NCS-Karte

      Hier können Ideen und Anregungen eingebracht werden, wie man vorhandene und neue Skating-Strecken in einer Karte der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann.
      Dabei können folgende Unterthemen betrachtet werden:
      • Eingabe: zB welche Strecken, wie genau erfasst, mit welchen Attributen, durch welche Programme...
      • Datenhaltung/-verarbeitung: zB wo speichern (Datei, Datenbank, OSM...), welche Auswertungen (Statistik, Länge, Höhe..), mit welchen anderen Daten kombinieren (zB bestimmte Gasthäuser liegen an bestimmten Strecken)...
      • Ausgabe: digitale und Printmedien, zB OSM-gerendert, als Vektoren, als Bild, auf eigenen Webseiten...


      In folgenden Threads wurden und werden sich parallel Gedanken gemacht:
      forum.cross-skating.com/smallt…le_beim_cross_skaten.html
      forum.cross-skating.com/cross_…enschwierigkeitsgrad.html

      Ich hoffe auf viele weitere Ideen und Beiträge :)

      Gruß, Andrea
      Hallo Guff und andere Besitzer eines Forerunners oder anderen GPS-Gerätes!

      Das Strecken-Sammeln könnte man auf jeden Fall schon mit diesen Geräten machen!
      Ich kenne mich nicht damit aus, aber es ist möglich, seine gefahrenen Strecken - hier kenne ich nun wieder nicht die Terminologie: Tracks, Routen? das steht aber in einem von Klaus Beiträgen - für spätere Verwendung auf dem Rechner abzuspeichern.
      Weitere für eine Karte relevante Daten wie Höhe zB sind automatisch bei bestimmten Datenformaten dabei, so wie ich Klaus verstanden habe.
      Da hilft bestimmt die Suchfunktion oder auch Klaus weiter.
      Also das Speichern der Strecken wäre auf jeden Fall für jeden sinnvoll, der sowieso mit so einem Teil unterwegs ist.

      Aber wem das zu kompliziert ist, kann seine Strecke nachträglich in GPSies digitalisieren und sie sich im KML-Format (Formularfeld an der rechten Bildschirmseite) auf den eigenen Rechner herunterladen. Man braucht die Strecke dazu nicht abzuspeichern, dann ist sie danach in GPSies wieder weg - für den Fall, dass man sie nicht veröffentlichen möchte.

      LG Andrea
      Hallo Andrea,

      das Sammeln der Daten mit dem Forerunner o.ä. GPS-Tracker ist garantiert die sinnvollste Version - ich zeichne ja nicht ne Strecke von Hand nach, die ich sowieso gefahren bin. Dann geht es nur noch um das Glätten der Tracks zum Reduzieren der Wegpunkte.

      Knackpunkt ist sicherlich immer noch das Urheberrecht in Bezug auf das Kartenmaterial. Interessant wäre mal zu erfahren, wie es mit der einfachen Übersichtskarte des Forerunners aussieht, die reicht nämlich vollkommen aus und ist in das Auswertprogramm integriert.

      Mirko

      anki schrieb:


      Ich kenne mich nicht damit aus, aber es ist möglich, seine gefahrenen Strecken - hier kenne ich nun wieder nicht die Terminologie: Tracks, Routen? das steht aber in einem von Klaus Beiträgen - für spätere Verwendung auf dem Rechner abzuspeichern.
      Weitere für eine Karte relevante Daten wie Höhe zB sind automatisch bei bestimmten Datenformaten dabei, so wie ich Klaus verstanden habe.

      Und die Geraete verstehen sich soweit? Also, es geht klar, wenn der eine einen Forerunner hat und der naechste einen Suunto und der uebernaechste Polar (habichsienualle?)

      Mirko Fuchs schrieb:


      das Sammeln der Daten mit dem Forerunner o.ä. GPS-Tracker ist garantiert die sinnvollste Version - ich zeichne ja nicht ne Strecke von Hand nach, die ich sowieso gefahren bin.

      Och, das hab ich schon gemacht. Aber meine Strecken sind auch kurz genug :D
      cu
      Monika

      Mirko Fuchs schrieb:


      das Sammeln der Daten mit dem Forerunner o.ä. GPS-Tracker ist garantiert die sinnvollste Version


      Jaaaa! Klar, auf jeden Fall! Sowieso auch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass das die einzigen Daten sind, die einem wirklich "gehören" und die man nach Lust und Laune verwenden darf!!!

      Monika hatte die Frage nach der Genauigkeit gestellt. Diese Frage gebe ich gerne weiter! Ich selber habe mal für Kartierungen mit einem GPS rumprobiert und war nicht zufrieden. Ab und zu fiel ein Satellit aus bzw. war nicht erreichbar und schon war die Genauigkeit viel schlechter. Ich hätte eine Genauigkeit von <2m gebraucht, und das war nicht zu schaffen. Die Schwankungen waren so groß (ein Punkt stimmte gut, der nächste war weit weg, der übernächste stimmte wieder...), dass ich auch später nicht mit einer Korrekturformel arbeiten konnte. Ich hätte ein DGPS (Differentielles GPS) gebraucht...und das kostet....
      Diese Erfahrung ist zwar 3 Jahre her, aber hat sich da was geändert?
      Wie sieht das inzwischen aus mit der Genauigkeit?

      Hagi schrieb:



      na, da würde ich doch mal tippen, dass wir für die Kartenerstellung Tracks brauchen.
      ..Ich habe mich gerade schwindelig gelesen.
      Sowas wie das hier macht echt richtig Spass!:
      [...]TCX-Dateien sind im Originalformat nur im Historyspeicher und müssen erst mit dem TC nach Course umgewandelt werden, damit das gleiche Garmingerät, das sie ja selbst erzeugt hat, im Trainingsmodus wieder lesen kann!
      Bei GPX gibt es noch mehr Durcheinander, die können aus Routen, Tracks, Waypoints oder einem Mix daraus bestehen. Tracks können zudem entweder NUR eine Trackpointsammlung enthalten oder mit Zusatzinfos und den jedem Trackpoint zugehörigen Tags versehen sein.
      Außerdem stiften zu lange Dateinamen, die nichts mit den internen Route/Track-Bezeichnungenzu tun haben, die aber auch nur 15 Zeichen haben dürfen, zusätzliche Verwirrung und führen zu interessanten Fehlern, zB. merkwürdige Abstürze, Nichtlöschbarkeit usw.[...]



      moniaqua schrieb:

      Und die Geraete verstehen sich soweit? Also, es geht klar, wenn der eine einen Forerunner hat und der naechste einen Suunto und der uebernaechste Polar (habichsienualle?)


      Ja. Gewisse Standards gibt es und jedes Gerät hat mindestens ein Format, was man zum Export benutzen kann, auch wenn es ansonsten mit proprietären (äh..für sich selber erstellten/eigenen) Formaten arbeitet. So meine Erfahrung.

      Da ich mehr fürs Praktische bin:
      Bitte schickt mir ein paar Beispiel-Tracks oder -Routen oder -Kurse oder -Strecken, die ihr euren Geräten "habichsienunalle-wieauchimmer" entlockt habt. Schreibt im Titel oder im Text den Gerätenamen, dann kann man dazu Aussagen machen.
      Und vielleicht noch was dazu , was das Beispiel darstellen soll, also "-Tracks oder -Routen oder -Kurse oder -Strecken". Ich war eigentlich der Meinung, das müsste ich aus dem Format erkennen können, bin mir aber nach dem "schwindelig-lesen" nicht mehr so ganz sicher...
      Ich werde versuchen, ob und wie es geht, diese Beispiele in Geo-Datenbank, DesktopGIS oder Webseite einzulesen. ...OSM lasse ich jetzt erstmal außen vor...

      Mailadresse: info (ätt) skike-probstei.de

      Gruß, Andrea
      PS: Hallo Mirko, Übersichtskarte des Forerunner? Habe im Internet nur gefunden, dass er nicht mit einer Basiskarte ausgeliefert wird? Vielleicht findest du eine Quellenangabe?

      ..und noch: das mit "schwindelig-lesen" bezieht sich nicht auf die von Hagi angegebene Quelle, sondern auf meine anschließende "Internetrecherche", bei der es endete wie so oft: ich gehe mit einer Frage ins Internet; am Ende habe ich 100 neue Fragen, aber die ursprüngliche wurde nicht wirklich beantwortet ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „anki“ () aus folgendem Grund: PS vergessen

      Hier reden bereits die Archiveure und Konstrukteure von Strecken - gut so. Ich will eure Motivation auf keinen Fall bremsen, denn DAS ist nun wirklich etwas, das die Menschheit dringend braucht!
      Auf dem Weg dorthin macht euch aber bitte schon mal Gedanken um den "User" oder auf Altdeusch "Anfänger und technischen Dilletanten".
      In welcher Form müssen die Strecken erfasst, bearbeitet präsentiert werden, damit ein völliger Neuling damit etwas anfangen kann (Zusatzoptionen für Könner schließt das ja hoffentlich nicht aus)?
      Wie kann der Fortgeschrittene diese Strecke mobil (im GPS-Gerät) nutzen? Welche Formate gewährleisten größtmögliche Kompatibilität und Zukunftssicherheit? Nicht, dass wir am Ende jahrelang umsonst Strecken gesammelt und bearbeitet haben. Was wir beginnen soll praktisch "für die Ewigkeit" erfasst werden, mit aktuellen Änderungen, ist ja klar.
      Wenn das, was wir erfassen nur eine "Netzstruktur mit Geokoordinaten" (ich will es mal so ausdrücken) ist, die wir dann legal über Google Earth drüberlegen (können), dann werden doch gar keine Copyrights verletzt. Wenn dann jeder für sich von dieser Bildschirmansicht einen privaten Screenshot macht, kann er das doch auch ganz legal tun!? Oder liege ich da falsch?

      Franz

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Gelöschter Benutzer“ ()

      Gelöschter Benutzer schrieb:

      Auf dem Weg dorthin macht euch aber bitte schon mal Gedanken um den "User" oder auf Altdeusch "Anfänger und technischen Dilletanten".
      In welcher Form müssen die Strecken erfasst, bearbeitet präsentiert werden, damit ein völliger Neuling damit etwas anfangen kann (Zusatzoptionen für Könner schließt das ja hoffentlich nicht aus)?

      Ja, um diese Gedanken geht es hier ja auch gerade.
      Ich selber kann meine Strecken in jeglicher Form erfassen, speichern, bearbeiten, ausgeben etc., damit habe ich keine Probleme.
      Und natürlich könnte ich meine Programme hier auflisten. Das würde aber den Rahmen sprengen und nicht funktionieren, weil es grundlegende Kenntnisse in Geoinformatik voraussetzt.
      Also versuche ich hier als meinen Beitrag, für die möglichen Datenquellen, die ihr so habt, eine einfache Möglichkeit zu finden, eure Strecken zu bearbeiten und auszugeben.

      Gelöschter Benutzer schrieb:

      Wie kann der Fortgeschrittene diese Strecke mobil (im GPS-Gerät) nutzen? Welche Formate gewährleisten größtmögliche Kompatibilität und Zukunftssicherheit?

      Drehscheibe des Ganzen muss eine standardisierte Speichermöglichkeit der Strecken sein. Also d.h., dass alles, was reinkommt, woher und in welchem Format auch immer, in dasselbe Format konvertiert ("gepresst") wird, welches wir hier an dieser Stelle definieren wollen (also Genauigkeit, Abschnitte ja/nein, welche Attribute etc).
      Sobald wir es definiert haben, können wir auch Empfehlungen dafür abgeben, ob und in welchem Umfang schon ganz zu Anfang (zB durch Einstellungen am GPS-Gerät o.ä.) Einfluss auf die spätere Bearbeitung genommen werden kann.
      Aber immer eins nach dem anderen.

      Von dieser zentralen Drehscheibe aus können dann die Strecken gezielt für die gewünschte Ausgabeart konvertiert werden, also zB für die Ausgabe einer digitalen Karte, als Vektoren für Mirkos grafische Aufbereitung, als Strecke für GPS-Gerät o.ä.
      Über das Format braucht man sich keine Gedanken zu machen. Die Basis ist immer ein XML-Schema und das wird auch in Zukunft so bleiben. Alle Formate in diesem Bereich basieren auf diesem Schema. zB TCX ist von Garmin, KML von Google (Für Interessierte: developer.garmin.com/schemas/)

      Gelöschter Benutzer schrieb:

      Was wir beginnen soll praktisch "für die Ewigkeit" erfasst werden, mit aktuellen Änderungen, ist ja klar.

      ..na, aber "Ewigkeit" ist doch das Mindeste :)

      Gelöschter Benutzer schrieb:

      Wenn das, was wir erfassen nur eine "Netzstruktur mit Geokoordinaten" (ich will es mal so ausdrücken) ist, die wir dann legal über Google Earth drüberlegen (können), dann werden doch gar keine Copyrights verletzt. Wenn dann jeder für sich von dieser Bildschirmansicht einen privaten Screenshot macht, kann er das doch auch ganz legal tun!? Oder liege ich da falsch?

      "Netzstruktur mit Geokoordinaten" haben wir schon, das ist schnell erledigt. Und das auf Google oder OSM zu legen und privat auszudrucken, ist auch kein Problem und wird auch so gemacht werden. Sehen ist immer besser als lesen, deshalb werde ich das in den nächsten Tagen zeigen, wie das aussehen kann.

      Aber das reicht uns ja nicht! Wir möchten ja die Möglichkeiten nutzen, die es sonst noch so gibt. Ob es realisierbar ist, muss sich zeigen... Aber dazu muss es man erst mal probieren!
      Das Wichtigste sind dabei die Attribute! Die "Netzstruktur mit Geokoordinaten" wird erst dann wirklich interessant, wenn man dazugehörige Informationen erhält! In Textform, als Foto, als Film, als Animation - weiß der Kuckuck. (Bitte nicht denken, dass das jetzt alles ruckzuck umgesetzt wird! Aber das ist die Richtung und wer sich die Entwicklung der letzten 20 Jahre angesehen hat, weiß, dass es in naher Zukunft digitale "Bücher" geben wird, die man in der Hosentasche trägt. Und da gibt es dann nicht nur Buchstaben schwarz auf weiß... ein bißchen so wie bei den Bildern bei Harry Potter wird das :))

      @Mirko
      Zum Kartenmaterial habe ich gefunden:
      "Aus dem Projekt OpenStreetMap werden monatlich frei verfügbare Karten für Garmin-Geräte konvertiert und zum Download bereitgehalten. Die Karten sind häufig routingfähig, und weisen insbesondere in Europa und Nordamerika eine extrem gute Abdeckung auf, so dass sie eine gute Alternative zu den kommerziellen Karten von Garmin darstellen."
      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Garmin
      Ich könnte mir vorstellen, dass du aus den topographischen OSM-Daten und deinen GPS-Informationen problemlos und legal so eine Karte wie deine Demokarte erstellen kannst.

      Gruß, Andrea

      Nachtstrecken &gt; Die dunkle Jahreszeit holt uns bald wieder ein !

      Hallo NCS-Karten und Streckenspezialisten,
      ich hoffe den Beitrag hier im richtigen Bereich zu posten.

      Über die Sommerzeit habe ich in meiner Umgebung unter anderem
      auch gezielt nach geeigneten "Nachtstrecken" für die dunkle
      Jahreszeit gesucht. Ich habe hier im Kreis Offenbach insgesamt
      vier wirklich brauchbare beleuchtete Fahrradwege entdeckt.
      Von kurzer Einheit über 5km bis zu einer 15km Strecke, die
      rund um die Uhr beleuchtet ist. So eine 15er ist für den Winter ja
      schon recht ordentlich.

      Die EDV-technische Verwaltung und Dokumentation solcher Strecken,
      wäre sicher für so manch anderen hier auch noch interessant !?

      Denn mal ehrlich, wie skiket ihr denn im stockfinsteren Wald ?
      Und Industriegebiete ab 19:00 Uhr können sicher nur Notlösungen
      zum testen eines Radlagers/Reifens o.ä. sein.

      Wie seht ihr das ?

      Michael

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „M.Resch“ () aus folgendem Grund: Ergänzung

      Hallo,

      leider habe ich für meinen Teil erst wieder ab Oktober/November Zeit, aktiv an der Karte weiter zu arbeiten.
      Aber bitte nicht denken, dass da gar nichts passieren würde, denn in Gedanken bin ich weiter damit beschäftigt. Wenn neue Ansichten im Forum auftreten, kommen sie auf jeden Fall in die "brainstorming"-Sammlung!

      @ Michael
      Was die "Nachtfahrbarkeit" angeht, so würde ich sie dem Attribut "jahreszeitliche Besonderheiten" zuordnen, das dann um "tageszeitliche Besonderheiten" ergänzt wäre.

      Aus der "Nachtfahrbarkeit" bzw. den "tageszeitliche Besonderheiten" ein gesondertes Attribut zu machen, fände ich nicht sinnvoll, da man immer darauf achten sollte, eine Strecke nicht mit der Anzahl von Attribut-Feldern zu überfrachten. Es ist sinnvoll, die Attribut-Felder so zu wählen, dass es möglichst wenige leere Felder pro Strecke gibt. D.h. es sollte zB bei 80% der Strecken in 80% der Atttribut-Felder etwas eingetragen sein. Das gibt optisch ein besseres Bild ab als viele leere Felder, und der Benutzer hat visuell den Eindruck der guten Vergleichbarkeit - auch wenn das letzten Endes vom Inhalt abhängt.

      Eine Idee zur Legendenbildung hat mir Klaus gegeben. Die Fotos seiner Strecken zeigen verschiedene Typen von Fahrwegen, und auf einen Blick sind Untergrund, Breite etc zu erkennen. Ich bin am Überlegen, wie man solche Typenbilder der NCS-Karte als Legende mitgeben kann. Dann müsste nicht jeder, der seine Strecken einstellt, für jeden seiner Streckenabschnitte ein Foto machen, sondern könnte per Nummer auf ein Legendenfoto verweisen, sofern möglich.

      Gruß, Andrea
      Da die Verbreitung doch recht groß ist, ein Tipp an alle, die ein iPhone 3G oder neuer haben. Mit einer App (irgendwas mit MotionX) kann man gelaufene Strecken aufzeichnen. Bilder werden als Wegpunkte gespeichert, etc. Anschließend die aufgezeichnete Strecke per Mail versenden. Die angehängten Dateien und Links können dann in GoogleEarth und GoogleMaps verwendet werden. Funktioniert kinderleicht und ist auch recht genau.

      Gruß Tino
      Hallo Forum,
      bin neu hier und lese schon lange mit. Also großes "Hallo" an alle!

      zum Thema:
      kennt Ihr http://www.inlinemap.net?
      Ist m.E. eine tolle Plattform, um Routen zu "sharen" (schönes neudeutsch).

      Möglich ist es
      - recht einfach Routen zu planen (geht viel einfacher als in Google Earth zu malen). Es wird das Höhenprofil angezeigt und die Möglichkeit gegeben Kommentare zur Strecke abzugeben.
      - vorhandene Routen auf das GPS zu laden, wahlweise als .KML ode .GPX Datei.
      - gelaufene und mit dem GPS aufgezeichnete Routen, hochzuladen und evtl. nachzubearbeiten
      - andere Nutzer können die Route bewerten und Kommentare hinzufügen

      Probiert das mal aus. Ich finde es klasse.

      Gruß
      Andi
      Hallo Andi,

      gefällt mir gut, sehr benutzerfreundlich und übersichtlich!!
      Was mir aber bei gpsies besser gefällt, ist die Möglichkeit, sich das Höhenprofil ausgeben zu lassen, ohne die (zwecks Planung) erstellte Strecke speichern zu müssen. Ob das bei inlinemap möglich ist, habe ich auf die Schnelle nicht entdecken können.

      Gruß, Andrea
      bikeroutetoaster.com/

      Ist jetzt keine Plattform um Karten bzw. Routen/ Tracks zu sharen, aber recht praktisch um eigene Tracks zu erstellen und bietet auch einige nützliche Zusatzfunktionen.

      Ich bastel damit manchmal meine Routen fürs Fahrradfahren und lade sie dann auf mein GPS um sie abzufahren. Besonders die halbwegs intelligente automatische Streckenplanung ist oft eine Erleichterung. Die Höhenmetervorschau ist auch nicht ungenauer als die der anderen Tools und man erhält so zumindest eine ungefähre Vorstellung was einen erwartet.

      CS-Track-Klassifizierung --- neuer Anlauf…

      Hallo zusammen,

      gestern war ich wieder einmal in einem mir nicht bekannten Gebiet unterwegs und dabei manchmal zwischenzeitlich ziemlich frustriert, da ich – trotz Vorab-Tourplanung via gpsies incl. Satelliten- und OSM-Underlay und vorsorglicher Wahl meiner 200er – einige für mich nicht skate-bare Passagen nur mühsam doppelstockschiebend bzw. mitunter nur noch stapfenderweise hinter mich bringen konnte.
      (stellenweise wäre abschnallen und laufen wohl die clevere, weil schnellere Alternative gewesen ;( – aber dann meldet sich meist auch noch das besch… Ego zu Wort: schließlich war man ja zum Rollern und nicht zum Wandern aufgebrochen… :!: )

      Dabei sahen die Wege zumindest auf den Satellitenbildern soooo schööön brauchbar aus – vor Ort fand ich allerdings dann:
      Teilstücke mit gröberem losen Schotter oder auch einzelnen, fest eingebetteten, aber zum Teil noch herausschauten Steinen –> flüssiges Rollen unmöglich;
      oder teils tiefe Fahrspuren bzw. holperige Mittelstreifen dazwischen, so dass an Skating nicht zu denken war.
      Oder auch die Kombination aus allem – vorzugsweise vor allem immer dann, wenn’s bergan ging… :cursing:
      Freude am Rollern geht jedenfalls anders…
      Ok, klassisch mit RLS und freier Ferse wäre wohl noch einiges mehr möglich gewesen, aber eben nicht mit meiner Ausrüstung…

      Schnell war da ein schon langgehegter Wunsch wieder präsent:
      Wie schön wäre es, wenn man bereits bei der Tourplanung einigermaßen wüsste, was einen Wege-mäßig so erwartet?! Um entweder bei Bedarf einfach auf bessere Pisten daneben umzuplanen oder aber die Tour mit dem Wissen um einige wenige, lokal begrenzte nicht rollbare Abschnitte trotzdem anzugehen.
      Oder anders herum: dass man zumindest die mühsam vor Ort gewonnenen Erkenntnisse über die Geläuf-Qualität irgendwo hinterlassen könnte, damit sie vielleicht einem Nächsten bei seiner eigenen Tourplanung später mal nützlich sein mögen…

      Ich erinnerte mich daran, auch hier schon long time ago von Bestrebungen gelesen zu haben, Strecken nach ihrer CS-Eignung zu klassifizieren…
      --- uiiiii, sogar very long long long time ago !!…
      (amüsant diesbezüglich der nette Hinweis des Foren-Bots über meinem Eingabe-Formular zu diesem Post, „…die letzte Antwort auf dieses Thema läge mehr als 365 Tage zurück, das Thema sei womöglich bereits veraltet…“)
      Nun, so veraltet erscheint mir dieses Thema auch (oder gerade -> siehe oben…) heute noch nicht - also mal schwupps wieder hochgeholt…

      Den damaligen Ansatz, fertige Strecken zu sammeln und zu klassifizieren finde ich jedoch nicht so wirklich praktikabel, da zu unflexibel: Man erhält mit der Zeit ein Sammelsurium vieler verschiedener „stand-alone-Strecken“, welche zwar gut beschrieben sein können, sich jedoch nur mit viel (händisch-manuellem Vergleichs-) Aufwand für eine eigene Tourplanung abseits davon verwenden ließen.

      Außerdem existieren ja schon genug Portale, wo Streckenvorschläge en masse vor sich hindämmern.
      Aber über die detaillierte Wegequalität findet man (meist) nichts oder nicht viel; ein „xx% Asphalt / yy% Cross insgesamt“ ist zwar besser als nix, aber auch halt nicht besonders aussagekräftig, wenn’s ums Detail geht...
      Zudem finde ich ein einfaches Abfahren fertiger, heruntergeladener Strecken, falls es die denn im gewünschten Zielgebiet überhaupt gibt, auch nicht besonders kreativ. Als Empfehlung unter Freunden oder zur Inspiration für eigene Routen sei dies o.k. Aber eine eigene individuelle Tourplanung – vielleicht unter Einbeziehung „vorgetretener Bahnen“; aber auch komplett abseits davon - ist dann doch noch mal etwas anderes...

      Daher sehe ich – basierend auf eigener OSM-(OpenStreetMap) Mapping-Erfahrung (in meiner aktiven Geocaching-Zeit hatte ich seinerzeit öfter den einen oder anderen vor Ort gefundenen, aber noch nicht digitalisierten Weg bei OSM hinzugefügt) - die Lösung eher derart, dass man zu dem mittlerweile in OSM bereits relativ umfangreich digitalisierten Wegenetz eigentlich „nur“ zusätzliche passende Attribute über die örtlichen CS-Eigenschaften für einzelne Teilstrecken hinzufügen müsste.

      Die bereits bestehenden „Tags“, welche sich z.B. mit der OSM-Karte bei gpsies dahinter legen lassen, umfassen im Offroad-Bereich leider (meist*) nur die 5 „tracktype“-Abstufungen – für Wanderer und Radfahrer mag das ausreichend sein, für CS-Zwecke find ich’s definitiv zu grob – mit den eingangs geschilderten Folgen...
      (* es gibt zwar daneben auch noch weitere Eigenschaften wie z.B. surface und smoothness. Diese sind aber oft nicht getaggt, haben eher Bezug zu anderen Fahrzeugen und werden im Standard-OSM-Stil auch nicht mit ausgegeben. Außerdem müssten dann mehrere verschiedene Eigenschaften kombiniert ausgewertet werden, damit die Einstufung funktioniert. Und was macht das Programm, wenn auch nur eins dieser Attribute fehlt ?)

      Besser und einfacher im praktischen Einsatz benutzbar (sowohl beim Taggen als auch in der Auswertung) erschiene mir daher eine speziell auf CS ausgerichtete Einstufung „cs:scale“ (frei nach dem Vorbild jener bereits für Mountainbiker existierenden mtb:scale -- die sind ja eigentlich auch „nur“ Fahrradfahrer, haben aber trotzdem eigene Sub-Skala), vielleicht nur noch etwas feiner...

      Diese Skalierung sollte m.E. aber keinesfalls (wie hier im Forum vormals schon diskutiert) „leistungsbasiert“ auf subjektiver Einschätzung eines „Schwierigkeitsgrades“ beruhen (je nach Ausrüstung, Fähigkeiten und Trainingszustand kann dieselbe Strecke für den einen unrollbar sein, während ein anderer locker-flüssig durchrollt…), sondern nur möglichst objektiv den Zustand aus CS-Sicht beschreiben: Wer sich anhand dessen dann welche Stufe zutraut, ist wieder ein anderer Punkt…

      Fazit: würden viele Crossskater mitmachen und die ihnen bekannten Pisten mit entsprechenden „CS-Tags“ versehen, entstünde mit der Zeit eine umfangreiche Datenbasis, mit deren Hilfe sich bei eigener Tourplanung sehr flexibel Informationen über den zu erwartenden Pistenzustand ablesen ließen – etwa in Form eines eigenen „CS-Layers“ über gpsies.
      Denkbar wäre daneben auch eine eigene „CS-Karte“ mit einer spezifischen, nur für CS relevanten Darstellung (gibt’s z.B. so schon für Fahrrad oder Reiter), mit deren Hilfe man z.B. auch unterwegs spontan navigieren könnte…

      Nur, dazu müssten die Daten aber überhaupt erst einmal gesammelt und (in welcher Form auch immer kategorisiert) in die Datenbank kommen…

      :?: Ist das ganze - außer für mich – denn wirklich für niemanden hier mehr ein Thema :?:
      (= anscheinend ‚eiern’ die meisten immer nur in ihrer bekannten HomeZone ‚rum’ …)

      Gruß
      Skikster
      Hallo Skikster,

      es ist noch Thema!!
      Allerdings stelle ich bei jedem Versuch immer wieder fest, dass es zuviele Ausnahmen gibt und die
      Verlässlichkeit dann so vage wird, dass die Klassifizierung erneut nichtzu gebrauchen ist.
      Im Gegensatz zu andern Sportarten sind für uns Cross-Skater schon klitzekleinste Änderungen am Untergrund ausreichend, eine Teilstrecke mal fahrbar und mal unpassierbar zu machen.
      Vor allem die saisonalen Unterschiede:
      - Asphalt ist schön, aber zur Erntezeit?
      - befestigte Wege werden regelmäßig neu aufgeschüttet; erst unfahrbar, dann mit zunehmendem Setzen des Schotters bestes Fahren möglich
      - Waldarbeiten hinterlassen Fahrspuren, die evtl. schon 2 Wochen später eingeebnet werden.
      etc.....

      Dassind alles relative Kleinigkeiten für Wanderer, Läufer und sogar für Radfahrer, aber nicht für uns, wie du schon festgestellt hast. Aber wer soll das alles so pflegen, dass es zu jedem Zeitpunkt verlässlich bleibt?

      "Meine" beste Vorstellung einer Klassifikation ist ähnlich dem Bewertungsportal für Bücher:
      Wenn man zur veröffentlichten Strecke dazu schreibt, welche anderen veröffentlichten Strecken man gefahren ist und wie man die empfunden hat (3 bis 5 Stufen), dann können sich Leser ein Bild davon machen, ob
      Bewertungen dieser Person mit den eigenen deckungsgleich sind, sobald man eine dieser Strecken selber abgefahren ist.

      Bis dahin: Wenn man ein Fahrrad bekommen kann, unbekannte Strecken vorher abradeln.
      Ansonsten unbekannte Strecken so planen, dass man auch dann rechtzeitig zum Kaffee zurück ist, wenn alles zu Fuß abmarschiert wird. So halte ich es :P

      LG Andrea
      Das ist so… und zwar auch vor der eigenen Haustür: einmal festgestellte – oder auch mehrmals bestätigte – Bedingungen können morgen schon Geschichte sein! Was hab ich mich da schon ab und zu geärgert!
      Da meinst Du, ein Areal ist „sicher“ hinsichtlich der „Freude am Rollen“, weil doch zuletzt noch alles wunderbar fest war; dann kommst du hin und stellst fest, daß wohl neulich…
      … wieder frisch aufgekiest wurde
      … der Trekker sein Hinterreifenprofil bis zum Anschlag in den weichen Boden geprägt hat
      … der Starkregen wieder Pfützen bzw. Rinnsale ausgeschwemmt hat, die sich mit haltlosem Schotter füllen
      …der Hirte seine Schafherde über „deinen“ Weg auf eine andere Weide getrieben hat - der einstige Pfad ist dann vielfach so breit und die dann kahle Erd-Oberfläche regelrecht „perforiert“
      … usw.
      Damit kann man dann diese Wege wieder für ein paar Wochen oder Monate von der Favoriten-Liste streichen – bis wieder „Gras über die Sache gewachsen“ ist. Aber auch da helfen dir die Satellitenbilder nicht weiter, denn es sind Momentaufnahmen – wie es auch jede andere mögliche Datenbank wäre. Einigermaßen verläßliche Sicherheit hätte man nur mit webcams – analog denen in den Skigebieten.
      Wenn jedoch nur kurze Abschnitte zu überwinden sind, habe ich mit ein paar Metern NWmGadF auch kein Problem – ich betrachte es einfach als temporär abweichendes Bewegungsmuster im Rahmen des Trainings …ist wie mit dem Schwimmen beim Slalom-Training.

      Unbestritten ist, daß man mit 200ern deutlich widrigere Untergründe berollen kann als mit 150ern… sofern man nur 2 Räder pro Skate hat.
      Auch ich habe zwischenzeitlich meine 200er quasi schon bestellt – 3-rädrig natürlich… zum CrossKiten und sicher dann auch für die ein oder andere weitere Cross-Tour, um o.g. Überraschungen bestmöglich die Stirn bieten zu können.

      Inzwischen habe ich zu so ziemlich jedem Areal eine Art Ausweich-Route um die Ecke für solche Fälle – aber prinzipiell „laufe“ auch ich unter dem Motto: „es gibt ein Rollen jenseits des Skatings“!

      Servus
      Hubert
      KnightSkater
      Hallo Andrea, servus Hubert !

      es ist mir schon klar, dass insbesondere Outdoor-Offroad-Pisten auch einer mehr oder weniger dynamischen Veränderung unterliegen können - das liegt in der Natur der Sache: für alle anderen (Asphalt-)Wege bräuchte man ja auch überhaupt gar kein "cross"...

      Ja, auch in meinem Revier gibt es Wegabschnitte, die durch Forst- oder Landwirtschaft etc. (= primärer Zweck dieser Wirtschaftswege) temporär mal nur stark eingeschränkt nutz-/rollbar sind. Genauso aber auch beste Asphalt-Pisten, welche - dank Wald-Verschattung etwas veralgt - bei feuchten Bedingungen plötzlich schmierseifenartig glatt werden können.

      Das steht auch nicht in Abrede und wurde seinerzeit auch schon mal so erkannt:

      Gelöschter Benutzer schrieb:

      ...das sich die bedingungn ganz schnell änder können.
      Gerade im Winter...Montag: trockener Waldweg, einfach TOP, Dienstag: morgens Regen, der Weg wird "tief", Mittwoch: nach leichtem Nachtfrost ist der Weg feucht, noch tiefer und regenrecht "aufgedunsen" - fast unfahrbar, Donnerstag: Dauerfrost und alles wieder in bester Ordnung, der Weg geht besser als Aspahlt.
      Und so weiter...


      Da bin ich bei Euch, dass man das alles wirklich nicht vorab 100%ig vorausplanen kann, sondern vor Ort darauf reagieren muss.
      (auch im Auto sollte man ja den gesunden Menschenverstand nicht ins Handschuhfach packen, wenn man ein Navi benutzt, oder?)

      Und es ist mir auch bewusst, dass eine dynamische Zustandsdatenbank (bestenfalls noch 'tagesaktuell' mit Berücksichtigung der aktuellen Wetterlage...) durch den damit einhergehenden immensen Pflegeaufwand der Daten nicht realistisch ist.

      Nur: jene Passagen, welche mich unlängst nervten, waren bestimmt auch schon vor einem Jahr in diesem Zustand und werden es wohl auch morgen, nächste Woche und vermutlich auch im nächsten Jahr noch sein. Es lagen auch trockene Bedingungen vor, so dass auch witterungsbedingt dort vermutlich keine andere Einordnung hervorgerufen würde. Will damit sagen: besagte Teilstücke waren, sind und werden vermutlich immer sch... rollbar sein/bleiben.

      Ideal wäre daher aus meiner Sicht trotz allem ein Werkzeug, mit dem man a) bei der Tourplanung eine gewisse Vorauswahl treffen und b) - falls man vor Ort dann auf ungeeignete Bedingungen träfe - örtlich notfalls trotzdem noch flexibel reagieren könnte.
      Nach dem Motto: "Ok, Weg X geht heute leider nicht - gut, dann fahre ich halt ein Stück zurück und nehme heute Weg Y".
      Das funktioniert aber nur, wenn da schon ich einigermaßen weiß (oder zumindest abschätzen kann), dass Weg Y überhaupt geeignet wäre
      (falls der dummerweise auch ausgerechnet gerade dann umgepflügt wird, bringt das wohl auch nichts, schon klar - irgendwas ist immer...)

      Auch das ist an sich keine neue Erkenntnis nur meinerseits:

      Guff schrieb:

      ...Für mich ... wäre es vollkommen ausreichend, Hinweise über den Untergrund zu bekommen. Also eine Unterscheidung zwischen Asphalt, Beton(spurplatten), Kopfsteinpflaster, Verbundstein, Cross und was es sonst noch möglicherweise an allgemein klassifizierbaren Untergrund geben mag. Ein Hinweis darauf, wie lange bspw. eine Kopfsteinpflasterstrecke ist (500 m tut man sich vielleicht noch an, 20 km wohl eher nicht) macht dann eine Entscheidung, ob ich diese Strecke fahre oder nicht, leichter.
      ...
      Bei Cross-Strecken kann man vielleicht eine Unterscheidung treffen, ob fester Boden, mit oder ohne Schotterauflage, feiner oder grober Schotter...

      Es wird natürlich sowohl zeitbedingte als auch wetterbedingte Veränderungen der Untergründe geben. Aber da ist's wie im richtigen Leben: man kann planen und planen und am End' kommt's dann doch anders - oder auch nicht....


      Die Gretchenfrage: Braucht man dafür wirklich einen "Universal-alles-inclusive-Ansatz"?
      Wieviel Prozent Eurer bekannten Strecken sind wirklich so veränderlich, dass bei lokaler Veränderung eine einmal vorgenommene Klassifizierung der gesamten Strecke komplett über den Haufen geworfen würde ??
      Reicht zu Beginn nicht erst einmal eine einfachere, statische Lösung ?
      Über den Umgang mit den Ausnahmen kann man sich immer noch Gedanken machen, wenn zumindest eine Grundlösung steht, oder? Ich hätte da lieber erst einmal einen Spatz in der Hand, die Taube auf dem Dach kann man sich noch für später aufheben...

      Ferner: irgendwelche Strecken-/Tourenbeschreibungen sind meiner Ansicht nach noch weitaus statischer als aus vielen kleinen partiellen Infos zusammengesetzte und damit zumindest automatisiert weiterverarbeitbare* Karten-/Geodaten.
      (*z.B. grafische Aufbereitung "in Echtzeit" -> Andrea, da bist Du doch ganz fit drin, stimmts?!)

      Auch ist z.B. das einpflegen/ändern von Informationen/Tags bei OSM (zumindest aus meiner Erfahrung) weniger aufwändig als viele wahrscheinlich glauben... Eigentlich braucht man dazu noch nicht einmal GPS - die Wegverläufe sind ja fast alle schon digitalisiert vorhanden und müssten nur mit entsprechenden Eigenschaften versehen werden. Um diese Infos zu sammeln, könnte man auch nur mit Bleistift und Papier losziehen...

      Nur das Grundgerüst (Schema) müsste vorher erst einmal stehen und als zweiter Step dann die Datenerhebung angesichts der räumlichen Ausdehnung auf möglichst viele Schultern verteilt sein...

      Und über das How-To könnte man außerdem via Tutorials und/oder Workshops auch nicht so fest mit der Materie vertraute Gleichgesinnte "mit ins Boot holen".

      So verbleibe ich erstmal weiterhin hoffnungsvoll
      LG
      Skikster
      Hallo Skikster,

      Skikster schrieb:

      (*z.B. grafische Aufbereitung "in Echtzeit" -> Andrea, da bist Du doch ganz fit drin, stimmts?!)

      Hmmmm, ich bin schon seit Jahren mit diesbezüglichen "Prototypen" zugange ;)
      Leider krieg ich keine Lösung hin, die meinem Anspruch genügt UND gleichzeitig kaum Pflegeaufwand benötigt.
      Die Prototypen waren immer online und ich habe damit gespielt, aber an allen Ecken und Enden und spätestens nach einiger inaktiven Zeit haben sich dann immer die gleichen Fragen aufgetan'wie krieg ich das aktuell', 'dann müsste man eigentlich noch das abfragen können' und 'dann darf aber auch das nicht fehlen' etc

      Es ist immer das gleiche Problem: die Zeit!!!

      Skikster schrieb:

      einfachere, statische Lösung

      Nun ja, für mich stellt das die Plattform gpsies dar. Wenn ich unbekannte Strecken fahre, schaue ich mir alle Hintergrundkarten bei gpsies an und kalkuliere immer einen bestimmten Prozentsatz an unfahrbarer Strecke ein. Bisher hat es immer gut hingehauen.
      Ich glaube, auch bei von uns getaggten Strecken wird der Prozentsatz nicht so wesentlich geringer ausfallen - aufgrund der vielen angeführten Möglichkeiten zur plötzlichen Verschlechterung.

      Damit möchte ich jedoch nur ausdrücken, dass ich persönlich leider zu wenig Zeit für das Strecken-Kartenprojekt habe, aber jede Initiative ist super!
      Dein OSM-Ansatz ist absolut richtig, den begrüße ich ausdrücklich, aber auch der verlangt nach jemanden, der die Federführung übernimmt, sprich Anlaufstelle für alle Fragen ist und sich für die Koordinierung des How-To zuständig fühlt.

      Ich versuche mich erstmal weiter an "meiner" NCS-Karte, um wenigstens die Termine zu verorten.

      Liebe Grüße, Andrea
      Ich frage mich ob man das Rad wirklich nochmals neu erfinden muss ...

      Ich habe mal mit meinem bescheidenen Wissen ein paar Touren auf outdooractive.com eingestellt. Dort unter der Rubrik Inlineskating ...
      das fand ich echt einfach und praktikabel ... wie das mit der technischen Weiterverwendung dann aussieht ... da kenne ich mich leider nicht aus ... Eine Klassifizierung ist auch möglich und massig Platz für Streckenbeschreibungen und Verhältnisse .... Die Fahrbarkeit ist ja denke ich immer sehr subjektiv, das merke ich ja alleine bei uns in der Gruppe ... Habe nur mal per Mail angefragt wie es mit der Rubrik Crosskating ausschauen würde bekam ich zumindest mal die Hoffnungsvolle Antwort ... wenn es Bedarf gibt ... Wenn ich die Streckenmenge von Inline anschaue denke ich das Volumen kriegen wir auch locker hin ..
      vllt wäre das ja auch ein Ansatz ...
      Bike and Skike :cool: