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Hallo Frank,
hilfreich wären bei einem Stocktest vergleichbare Angaben zur " Stock-Steifigkeit ". Leider gibt es die wohl nicht. Jeder verwendet hier seine eigenen Methoden. Exel arbeitet mit einem Carbonfaktor, Leki spricht von " Steifigkeit " bei einer 40 kg Belastung. Fakt ist, daß die Carbon-Stöcke bis ca. 100 EUR alle zu weich sind, was sich besonders bei längeren Stöcken mit einem unglücklichen Aufsetzwinkel nachteilig auswirken kann. Die biegen sich dann, wie ein Flitzebogen. ![]() Hochwertige Alustöcke sind da generell steifer, können aber nach einem Sturz auch vollkommen verbogen sein. Also auch hier, jedes Ding hat seine 2 Seiten. ============= Noch eine Frage, hast Du die Spitzen der Skike-Stöcke schon an anderen Stockmodellen getestet ? Wo finde ich Angaben über die Durchmesser ( Rohr und Spitzenhülse ).
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Freundliche Grüße Klaus |
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Hallo Klaus,
ich sende dir detailliertere Informationen dazu per E-Mail zu. Die Steifigkeit ist sehr unterschiedlich bei den verscheidenen Matarialien, aber auch die Festigkeit, was nicht das Gleiche ist, weil das E-Modul bei jedem Material anders ist. Alu darf sich gar nicht so weit "durchbiegen" wie z.B. Kohlefaser-Verbundwerkstoff, weil es bei geringerer Materialdehung schon Schaden nimmt. Daher sind Alu-Stöcke steifer ausgelegt als Carbonstöcke (und müssen das auch sein). Allerdings kommt der Fertigungsmethode und dem verwendeten Bindemittel (oft Epoxydharz) bei den Verbundwerkstoffen aus Kohlefaser und Glasfaser eine große Bedeutung zu. Ein Stock kann noch so "tolle" Fasern enthalten, durch anstoßen, knicken oder zusammendrücken, platzt das Gefüge des Stocks auf die ganze Konstuktion hält nichts mehr aus. Es können auch Fehler beim Abbinden des Harzes passieren (mangelhaftes Aushärten, Verspödung, Lufblasen), welche die Qualität beeinflussen. In diesen Punkten sind Alustöcke unempfindlicher. Bei guter Fertigungsmethode können sogar reine Glasfaserstäbe recht robst gelingen. Bei jedem Material gibt es also ein ABER. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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Hallo Frank,
vielen Dank für die Info. Ich würde den Test veröffentlichen. ![]() Da können sich die anderen " Tester " ne Scheibe abschneiden. Schau Dir mal an, was die so Schönes bauen : http://www.fizan.it/pagina.php Ich habe Fizan Nordic Walking Stöcke und damit das Gleiche wie Ihr festgestellt, auch preiswerte Anbieter können ein Spitzenprodukt herstellen. Die Leki-Stöcke sind m.M.n. die Besten, vor allem die Schlaufe. Was auch interessant ist, die Stöcke werden in Einzelteilen geliefert und man kann sich eigentlich so seinen eigenen Stock zusammenstellen, wenn die Durchmesser stimmen. Also, das Rohr z.B. von SWIX, Exel oder auch KV und den Griff mit Schlaufe von Leki. Bei Eurem Biegeversuch habt Ihr zu wenig Gewicht verwendet. Leki macht diesen Biegetest mit 40 kg ! Das Non Plus Ultra dürfte der Swix Force 10 Carbon Monocoque sein. Allerdings kostet der fast 400 EUR !!!!! ![]() Ich habe leider nur diesen Link gefunden : http://www.sportalbert.de/Product.aspx?p=928099
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Freundliche Grüße Klaus |
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Hallo Klaus,
Danke für die Links! 40 kg, da stimme ich zu. Tatsache ist aber, dass schon 10 kg für einen Stock zuviel waren. Ich persönlich halte auch 20-40 kg für praxisgerecht, denn ich habe schon einmal einen Stock "aus dem Handgelenk heraus" abgebrochen. Nordic Skating Stöcke müssen deutlich mehr aushalten als Nordic Walking Stöcke und durch den stärkeren Stoßimpuls sogar mehr als Skilanglauf Stöcke. Bei extrem teuren Stöcken, in der genannten Preislage, mütte man erwarten können, dass sie auch extrem gut sind oder eine lebenslage Gerantie auf jegliche Art von Beschädigung besteht, also sogar für den Fall, dass man versucht mit dem Stock einen Gulli aufzuhebeln - soll ja vorkommen. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung. Frank
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http://www.cross-skating.com Geändert von Frank Röder (19.01.2008 um 21:16 Uhr). Grund: "Dummschreibung" |
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Hallo,
das Thema Stöcke interssiert mich sehr, deshalb lese ich auch alle Beiträge dazu. Nur eine kurze Bemerkung dazu. Der Test scheint mit 40 kg Standard zu sein, da ich einem Yoko-Prospekt genau diese Angaben gefunden habe. Der Stock ist dann 80 cm lang, wird mittig belastet, man misst die Durchbiegung und scheint danach Aussagen über die Steifigkeit abzuleiten. Ob das noch klassifiziert wird, steht leider nicht dabei. Der beste Stock (auch teuerste) hat danach eine Durchbiegung von 29 mm. Leider sind diese Stöcke wohl nicht sehr bekannt. Ich selbst nutze sie seit einigen Jahren und bin absolut zufrieden in jeder Hinsicht (Spitze, Schaft, Griff). Die KV2-Stöcke scheinen aber auch o.k. zu sein. Im Preis-Leistungsverhältnis wahrscheinlich unschlagbar. Gruß Olaf |
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Hallo Muck,
nein, den Test können wir so nicht veröffentlichen, weil der Test wegen Stockbruchs nicht zu Ende geführt werden konnte. Wir wollen keinem Hersteller schaden, wenn es dafür eine nachvollziehbare Erklärung gibt. Die Stöcke die dann im Handel stehen können ein ganz anderere Qualität sein. Da wollen wir uns nicht voreilig "Past spielen". Was man aber sagen darf: Stöcke, die schon länger auf dem Markt sind, können kaum ein Fehlgriff sein, weil sich für die Hersteller Reklamationen nicht lohnen und automatisch haltbarsten Modelle übrig bleiben. Frank
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http://www.cross-skating.com |
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