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    Wenn man vom ambitionierten Langlaufen her kommt und sportlich effiziente Bewegungsabläufe liebt, ist meiner Erfahrung nach der SRB-Skiroller die bessere Wahl. Eine oder besser zwei Wadenbremsen an den Skistiefeln befestigt, und man kommt auch in den Abfahrten bestens zurecht. Deutlich näher am Langlaufen in der Skatingtechnik ist man auf normalen Rollski mit Gummirädern. Wer diesen Rollsport auf Asphalt gewöhnt ist, will außerhalb der LL-Saison nichts anderes. Es sei denn, er rollt offroad. Und…

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    Hallo zusammen, Dass Marwe-Rollski leichter zu führen sind und ein besseres Gleichgewichtsgefühl als die X-Plorer erlauben, diese Erfahrung mache ich auch. Einem Anfänger, der vom Inline-Skating kommt, habe ich neulich empfohlen, eben mit solchen Trainingsrollski auf 100 mm Gummirädern zu üben. Cross-Rollski und Cross-Skating wären dann die hohe Schule im Gelände für Leute, die die Lauftechniken sicher beherrschten. Auch dass die X-Plorer mehr flexen und schneller sind, macht die Sache anspruchs…

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    Hallo Peter, Gratulation zum Erwerb der X- Plorer. Die Argumente und Vorzüge deiner Wahl kann ich bestätigen. Benutze seit Jahren den 1.0 und den 2.0, wenn ich schwierige Wege fahren will oder „muss“. Meistens und viel lieber laufe ich mit Rollski in der klass. oder freien Technik, gestern z.B. auf dem Kniebis im Nordschwarzwald. Die Bahn ist für den Sommerbetrieb perfekt hergerichtet. Im Winter wird auf dem Parcours die Nachtloipe präpariert. Das Rollski-Laufen macht mir viel Spaß, ist richtige…

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    In der Bildergalerie 1-14 am Ende des Beitrags sind auf dem 11. Bild X-Plorer (Powerslide) zu sehen

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    Dass Forumsteilnehmer, wenn sie ihre Erfahrungen und Meinungen austauschen, nicht immer sachlich, genau, fehlerfrei, umfassend informiert usw. sich äußern, ist normal und auch o.k., denn das liegt in der Natur der Sache. Für die Vielfalt der unterschiedlichen Erfahrungen und Meinungen ist ein Forum da. Ärgerlich wird es, wenn kalkulierte kommerzielle Interessen dahinter stehen. Wer Geld verdienen will, soll seine Geschichten in seinen eigenen Kanälen ausbreiten. Die kann sich jeder, wenn sie öff…

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    Vi SUV 2.0

    Randonneur - - Powerslide Nordic Skates

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    Dustin Werbeski The north shore - Vancouver, Canada - Powerslide Off-Road skating keine Handschuhe, kein Helm, kein Skating, trockene Wege und Spaß bergab im Gelände youtu.be/4UM3i_qAoSU

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    Erfahrungen mit Skike V8 TOUR ?

    Randonneur - - Skike - Skikes

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    Gewichtige Ausrüstung macht sich spätestens dann bemerkbar, wenn man auf einer längeren Tour unterwegs ist. Bei Kurzstrecken sieht das anders aus. Für ein kommerzielles Werbefilmchen könnte man auch mit alpinen Abfahrtsski eine Loipenpiste mit vollem Einsatz bergauf skaten und sie als interessante robuste Langlaufski anpreisen. Warum nicht. Geradezu unschlagbar wäre das Modell in besonders steilen Abfahrten und im tiefen unverspurten Pulverschnee. Für 5,2 kg bekommt man heute fast ein Rennrad zu…

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    Erfahrungen mit Skike V8 TOUR ?

    Randonneur - - Skike - Skikes

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    Hallo Otto, das Gewicht der Schuhe kommt natürlich dazu. Wer schwere Langlaufski benutzt, kann sich fragen, ob es Sinn macht, sich die neuesten und leichtesten Modelle zu leisten, z.B. der neue Carbon Skate LAB mit 900g / Paar oder der Klassik Schuh X-IUM von Rossignol, das Paar 706g / Gr.42 Meiner Erfahrung nach bringen 100g am LL-Ski gespart wesentlich mehr als 100g am Schuh. Das Loch in der Skispitze spart ja nur wenige Gramm. Der Effekt ist beim Schlittschuhschritt dennoch spürbar. Auch im A…

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    Erfahrungen mit Skike V8 TOUR ?

    Randonneur - - Skike - Skikes

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    Hallo Otto, war heute 2h30 mit meinen Fischer Carbonlite Ski in der freien Technik im Schwarzwald unterwegs. Sie wiegen 970g + Bindung inklusive NIS Platte 210g, also 1180g das Paar. Vier Paar davon wiegen 4,72 kg Ein halbes Kilogramm mehr und das Gewicht des V8 ist erreicht. Gruß Rando

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    Es war, meine ich, eine Bestellung über skike.com Die neue Teile der Bremse sind in diesem Video zu sehen: youtu.be/1x8AOU52LzI Gruß Rando

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    Erfahrungen mit Skike V8 TOUR ?

    Randonneur - - Skike - Skikes

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    Der V8 Touren-Skike gefällt mir von seinem technischen Lösungsansatz und den breiten Einsatzmöglichkeiten im Gelände her schon. Wäre er nur etwas leichter. Seine ca. 5,2 kg lassen sich mit 4 bis 5 Paar Langlaufski inklus. Bindung aufwiegen. Habe diese Saison bereits 36 Langlauftage auf Schnee genossen. Die Vorstellung, an meinen Sohlen jedesmal über zwei bis drei Stunden das Mehrfache des Gewichts zu bewegen, würde meiner Motivation, Trainingseffekt hin oder her, einen ziemlichen Abbruch tun. Gr…

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    Habe gestern das neue Gurtsystem der wahia skike rollerski brake montiert. Es macht einen stabilen Eindruck und lässt sich gut einstellen. Konnte es noch nicht testen. Interessant sind der mitgelieferte Bremssattel für classic rollerski und die dafür nötige Verlängerung. Hat jemand die Teile an seinem Skischuh montiert bzw. in der klassischen Lauftechnik ausprobiert? Gruß Rando

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    Einige Argumente von Meyer sind für mich nachvollziehbar. Auf der schmalen Rollpiste brauchen Cross-Rollski in der freien Technik mehr Platz. Insbesondere dann, wenn sie „artgerecht“ gefahren werden. Auch würde ich zustimmen, dass sie dann schneller sein können als Cross-Skates. Auf der kleinen Runde käme es bei 42 km zu vielen Überholvorgängen. Der Sicherheitsaspekt ist nicht zu unterschätzen, zumal viele Teilnehmer kaum RENNerfahrung mit ihren Geräten haben dürften. Als fürsorglicher Veranstal…

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    Viele Cross Skates sind mittlerweile Klassiker, z.B. der V07. Wer mit diesen „festgestellten“ Teilen vor Jahren „crossig“ unterwegs war, fühlte sich cool. Heute ist das, was „nicht klappt“, eher Old School. Otto Eder hatte mit der Weiterentwicklung seines Prototypen MEGA RUN hin zum Skike die Bremssysteme so konzipiert, dass die Schuhe fest auf die Holmen geschnallt werden. Dadurch konnte das Herzstück der Geräte, die neuartigen Wadenbremsen, sicher bedient werden. Mit der Befestigung der Bremse…

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    Der Ausschluss von Rollgeräten mit Fersenhub hat schon Tradition. Habe heute das Online - „Cross Skating Magazin“ durchgeblättert. Da wird zwar immer mal auf Rollski oder Langlaufkurse hingewiesen. Cross Skating ist für den Herausgeber, so scheint es, definitiv eine eigenständige Sportart für Geräte, wie sie auch Meyer bei seinem Marathon sehen will. Der Cross-Rollski gehört genausowenig dazu wie Rollski mit Gummi- oder PU-Rädern. Egal, ob diese mit oder ohne Bremse gelaufen werden. Dass der Rol…

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    Endlich wieder Gleiten!!!

    Randonneur - - Cross-Skating -allgemein-

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    Hallo Jens, sind bei mir diesen Herbst bisher auch nur elf Schnee-Langlauftage gewesen, meist im Schwarzwald und auf der Alb. Seit zehn Tagen rolle ich wieder auf Gummirädern. Ist aber eben nur eine „redirection activity“. Geht doch nichts über entspanntes zügiges Gleiten auf Schnee. Bei xc-ski heißt es heute: „Etwas besser sieht die Situation in der Schweiz aus. Im Goms sind derzeit 23 Kilometer an Loipen geöffnet, im Engadin sind es 20 Kilometer. Aus der Region Gstaad werden sogar 24 präparier…

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    Warum nicht mal einen flachen Straßenmarathon mit schweren steigeisenfesten Bergschuhen rennen. Die Sohle ist steif, beim Laufen verschenkt man viel Potential. Aber es geht. Und wenn viele das wollen, dann definiert man das Rennen so und hat seinen speziellen Spaß! Ähnlich verhält es sich mit Cross-Skates, auf denen die Schuhsohle keinen Bewegungsspielraum hat. Im echten Crossgelände wäre das kein großer Nachteil, in den Abfahrten sogar von Vorteil. Auf einem flachen asphaltierten Marathonrundku…

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    Irgendwie kann ich Meyers Ausschlusskriterien verstehen. Bin zur Zeit vier bis fünf mal die Woche mit Stirnlampe am frühen Abend auf asphaltierten Feldwegen unterwegs. Mit meinen alten Skikes könnte ich das auch rollen. Ich benutze Trainingsrollski, Gummiräder und wegen des flachen Profils keine Bremsen. Das macht Spaß nicht zuletzt deshalb, weil es irgendwie passt und den Umständen angemessen ist. Und wirklich, ich wollte einem Rollski-Typen meiner Statur nicht hinterher skiken und versuchen, A…

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    Kleine Leute haben es manchmal wirklich schwer, vorallem wenn ihre Dinger an den Füßen genauso schwer wiegen wie bei den Großen und der Kurs flach ist. Im kupierten Gelände mit genügend steilen Anstiegen hätten kleine leichte Fahrer wieder Vorteile, zumal, wenn das Material leichtgewichtig genug ist für ein hohes Langstreckentempo. Dass weniger Gewicht im Wettkampf oft Vorteile bringt, davon lebt die Bike- und LL-Industrie. Habe mir gestern Stöcke für Hobby-Skirennen gekauft. 60 g pro Meter. 5 g…

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    Indem hier dank Meyer mutig das Türchen zum Hobby-Rennsport geöffnet wird, entsteht Bewegung im Forum. So mancher macht sich wieder Gedanken über das Material oder auch die Lauftechniken und sammelt dann Erfahrungen bei der Vorbereitung auf das Rennen. Große Räder und schweres Gerät laufen zunächst schnell, auf Langdistanzen spielt das Gewicht an den Füßen wieder eine große Rolle. Man schaut, was die anderen machen. Getunte bzw. abgespeckte Versionen werden interessant, wenn sie vorne mit dabei …