (nach 19 Uhr und während Wochenende sehr früh vor 7 Uhr) – wenn . Ich habe auch mein Hals trainiert um zurück zu gucken, ob irgendwelche Autos von hinter fahren – ohne Richtung zu ändern wenn ich das mache. Wenn Autos kommen fahre ich sehr nah rechte Seite der Rand und nutze nur die Stöcke ohne mit Fuß zu stoßen. Dank das fahre ich nicht so breit als bei normal Schub. Dazu immer nutze ich die gelbe reflektierendeWeste – dank die ich glaube ich bin etwas besser zu sehen von Fahrer.
      Muss ich sagen, dass jetzt ich öfter probiere zu Wald/Landstrasse mit Auto fahren. Dann muss ich nicht die hupfende Fahrer ertragen. Natürlich immer ziemlich Angst habe, wenn Auto auf dem seltene Straße lasse und im Wald mit PS fahre, aber zur Zeit nichts passiert. Ich nimmer wertvolle Gegenstände im Auto in solches Zufall lasse – dann werde keine Verluste hatten. Dokumenten, Portmonee, im Rucksack mit mir genommen. Dazu habe ich immer leichte Schuhe, Ersatzrad, Handy, Riegel, Wasser. Und das geht. Vier oder fünfmal in der Woche.

      P.S. Schweizerische Instruktion finde ich sehr vernünftig und als Hinweis kann man das nutzen. In Realität schwer zu applizieren.
      Viel Spass
      Krzysztof