Neues High End Modell Powerslide XC Path 2012

      Neues High End Modell Powerslide XC Path 2012

      Nachdem der Powerslide XC Path vergangenes Jahr mit großem Erfolg seinen Einstand gab, kam im April nun das weiter entwickelte Nachfolgemodell XC Path 2012 auf den Markt. Dieses High End Modell führt nun die Powerslide Produktpalette im Bereich der Nordic Skates an, die zusammen mit dem bis Sommer noch erscheinenden neuen XC*Trainer dann insgesamt drei [...]

      Weiterlesen...

      High End Modell

      Wenn ich so etwas lese, dann frage ich mich immer, was sind dann die anderen Modelle, die auf den Markt gekommen sind oder noch kommen. Erst mal abwarten was die Profis sagen, wenn sie die Teile getestet haben. Auch von diesem sogenannten High End Modell wird es mit Sicherheit irgendwann Nachbesserungen oder eine neue Version geben, die dann wahrscheinlich als High High End End Modell durchgehen wird. Man so ein Werbemüll. Geht es auch eine Stufe bescheidener? Ich warte auf den XC Skeleton, da ich mit eigenen Schuhen fahren möchte, auch wenn das kein High End Modell ist, oder etwa doch?
      Beste Grüße von Rudi
      Hallo Rudi

      Die Leute sollen konsumieren und sich am besten jedes Jahr ein neues High End Modell zulegen das um vieles besser, und auch etwas teurer ist.

      Schon vor vielen jahren gab es ein Waschmittel das so weiß wusch weißer gehts nicht, und selbst dieses ist heutzutage durch ein noch weißer waschendes abgelöst.

      So funktioniert halt die Wirtschaft und so kurbelt man den Konsum an.

      m.f. G Rainer
      Hallo,

      nun, dieses Problem ist ja tatsächlich nicht neu oder besser ALT.
      Seit 2006/2007, wo die SKIKES auf dem Markt immer mehr Präsenz fanden , entwickelte PS ein Konkurrenzprodukt mit festem Schuh, schließlich ist man auch Hersteller von Inlinern.
      Es gab ein Bremssystem, das ich Vico Torriani Bremse taufte. Ein Schutzblech mit breiter Aufnahme an der Spitze, wo man mit dem Stock hinenstechen musste um es auf den Mantel zu drücken, damit eine Bremswirkung erzielt werden kann. Ja, das hatte was vom Goldenen Schuss, dessen Moderator Herr Torriani war. Einseitig, sprich nur für ein Bein!!
      Danach kam die Bremse mit dem Drahtzug, so dass man sich durch Vorwärtsbeugen verlangsamen konnte. Auch nur für ein Bein, man konnte aber ne zweite Bremse nachkaufen !!!!
      Dann kam das jetzige Bremssystem der Wadenbremse (mit dem Gummistopper).
      Bis dahin hat das dann vier bis fünf Jahre gedauert.
      Man hätte natürlich auch einen SKIKE kaufen können um diesen den Entwicklern vor die Nase zu setzen, im hiesigen Forum bei denen nachzulesen die es nutzen, um zu erfahren was denn wohl gewünscht, gefordert, gebraucht, vielleicht aber verflucht oder als überflüssig angesehen wird.
      Dann zu entscheiden, wir besprechen uns, vielleicht auch mit Leuten aus der Szene und entwickeln dann einmal.
      Wäre vielleicht effektiver und einfacher gewesen.
      Aber warum schnell, wenn das Warten so spannend ist ;)
      Von daher
      Schaun wer mal.
      Mit zwinkernden Augen

      Conni

      P.S. ich liebe trotzdem das flexible Schuhsystem ;) aber soll ja kommen ..............
      Hallo Wolfgang,

      das ist ja der Hammer. Wo bitte gräbst du denn so etwas aus und dann noch in der Geschwindigkeit.
      Das muss ich mir in den Laden hängen, abgesehen davon, dass ich mir das noch ein paar mal durchlesen muss, denn so ist das noch nicht angekommen ....

      Gruß

      Conni
      Hallo!

      Im Cross-Skating Magazin kündigt der Produktentwickler von Powerslide Jürgen Pfitzner im Interview vom 30.4.2012 mit Gelöschter Benutzer im Blick auf den zukünftigen Schwerpunkt der Technikentwicklung z.B. "leichtere, handlichere und bessere Bremssysteme" an.
      Sehr gut.

      Praktisch aber sieht es eben immer noch anders aus. So wird etwa der neue Vi SUV mit traditionellem Fersenbremsblock ausgeliefert.

      Dass der Schuh beim XC Path 2012 mittig positioniert ist, wirkt kaum High-End, eher wie Low-End. Hängt wohl auch an den Calfbremsen.

      Ansonsten kann man hoffen, dass PS aus den Fehlern der ersten XC Path -Serie *gelernt hat und einen soliden Rahmen anbietet. Angekündigt ist eine verstärkte Schiene.

      Wegen technischer Probleme soll das Modell derzeit nicht lieferbar sein. Weiß jemand genaueres dazu?

      Gruß Randonneur
      Hallo,
      einige Kunden von uns können den neuen Powerslide XC Path 2012 seit zwei Woche ihr Eigen nennen.
      Die Kunden haben teilweise sehr lange darauf gewartet und sind nun uneingeschränkt begeistert.

      Technische Probleme oder Lieferschwierigkeiten sind nicht bekannt.

      Was spricht eigentlich gegen die Position in der Mitte?
      Bei unseren Tests ist uns nichts negatives aufgefallen.
      Grüße vom Michi Hohmann

      Skating Schule - Shop - Verleih - Lauftreff
      Cross-Skater.de

      Magnesium

      "Die Ausstattung mit den ursprünglich angekündigten Magnesiumfelgen wurde jedoch auf unbestimmt verschoben." Ist die Version für das High High End End Modell vorgesehen?
      Steht einfach so im Werbetext, ohne Angabe von Gründen.
      Zudem scheint die mittige Position ja doch zumindest umstritten zu sein. Dazu wird es ja sicher noch einige Beiträge von den Profis hier geben. Da freue ich mich schon drauf, denn dann wird ganz schnell aus High End ein normales Produkt, welches noch etliche Verbesserungen in sich birgt. Im Vorfeld hätte man sich über die Position ja schon mal informieren können. Hinterher zu fragen, was dagegen spricht, lässt mich vermuten, dass man sich eben nicht an den Erfahrungen und Wünschen der user orientiert hat. Das finde ich schon ein wenig bedenklich. "Uneingeschränkt begeistert" klingt mir auch nur nach ganz flacher Werbung. Die Erfahrung zeigt doch, es gibt kein Produkt, dass absolut perfekt ist bzw. nicht zu verbessern wäre. "Wegen technischer Probleme soll das Modell derzeit nicht lieferbar sein." Das steht auch im Gegensatz zu der Behauptung, es wäre nichts bekannt über Lieferschwierigkeiten. Ich finde es nicht gerade seriös solche unkritischen reinen Werbebeiträge hier reinzustellen. Ich sag es nochmal, etwas mehr Bescheidenheit wäre angebracht. Das wirkt dann auch nicht so aufgesetzt. Ich glaube kaum, dass einer der Verkäufer mit allen Käufern in ständigem Kontakt steht.
      Vielleicht gibt es keine Beschwerden, dass heißt aber noch lange nicht dass alle Käufer uneingeschränkt zufrieden damit sind. Das ist für mich eine unseriöse Behauptung, die ich Dir so nicht abnehme. Die Formulierung ist übrigens auch sehr eigenartig. Sind die Käufer jetzt so uneingeschränkt zufrieden, weil sie so lange auf das Produkt warten mussten? Natürlich gilt es die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen, das verstehe ich schon, aber doch nicht mit so unreflektierten Beiträgen.
      Beste Grüße von Rudi

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Rudi“ ()

      Hallo!

      Die mittige Position an sich ist kein Problem, wenn zwischen beiden Rädern der Schuh gerade so hinein passt. Ist der Radabstand größer, entsteht das Problem, wo die beste Position ist. Eher vorn, in der Mitte oder hinten. Hat man nur ein Bremssystem für viele unterschiedliche Modelle entwickelt, gibt es wenig Spielraum. Frytom hatte für seinen XC Path spezielle carbonverstärkte Schuhe, die er so weit wie möglich nach hinten schieben und montieren konnte. O.k. die Schiene ging auch in die Knie. Das hatte aber andere Ursachen. So weit ich mich erinnere, verbesserte die möglichst nahe Position am Hinterrad die Fahreigenschaften deutlich. Der Cross-Skate XRS 02 zeigt möglicherweise, wohin die technische Entwicklung geht.

      Gruß Randonneur
      Hallo,
      den Ausdruck "High End Modell" finde ich unangemessen.

      Dennoch finde ich das weglassen der Magnesiumfelge gut. Der Preis ist dadurch günstiger. Wenn man sich einen Audi kauft wird man auch nicht gezwungen Felgen aus Alu zu kaufen. Dies wurde aber auch so von Powerslide kommuniziert und ist in den Nordic Flyern ersichtlich.

      Im Gegensatz zu Online Händlern die Produkte ohne sie zu testen zum Schleuderpreis raushauen, bekommt bei uns ausschliesslich jeder Kunde die Skates zum probieren nach Hause.

      Da ich alle Hersteller anbiete ziehe ich mir den Schuh der Befangenheit nicht an.

      Es würde uns weiterbringen wenn hier reelle Erfahrungsberichte dargestellt werden und nicht Halbwahrheiten, Spekulationen und Beleidigungen.
      Grüße vom Michi Hohmann

      Skating Schule - Shop - Verleih - Lauftreff
      Cross-Skater.de
      Hallo Michi

      Ja, reelle Erfahrungsberichte finde ich auch am besten. In deinem letzten Beitrag hast du ja geschrieben, was DU findest. So sollte es sein. Hättest du in deinem Beitrag davor geschrieben "ich bin von den Path uneingeschränkt begeistert", dann hätte man was davon gehabt und hätte anfangen können, darüber zu diskutieren. Immerhin bietest du alle Modelle an und bist sie daher alle auch schon gefahren, nehme ich an.
      Aber ohne diese Erfahrungsgrundlage ist eine Aussage wie "jemand ist uneingeschränkt begeistert" völlig nichtssagend.

      Es ist ja gerade dieses eins der Hauptthemen in diesem Forum: dass es eben noch keinen Cross Skate gibt, von dem jeder uneingeschränkt begeistert ist.
      Die Gründe dafür sind verschieden und dabei muss man selbstverständlich beachten: sobald ein Gerät sicherheitsrelevante Mängel ausweist, sind das natürlich Gründe von einer ganz anderen Gewichtung als es zum Beispiel das Aussehen oder die Ausmaße eines Gerätes sind!

      Klar ist, dass es ganz schlimm ist, wenn an einem Cross Skate Rahmen oder Schienen brechen. Aber klar ist auch: so etwas darf nicht vorkommen! Ein Korrigieren dieses Mangels ist selbstverständlich und man sollte nicht erwarten, dass die Käufer davon "begeistert" sind. Ich habe manchmal den Eindruck, dass von uns Nutzern manchmal schon allein dafür Begeisterung erwartet wird, wenn etwas eigentlich Selbstverständliches auf den Markt kommt.

      Eine mittige Anordnung des Schuhs betrifft die Längen- und Lastenverteilung bei einem Cross Skate. Das ist aber NICHT sicherheitsrelevant!
      Es ist eine mehr oder weniger persönliche Einschätzung, wie man das gerne hätte. Und da gibt es alle Meinungen. Mir kann niemand erzählen, dass alle Cross Skater Veränderungen in diesem Bereich gleich spüren. Ob ein Cross Skate vorderradlastig oder hinterradlastig ist, merkt das Gros der Cross Skater gar nicht. Vor allem nicht, wenn es sich um Anfänger handelt. Man könnte argumentieren, dass eine Vorderradlastigkeit das Anfersen begünstigt oder die Crosstauglichkeit herabsetzt. Oder dass die Länge des Rahmens hinter der Ferse Auswirkungen auf den sauberen Beinschluss hat oder den Hebel beim Bremsen verlängert.

      Jeder, der mich und meine Beiträge kennt, weiß, dass ich hier das Sensibelchen vom Dienst bin, wenn es um die Fahrbarkeit von Cross Skates geht. Ich fühle mich unwohl oder wohl, kann das aber nicht sofort (und manchmal auch nie) aufgrund irgendwelcher messbaren Größen erklären.
      Was die Position des Schuhs auf dem Path angeht, hat frytom ganz viel dazu geschrieben.
      Was ich dazu beitragen kann:
      Für mich spielt Gewicht und Längenverhältnis bzw. Lastenverteilung eine sehr große Rolle für das Wohlfühlen auf dem Cross Skate. Das ist der Grund, warum ich lieber mit dem Skike als mit dem XC Path (oder auch dem Fleet) fahre, denn der Skike fühlt sich für mich austariert und leicht an. (Ich möchte betonen, dass meine Einschätzung der Verarbeitungsqualität und Stabilität genau andersherum ist und es bei meinem Beitrag hier "nur" um das Wohlfühlen auf dem Cross Skate geht, und NICHT um sicherheitsrelevante Details!)
      Ich habe gerade mal den XC Path und den Skike austariert (leider mit einem schlecht sichtbaren schwarzen Schnürsenkel ;)). Die Gewichtsverteilung ist ungefähr gleich: 1/3 des Rahmens hinter dem Schnürsenkel zu 2/3 des Rahmens vor dem Schnürsenkel (immer bis zur Radachse). Aber das Längenverhältnis zum Schuh ist anders. Ich habe Schuhgröße 43, da ist beim XC Path der Abstand Schuhspitze-Vorderrad ungefähr gleich dem Abstand Ferse-Hinterrad. Der Abstand Ferse-Hinterrad ist beim XC Path jedoch deutlich größer als beim Skike. Also nehme ich mal an, dass es wohl vor allem daran liegt, dass ich mich mit dem XC Path nicht so wohl fühle. ...abgesehen von der Bremse ;).

      [ATTACH=CONFIG]1055[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]1056[/ATTACH]

      LG Andrea
      PS: es handelt sich bei dem auf dem Foto um einen XC Path 2011!!! aber so wie es aussieht, ist die Längenverteilung gleich geblieben beim XC Path 2012.
      Dateien
      • cs3.jpg

        (52,38 kB, 42 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • cs4.jpg

        (51,44 kB, 41 mal heruntergeladen, zuletzt: )

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „anki“ () aus folgendem Grund: PS angefügt

      Hallo Andrea,
      in meinem Beitrag habe ich nicht nur das Feedback der Kunden wiedergegeben.
      Ich habe geschrieben das bei unseren Tests bisher nichts negatives aufgefallen ist.

      D.h. auch ich hatte kein Probleme mit Schuhpositionierung, der Bremse oder sonstigen technischen Details.

      Scheinbar habe ich mich mal wieder schlecht ausgedrückt........

      Zur Info:
      Der XC Path 2012 in Größe 44 wiegt mit Bremse und Schuh 2600 Gramm und ist
      somit leichter als alle anderen aktuellen Cross-Skates.
      Grüße vom Michi Hohmann

      Skating Schule - Shop - Verleih - Lauftreff
      Cross-Skater.de
      Versetzung des Schuhs nach hinten beim XC Path 2011


      Frytom schrieb am 23.3.2011: "Die heutige Testfahrt hat meine Annahme bestätigt. Ein 2 cm mehr nach hinten versetzer Boot auf der XC Path Schiene bringt nur Vorteile:

      man kommt den Berg schneller hinauf

      man rollt den Berg schneller herunter

      und in der Ebene kann man dauerhaft ein höheres Durchschnittstempo halten

      Klare Tuning-Empfehlung von mir."


      Powerslide will neue Bremssysteme entwickeln. Das freut sicher jeden, der die Calf I und II benutzt. Vielleicht denken die Entwickler bei ihren vielen neuen Modellen auch daran, wie man den Schuh weiter nach hinten versetzt, ohne auf eine Bremse zu verzichten.
      Gruß Randonneur
      Hallo Rudi,
      du weist am besten wie schwer deine Schuhe sind.
      Die Produktion des V07 wurde aber nicht ohne Grund eingestellt.

      Ob die Einschätzung zur Schuhposition vom Frytom als Referenz gilt,
      bleibt jedem selber überlassen. Frytom fährt aber auch Stöcke in Körperlänge.

      Viel Spass beim testen...
      Grüße vom Michi Hohmann

      Skating Schule - Shop - Verleih - Lauftreff
      Cross-Skater.de

      Schuposition: Mittig / am Hinterrad

      anki schrieb:

      ... Was die Position des Schuhs auf dem Path angeht, hat frytom ganz viel dazu geschrieben. Was ich dazu beitragen kann:
      Für mich spielt Gewicht und Längenverhältnis bzw. Lastenverteilung eine sehr große Rolle für das Wohlfühlen auf dem Cross Skate. Das ist der Grund, warum ich lieber mit dem Skike als mit dem XC Path (oder auch dem Fleet) fahre, denn der Skike fühlt sich für mich austariert und leicht an. (Ich möchte betonen, dass meine Einschätzung der Verarbeitungsqualität und Stabilität genau andersherum ist und es bei meinem Beitrag hier "nur" um das Wohlfühlen auf dem Cross Skate geht, und NICHT um sicherheitsrelevante Details!)...

      Hallo Andrea, und andere die schon die Gelegenheit hatten zu vergleichen...
      Paths und Fleets sind länger und liegen daher wohl auch sehr stabil in der Spur. Aber ist deren agile Lenkbarkeit vergleichbar, wenn beim Path der Schuh mittig, beim Fleet aber (ähnlich wie beim Skike) nahe am Hinterrad positioniert ist? Die Dreipunkt-T ist doch dann viel schwieriger umzusetzen, ebenso wie das engere Kurventreten, oder irre ich mich?
      Ich hoffe, dass der neue Freischuh-Skeleton mit einer nach hinten verschiebbaren Schuhfläche ausgestattet kommt. Das wäre doch zu begrüßen...

      Ich fahre noch den V07, meine Schuhgröße ist 42/43 und benutzte bis vor kurzem die mittlere Vorderradeinstellung). Da blieben so 2cm Freiraum vorne und hinten 0,5cm. Vor 1 Monat habe ich das Rad in das letzte Loch gesteckt (etwa 2cm+) und habe es dabei belassen. Irgendwie bleiben die Skates jetzt, bei lockerem Schotter, weniger leicht vorne stecken, weil mein Gewicht nun mehr auf dem hinteren Rad lagert. Die Skatemitte liegt nun bei 26cm anstatt 25cm... so ein kleiner Unterschied, aber dennoch, auch die 3-P-Technik scheint leichter zu funktionieren und das Vorderrad lässt sich wegen des verlängerten Hebelverhältnisses leichter heben.[/QUOTE]
      Aber auch in Bezug auf Länge dürfte die Bodenbeschaffenheit/Lenkbarkeit ihre Grenzen setzen. Skiroller-Längen sind doch eher für Asphalt und gute Wege konzipiert, oder?
      Rollende Atlantik-Grüße ... youtube.com/user/crossroller/videos?view=0
      Rodolfo+Mariana, 78/52 kg, 16.000km+16.000km. Ab 2010-17= V07, ab 2014-17 auch SRB 03

      wieso V07?

      Hi Michi,
      hier muss ein Mißverständnis vorliegen, ich habe keine Skike V07, ich rolle auf Trailskates von Gateskate (8 Zoll Räder).
      Aber auch ich werde gern die angkündigten Freischuh-Skeleton testen. Bin auch gespannt auf die neuen Skikes. Für mich ist es enorm wichtig mit eigenen Schuhen zu fahren. Das ist einfach praktischer.
      Gruß von Rudi

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Rudi“ ()

      Hallo Rolf,

      ich freue mich über alle, die mir bestätigen können, dass auch kleine Veränderungen im Zentimeterbereich eine spürbare Wirkung erzeugen können. Bei mir ist das definitiv so.

      Mit dem Path bin ich bisher vor allem nur ein paar Strecken 2:1 gefahren, aber noch nicht die ganzen Koordinationsläufe. Ich kann mir aber genau wie du vorstellen, dass das Handling (Feetling? ;)) etwas anders ist. Doch als "viel schwieriger" würde ich es nicht bezeichnen, das nicht. So extrem ist das nicht. Doch wird ein Unterschied umso deutlicher zu spüren sein, je mehr Wert man auf Technik legt und sie übt und an sich beobachtet.
      Aber ob man diesen Unterschied dann auch noch als nachteilig empfindet, ist wieder einen andere Frage. (frytom schrieb von schnellerer Geschwindigkeit, für ihn ist langsame Geschwindigkeit ein Nachteil, das ist es für mich nicht unbedingt) . "Schwierig" wird das Fahren dadurch auf jeden Fall nicht!

      Ich tue mich hier immer etwas schwer mit dem Äußern einer Meinung. Ich habe auf der einen Seite meine eigene Meinung. Die ist sehr geprägt von meinen Eigenheiten (keine Kraft, aber sehr gutes Technikgefühl). Für MICH sind diese Details wichtig und ich tausche mich gerne mit anderen aus, denen es ebenso geht.
      Auf der anderen Seite hat sich bei mir eine Meinung gebildet durch das viele Beobachten und Erleben von anderen Fahrern und Kurs-, Treff- und Trainingsteilnehmern. Es gibt einfach 50% Leute, die sich mit dem XC Path oder sogar noch mit dem ollen Trainer wohler fühlen als auf Skikes. Da habe ich auch gar nichts dagegen, ich bin völlig davon überzeugt, dass es dann die passenden Geräte für sie sind.

      LG Andrea
      3-Punkt-Technik mit einer mittigen Schuhposition?

      Die möglichst nahe Position der Ferse am Hinterrad erlaubt zum Beispiel die Anwendung der 3-Punkt-Technik. Mit dem XC Path wird's nicht gehen, die Hinterräder immer am Boden zu halten. Aber es gibt ja andere Skates, die das können, auch von Powerslide.

      Das relativ geringe Gewicht des XC Path ist sicher ein Vorteil. Fahrstabilität und Bruchfestigkeit kann man auch erwarten. Und wenn 50% der Anfänger erstmal zufrieden sind mit solchen Modellen, dann wird auch dieses Produkt seinen höchsten Zweck erfüllen. Es findet seine Käufer und damit das erwünschte High End jeder Firmen- und Händlerphilosophie.
      Gruß Randonneur
      Hallo,

      heute hatten wir eine wunderschöne 15-Kilometer Cross-Tour um den Kellersee. Ich bin zwar mit den Skikes unterwegs gewesen, aber weil wir sowieso filmen wollten, habe ich die XC Path mitgenommen und bin zum Abschluss ein paar Techniken für die Kamera gefahren.
      youtube.com/watch?v=n_nYJgBlx4s

      LG Andrea