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Vorab schon mal ein paar Bilder von meinem " Waldspaziergang " mit Skikes.
Frei nach dem Motto " abgeschnallt wird nicht, egal was kommt " ![]() Hier ging es bergauf : bergauf.jpg Und hier auf Gras, mit Doppelstockschub : auf Gras.jpg Auch das läßt sich noch skiken, wenn es bergab geht : Tannenzapfen.jpg Und hier mein Bericht : Streckenlänge : 39,69 km Streckenprofil : alles, was es gibt, von Asphalt bis Back Country ![]() reine Fahrtzeit : 04:28 Std. >>> insgesamt war ich 06:40 Std. unterwegs Schnitt : 8,89 km/h max. : 21,9 km/h 687 kcal/h Fahrzeit verbraucht >>> insgesamt 3.067 kcal mein derzeitiger AnS = 161 >>> danach werden die Pulswerte in % berechnet max. Puls : 94 % mittlerer Puls : 70 % Puls-Trainingszone : 68 % ... 88 % So lange befand ich mich in meiner idealen Puls-Trainingszone ( 82 % ... 89 % ) bezogen auf die Fahrzeit : INZONE : 56 % ÜBERZONE : 22 % UNTERZONE : 21 % Gewichtsverlust = 2,4 kg ( hauptsächlich Wasser [ Schweiß ] )
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Freundliche Grüße Klaus Geändert von Klaus59 (07.09.2007 um 16:31 Uhr). Grund: Text eingefügt |
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Hallo Klaus,
wo ist da der Weg? Das erklärt natürlich warum du ein wenig häufiger stürzt als die meisten "Asphaltweicheier". Ich bin ja schon fast von Stuhl gefallen, als ich die Bilder gesehen habe... Bist du wieder fit? Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Frank, hallo Rüdiger,
es sieht bestimmt schlimmer aus, als es ist. ![]() Gut, etwas außergewöhnlich war das schon, aber eben nicht unmöglich. Vor allem hat es mir unwahrscheinlich Spaß gemacht. Vergleichbar mit Skilanglauf im Winter quer durch den Wald, ohne Spur. Ich bin auch der Meinung, im Winter strengt das mehr an. Die schlimmsten Strecken waren aber nur rund 3 km lang. Stellenweise im Grätschschritt. Ich bin diese Wege schon vor Jahren mit dem Mountenbike gefahren. Da war es mit den Skikes fast noch angenehmer.... Fest steht, mit den Skikes kommt man überall durch. Ich würde sogar behaupten, quer durch den Wald und über Hänge hinweg. Wenn man Zeit hat, muß man nicht abschnallen, denn zwischendurch gibt es immer wieder fahrbare Abschnitte. Dort, wo die meisten Tannenzapfen auf weichem Waldboden lagen, ging es fast noch am Besten. Wobei einen Tannenzapfen auf Asphalt mit Sicherheit stürzen lassen. Zu meinen Stürzen : Die bleiben bei meinen Strecken nicht aus, aber nicht auf den extremen Abschnitten. Hier ist man von vornherein vorsichtiger und vor allem ständig unter Anspannung. Mich haut es fast bei jeder Fahrt mindestens 1 x hin. Und das meistens bei langsamer Fahrt auf Feld- oder auch steilen Asphalt- bzw. Betonwegen. Die Feldwege sind durch die landwirtschaftlichen Maschinen und Traktoren jetzt sehr aufgefahren, also die obere Schicht ist zu feinem Sand oder Kies zermahlen, besonders in den Kurven. Auch " Traktor-Hinterreifen-Spuren " an steilen Anstiegen ( 12 ... 17 % ) bringen die Skikes schnell zum Stand. Da ich jetzt wegen meines noch einzustellenden Blutdruckes mit Medikamenten genau nach Pulsuhr fahre, achte ich genau darauf an steilen Anstiegen nicht über 85 ... 90 % Puls zu kommen, was ein langsames Skiken zur Folge hat. Da ich mich schon lange mit diesem Thema beschäftige, kommt mir meine Erfahrung hier sehr zu Gute. Achtet man auf seinen Puls, dann kann man auch sehr lange und ausdauernd skiken. Auch " sturzgefährlich " ist hier ein ca. 1 km langer Anstieg 3 ... 19 % auf einem Betonweg. Hier greifen die Stockspitzen kaum und man muß die Kraft hauptsächlich über die Skikes auf die Strecke bringen. Liegt dann hier ein kleiner Schotterstein, steht der Skike mit einem Schlag. Die Folgen sind bekannt >>> im günstigsten Fall ein Stolpern, meistens liegt man aber. Deshalb könnte ich auch nie ohne Knieschutz und Handschuhe fahren. Außerdem bin ich durch meinen Oberschenkelhalsbruch vor fast 3 Jahren immer noch gehandikapt, mir fehlt in dem Bein immer noch die Muskelkraft. Also, muß ich hier stets mit totalem Muskelversagen, sprich Einknicken rechnen. Kurios ist und das zum Glück, daß ich besser Skike fahren kann, als ganz normal Laufen.
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Freundliche Grüße Klaus |
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Wenn Ihr mal nach Thüringen kommt, ist es von der A4 nicht weit nach
99880 Gospiteroda. http://www.gmap-pedometer.com/?r=1406019 Achtung : Es sind nur 17 km !!! Ich habe aus Versehen Complete there and back route angeklickt und hatte keine Lust, die ganze Strecke noch mal neu einzugeben. Ich kann aber auch bei Interesse eine GPS-Datei zur Verfügung stellen. Die Strecke beginnt auf dem Parkplatz, ganz in der Nähe des Cafehauses Spiegler. Öffnungszeiten : Die. bis Fr. 10:00 - 18:00 Sa. und So. 13:30 - 18:00 Mo. ist Ruhetag Dann geht es ein paar Meter auf der Straße entlang, links ab auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg ( hier kommt man nach rund 17 km auch wieder an ). Aber nach wenigen Metern gleich links durch den Ort über Wipperoda nach Schönau vor dem Walde. Die Strecke ist teilweise etwas anspruchsvoll und hat auch mit einer mittleren Steigung um die 10 % ca. 1 km Betonweg bergauf. Hier sind die Stockspitzen gefragt. ![]() Die Aussicht ist Spitze und Zuschauer gibt es auch, wenn man Glück hat : Kühe.jpg Oben im Wald dann auf den " Unteren Reitweg " abbiegen. Am Ende geht es auf einen schmalen Waldweg bergab ( keine Angst, er ist befahrbar ), am Schwimmbad vorbei, wieder nach Schönau v.d.W.Außerhalb des Ortes rechts über die Straße auf einen Feldweg, ein kurzes Bergaufstück ( Vorsicht Traktorspuren ), an der Kreismülldeponie entlang auf einem Feldweg, um am Ende wieder auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg zu landen. Ich empfehle jedoch diese Strecke nur bei trockenem Wetter zu skiken. ![]() Zeitdauer mit kleinen Pausen ca. 2:45 Reine Fahrtzeit mit einem Mittel von 9,66 km/h ca. 1:46 Viel Spaß
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Freundliche Grüße Klaus Geändert von Klaus59 (22.10.2007 um 15:20 Uhr). Grund: neue Karte eingefügt |
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Hallo,
ich habe diese Strecke jetzt auch in GPSies.com gestellt : http://www.gpsies.de/map.do?fileId=tvhzhjwnsxgnwomk Damit ist auch ein Herunterladen als GPS-Datei möglich. ![]()
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Freundliche Grüße Klaus |
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Im Gebiet der 3 Gleichen in Thüringen befindet sich ganz in der Nähe der A4 diese landschaftlich besonders reizvolle Strecke :
http://www.gpsies.de/map.do?fileId=lalmgluqtuhmcwsu 50. Arnstadt-Holzhausen (08.10.06).jpg Die Strecke beginnt wenige Hundert Meter von der Autobahn A4 auf einem Parkplatz an der Tankstelle. Auf einem kurzen Stück Betonplattenweg geht es dann auf einem asphaltierten Wirtschafts- bzw. Radweg in Richtung Haarhausen, mit einem Abstecher zum " Freudental ". Zwischendurch skikt man auf ca. 2,2 km guten Feldweg. Es geht auf der Straße durch Haarhausen und am Ortsende wieder über einen Feldweg bis nach Holzhausen und von da weiter auf einem asphaltierten Radweg bis nach Arnstadt. Wer es mag, kann einen Abstecher hoch zur Veste Wachsenburg ( bis 28 % Steigung ) machen und einen herrlichen Rundumblick genießen. Natürlich besteht überall auch die Möglichkeit zur Einkehr. Meine Streckendaten : - Gesamtlänge ( hin und zurück ) : 26 km - Zeitdauer mit kleinen Pausen ca. 3:00 - Reine Fahrtzeit mit einem Mittel von 13,66 km/h in 1:56
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Freundliche Grüße Klaus Geändert von Klaus59 (15.02.2008 um 15:20 Uhr). |
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sieht bei mir in etwa so aus :
http://www.myvideo.de/watch/4379538/Skike_Strecke Und, es gibt ja das Lied " Wenn ich noch mal 20 wäre ... ", dann würde skiken bei mir in etwa so ablaufen, wie bei diesen Typen : http://superdairyboy.com/recreationa...te_videos.html Ladet Euch das Video herunter und seht selbst ! ![]() Die " Cross Skates " wären eine Alternative zu den Skikes, bis auf die Bremse. Es sei denn, man baut sich daraus einen Zwitter. ![]() ![]() ![]()
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Freundliche Grüße Klaus |
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